{"id":96774,"date":"2022-11-07T08:07:42","date_gmt":"2022-11-07T08:07:42","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=96774"},"modified":"2022-11-07T08:26:31","modified_gmt":"2022-11-07T08:26:31","slug":"perceptual-power-of-thinking-goethes-scientific-method-as-a-way-of-understanding-nature-part-2","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/perceptual-power-of-thinking-goethes-scientific-method-as-a-way-of-understanding-nature-part-2\/","title":{"rendered":"Anschauende Urteilskraft. Goethes wissenschaftliche Methode Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>(Zur\u00fcck zu <a href=\"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/perceptual-power-of-thinking-goethes-scientific-method-as-a-way-of-understanding-nature-part-1\/\">Teil 1<\/a>)<\/p>\n<blockquote><p>Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um eine redigierte Mitschrift eines Vortrages, der am 28.9.2019 bei einem Symposium der Stiftung Rosenkreuz in Bad M\u00fcnder gehalten worden ist.<\/p><\/blockquote>\n<p>Dies ist der Kern von Kants Erkenntniskritik: Das menschliche Erkennen begreift in jedem Objekt allein sich selbst und nicht das Wesen der Dinge, das ihm entzogen bleibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Kants Sicht bedeutet, dass man nie zum Objekt gelangt<\/em><\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Dieses Problem des menschlichen Vorstellens hat Goethe erkannt. Er legt dar: \u201eIch danke der kritischen Philosophie, dass sie auf mich selbst aufmerksam gemacht hat, das ist ein ungeheurer Gewinn.\u201c So weit w\u00fcrdigt er die Leistung Kants, den naiven Realismus \u00fcberwunden zu haben. Dann schr\u00e4nkt er ein: \u201esie kommt aber nie zum Objekt.\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Goethe hat nun einen Weg gesucht, der aus dieser Selbstbeschr\u00e4nkung des Erkennens hinausf\u00fchrt. Er hat sich \u00fcber dieses Problem insbesondere mit Schiller verst\u00e4ndigt. Zu Beginn des \u00fcber zehn Jahre w\u00e4hrenden Freundschaftsb\u00fcndnisses zwischen Schiller und Goethe war Schiller tief beeindruckt von der kantischen Philosophie. Goethe schreibt r\u00fcckblickend dazu: \u201eDie kantische Philosophie, welche das Subjekt so hoch erhebt, indem sie es einzuengen scheint, hatte er (Schiller) mit Freuden in sich aufgenommen, sie entwickelte das Au\u00dferordentliche, was die Natur in sein Wesen gelegt, und er, im h\u00f6chsten Gef\u00fchl der Freiheit und Selbstbestimmung, was undankbar gegen die gro\u00dfe Mutter, die ihn gewiss nicht stiefm\u00fctterlich behandelte.\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Nach Goethes Einsch\u00e4tzung wird innerhalb der kantischen Philosophie das Subjekt <em>hoch erhoben<\/em>, weil es zum alleinigen Ma\u00dfstab der Welterkenntnis gemacht wird. Dies f\u00fchrt zu einem Gef\u00fchl der <em>Freiheit<\/em> und <em>Selbstbestimmung<\/em>. Zugleich bedeutet dies aber auch eine Einengung. Denn das Subjekt kann nicht \u00fcber seine Bedingungen hinausgehen. Es bleibt auf sich selbst fixiert. Eine solche Erkenntnishaltung bezeichnet Goethe als undankbar gegen\u00fcber der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n<p><strong><em>Auf der Suche nach einer neuen Erkenntnismethode<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Goethe war der \u00dcberzeugung, dass das menschliche Erkennen nicht blo\u00df naiv realistisch die Dinge der Welt abbildet. Er stimmte mit der kritischen Philosophie darin \u00fcberein, dass die Vorstellungsbildung lediglich ein den subjektiven Bedingungen entsprechendes Bild der Welt liefert. Zugleich war er aber der \u00dcberzeugung, dass das menschliche Erkennen entwicklungsf\u00e4hig ist, dass es an den Grund der Dinge heranreichen kann und sich nicht in sich selbst verschlie\u00dfen muss. Hierf\u00fcr ist allerdings eine andere Erkenntnismethode notwendig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anschauung<\/strong><\/p>\n<p>Der f\u00fcr Goethe zentrale Begriff einer ge\u00e4nderten Erkenntnishaltung ist derjenige der <em>Anschauung<\/em>. Es hei\u00dft:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><em>dass wir durch das Anschauen einer immer schaffenden Natur zur geistigen Teilnahme an ihren Produktionen w\u00fcrdig werden. <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref1\"><strong>[3]<\/strong><\/a> <\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Frage, die sich hier stellt, ist diejenige, wie es dem Erkennen denn m\u00f6glich sei, sich derart zu entwickeln, dass es zu der benannten <em>geistigen Teilnahme<\/em> an dem Naturprozess gelangen kann. Goethe glaubte dies durch eine unmittelbare Vergegenw\u00e4rtigung der Erfahrung leisten zu k\u00f6nnen. Eine Anekdote m\u00f6ge zun\u00e4chst verdeutlichen, mit welcher Intensit\u00e4t sich Goethe der Erfahrungswelt n\u00e4herte: Als Goethe Beamter in Weimar war, hatte er die Oberaufsicht \u00fcber den Ilmenauer Bergbau. Diese Verpflichtung f\u00fchrte ihn oftmals in den Th\u00fcringer Wald. Auf seinen G\u00e4ngen, die immer auch geologischen Erkundungen galten, wurde er von einem Bergmann begleitet. Eines Tages gelangten sie an eine hoch aufragende Felswand, an der verschiedene Gesteinsschichten sichtbar waren, u. a. auch Granit. Goethe hatte den dringlichen Wunsch, die Wand hinaufzuklettern. Der Bergmann berichtet: \u201e\u00b4Wenn du dich fest hinstellen wolltest`, so sagte Goethe zu mir, \u00b4so wollte ich jene in den Felsen eingewachsene Strauchwurzel ergreifen, mich im Anhalten hebend auf deine Schultern schwingen, und dann w\u00fcrde ich das so kenntliche Gestein wenigstens mit der Hand erreichen k\u00f6nnen.` So geschah\u2019s und wir hatten das seltene Vergn\u00fcgen, den merkw\u00fcrdigen Abschnittsstrich von hier eingewurzeltem Urgebirge, rotem Granit, und daraufstehendem schwarz-blauen Tongestein zu sehen, sogar mit H\u00e4nden zu greifen.\u201c <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref2\">[4]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Eine radikale Zuwendung zur Natur<\/strong><\/p>\n<p>An diesem Bericht wird ersichtlich, wie radikal sich Goethe der Natur zugewendet und von der blo\u00dfen Vorstellungsbildung abgewendet hat. Es hei\u00dft bei ihm: \u201e\u00dcber die Natur hinaus baut die Vernunft doch nur ins Leere.\u201c Mit dieser Haltung hat sich Goethe in einen entschiedenen Gegensatz zur kantischen Philosophie gestellt. Er hat sich dadurch die Kritik seiner Zeitgenossen zugezogen, auch von Schiller. Dieser schreibt in einem Brief, bevor sie sich n\u00e4her kennen gelernt haben: \u201eGoethes Geist hat alle Menschen, die sich zu seinem Zirkel z\u00e4hlen, gemodelt. Eine stolze philosophische Verachtung aller Spekulation &#8230; und eine Resignation in die f\u00fcnf Sinne, kurz eine gewisse kindliche Einfalt der Vernunft bezeichnet ihn und seine ganze hiesige Sekte. Da sucht man lieber Kr\u00e4uter und treibt Mineralogie, als dass man sich in leeren Demonstrationen verfinge.\u201c Und in einem anderen Brief: \u201eSeine Philosophie mag ich auch nicht ganz, sie holt zuviel aus der Sinnenwelt, wo ich aus der Seele hole. \u00dcberhaupt ist seine Vorstellungsart zu sinnlich und betastet mir zuviel.\u201c [5]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Erfahrungen bleiben unvollst\u00e4ndig<\/strong><\/p>\n<p>Goethe ist dem spekulativen Denker Schiller viel zu sehr sinnlich orientiert. Diese Kritik an einer reinen Sinneserkenntnis ist aus der Perspektive Schillers betrachtet durchaus berechtigt. Auch Goethe selbst kannte die Einseitigkeit und Beschr\u00e4nkung eines blo\u00dfen Empirismus. Er spricht von der Hydra der Empirie. [6] Erfahrungen treten immer vereinzelt und unzusammenh\u00e4ngend auf. Sie weisen nicht \u00fcber sich hinaus und zeigen keinen Zusammenhang zu anderen Erfahrungen. Wenn man die einzelne Erfahrung gedanklich bew\u00e4ltigt und eingeordnet hat, sind gleich neue unverstandene da, die sich in den soeben geschaffenen Zusammenhang nicht einf\u00fcgen. Das Gesetzliche und Ideelle tritt in der Erfahrung nicht hervor, weshalb auch Kant sagt, dass alles, was Idee und Vorstellung ist, nichts mit dem Wesen der Erfahrungswelt, sondern nur mit dem Menschen etwas zu tun habe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Goethe spricht auch von der Verzweiflung an Vollst\u00e4ndigkeit. Man kann sich nie sicher sein, ob man alle einem Forschungsbereich zugeh\u00f6rigen Erfahrungen ber\u00fccksichtigt hat. F\u00fcr den um Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit bem\u00fchten Forscher bricht sich das Zusammenhangsbed\u00fcrfnis an jeder Einzelerfahrung. Idee und Erfahrung treten f\u00fcr das menschliche Bewusstsein zun\u00e4chst als unvereinbarer Gegensatz auf: \u201eHier treffen wir nun auf eine Schwierigkeit, die nicht immer klar ins Bewusstsein tritt, dass zwischen Idee und Erfahrung eine gewisse Kluft befestigt scheint, die zu \u00fcberschreiten unsere ganze Kraft sich vergeblich bem\u00fcht.\u201c [7]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erkenntnismethode<\/strong><\/p>\n<p>Die Frage ist nun, wie hier eine Vermittlung einsetzen kann. Wie muss sich das menschliche Erkennen entwickeln, damit es einen ideellen Zusammenhang innerhalb der Erfahrung auffinden kann? Dies ist das zentrale Anliegen von Goethes Forschungsmethode, die nachfolgend n\u00e4her erl\u00e4utert sei. Am 24. Dezember 1828 notiert Goethe in sein Tagebuch folgende scheinbar lapidare Beobachtung:<\/p>\n<blockquote><p>Abends durch den Weimarer Park gegangen. Ein fallendes Blatt sieht manchmal einem Vogel \u00e4hnlich.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weshalb war es Goethe wichtig, diese Beobachtung zu notieren? Man vergegenw\u00e4rtige sich die Situation. Es ist Winter, der Weihnachtsabend. Goethe geht abends in der D\u00e4mmerung im Park spazieren. Von der Ilm steigen Nebel auf. Es ist still. Pl\u00f6tzlich raschelt etwas. Goethe sieht eine Bewegung. Ein leichtes Erschrecken. Ist es ein Vogel? Ach nein, es ist nur ein Blatt, das zu Boden gefallen ist. Damit ist das Urteil gef\u00e4llt und das Erkenntnisbed\u00fcrfnis befriedigt. Nicht so f\u00fcr Goethe. Ihm wird an diesem Erlebnis bewusst, wie beweglich und \u00fcberg\u00e4nglich das Wirklichkeitsbewusstsein ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Begriffe in die Wahrnehmung mit einbeziehen<\/strong><\/p>\n<p>Das gew\u00f6hnliche Bewusstsein bewegt sich in festen Vorstellungen, die so lange G\u00fcltigkeit besitzen, als sie durch andere Vorstellungen abgel\u00f6st werden. Diese Vorstellungen bzw. Urteile reichen aus, um ein absichtsvolles Verhalten gegen\u00fcber den Dingen zu lenken. Sie verf\u00fcgen allerdings \u00fcber kein Bewusstsein bezogen auf den Prozess ihres Entstehens. Das Bewusstsein entsteht mit diesen Urteilen, es umfasst aber nicht den Vorgang ihrer Bildung. Und gerade dieser Vorgang ist es, der Goethe interessiert, auf den er seine Aufmerksamkeit lenken will. Wie werden Begriffe und Ideen (Vogel, Blatt) auf Wahrnehmungen bezogen? Gew\u00f6hnlich benennen wir die einzelnen Wahrnehmungen mittels der Begriffe: Das ist rot. Oder: Das ist sch\u00f6n. Das ist ein Baum, usw. Ein Begriff wird verwendet: rot, sch\u00f6n, Baum, um die Wahrnehmungen zu bestimmen. Begriffe werden als Urteile verwendet. Dabei geht oftmals das Eigent\u00fcmliche der Wahrnehmung verloren: dieses Rot, dieser Baum. Die gebildete Vorstellung dringt nicht qualitativ in die Wahrnehmungen ein. Dazu bedarf es einer anderen begrifflichen Einstellung als des blo\u00dfen Urteilsgebrauchs. Rudolf Steiner gibt hierf\u00fcr in seiner Schrift Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung folgendes Beispiel: \u201eEin anderes ist es, wenn Person A zu Person B sagt:<\/p>\n<blockquote><p>\u00b4Betrachte jenen Menschen im Kreise seiner Familie und du wirst ein wesentlich anderes Urteil \u00fcber ihn gewinnen, als wenn du ihn nur in seinem Amt kennen lernst.\u00b4; ein anderes ist es, wenn er sagt: \u00b4Jener Mensch ist ein vortrefflicher Familienvater.`\u201c[8]<\/p><\/blockquote>\n<p>Wenn ich mir ein Urteil bilden will: &#8222;Das Meer ist blau&#8220;, oder wenn ich sagen will: &#8222;Schau, wie sich die Farben des Meeres ver\u00e4ndern&#8220;, das sind zwei verschiedene Dinge. Rudolf Steiner sagt:<\/p>\n<blockquote><p>Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob man bestimmte Worte gebraucht, um einer Sache diese oder jene Eigenschaft direkt zuzuschreiben, oder ob man diese Worte nur gebraucht, um die Aufmerksamkeit des Lesers oder H\u00f6rers auf einen Gegenstand zu lenken.<\/p><\/blockquote>\n<p>(<a href=\"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/perceptual-power-of-thinking-goethes-scientific-method-as-a-way-of-understanding-nature-part-3\">Teil 3<\/a> folgt)<\/p>\n<p>Dr. Jost Schieren studierte Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte und ist seit 2008 Professor f\u00fcr Schulp\u00e4dagogik mit dem Schwerpunkt Waldorfp\u00e4dagogik und Leiter des Fachbereichs Bildungswissenschaft an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn.<\/p>\n<p>(<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jost_Schieren\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jost_Schieren<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Goethe in einem Brief an Schultz am 18.9.1831. In: Hamburger Ausgabe, <em>Briefe<\/em> Bd. 4, S.450<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Goethe, <em>Gl\u00fcckliches Ereignis<\/em>. In: Frankfurter Ausgabe Bd. 24, S. 435<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn1\">[3]<\/a> Goethe, <em>Anschauende Urteilskraft<\/em>. In: Hamburger Ausgabe Bd. 13, S. 30 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn2\">[4]<\/a> Hans-Egon Gerlach (Hrsg.), <em>Goethe erz\u00e4hlt sein Leben<\/em>. Fischer 1956. A.a.O. S. 278<\/p>\n<p>[5] Schillers Briefe. Hrsg. F. Jonas, Stuttgart, Leipzig, Berlin, Wien 1892. Bd. 3, S. 113 f<\/p>\n<p>[6] Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe. Hrsg. P. Stapf. Berlin, M\u00fcnchen, Darmstadt. S. 337 f<br \/>\n[7] Goethe, Bedenken und Ergebung. In: Hamburger Ausgabe Bd. 13, S. 31<\/p>\n<p>[8] Rudolf Steiner, Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung. Dornach 1925, S. 24<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":920,"featured_media":12173,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110088],"tags_english_":[],"class_list":["post-96774","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-science-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/96774","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12173"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=96774"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=96774"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=96774"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=96774"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}