{"id":98536,"date":"2022-12-15T08:49:47","date_gmt":"2022-12-15T08:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=98536"},"modified":"2025-06-02T17:06:44","modified_gmt":"2025-06-02T17:06:44","slug":"die-taegliche-morgenfeier","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/die-taegliche-morgenfeier\/","title":{"rendered":"Die t\u00e4gliche Morgenfeier"},"content":{"rendered":"<p><iframe title=\"Spotify Embed: Die t\u00e4gliche Morgenfeier - LOGON-Artikel gelesen\" style=\"border-radius: 12px\" width=\"100%\" height=\"152\" frameborder=\"0\" allowfullscreen allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/2KvJ62mMw95PlMof9vnZJ6?si=XwX9rvb0SySnZBcDzkeIIA&amp;utm_source=oembed\"><\/iframe><\/p>\n<p>Es gibt wohl kaum ein unschuldigeres, unbek\u00fcmmerteres und freudigeres Naturgeschehen als das morgendliche Vogelkonzert in den mitteleurop\u00e4ischen Breiten. Welch eine quirlig- fr\u00f6hliche Stimmenvielfalt! Wie ber\u00fchrend sind die Strophen der Amsel, die sie oben vom Hausdach in die Welt hineinsingt, wie inniglich der Lichtfaden-Gesang des Rotkehlchens, wie fr\u00f6hlich weckend das rufende Singen der Kohlmeise. Der Gesang der Gartengrasm\u00fccke purzelt munter aus dem dichten Wei\u00dfdornbusch ebenso wie das kindlich-einfallsreiche Sprudeln des Gelbsp\u00f6tters \u2026 Jede Vogelart f\u00fcgt aus voller Kehle und unbeschwert ihren Teil zum Ganzen bei. \u2013 Kaum aber, dass wir uns \u00fcber dieses t\u00e4gliche Fr\u00fchlingsereignis Aufkl\u00e4rung verschaffen wollen, geraten wir in die Meerenge zwischen Skylla und Charybdis. Das ist ein geradezu klassisches Erlebnis bei Vogelexkursionen: Entweder tritt bei der Suche danach, warum die V\u00f6gel denn so etwas machen, das n\u00fcchterne biologische Verstandesdenken auf; oder aber das Gem\u00fct ist so ber\u00fchrt, dass es vor lauter Sorge um diese sch\u00fctzenswerten Wesen die Frage nach dem \u201eWarum\u201c des Vogelkonzertes aus dem Auge verloren hat.<\/p>\n<p><strong>Zweifacher Schiffsbruch bei Skylla und Charybdis <\/strong><\/p>\n<p>Wie gesagt, auf der einen Seite lenkt uns eine allzu biologische Auffassung vom rechten Erkenntnis-Fahrwasser ab: Es ist Fr\u00fchling, die Lebens- und damit auch die Liebeskr\u00e4fte ziehen wieder ein in die Natur. Die Pflanzen wachsen und die V\u00f6gel singen. Das M\u00e4nnchen sucht sein Weibchen, der Nachwuchs wird gro\u00dfgezogen. Auch die scheinbar eng umgrenzte Lebewelt der kleinen Singv\u00f6gel ist wieder abgetaucht in die Natur des Daseins. Auch die V\u00f6gel folgen wieder ihren Trieben in Fortpflanzung, Nahrungssuche, Nestbau und Territoriums-Verteidigung. Auch diese unschuldigen Wesen kommen um ihre Hormone nicht herum. \u2026 Auf der Suche nach dem Geheimnis des Vogelgesanges lassen wir uns \u2013 von uns selbst meist unbemerkt \u2013 durch einen Biologismus auf eine abwegige F\u00e4hrte bringen. Ja, wir verniedlichen dabei sogar die Natur (\u201eAuch die kleinen V\u00f6gelchen folgen ja nur ihrer Natur\u201c) \u2013 und reduzieren damit unbedachter Weise auch uns selbst auf den Naturmenschen, der das Fr\u00fchjahr nach der langen Winterk\u00e4lte und -dunkelheit vor lauter Trieb nach Lebenslust kaum erwarten kann.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite der Meerenge zieht uns die Bedr\u00fcckung durch die wachsende, ja schreiende Not der Natur in ihren Bann. Seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts hat die europ\u00e4ische Vogelwelt ca. 600 Millionen Einzelv\u00f6gel verloren, etwa ein Sechstel der gesamten europ\u00e4ischen Vogelpopulation.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Parallel damit ging eine ebenso besorgniserregende Abnahme der Klangvielfalt des Vogelgesanges in Nordamerika und Europa.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> \u2026 Man k\u00f6nnte diese Schreckensmeldungen noch lange fortsetzen.<\/p>\n<p>Damit aber sind wir auch auf dieser Seite der Meeresenge von unserem Vorhaben abgekommen, Erhellung und Aufkl\u00e4rung in das Wunder des Morgenkonzertes hineinbringen zu wollen. Sowohl die biologistische Betrachtungsweise als auch das Drama des Bestandschwundes lenken uns ab von der Betrachtung des urspr\u00fcnglichen und ganzheitlichen Erlebens des Morgenkonzerts. In beiden F\u00e4llen ist das morgendliche Vogelkonzert nur zu einem blo\u00dfen Anlass geworden, \u00fcber weitere, andere (wenn auch naheliegende und durchaus besorgniserregende) Themen nachzudenken. In beiden F\u00e4llen vermochten wir es nicht, zwischen Skylla und Charybdis hindurchzukommen. Wir haben doppelten Schiffbruch erlitten.<\/p>\n<p><strong>Nachklang des Sternenglitzerns und Sonnen-Begr\u00fc\u00dfungs-Fest<\/strong><\/p>\n<p>Wie aber kann das mittlere, zwischen den beiden Abirrungen hindurchf\u00fchrende, Fahrwasser gefunden werden? \u2013 Wegleitend hierf\u00fcr kann die Maxime Goethes sein, sich an die Ph\u00e4nomene, an das \u201eFaktische\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> zu halten und die \u201eData der Beurteilung\u201c,<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> die Einsichten der Erhellung, mithin also die Erkl\u00e4rung, aus dem Kreis der Ph\u00e4nomene selbst zu nehmen.<\/p>\n<p>Blicken wir in diesem Sinne nochmals neu auf das morgendliche Vogelkonzert. Wann findet dieses Konzert eigentlich statt? \u2013 Im \u00dcbergang von der Nacht zum Tag! Die erklingenden Stimmen sind hohe glitzernde, vielf\u00e4ltige Pfeift\u00f6ne.<\/p>\n<p>Man stelle sich im Gegensatz dazu vor, es w\u00fcrden bl\u00f6kende Schafe oder muhende K\u00fche den Morgen begr\u00fc\u00dfen. Wie viel seelisch ungebundener und wie viel reiner klingt doch da das Konzert der Singv\u00f6gel! Ihre Stimmen verweben sich dabei zu einem Klangteppich, der sich schlie\u00dflich zu einem regelrechten Klangdom \u00fcber uns und um uns herum aufbaut \u2013 wie ein Nachklang des Sternenglitzerns am n\u00e4chtlichen Firmament. Ihr jubilierender Charakter und das gleichzeitige Aufhellen der Welt ringsum verwandeln diesen Nachklang mehr und mehr zu einem Jubelfest f\u00fcr den baldig erfolgenden Aufstieg der Sonne \u00fcber den Horizont.<\/p>\n<p><strong>Ein Zeichen der G\u00f6tter<\/strong><\/p>\n<p>Ein Nachklang des Sternenglitzerns, ein Konzert zur Begr\u00fc\u00dfung der Sonne! Welch ein Zeichen der Natur bzw. der G\u00f6tter! Ein Zeichen in der morgendlichen Erdenwelt, das uns in \u00e4hnlicher Weise ber\u00fchrt wie die horizontnahe Venus im Verein mit der Mondsichel am tiefblau-orange-gl\u00fchenden Abendhimmel! Das Zeichen spricht mehr als alle astronomischen Erkl\u00e4rungen und r\u00e4umlichen Vorstellungen \u00fcber Planeten und Gestirne. Man steht da \u2013 und staunt \u00fcber die ber\u00fchrende Sch\u00f6nheit dieses Anblickes, dieses Ereignisses, dieser Zeichenspur.<\/p>\n<p>Venus und Mondsichel, das Morgenkonzert der V\u00f6gel: von den G\u00f6ttern in die Welt gestellt, auf dass wir von ihnen wissen, auf dass wir das Staunen nicht vergessen, auf dass wir das Wundern nicht verlernen.<\/p>\n<p><strong>Stimmen des Kosmos<\/strong><\/p>\n<p>Ist es denn nicht tats\u00e4chlich wunderlich genug, dass man bei dem Konzert in der D\u00e4mmerung keinen einzigen Vogel zu sehen bekommt? Man h\u00f6rt nur Stimmen. Macht man sich erlebend diese Gegebenheit klar, dann entsteht in dieser Aufd\u00e4mmerung der Nacht zum Tag unvermeidbar der Eindruck, dass freischwebende Stimmen ert\u00f6nen. Und noch wundersamer: Zuerst h\u00f6rt man diese Stimmen immer (Ausnahmen best\u00e4tigen die Regel) aus der horizontenen Ferne. Und das, ganz gleich, wo man steht! Auch ein \u2013 von meinem Standort aus betrachtet \u2013 in der Ferne Stehender, auch er h\u00f6rt die Stimmen um sich herum zun\u00e4chst in der weiten Ferne.<\/p>\n<p>Allm\u00e4hlich r\u00fcckt das Konzert immer n\u00e4her, baut sich mehr und mehr auf. Es wird f\u00fclliger, reichhaltiger, variabler, dichter und verwobener. Schlie\u00dflich spannt sich ein ganzer Klangdom \u00fcber uns auf. Man selbst f\u00fchlt sich mehr und mehr wie in einen Zauber erhoben \u2013 und erlebt sich (hoffentlich) mehr und mehr begl\u00fcckt. Schlie\u00dflich kann es scheinen, als w\u00e4ren vom Umkreis, aus dem \u00fcbersinnlichen Kosmos Stimmen zu uns durchgebrochen, um dieses morgendliche Zeichen der G\u00f6tter in die Welt zu bringen.<\/p>\n<p><strong>Die unsichtbare Hand<\/strong><\/p>\n<p>Aber auch dieses Wunder geht einmal wieder vor\u00fcber. Der Klangzauber flaut ab, l\u00e4sst nach, l\u00e4sst die Segel fallen. \u00dcbrig bleiben nur noch vereinzelte S\u00e4nger \u2013 und wir selbst, die sich in der n\u00fcchternen Welt des Arbeitsalltages wiederfinden. Die unsichtbare Hand, die alle Stimmen zu einem Fest in der Schwebe zwischen Himmel und Erde, zwischen Nacht und Tag erhoben und gehalten hat, diese Hand hat sich wieder in ihre Abwesenheit zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die eine oder andere Vogel-Art n\u00e4hert sich diese Hand tags\u00fcber wieder, wenn sich zum Beispiel die Amsel bei einem heranziehenden lauen Sommerregen aufgerufen f\u00fchlt, den Dachfirst zu ersteigen, alles irdische Gesch\u00e4ft \u2013 von der Nahrungssuche bis zur Territoriumsverteidigung \u2013 unter sich l\u00e4sst, sich nur noch aufw\u00e4rts zum Singen getrieben f\u00fchlt. Dann ist f\u00fcr sie auch eine Hand wieder da, die sie erhebt, f\u00fcr die sie singt. Und f\u00fcr viele Vogelarten, die das Morgenkonzert mitgetragen haben, ist auch der Abend wieder solch ein Moment der Erhebung.<\/p>\n<p>Im Jahreslauf zieht sich die erhebende Hand teils g\u00e4nzlich zur\u00fcck, etwa ab Johanni (24. Juni), wenn der Vogelgesang verstummt und dann der einzelne Vogel tats\u00e4chlich auch nicht mehr zu singen vermag. Er und auch wir m\u00fcssen warten, bis es ihn wieder ergreift, bis es ihn in Stimmung versetzt, bis es ihn wieder in die Schwebe zwischen Himmel und Erde erhebt. Das ist f\u00fcr manche Arten im Herbst der Fall, f\u00fcr die allermeisten Arten dann erst wieder mit dem Neubeginn des Jahres, mit dem Aufstieg der Sonne aus der Winternacht hin zum Sommertag.<\/p>\n<p><strong>Sinnstiftung<\/strong><\/p>\n<p>Es scheint, dass wir auf dem eingeschlagenen Wege dem Wunder und dem Wesen des Vogelgesanges etwas n\u00e4hergekommen sind. Viel ist ja allein schon dadurch gewonnen, dass wir eine Ahnung davon bekommen, worin das Wunder besteht \u2013 zum Beispiel der Eindruck, dass Stimmen wie aus einem unsichtbaren Himmelsdasein zu einem irdischen Erklingen kommen. Wir sind daf\u00fcr ganz im Bereich der Ph\u00e4nomene verblieben (Vogelgesang) und haben den Kontext (Tageslauf und Jahreslauf; Ort des Singens) aufgesucht, in dem sie erscheinen. Dadurch fangen die Ph\u00e4nomene an, als Schriftzeichen der G\u00f6tter aufzuleuchten, ja vielleicht sogar auch schon etwas von ihrer tieferen Bedeutung zu verraten (Erhobensein, Nachklang des Sternenglitzerns, Begr\u00fc\u00dfung der aufgehenden Sonne). Wie viel gehaltvoller \u2013 in einer solchen Weise betrachtet \u2013 doch dann die Welt sein kann!<\/p>\n<p>Dank des Autors: Der Artikel geht auf den langj\u00e4hrigen Forschungsaustausch mit Wolter Bos zur\u00fcck, der auch zu dem vorliegenden Artikel einige wesentliche Erg\u00e4nzungen beigesteuert hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Wolter Bos, Hans-Christian Zehnter: <em>Warum singen V\u00f6gel? \u2013 Eine Alternativstudie<\/em>, Z\u00fcrich 2018<\/p>\n<p>Wolter Bos, Hans-Christian Zehnter: <em>Waarom zingen vogels?<\/em>, Amsterdam 2019<\/p>\n<p>Rudolf Steiner: <em>Die Welt der V\u00f6gel<\/em>. Herausgegeben und kommentiert von Hans-Christian Zehnter, Basel 2007<\/p>\n<p>Rudolf Steiner: <em>Die Welt der Tiere<\/em>. Herausgegeben und kommentiert von Hans-Christian Zehnter, Basel 2015<\/p>\n<p>Walter Streffer: <em>Die Magie der Vogelstimmen<\/em>, Stuttgart 2003<\/p>\n<p>Walter Streffer: <em>Klangsph\u00e4ren<\/em>, Stuttgart 2009<\/p>\n<p>Hans-Christian Zehnter: <em>V\u00f6gel \u2013 Mittler zweier Welten<\/em>, Dornach 2008<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Alexander C. Lees et al.: <em>State of the World\u2019s Birds<\/em>. <em>Annual Review of Environment and Resources<\/em>, Nr. 47\/2022: 6.1\u20136.30.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> C.A. Morrison et al.: <em>Bird population declines and species turnover are changing the acoustic porperties of spring soundscapes<\/em>. <em>Nature Communications<\/em>, Nr. 12\/2021: 6217; doi.org\/10.1038\/s41467-021-264881-1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> \u201eDas H\u00f6chste w\u00e4re, zu begreifen, dass alles Faktische schon Theorie ist. Die Bl\u00e4ue des Himmels offenbart uns das Grundgesetz der Chromatik. Man suche nur nichts hinter den Ph\u00e4nomenen; sie selbst sind die Lehre.\u201c Johann Wolfgang von Goethe (1749\u20131832), <em>Spr\u00fcche in Prosa<\/em> 165, <em>Maximen und Reflexionen<\/em> 488.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Data der Erkl\u00e4rung: Der Mensch soll \u201edie Ma\u00dfst\u00e4be der Erkenntnis, die Data der Beurteilung dem Kreise der Dinge nehmen, die er beobachtet\u201c. Johann Wolfgang von Goethe (1749\u20131832): <em>Der Versuch als Vermittler von Objekt und Subjekt<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":98551,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110088],"tags_english_":[],"class_list":["post-98536","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-science-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/98536","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98551"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98536"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=98536"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=98536"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=98536"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}