{"id":92539,"date":"2022-02-01T09:15:23","date_gmt":"2022-02-01T09:15:23","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/die-augen-des-ewigen-bruders-theosophische-gedanken-zu-einer-legende-stefan-zweigs\/"},"modified":"2022-02-01T09:15:23","modified_gmt":"2022-02-01T09:15:23","slug":"die-augen-des-ewigen-bruders-theosophische-gedanken-zu-einer-legende-stefan-zweigs","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/die-augen-des-ewigen-bruders-theosophische-gedanken-zu-einer-legende-stefan-zweigs\/","title":{"rendered":"Die Augen des ewigen Bruders. Theosophische Gedanken zu einer Legende Stefan Zweigs"},"content":{"rendered":"<p>Ist es das Gewissen oder die innere Stimme \u2013 oder die \u201eStimme der Stille\u201c? Ist es das <em>Daimonion<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\">[1]<\/a> des Sokrates oder das <em>buddhische Prinzip<\/em>? Oder der innewohnende <em>Christos<\/em>, der von sich sagte: \u201eSiehe, ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende\u201c (Matth. 28, 20)? Virata<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\" title=\"\">[2]<\/a> wird jedenfalls von Ihm, dem \u201eewigen Bruder\u201c, ergriffen.<\/p>\n<p>Virata steht im Dienste des K\u00f6nigs Rajputas und ist als k\u00fchner Krieger hoch angesehen. Alle nennen ihn den \u201eBlitz des Schwertes\u201c. Er wei\u00df zun\u00e4chst noch nicht, dass es in der menschlichen Evolution eigentlich um den \u201ediamantenen Blitzstrahl\u201c (Best\u00e4ndigkeit, Klarheit, innere Kraft und vor allem Unpers\u00f6nlichkeit <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\" title=\"\">[3]<\/a>) geht. Bis er zu dieser Einsicht gelangt, muss er vier gro\u00dfe Ersch\u00fctterungen durchleben.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der unabsichtliche Brudermord<\/strong><\/p>\n<p>Im Kampfe gegen die Abtr\u00fcnnigen seines K\u00f6nigs t\u00f6tet Virata unabsichtlich seinen Bruder, den er nicht im Feindeslager vermutete. Des Nachts st\u00f6\u00dft er auf den Leichnam: \u201eStarr standen die offenen Augen des Erschlagenen, und ihre schwarzen Kugeln bohrten sich ihm in das Herz.\u201c Virata l\u00e4sst daraufhin sein Schwert in die Fluten des Flusses gleiten, und er erkl\u00e4rt dem K\u00f6nig:<\/p>\n<p>\u201eDer Unsichtbare hat mir ein Zeichen gesandt, und mein Herz hat es verstanden. Ich erschlug meinen Bruder, auf dass ich nun wisse, dass jeder, der einen Menschen erschl\u00e4gt, seinen Bruder t\u00f6tet.\u201c<\/p>\n<p>In wessen Gedanken der Begriff \u201eEhrfurcht vor dem Leben\u201c Eingang gefunden hat, der kann diesen Gedanken anf\u00fcllen mit Liebe und Mitleid, ja mit Begeisterung.<\/p>\n<p>Virata zeigt seinen unbeugsamen Willen, den Erfordernissen des Lebens und nicht den W\u00fcnschen seines K\u00f6nigs oder seiner Mitmenschen zu entsprechen. Er sucht nach Wahrheit. Nicht auf seine innere Stimme zu h\u00f6ren, h\u00e4tte bedeutet, wider besseres Wissen zu handeln. Dennoch, die weit aufgerissenen Augen, in welche er blickte, werden ihn sein Leben lang verfolgen.<\/p>\n<p>Die Frage des Pilatus (Joh.18, 37): \u201eWas ist Wahrheit\u201c wird oft als Ausdruck des Zweifels verstanden, als Hinweis auf die beschr\u00e4nkte menschliche Erkenntnisf\u00e4higkeit. Auch Goethes Faust erkl\u00e4rt resignierend: \u201e\u2026 dass wir nichts wissen k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n<p>Wie aber n\u00e4hern wir uns der sogenannten Wahrheit? Ein Rezept hierf\u00fcr gibt es nicht, und es gibt sie auch nicht, <em>die Wahrheit, <\/em>denn sie bewegt sich in uns und au\u00dferhalb von uns und auf jeder Ebene (in jeder Evolutionsperiode) in einem neuen Kodex, der dem Bewusstseinszustand dieser Ebene angepasst ist. Jedoch gibt es eine instinktive oder vorbewusste Erkenntnis aus vergangenen Existenzen, die unseren Charakter formt. Sie ist es, durch die Virata f\u00fcr die Mitteilung aus der kosmischen Ideenbildung sensibilisiert wird: \u201e\u2026 jeder, der einen Menschen erschl\u00e4gt \u2026\u201c<\/p>\n<p>Alle Mysterien des Universums liegen latent in uns, alle seine Geheimnisse sind in uns zu finden, und jeder Fortschritt in esoterischer Erkenntnis und Weisheit ist nur ein Entfalten dessen, was schon im Inneren vorhanden ist.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\" title=\"\">[4]<\/a> \u201eBeim Instinkt selbst aber handelt es sich um das psychoastrale Ged\u00e4chtnis\u201c.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\" title=\"\">[5]<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Unm\u00f6glichkeit eines v\u00f6llig gerechten Urteils<\/strong><\/p>\n<p>Um den edlen Virata nicht entlassen zu m\u00fcssen, \u00fcbertr\u00e4gt Rajputas ihm das Amt des obersten Richters, welches Virata nach bestem Wissen und Gewissen ausf\u00fcllt. Er ringt mindestens eine Nacht lang um jedes Urteil und verwirft aus gutem Grunde die Todesstrafe. Die Menschen nennen ihn nun die \u201eQuelle der Gerechtigkeit\u201c.<\/p>\n<p>Als ein Verurteilter, ein mehrfacher M\u00f6rder, aber nach der Todesstrafe verlangt, statt das Urteil, in einem Verlies unter der Erde zu leben und jeden Monat gegei\u00dfelt zu werden, zu erdulden, wird Virata unsicher. \u201eStarr und b\u00f6se [standen] ihm des Hingeschleppten Augen entgegen. Und mit einem Schauer fuhr es Virata ins Herz, wie \u00e4hnlich sie seines toten Bruders Augen waren.\u201c<\/p>\n<p>Virata wagt einen Selbstversuch, indem er durch eine List einen Monat lang in dem Verlies an die Stelle des Verurteilten tritt. Er wird gegei\u00dfelt und erlebt, wie die Frau des Pf\u00f6rtners ihm \u201esorgend die Stirn [wusch]. Und durch den Brand seines Leibes erkannte er den Sinn alles Leidens in der Gnade der G\u00fcte\u201c.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst hat Virata in der Finsternis des Verlieses lichtvolle Erfahrungen, doch dann erf\u00e4hrt er \u201eWelten des Entsetzens\u201c bei dem Gedanken, dass der Verurteilte sein Versprechen, nach einem Monat dem K\u00f6nig ein Schreiben zu \u00fcberbringen, nicht einhalten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Er wird erl\u00f6st aus dem Verlies. Nun lebt die Gewissheit in ihm, dass ein v\u00f6llig gerechtes Urteil aufgrund unserer begrenzten Sicht nicht m\u00f6glich ist. Er sch\u00e4mt sich, ein Gerechter genannt zu werden und bittet den K\u00f6nig um seine Entlassung: \u201eIch will mein Leben leben ohne Schuld.\u201c Sein mutiger Schritt f\u00fchrt ihn n\u00e4her zu seiner Wahrheit. Kein Mensch kennt das Ausma\u00df seiner moralischen Kraft, ehe sie nicht gepr\u00fcft wurde.<\/p>\n<p>K\u00f6nig Rajputas entspricht Viratas Wunsch. Nun hilft er anderen mit Rat und Tat und erlangt neuen Ruhm; sein Ehrenname lautet jetzt \u201eAcker des Rats\u201c. Sechs Jahre sp\u00e4ter wartet jedoch die n\u00e4chste schlimme Erfahrung auf ihn.<\/p>\n<p><strong>Die Misshandlung eines Sklaven durch seine S\u00f6hne<\/strong><\/p>\n<p>Erneut blickt Virata in die weit aufgerissenen, angsterf\u00fcllten Augen eines Gepeinigten. Zutiefst ersch\u00fcttert forscht er die ganze Nacht in seinem Innern, nimmt auch Schriften zur Hand und kommt zu dem Schluss, dass Freiheit das tiefste Anrecht des Menschen ist. Er bittet den \u201etausendf\u00f6rmigen Gott\u201c: \u201eGib, dass ich [die Boten, die du mir sendest,] erkenne in den ewig anklagenden Augen des ewigen Bruders, der allorts mir begegnet, der aus meinen Blicken sieht und dessen Leiden ich leide, damit ich mein Leben rein wandle und atme ohne Schuld.\u201c<\/p>\n<p>Wer zum Licht strebt, fordert die Finsternis zum Widerstand heraus. Die Natur hat unendlich viele M\u00f6glichkeiten, uns zu t\u00e4uschen und sie ist auch dazu da, uns zu pr\u00fcfen.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\" title=\"\">[6]<\/a> Viratas beherztes Eingreifen st\u00f6\u00dft bei seinen S\u00f6hnen auf Unverst\u00e4ndnis. Ihr Egoismus und ihre Habgier lassen sie zornig werden. Sie nehmen den Einfluss der dunklen M\u00e4chte nicht wahr, den \u201eGeist der Verblendung und des Wahnwitzes. \u2026 Der wahre Teufel ist der menschliche Unverstand, der unrecht hat und immer unrecht haben wird, wenn er mit dem Geist rechten wollte.\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\" title=\"\">[7]<\/a><\/p>\n<p><strong>Einsiedler<\/strong><\/p>\n<p>Dieses dritte von ihm tief empfundene Unrecht f\u00fchrt Virata zum vermeintlich schuldlosen Leben eines Einsiedlers. Seinem K\u00f6nig, der ihn nach einiger Zeit in seiner H\u00fctte im Wald besucht, teilt er mit, dass nun nichts mehr sein Eigen sei: \u201eDer Heimatlose hat die Welt, der Abgel\u00f6ste die G\u00e4nze des Lebens, der Schuldlose den Frieden.\u201c<\/p>\n<p>Viratas Ruhm eines Heiligen verbreitet sich und etliche Hausv\u00e4ter tun es ihm gleich, so dass \u201eeine Siedlung der Frommen\u201c entsteht. Man nennt Virata nun den \u201eStern der Einsamkeit\u201c. Wegen eines verstorbenen Bruders begibt er sich in das n\u00e4chste Dorf. An dessen Ende blickt er in die hasserf\u00fcllten Augen einer Frau, deren Mann sie verlassen hatte, um es Virata gleich zu tun. Ihre drei S\u00f6hne verstarben, weil sie nichts mehr zu essen hatten.<\/p>\n<p>Virata \u201eschrak zur\u00fcck, denn ihm war, als h\u00e4tte er wieder die starren, seit Jahren vergessenen Augen seines gemordeten Bruders gesehen\u201c. Er neigt sich vor der Frau, die ihn beschuldigt. \u201eDu sprichst wahr, und ich sehe: immer ist in einem Schmerz mehr Wissen um Wahrheit als in aller Weisen Gelassenheit. Was ich wei\u00df, habe ich gelernt von den Ungl\u00fccklichen, und was ich schaute, das sah ich durch den Blick der Gequ\u00e4lten, den Blick des ewigen Bruders. Nicht ein Dem\u00fctiger des Gottes, wie ich meinte, ein Hochm\u00fctiger bin ich gewesen: dies wei\u00df ich durch dein Leid, das ich nun leide. [\u2026] auch der Einsame lebt in allen seinen Br\u00fcdern.\u201c Virata bittet die Frau um Verzeihung und erkl\u00e4rt, er werde das Leben als Einsiedler aufgeben, damit auch ihr Ehemann wieder zu ihr zur\u00fcckkehre und sie weitere Kinder haben k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Virata kehrt in die Stadt zur\u00fcck und bekennt seinem K\u00f6nig: \u201eNicht mit Wissen habe ich unrecht getan, ich habe die Schuld geflohen, doch unser Fu\u00df ist an die Erde gefesselt und unser Tun an der Ewigen Gesetze. Auch die Tatenlosigkeit ist eine Tat; nicht konnte ich den Augen des ewigen Bruders entrinnen, an dem wir ewig tun Gutes und B\u00f6ses, wider unseren Willen.\u201c Virata erkl\u00e4rt, er wolle wieder dienen und nicht mehr seinem eigenen Willen folgen. \u201eNur wer dient, ist frei, wer seinen Willen gibt an einen andern, seine Kraft an ein Werk tut, ohne zu fragen. Nur die Mitte der Tat ist unser Werk \u2013 ihr Anfang und ihr Ende, ihre Ursache und ihr Wirken steht bei den G\u00f6ttern.\u201c<\/p>\n<p>In der <em>Bhagavad-Gita<\/em> erkl\u00e4rt Krishna:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Nicht durch Vermeidung jeder Tat wird wahrhaft man vom Tun befreit,<br \/>\nnie kann man frei von allem Tun auch einen Augenblick nur sein.<br \/>\n(3. Gesang)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Und in der <em>Stimme der Stille<\/em> hei\u00dft es:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Wenn Barmherzigkeit Not tut, wird Unt\u00e4tigkeit zu einer Tat der Tods\u00fcnde.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\" title=\"\">[8]<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Jede Individualit\u00e4t hat eine Pflicht zu erf\u00fcllen. Einem jeden obliegt es, die ihm auferlegte Pflicht zu erkennen. <em>Was<\/em> ein Mensch als Opfer zu bringen hat, ist ein Geheimnis, das sich nur ihm erschlie\u00dfen kann.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\" title=\"\">[9]<\/a> Das Universum kann auf niemanden verzichten, es bedarf eines jeden.<\/p>\n<p>Viratas Geschichte endet auf tief ber\u00fchrende Weise. Er l\u00e4sst sich vom K\u00f6nig die niederste Arbeit zuteilen, die es im Palast gibt; er \u00fcbernimmt es, \u201eH\u00fcter der Hunde in der Scheune vor dem Palast\u201c zu sein. Stefan Zweig l\u00e4sst die Frage offen, ob Virata auf diese Weise das H\u00f6chste gewinnt, ob er Gnade findet vor den \u201eAugen des ewigen Bruders\u201c. Der Leser der Geschichte mag die Frage in seinem eigenen Innern beantworten. Die anderen Menschen begannen, Virata zu vergessen. \u201eDie Hunde [aber liebten] ihn mehr denn irgendeinen des Palastes.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\">[1]<\/a> Das <em>Daimonion<\/em><strong>:<\/strong> warnende innere Stimme (der Gottheit) bei Sokrates<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\" title=\"\">[2]<\/a> Ein K\u00f6nig im indischen Epos <em>Mahabharata<\/em><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\" title=\"\">[3]<\/a> Auf diese Charaktereigenschaften bezieht sich H.P. Blavatsky in <em>Die Stimme der Stille<\/em>, wenn sie von der Diamantseele spricht<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\" title=\"\">[4]<\/a> Gottfried von Purucker, <em>Quelle des Okkultismus<\/em> <em>Band 1<\/em>, Theosophischer Verlag, 1990, S. 23<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\" title=\"\">[5]<\/a> Gottfried von Purucker, <em>Dialoge Band 5<\/em>, Theosophische Gesellschaft, S. 67<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\" title=\"\">[6]<\/a> nach Helena Petrovna Blavatsky, <em>Die Stimme der Stille, <\/em>Theosophical Universal Press, 1993<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\" title=\"\">[7]<\/a>&nbsp; Levi, Eliphas, <em>Einweihungsbriefe in die Hohe Magie und Zahlenmystik<\/em>, Ansata Verlag, 1990, S. 81 und 82<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\" title=\"\">[8]<\/a> Helena Petrovna Blavatsky, a.a.O.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\" title=\"\">[9]<\/a> Albert Schweitzer, <em>Kultur und Ethik in den Weltreligionen<\/em>, C.H. Beck Verlag<\/p>\n","protected":false},"author":920,"featured_media":55345,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110101],"tags_english_":[],"class_list":["post-92539","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-spiritsoul-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/92539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55345"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92539"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=92539"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=92539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}