Heilsame Psychologie

Menschen mit psychischen Problemen benötigen auch geistige Instrumente, mit denen sie an Todes- und Zukunftsängsten, an der Überdrüssigkeit am Alltagsleben, an fehlender Freude und Zufriedenheit, am Mangel an Kräften, an unerfüllten Wünschen und an den Zweifeln am Sinn des Lebens arbeiten können.

Heilsame Psychologie

Christus ist der beste Psychologe.

Er hat den Menschen das hohe Ideal gegeben.

Omraam

Gott ist der größte Arzt.

In der ganzen Welt soll sich Heilung vollziehen.

Bruno Gröning

 

Große Mythen verschaffen der Seele einen Raum, in dem sie sich spiegeln und entwickeln kann. Parzival, Held der Legende über den Heiligen Gral, stand vor der Aufgabe, die richtige Frage zu stellen, um die heiligende Kraft des Grals zu entbinden. Die Frage lautet: Woran leidest du, Fischerkönig, göttliches Prinzip im Menschen? Was fehlt dir? Entscheidend für die Frage war das reine Motiv: tiefes Mitleid mit dem Anderen.[1]

Auch wissenschaftliches Forschen ist ein Fragen, eine Herausforderung für den menschlichen Geist. Wissenschaftler (ādi–kavi, vedisch: Schöpfer durch das Wort) zu sein, das bedeutet ursprünglich, forschender Schöpfer in der Welt des Geistes zu sein. Bei der Erforschung des Seelischen sollte es um die Fragen gehen, wie Seelisches zustande kommt, wie es sich bildet und umbildet, auf welche Weise es sich entfaltet, nicht aber um die Betrachtung von Isoliertem und Fertigem. Transformationen, Übergänge, Entwicklungen [2], kunstanaloge Trans-Figurationen [3] geben Hinweise auf die „Substanz des Seelischen“.

Die Frage nach den Ursachen des menschlichen Leidens hat ihre Aktualität nicht verloren. Wie steht es insofern aber mit der Wissenschaft der Psychologie? Stellt sie die Frage so, wie es der heutige Mensch wirklich benötigt?

Geistig-philosophische Theorien über die menschliche Natur

Im Europa des 20. Jh., insbesondere im deutschsprachigen Raum, wurden von einer Reihe von Forschern geistig-philosophisch orientierte Theorien über die menschliche Natur konzipiert. So sprach man zum Beispiel von der Person als lebens- und geistesbestimmt, man fragte nach dem Ewigen im Menschen [4] , sah die Person als Einheit von Geistseele und Leib, als Individualität, die über sich selbst verfügt [5] und erwog die Situation des Menschen als Ebenbild Gottes. Heute mehren sich die Bestrebungen, das Geistige im Menschen erneut anzusprechen und die inneren Geisteskräfte zu mobilisieren.[6]

Viel hängt davon ab, ob Forscher des 21. Jh. die geistigen Aspekte weiter vertiefen und in die Grundlagenforschung mit einbeziehen. Dazu gehört die Sicht, dass die materiellen Erscheinungsformen sich aus einer feinstofflichen Ur-Substanz heraus bilden und dass „im großen Ganzen“ eine geistige schöpferische Evolutionsabsicht wirkt. Seit langem ist der Einfluss von sieben kosmischen Energieströmen bekannt – und das Ringen der Seele, diesen Energien in einem dreifachen physisch-ätherisch-astralen Gefüge Gestalt zu verleihen.

Nach Auffassung der Esoterischen Psychologie ergibt sich erst aus der Zusammenschau der natürlichen und der spirituellen Gesetze der Schlüssel zum psychologischen Gesamtproblem des Menschen. Die beiden Seiten des Universums spiegeln sich im Menschen und es gilt, sie beide zu berücksichtigen, um das Wesen des Menschen zu erfassen. Psychologie wird dann zur Hilfe bei der Entwicklung und Transformation des Bewusstseins.[7] 

Psychologie – eine reine Naturwissenschaft?

Die empirische Psychologie wurde im Jahr 1879 als Naturwissenschaft ins Leben gerufen. Das geschah mit der Gründung des ersten psychologischen Labors an der Universität Leipzig durch Wilhelm Wundt. Um welchen Preis geschah dies? Er bestand im Vergessen der Frage, vor der sich Parzival befand. Die neue Wissenschaft befasste sich mit dem äußerlich erkennbaren menschlichen Verhalten und den statistisch erfassbaren, psychometrischen Zusammenhängen. Doch vermag diese Denkweise das spezifisch Menschliche auszuschöpfen, vermag sie zur Grundlage des menschlichen Existierens durchzudringen? Sie hat sich für das Weltbild des reduktionistischen Materialismus entschieden. Aber die Aufgabenstellung der Psychologie reicht weiter.[8] Denn der Mensch ist nicht nur Teil einer physikalisch erklärbaren, natürlichen Ordnung. Die existenziellen Dimensionen des Lebens, seine Bedeutung, seine Sinnhaftigkeit und Spiritualität spielen für die menschliche Psyche eine wichtige Rolle. Deshalb müssten sie auch erkenntnistheoretisch für die Wissenschaft von der menschlichen Psyche, für die Psychologie, von Belang sein.[9]

Verschiedenste Autoren haben sich deshalb gegen den Psychologismus als Spielart des Reduktionismus gewandt, gegen die wiederkehrende (notorische) Behauptung, psychologische Phänomene seien nur aus sich selbst und aus der biologischen Natur des Menschen zu erklären und machten philosophische Überlegungen überflüssig. Im 20. Jh. hat die auf Kierkegaard zurückgehende Existenzphilosophie eine anthropologische Wende vollzogen. Das bedeutet, dass man sich der existentiellen Fragestellung des einzelnen Menschen widmete: Wer ist der Mensch? Was ist seine letzte, essenzielle, unaufhebbare Wirklichkeit, die weder durch Tod noch durch Leid oder Schuld vernichtet werden kann? [10]

Wer die Kraft des Grals aufruft – und das geschieht bei der inneren Arbeit an sich selbst – muss sie auch ertragen können.[11] Die Parzival-Legende hat ihre Bedeutung nicht verloren, sie betrifft die Tiefe der menschlichen Seele. Ehe sich die Psychologie an der Naturwissenschaft zu orientieren begann, umfasste das psychologische Fragen auch die Substantialität, die Geistigkeit und eventuelle Unsterblichkeit der Seele. Die Psychologie hatte sich mit ihrer rationalen und metaphysischen Fragestellung als Teilgebiet der Philosophie ausgewiesen.[12]

Neue psychologische Disziplinen

Vieles deutet darauf hin, dass Spiritualität und Transzendenz für die Psychologie des 21. Jh. zum vertrauten Thema werden. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass der religiöse Glaube und die Hoffnung einen deutlich positiven Einfluss auf die Heilungsperspektive von sucht- und krebserkrankten sowie traumatisierten Menschen haben. Auf der Basis neuer psychologischer Disziplinen wie der Ökopsychologie und der Künstlerischen Tanztherapie werden Methoden entwickelt, die Menschen befähigen, ihren verlorenen Platz in der Welt erneut zu finden.[13] Die Integrale Psychologie erforscht Fähigkeiten des Menschen wie transrationale Intuition, transpersonale Liebe, transzendentales Mitgefühl für alle Lebewesen und spricht vom transpersonalen Selbst.[14] Das Gebiet der Psychologie der möglichen Evolution befasst sich mit der klassischen Frage, der ersten Forderung aller alten Schulen der Psychologie: „Erkenne dich selbst“ und einem daraus folgenden inneren Wachstum des Menschen.[15] Die Quantenpsychologie widmet sich dem Auflösen eines innerseelischen Systems („falscher Kern/falsches Selbst“) und der Erkenntnis, dass jedes Lebewesen auf dieser Welt aus derselben Substanz besteht.[16] Die russischen Psychologen und Psychologinnen erforschen unter der Leitung von L.W. Peretrutowa in der Akademie für Universalsynthese seit ca. 40 Jahren auf dem Gebiet der Psychologie des Bewusstseins das Wirken von sieben Energieströmen auf das menschliche Wesen.[17] Die Transpersonale Psychologie mit der Psychosynthese als dynamischem Entwurf des Seelenlebens beinhaltet Methoden zur Entwicklung von Potentialen und Ressourcen, die in der menschlichen Seele angelegt sind.[18]

Die Frage ist, inwieweit Bestrebungen dieser Art bereits Einfluss auf die Lösung gesellschaftlicher Probleme haben. Aktuell vorherrschend ist der Trend zum digitalen Zeitalter, zur Mensch-Maschine-Interaktion, der künstlichen Intelligenz und, generell gesprochen, zum Vertrauen in Aussagen von Naturwissenschaftlern. Noch wird nicht oder nicht ausreichend gesehen, dass der Gedankenansatz der Naturwissenschaft nur die eine „Seite der Medaille“ ist, wenn es um den Menschen geht. In der Gesellschaft zeigt sich diese Einseitigkeit gerade heute bei dem hauptsächlich naturwissenschaftlich geprägten Bewältigungsversuch der Pandemie. Und dies, obwohl die ausdrücklichen Empfehlungen der psychologischen Verbände Maßnahmen zum Schutz der psychischen Gesundheit fordern, die wegen der Zunahme psychischer Probleme in der Bevölkerung dringend notwendig sind.[19] Man kann von der Seelenarmut unserer Zeit sprechen, die besonders in den reichen Ländern vorherrscht, von einem „Fortschritt“, einem Fortschreiten in einseitiger Richtung. Es ist längst bekannt, dass die den Menschen umgebende Kultur eine wesentliche Rolle bei seelischen Erkrankungen spielt.[20] Das etablierte Desinteresse an tiefer gehender Menschlichkeit, immer neue Angriffe auf spirituelle Bewegungen und das zunehmende Beschneiden der Selbstverantwortung sind für die Seele eine schwere Last.

Geistige Instrumente

Wie kann das menschliche Wesen der „unerträglichen Leichtigkeit des Seins“ (Milan Kundera) oder der „ewigen Wiederkunft des Gleichen“ (Friedrich Nietzsche) entkommen? Für viele Seelen geht es um „Sein oder Nichtsein“ (Shakespeare). Sie bedürfen der Werkzeuge, der geistigen Instrumente, mit denen sie an Todes- und Zukunftsängsten, an der Überdrüssigkeit am Alltagsleben, an fehlender Freude und Zufriedenheit, am Mangel an Kräften, an unerfüllten Wünschen und an den Zweifeln am Sinn des Lebens arbeiten können. Zu diesen Instrumenten gehört die Erinnerung an ein ursprüngliches Wissen und die Bemühung, dieses wieder zu wecken. Und die Hoffnung gehört dazu, die Hoffnung auf das Wunder einer inneren heilenden Kraft.

Auf den Psychologen und Psychotherapeuten des 21. Jh. kommen hohe Anforderungen zu: Neben Achtsamkeit, Respekt und fachlichem Wissen bedarf es eines geistig-seelischen Vermögens, das den Bezug zu den spirituellen, religiösen oder transzendentalen Erlebnissen der Patientinnen und Patienten herstellt. Woran leidet das göttlich-geistige Prinzip im Menschen? Was fehlt ihm? Was braucht der Mensch? Psychologisch gesehen beinhalten Fragen wie diese die heilsame Sehnsucht nach dem Sinn des menschlichen Lebens.[21] Sie steigen aus der Seele eines Patienten/einer Patientin auf, der/die eine Antwort in der Form von Selbsterkenntnis, Milde und Verständnis im transpersonalen Seelenraum sucht. Die geistige Kraft, die als Antwort auf die richtig gestellte Frage entbunden wird, wird benötigt, um Heilung zu erfahren. Sie ist im menschlichen Wesen angelegt und will erkannt werden.

Die heilende Kraft des Geistes

Einen Menschen aus ganzheitlicher Perspektive heraus zu erfassen, ist eine anspruchsvolle, geistige Aufgabe – und es gibt kein Menschenbild, das die Komplexität eines Menschen vollkommen darzustellen vermag. Es sollte niemanden verwundern, wenn sich verschiedene, auch kontrovers vertretene Auffassungen über den strukturellen Aufbau des Menschen alle als richtig und zugleich als unvollständig erweisen. Jede mag auf ihre Weise wahr sein. Aber es gibt viele Perspektiven, von denen aus ein Mensch betrachtet werden kann.[22]

Der Entwicklung der reifen und „wahren“ menschlichen Seele kommt eine besondere Bedeutung in der Hierarchie der Dinge zu. Durch die innere Erfahrung, dass sie über das Todesreich hinausreicht, vermag sie auf neue Weise in der Welt zu wirken.[23] Das noch unentfaltete geistig-seelische „Samenkorn“, das im Herzen verborgen liegt, krönt ein Menschenbild, das in diese Tiefe reicht. Erwähnt werden kann auch das monadische Prinzip (Leibniz u.a.), das, wenn es im Menschen geweckt wird, das psychologisch vollendete archetypische Ur-Bild in die Offenbarung drängt, so dass sich neben der physischen, psychischen und seelischen Dimension auch die geistige (noetische) entfalten kann.

Spirituelle, seelisch-geistige Menschenbilder befreien den Menschen von einer entwicklungshemmenden Anhaftung an die Begrenzung des Zeiträumlichen und öffnen den Zugang zum Ewigen, Zeitlosen, das den Inhalt und die Fülle der Zeiten umfasst und durchdringt.[24]  Bei manchen Menschen schimmert in kritischen Lebenssituationen plötzlich etwas vom geistigen Ursprung des Menschseins auf.

Die Kraft des Geistes befähigt den Menschen, sich an seinen Ursprung, an die immanente göttliche Quelle zu wenden, von der er sich abgewandt hatte. Und er erlebt, wie die innere Leere und die Sinnlosigkeit mit all ihren Konsequenzen sich verflüchtigen. Der schweizerische Lebensphilosoph Armin Risi, einer der mutigsten Vordenker der heutigen Zeit, gewichtet das Vorhandensein von psychonoetischen, geistigen Kräften im Menschen, die dank der Vernetzung in morphogenetischen Feldern für die ganzheitliche Heilung der Menschheit unabdingbar sind. Die göttlich-geistige Kraft ist allgegenwärtig, und als Heilstrom birgt sie eine unbegrenzte Heilkraft. Wer sich für diese Kraft öffnet, kann Heilung und viele andere Formen der Hilfe empfangen.[25]

Heute steht die noch keine 150 Jahre alte Wissenschaft der Psychologie vor der Notwendigkeit, das rein materialistische Weltbild zu überwinden. Ursprüngliches Menschheitswissen macht sich erneut bemerkbar, spirituelle Erkenntnisse breiten sich aus. Es scheint so, dass sie heute angesichts der zunehmenden psychischen Krisen dringend benötigt werden.

Umfangreiche Kooperationen bei den Forschungsvorhaben sind ein Kennzeichen unserer Zeit. Es ist eine notwendige synergetische Vernetzung, die auch zu einer heil-samen Psycho-Logik führen kann. Als Gegenbewegung gegen ein Versinken in der materialistischen Sicht ist es unvermeidbar, das hohe geistige Ideal des Menschseins anzustreben und seine Kräfte zu wecken. Sie allein vermögen es, in der Psychologie zwei Wissenschaftswege zu vereinen: den der Naturwissenschaft und den der Geisteswissenschaft.

 

 


[1] Peter Huijs & Miriam Duivenvoorden, Wo der Geist weht, Birnbach 2021, S. 147

[2] Wilhelm Salber, Seelenrevolution, Bonn 1993, S. 112-115

[3] Wilhelm Salber, Kunstpsychologische Behandlung, Köln 1999, S. 21-27

[4] August Vetter, Mitte der Zeit. Die Geschichtlichkeit des Geistes im Licht der Menschwerdung Gottes, 2. Aufl. Freiburg i. Br. / München 1962

[5] Wilhelm Revers, Psyche und Zeit. Das Problem des Zeiterlebens in der Psychologie, Salzburg 1985, S. 147 – 151

[6] Einer der Vorreiter hierzu ist Viktor Frankl, s. zum Beispiel Otmar Wiesmeyr, Hrsg, Sinn und Person: Beiträge zur Logotherapie und Existenzanalyse von Viktor Frankl, Beltz Verlag 2005

[7] Alice Bailey, Esoterische Psychologie, Genf 1990, S.152

[8] Ludwig Binswanger, Einführung in die Probleme der allgemeinen Psychologie, 1922

[9] Hofmann & Heise, Spiritualität und spirituelle Krisen, Schattauer Verlag 2016, S.19

[10]  Otto Zsok, Hrsg., Viktor Frankl und die Philosophie, Widmung und Würdigung, 2005, S. VIII

[11] Peter Huijs & Miriam Duivenvoorden, Wo der Geist weht, Birnbach 2021, S. 147

[12] Lexikon Psychologie, Herder Verlag Freiburg im Breisgau, Band 2, S. 706, Band 3, S. 1972, 2017

[13] Yolanda Bertaloso, Ökopsychologie und Künstlerische Tanztherapie – Tanzend verlorene Wurzeln finden, in: Zeitschrift für Musik-, Tanz- und Kunsttherapie 18, Göttingen 2007, S. 115-128

[14] Ken Wilber, Integrale Psychologie, 6. Auflage, Arbor Verlag 2021, S.150

[15] P.D. Ouspensky, Psychologie der möglichen Evolution des Menschen, Neue Erde Verlag, 7. Auflage 2014, S. 48

[16] Wolinsky, Die Essenz der Quantenpsychologie, 2. überarbeitete Auflage. VAK Verlag 2007, S. 13

[17] http://www.tetrada.ru/en/index.php/structure

[18] Roberto Assagoili, Handbuch der Psychosynthese, Zürich 2004, S. 26, 74

[19] Brakemeier u.a., Positionspapier. Die COVID-19-Pandemie als Herausforderung für die psychische Gesundheit, in: Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie (2020), 49 (1), S. 1–31

[20] Ludwig Binswanger, Grundformen und Erkenntnis menschlichen Daseins, Berlin 1942

[21] Viktor E. Frankl, Der leidende Mensch. Anthropologische Grundlagen der Psychotherapie, Bern 1984, S. 124

[22] Omraam, Die Psyche des Menschen, Rottweil 2012, S. 12

[23] s. die Werke von Jan van Rijckenborgh, Rozekruis Pers, Haarlem

[24] Max Scheler, Vom Ewigen in Menschen, Köln 2015, S. 2

[25] Armin Risi, Ihr seid Lichtwesen, Govinda Verlag 2019, S. 80

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Datum: November 16, 2021
Autor: Elena Vasenina (Russia)

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