{"id":99895,"date":"2023-10-11T12:40:02","date_gmt":"2023-10-11T12:40:02","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=99895"},"modified":"2023-10-11T12:40:02","modified_gmt":"2023-10-11T12:40:02","slug":"agnisala-besuch-in-einem-feuertempel-vom-mysterium-des-feuers","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/agnisala-besuch-in-einem-feuertempel-vom-mysterium-des-feuers\/","title":{"rendered":"Agnisala: Besuch in einem Feuertempel \u2013 Vom Mysterium des Feuers"},"content":{"rendered":"<p>Die Veden geh\u00f6ren zu den sehr alten religi\u00f6sen \u00dcberlieferungen der Menschheit. Sie entstammen der Religion der Arier, die etwa um 1500 v.Chr. nach Indien einwanderten. Wenn die Bibel an sehr vielen Stellen vom g\u00f6ttlichen Feuer spricht (z.B. im Hebr\u00e4erbrief Kap. 12: \u201eunser Gott ist ein verzehrendes Feuer\u201c), so liegt darin eine Bewahrung und Weiterf\u00fchrung uralten Menschheitserbes. Heute, in unserer Zeit, wird vielfach von einer erneuten, starken Einwirkung g\u00f6ttlichen Feuers gesprochen. Hohe geistige Vibrationen senken sich aus dem \u00dcberzeitlichen herab ins Zeitliche. Sind wir empf\u00e4nglich f\u00fcr sie? K\u00f6nnen wir sie seelisch erleben, so wie es die Alten konnten? Sie unterschieden und personifizierten die Wirksamkeiten des Feuers.<\/p>\n<p>Agni (Sanskrit m., \u0905\u0917\u094d\u0928\u093f), der Gott des Feuers der (Rig-)Veda, ist der \u00e4lteste und am meisten verehrte Gott in Indien. Er ist eine der drei gro\u00dfen vedischen Gottheiten: Agni, Vayu und Surya und auch alle drei (in einem), da er der dreifache Aspekt des Feuers ist: am Himmel als die Sonne (Surya), in der Atmosph\u00e4re oder Luft als Blitz (Vayu), auf der Erde als gew\u00f6hnliches Feuer. Agni geh\u00f6rte zur fr\u00fchen vedischen Trimurti <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>, bevor Vishnu einen Ehrenplatz erhielt und ehe Brahma und Shiva als Gottheiten auftraten.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Ich h\u00f6rte von einem alten, unscheinbaren Tempel in der Altstadt von Patan, Nepal, dem Agnisala, in dem noch heute die vedischen Feueropfer zu Sonnenuntergang und Sonnenaufgang und zu verschiedenen Mondstellungen zelebriert werden, und ich beschloss, diesen Tempel zu suchen und, wenn m\u00f6glich, an einem Ritual teilzunehmen.<\/p>\n<p><strong>Ich muss mich tief verneigen<\/strong><\/p>\n<p>Mein Weg vor Sonnenaufgang zum Agnisala f\u00fchrt mich durch die engen Gassen der fr\u00fcheren K\u00f6nigsstadt Patan. Der Weg scheint an einem \u00fcber die Gasse gewachsenen Baum, dem Baruna Brikhyas<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> (Baruna Baum), zu enden. Ich muss mich tief verneigen, um unter dem Baum, der zum Areal des Agnisala geh\u00f6rt, durchzukommen, ebenso wie durch das niedrige Eingangstor, das zu einem einfachen, sauberen Innenhof f\u00fchrt. Der Baum soll nach der \u00dcberlieferung seit der Rigveda-Zeit (also seit mehr als 3000 Jahren) im Hof des Agnisala wachsen.<\/p>\n<p>Nach dem geb\u00fcckten Durchscheiten des Tores umf\u00e4ngt mich eine Atmosph\u00e4re der Ruhe und Serenit\u00e4t, die sp\u00fcrbar anders ist als das Getriebe in und um die anderen Tempel Nepals. Durch ein Fenster kann ich in den Innenraum des Agnisala sehen und im Rauch des glimmenden Feuers verschiedene Feuerstellen ausmachen, sowie einen jungen Priester, der auf dem Boden sitzt, ins Lesen\/Murmeln alter Sanskritschriften vertieft. Er bereitet das Ritual der Anrufung Agnis zum Sonnenaufgang vor. Frauen (nur selten M\u00e4nner) stellen auf einer Plattform gegen\u00fcber dem Geb\u00e4ude ihre Opferteller zusammen. Sie enthalten alle auch bei anderen Tempeln in Nepal \u00fcblichen Opfergaben, wie Blumen, Reis, R\u00e4ucherst\u00e4bchen, Gew\u00fcrze und zudem ein kleines B\u00fcndel Holzst\u00e4bchen, eine Besonderheit der Agni-Opferung, die f\u00fcr das Entflammen des Agni-Feuers genutzt werden. Der Priester unterbricht das Lesen der Texte, nimmt die Opfergaben entgegen, segnet sie und gibt den Opferteller mit Prasad, geweihten Blumenbl\u00e4ttern, die sich die Opfernden in die Haare stecken, zur\u00fcck. Die Opfernden geben sich selbst aus einer bereitstehenden Schale ihr Ticka, den roten Punkt auf der Stirn, und verabschieden sich ohne Worte.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich an die Anrufung Agnis am Beginn der Rigveda: <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Dir, Agni, nahen wir Tag f\u00fcr Tag, du Dunkel-Erheller, mit Andacht, Huldigung darbringend.<br \/>\nDem Walter der Opferhandlungen, dem H\u00fcter des rechten Brauches, dem Leuchtenden, der im eigenen Haus heranw\u00e4chst.<br \/>\nSei du, Agni, uns zug\u00e4nglich wie ein Vater dem Sohne! Sei mit uns zum Heile!<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Agni verk\u00f6rpert Licht und W\u00e4rme<\/strong><\/p>\n<p>Diese Anrufung Agnis zeigt seine Bedeutung in der G\u00f6tterwelt der Veden und des Hinduismus: Agni, der Licht und W\u00e4rme verk\u00f6rpert, ist in allen geschaffenen und ungeschaffenen Wesen vorhanden. Er ist die Uressenz des Universums und wird von allen G\u00f6ttern und Menschen verehrt. Im mittelalterlichen Hinduismus wurde Agni meist zu Vishnu, und nur wenige besondere Agni-Opferst\u00e4tten \u00fcberlebten diese Zeit. Die Anrufung Agnis und Opferungen an ihn sind aber noch immer fester Bestandteil des Lebenszyklus der Hindus. Beginnend mit den Opferungen bei und nach der Geburt eines Kindes \u00fcber solche bei verschiedenen Entwicklungsstufen bis zur Heirat und bei der Verbrennung (Agni!) der Leichen. Eine besondere Rolle spielt das Herdfeuer, das in jeder (traditionellen) Familie am Brennen gehalten wird. Die Opferungen zum Sonnenuntergang und Sonnenaufgang<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> sind ein t\u00e4gliches Ritual in den Agni-Opferst\u00e4tten und in vielen Hindufamilien. Im Sonnenuntergangsritual wird Agni angerufen und gebeten, die Sonne zu sch\u00fctzen auf ihrem (nicht sichtbaren) Gang durch die Finsternis der Nacht. Im Sonnenaufgangsritual wird Agni gedankt, dass die Sonne wieder die Welt erhellt, erw\u00e4rmt und durchstrahlt. Neben diesem kosmischen Aspekt steht die Anbetung Agnis als Bote zwischen Menschen und G\u00f6ttern, an den man sich mit pers\u00f6nlichen Bitten und W\u00fcnschen wenden kann.<\/p>\n<p><strong>Agni wirkt in allen Welten<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich \u00fcber die Bedeutung und die Urspr\u00fcnge von Agni nachdenke und noch in der Betrachtung \u00fcber die Opferungen sowie den Tempel und den Innenhof verweile, versinke ich in der \u00fcberirdischen Serenit\u00e4t des Raumes und des gemurmelten Opfers des Priesters. Das hell aufflammende Feuer auf dem Agni-Opferplatz bringt mich in die Realit\u00e4t zur\u00fcck. Der Priester hat auf der quadratischen, erh\u00f6hten Feuerstelle die geopferten Holzst\u00e4bchen aufgeschichtet und an der Glut des \u201eewigen\u201c Feuers entz\u00fcndet. Ich kann zwei gleichzeitig stattfindende Prozesse wahrnehmen und ihren Unterschied sp\u00fcren: das unpers\u00f6nliche Opfer und die Danksagung an Agni einerseits und die auf irdische Bed\u00fcrfnisse der Opfernden ausgerichteten Puja-Rituale andererseits. Zwei junge Priester entz\u00fcnden die Opferfeuer auf den zwei anderen Feuerstellen, w\u00e4hrend der Hauptpriester sich wieder vor das Agni geweihte Feuer setzt und das Ritual durch das Lesen der Sanskritgebete fortsetzt.<\/p>\n<p>Meine Gedanken versuchen, die zwei Realit\u00e4ten des Opfers bzw. der Verehrung von Agni als g\u00f6ttlich-geistiges Feuer (das unsichtbare, alles umfassende, jedoch nie voll erfassbare Agni) und die auf das irdische Leben und Streben ausgerichteten Pujas zu verstehen. Klar sehe ich in den Bewegtheiten des physischen Feuers unsere der Ver\u00e4nderung unterworfene Welt vor mir und sp\u00fcre gleichzeitig in mir die unfassbare, unkennbare Gr\u00f6\u00dfe Agnis, des geistigen Feuers des K\u00f6nigreichs, das nicht \u201evon dieser Welt\u201c ist.<\/p>\n<p>In Gedanken versunken, verlasse ich still den Hof des Agnisala. Drau\u00dfen \u201ein der Welt\u201c sehe ich eine Frau, am Boden kauernd mit einer Butterlampe in der Hand, ihr t\u00e4gliches Morgenritual auf dem vor jedem nepalesischen Haus eingelassenen Opferstein zelebrieren. Meine Gedanken kreisen um Fragen \u00fcber die Bedeutung und Stellung des Agnisala und seiner Rituale. Ist dieser Platz einer der alten und immer noch erhaltenen Feuertempel, von denen alle Religionen und Esoteriker sprechen? Stellt er in seinem spirituellen Aspekt eine \u201eHimmelsleiter\u201c (wie bei Jakob) dar, oder ist es eine sch\u00f6ne, alte Tradition, die sich \u00fcber die Jahrhunderte auf formalistische Rituale reduziert hat?<\/p>\n<p>Meine Intuition sagt mir, dass es sich beim Agnisala um eine besondere und kraftvolle Manifestation geistiger Intelligenz handelt, die uns auf den Weg aus der zeitr\u00e4umlichen Beschr\u00e4nkung heraus zur R\u00fcckkehr zum Vaterhaus, zum Nirvana, ruft bzw. rufen will. Ich sehe in einem Bild drei Kreise oder Spiralen, die aus dem Agnisala emporsteigen. Da ist zuerst die Opferung im eigenen Interesse, die Bitte um weltliche G\u00fcter, Gesundheit etc., die Agni durch den Rauch der Opferfeuer zu den G\u00f6ttern tragen soll. Ein weiterer, engerer Kreis zeigt mir, wie die Opfernden Fragen nach dem Sinn und Ziel ihres Lebens und der Welt stellen. Agni wird gebeten, Antworten auf die gro\u00dfen Fragen der Menschheit zu geben. Auch diese Bitten und Fragen tr\u00e4gt der Rauch der Opferfeuer in das unermessliche Universum. Das Innerste meines Bildes, so scheint es mir, zeigt die Allgegenwart des Feuers in seinen unz\u00e4hlbaren Formen, das Allbewusstsein, verbunden mit allem Geschaffenen und Nichtgeschaffenen, Agni, den Gott des Feuers.<\/p>\n<p><strong>Die Einsenkung des Feuers<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber das Mysterium des Feuers lese ich bei Jan van Rijckenborgh:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Es gibt Unerkennbares und davon ausgehend Erkennbares Feuer. Das Unerkennbare Feuer ist der jungfr\u00e4uliche Geist. Und das Erkennbare Feuer ist der Geist, der mit der astralen Substanz in Verbindung tritt. Jeder Sch\u00fcler [auf dem geistigen Weg] kennt theoretisch den Weg zur Geisteinsenkung, den Pfad, um das Unerkennbare Feuer in Erkennbares Feuer umzusetzen. Die klassischen Rosenkreuzer nannten das die Kunst des Goldmachens. Die urspr\u00fcnglichen Goldmacher waren die Br\u00fcder und Schwestern, die den Pfad des Geistes bewandelten, demzufolge sie das Goldene Feuer, die Goldene Flamme ins Dasein zu bringen wussten.<\/p>\n<p>Feueranbetung war urspr\u00fcnglich Anbetung des Geistes. Der Sonnenkult ist ein geistiger Kult. Man kann jedoch bei einem solchen Kult, bei der Anbetung des Geistes nicht stehenbleiben [\u2026]. Auf was es ankommt, ist die Feuerverwirklichung selbst, ist das Goldmachen selbst. [\u2026]<\/p>\n<p>Als Menschheit stehen wir aufs Neue in der Phase der Ausgie\u00dfung des Heiligen Geistes. Wiederum ist das Pfingstfeuer entzundet. [\u2026] Es bedeutet, zu erlernen, wie man mit der m\u00e4chtigsten Kraft im Universum umgehen, mit ihr wirken und auf sie reagieren muss. [\u2026] Der Kontakt zwischen dem Geist und dem astralen Feld des Sch\u00fclers verursacht eine Feuerflamme, ein st\u00e4ndig feurig loderndes Licht, als ein Atemfeld, als ein Lebensfeld. Der Kandidat ist dann ein Sohn, ein Kind des Feuers geworden. Er besitzt den K\u00f6rper des Geistes. So wurde also der lebendige Seelenk\u00f6rper in einem m\u00fchsamen Streben und Ringen auf dem Pfade aufgebaut; der geistige K\u00f6rper aber ist wie ein Blitz entstanden.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Mir wird deutlich: es gibt eine universelle Lehre \u00fcber die Beziehung von Mensch und Gott. Sie offenbart sich, wenn wir den Weg in die Tiefe des eigenen Wesens gehen, in die Tiefe, in der das Menschsein angelegt ist.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <em>Trimurti<\/em> (Sanskrit \u0924\u094d\u0930\u093f\u092e\u0942\u0930\u094d\u0924\u093f <em>Trim\u016brti<\/em>; \u201edrei Formen\u201c) ist ein Konzept des Hinduismus, das die Vereinigung der drei kosmischen Funktionen der Erschaffung, Erhaltung und Zerst\u00f6rung bzw. Umformung durch die Verbildlichung der gro\u00dfen G\u00f6tter <em>Brahma<\/em> als des Sch\u00f6pfers, <em>Vishnu<\/em> als des Erhalters und <em>Shiva<\/em> als des Zerst\u00f6rers darstellt. Die Trimurti symbolisiert den Ursprung aller g\u00f6ttlichen Wirkungen in einer Einheit, da die drei Aspekte sich gegenseitig bedingen und erg\u00e4nzen; sie repr\u00e4sentiert das formlose <em>Brahman<\/em> und dr\u00fcckt die sch\u00f6pfenden, erhaltenden und zerst\u00f6renden Aspekte dieses h\u00f6chsten Seienden aus (s. Wikipedia).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> H.P. Blavatsky: <em>The Theosophical Glossary<\/em>, Los Angeles 1918, S.17<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Lateinischer Name: <em>Crataeva religiosa<\/em><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Ulrich Stiehl (Heidelberg) und Thomas Barth (Berlin), <em>Rigveda in Sanskrit und Deutsch<\/em>, 2006; <a href=\"http:\/\/www.sanskritweb.net\/rigveda\/rigveda.pdf\">www.sanskritweb.net\/rigveda\/rigveda.pdf<\/a>; s. 2<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Eine ausf\u00fchrliche Beschreibung der Rituale findet sich in: Bodewitz H.W.; <em>The daily Evening and Morning Offerings (Agnihorta)<\/em>, E.J. Brill, Leiden (Niederlande) 1976<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Jan van Rijckenborgh, <em>Die \u00c4gyptische Urgnosis<\/em>, Dritter Teil, Haarlem 1964, S. 259 f., 264, 267<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":100293,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110101],"tags_english_":[],"class_list":["post-99895","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-spiritsoul-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/99895","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/100293"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=99895"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=99895"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=99895"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=99895"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}