{"id":92532,"date":"2022-01-31T13:31:47","date_gmt":"2022-01-31T13:31:47","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/wahrnehmung-der-stille\/"},"modified":"2025-06-02T17:44:59","modified_gmt":"2025-06-02T17:44:59","slug":"wahrnehmung-der-stille","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/wahrnehmung-der-stille\/","title":{"rendered":"Wahrnehmung der Stille"},"content":{"rendered":"<p>https:\/\/open.spotify.com\/episode\/0Z2gLgSEtqegvL7DEKV6nX?si=FdLh9KEDTp2KfjZK1bCA-g<\/p>\n<p><strong>Geheimnisvolles Leben<\/strong><\/p>\n<p>Chemisch betrachtet ist der Fuchs eine Ansammlung von Elementen, wie sie in der Erdkruste vorkommen. Sein K\u00f6rper besteht unter anderem aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff. Zusammengesetzt zu komplizierten Molek\u00fclstrukturen, bilden sie das Material, das Form und Funktion erm\u00f6glicht. Nach den Forschungen der letzten hundert Jahre erscheint es nicht mehr unm\u00f6glich, dass es etwas nicht Sichtbares gibt, vielleicht kleine vibrierende Magnetfelder, die diese Molek\u00fcle zu Organen zusammensetzen und Bewegung erm\u00f6glichen. In der Systemtheorie spricht man von dissipativen bzw. sich selbst organisierenden Strukturen.<\/p>\n<p>Der Fuchs, als Produkt einer Ansammlung von Molek\u00fclen, steht, wenn er \u00fcber die Wiese l\u00e4uft, im st\u00e4ndigen Austausch mit seiner Umgebung. Die Sinnesorgane benutzt er, um Nahrung zu finden und sich gezielt zu bewegen. Anatomie und Funktion lebender K\u00f6rper hat die Wissenschaft weitgehend aufgekl\u00e4rt. Wie dieses lebende Wesen w\u00e4chst, wie es in der Evolution entstanden ist, vielleicht weitgehend erforscht. Doch die Ursache f\u00fcr seine Entstehung und Entwicklung bleibt ein Geheimnis.<\/p>\n<p><strong>Die duale Wissenschaft und ihre Folgen<\/strong><\/p>\n<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die mechanistische Sicht auf die Natur ihren H\u00f6hepunkt erlebte, wurden lebendige K\u00f6rper wie der Fuchs mit Maschinen verglichen. Das Herz war eine Pumpe, die Sensorik erfasste die Information f\u00fcr die Steuerung. Die Erfolge im Bereich der Mechanik bewogen die Menschen in der westlichen Welt dazu, die Erfahrungen und Erkenntnisse hieraus auf lebende K\u00f6rper zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Selbst in der Erforschung der subatomaren Welt, die zu einer moderneren Sicht auf das Leben f\u00fchren sollte, war der Ausgangspunkt die Mechanik. Das Modell der Quantenmechanik war der erste Versuch, subatomare Dynamiken mathematisch zu fassen. Doch die widerspr\u00fcchlichen Beobachtungen zwangen die Wissenschaften zum Umdenken. War die Wahrnehmung bis jetzt eng an mathematisch eindeutige Ergebnisse gekoppelt, musste die Wissenschaft nun beginnen, Beobachtungen in Wahrscheinlichkeiten auszudr\u00fccken. In der Quantenphysik verwandelten sich feste Bahnen, auf denen sich die Elektronen im Atom um den Atomkern bewegen, in diffuse Aufenthaltswahrscheinlichkeiten. Pl\u00f6tzlich gab es auf eindeutige Fragen mehrere, manchmal sich widersprechende Antworten. Wenn Einstein von einem \u201eRitt auf dem Lichtstrahl\u201c tr\u00e4umte, zeigt sich daraus, dass in dieser Entwicklung die Wahrnehmung der \u201einneren Welt\u201c eine wichtige Rolle zu spielen begann.<\/p>\n<p><strong>Das Leben als ein Netz aus Energie und Information<\/strong><\/p>\n<p>Die Physik des fr\u00fchen 20. Jahrhunderts gab entscheidende Impulse f\u00fcr die Entwicklung der Systemtheorie. Aus ihrer Sicht ist der Fuchs mehr ein Gleichgewichtssystem als ein Roboter. Was man zuvor als sich fortbewegende Maschinen ansah, wurde nun zu lebenden Systemen, zu vibrierenden Magnetfeldern oder morphogenetischen Feldern, die mit ihrer Umwelt in Austausch stehen. In der Systemtheorie ist der Kontakt zwischen dem Lebewesen und seiner Umwelt ein best\u00e4ndiger Energie- und Informationsaustausch. Um das Gleichgewicht zu steuern, besitzen die Wesen Wahrnehmungsorgane. Sie m\u00fcssen Nahrung zu sich nehmen, um leben zu k\u00f6nnen. Seine Wahrnehmungsorgane sorgen daf\u00fcr, dass zum Beispiel der Fuchs die f\u00fcr ihn richtige Nahrung findet und andere, f\u00fcr ihn giftige Dinge, meidet. Die Wahrnehmung l\u00e4sst ihn Erfahrungen sammeln, die in der Folge zu einem gezielteren Verhalten f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Das Leben im Spannungsfeld zwischen Gleichgewicht und Chaos<\/strong><\/p>\n<p>Der Fuchs verarbeitet seine Wahrnehmungen zu Erfahrungen. Lebende Systeme werden geboren, machen ihre Erfahrungen, indem sie Wahrnehmung verarbeiten, entwickeln sich, reifen und sterben, um weiterer Entwicklung Raum zu geben. Ein junger Fuchs ist neugieriger, beweglicher und lebendiger. Ein alter wirkt ruhiger, konzentrierter, aufmerksamer und hat gelernt, seine Kraft gezielter einzusetzen. Der \u00c4ltere hat viel mehr Erfahrungen gesammelt, hat erlebt, was ihm nutzt oder schadet. Bei all diesen Entwicklungen spielt Wahrnehmung eine entscheidende Rolle.<\/p>\n<p>Das Besondere an lebenden Systemen ist, dass Wahrnehmungsprozesse Ver\u00e4nderungen einleiten k\u00f6nnen. Im Laufe eines Lebens reichert sich die Erfahrung an, bis die Quantit\u00e4t das System in eine Krise st\u00fcrzt, in deren Verlauf durch strukturelle Ver\u00e4nderung eine neue Qualit\u00e4t entsteht. Diese Entwicklung schreitet fort, indem sie zwischen Harmonie und Krisis, zwischen Phasen des Gleichgewichts und Ungleichgewichts, hin und her schwankt. T\u00e4glich kann es dem Fuchs passieren, dass ein Schl\u00fcsselerlebnis zu einem ver\u00e4nderten Verhalten f\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Der Mensch hat sieben Sinne<\/strong><\/p>\n<p>Soweit wir wissen, hat der Fuchs f\u00fcnf Sinne. Wenn er \u00fcber die Wiese l\u00e4uft, dann lauscht und schaut er. Seine F\u00fc\u00dfe tasten den Boden ab, auf dem er l\u00e4uft. Er braucht den Geruchssinn, um seine Nahrung zu finden und Gefahr zu wittern, eventuell probiert er etwas Essbares. Alle Sinne benutzt er, um sein Leben im Gleichgewicht zu halten. Seine Sinnesorgane koordinieren den Austausch mit der Umwelt. Jedes Tier folgt, wie der Mensch, dem Drang, die Sch\u00f6pfung zu immer gr\u00f6\u00dferer Vollendung zu bringen. W\u00e4hrend es aber bei den Tieren ein eher blinder Drang zu sein scheint, gibt es im Menschen eine bewusste, reflektierende Ebene.<\/p>\n<p>In einer erweiterten Sicht k\u00f6nnen wir davon ausgehen, dass ihm daf\u00fcr sieben Sinne zur Verf\u00fcgung stehen. Der sechste und siebente Sinn werden von der Wissenschaft allerdings nicht als solche anerkannt.<\/p>\n<p>Der Verstand bzw. das Gehirn zum einen und das Herz zum anderen sind nach wissenschaftlicher Erkenntnis Organe, aber keine Sinnesorgane. Alice Bailey <a title=\"\" href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a> bezeichnet jedoch in ihrer spirituell-wissenschaftlichen Sicht den Verstand als sechstes und die Intuition als siebentes Sinnesorgan. Die Intuition k\u00f6nnen wir prim\u00e4r dem Herzen zuordnen.<\/p>\n<p>Wenn davon gesprochen wird, dass Menschen einen sechsten oder siebenten Sinn haben, dann ist damit gemeint, dass sie in der Lage sind, Impulse wahrzunehmen, die nicht mit den f\u00fcnf Sinnen erfahrbar sind. Der Bereich der Intuition und au\u00dfersinnlichen Wahrnehmung ist wissenschaftlich nicht belegbar und l\u00e4sst sich auch nicht exakt auf ein Sinnesorgan festlegen; allerdings sind auch bei den klassischen f\u00fcnf Sinnen die Grenzen der Wahrnehmung eher flie\u00dfend und davon abh\u00e4ngig, wie \u201efeinsinnig\u201c ein Mensch oder ein Tier ist.<\/p>\n<p>Doch was nimmt der Verstand als Sinnesorgan wahr, und warum nimmt er wahr? Der Verstand ist ein sehr komplexes Organ, dessen F\u00e4higkeit auf der M\u00f6glichkeit zu denken aufbaut. Wir denken, oder wir denken \u00fcber bestimmte Dinge nach. Ein Sinnesorgan im klassischen Sinn ist demgegen\u00fcber etwas anderes. Es nimmt wahr und leitet die Impulse weiter an das Gehirn, das diese Reizsignale weiterverarbeitet.<\/p>\n<p><strong>Es denkt in mir<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir heute von \u201eDenken\u201c oder \u201eGedanken\u201c sprechen, dann sagen wir: \u201eIch denke\u201c dieses oder jenes, es sind meine Gedanken, die ich produziere. Darauf ist unsere ganze Kultur aufgebaut. \u201eIch denke, also bin ich\u201c sagte Ren\u00e9 Descartes und war, mit der ganzen Widerspr\u00fcchlichkeit, die in diesem Satz liegt, ein Katalysator f\u00fcr eine europ\u00e4ische Geisteshaltung. Hier ist das Denkorgan Produktionsst\u00e4tte f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Gedanken und kein Wahrnehmungsorgan.<\/p>\n<p>In seinem Buch <em>Indigenialit\u00e4t<\/em> beschreibt der Philosoph und Biologe Andreas Weber <a title=\"\" href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[ii]<\/a> eine Geisteshaltung, wie sie den indigenen Stammeskulturen eigen ist. <em>Indigenialit\u00e4t<\/em> beschreibt ein Weltbild, in dem es den Gegensatz von \u201eIch\u201c und die \u201emich umgebende Welt\u201c nicht gibt. Systemisch betrachtet ist hier jeder Mensch Bestandteil eines gro\u00dfen Lebensnetzes, in dem sich Energie und Information frei bewegen. In dieser Sicht ist es nur noch ein kleiner Schritt, Gedanken als Modulationen dieses Netzes zu betrachten, die von dem Verstand als Wahrnehmungsorgan aufgenommen und verarbeitet werden. So wird aus dem \u201eIch denke, also bin ich\u201c ein \u201eEs denkt in mir, weil es in dir denkt\u201c. Diese Geisteshaltung k\u00f6nnte die Grundfesten unserer Kultur revolutionieren und den Verstand als Wahrnehmungsorgan sichtbar werden lassen.<\/p>\n<p><strong>Die Intuition des Herzens<\/strong><\/p>\n<p>In dem <em>Kleinen Prinzen <\/em><a title=\"\" href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[iii]<\/a> von Antoine de Saint-Exup\u00e9ry sagt der Fuchs zum Protagonisten: \u201eHier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist f\u00fcr die Augen unsichtbar.\u201c Die Intuition ist geheimnisvoller als der Verstand. Sie ist als Sinnesorgan schwerer zu fassen als er. Mitunter wird Intuition als Bauchgef\u00fchl bezeichnet. Einige Philosophen nutzen sie als M\u00f6glichkeit, Erkenntnissen einen Wahrheitsgehalt zuzuordnen, der nicht beweisbar ist. Vielleicht spielt die Intuition auch in der Biografie des Menschen eine besondere Rolle. Das Leben setzt sich scheinbar zuf\u00e4llig zusammen und l\u00e4sst doch in der R\u00fcckschau einen roten Faden erkennen. Platon bezeichnete die Erkenntnis bez\u00fcglich seiner Ideenwelt als intuitiv, da sie sich nicht beweisen l\u00e4sst. Ein Mystiker wie Jacob B\u00f6hme konnte ebenfalls seine Impressionen nicht beweisen, dennoch empfanden viele Menschen in ganz Europa seine Schriften als wahr.<\/p>\n<p><strong>Ein Strom von Impressionen, Gedanken, Gef\u00fchlen und Bildern<\/strong><\/p>\n<p>Wer sich dieser beiden besonderen Sinnesorgane bewusst wird, erlebt, wie ein Strom von Gedanken, Impressionen, Bildern und Gef\u00fchlen in einer Mischung aus individuellen und \u00fcberindividuellen Str\u00f6mungen auf ihn einwirkt. Sie rufen Handlungen hervor, die oft kein klares Ziel zu haben scheinen und doch im Nachhinein den roten Faden einer evolution\u00e4ren Entwicklung erkennen lassen. Das Ergebnis ist ein Bewusstsein, dass die anderen f\u00fcnf Sinnesorgane bis in die materielle Struktur hinein ver\u00e4ndert. Die so entstehende Feinsinnigkeit erm\u00f6glicht eine differenziertere Wahrnehmung. So ver\u00e4ndern Wahrnehmung und Erkenntnis den Stoffwechsel im kollektiven Lebensnetz. Bringt die Stille im Lebensnetz Intuition und Verstand als Sinnesorgane immer wieder in ein harmonisches Gleichgewicht, so kommt es zu einem nat\u00fcrlichen Wechsel zwischen Gleichgewicht und chaotischer Krise und zu einem bewussteren Leben.<\/p>\n<p><strong>Wahrnehmung der Stille<\/strong><\/p>\n<p>Unter dem Begriff <em>Mindfulness<\/em> wurde die Wahrnehmung der \u201einneren Welten\u201c in vielen gesellschaftlichen Bereichen der westlichen Welt in den letzten Jahrzehnten popul\u00e4r. Damit d\u00fcrfte auch die Verflechtung von Wahrnehmung und Leben bewusster werden. Folgen wir den Schilderungen mancher Mystiker, dann verliert sich das Leben in einem nicht fassbaren Urgrund. Die Philosophie spricht von einem transzendenten Sein, die Religion benennt es als Gott. Die Wissenschaft allerdings verwirft aufgrund ihrer langen dualistischen Denktradition intuitive Antworten als unwissenschaftlich.<\/p>\n<p>Durch <em>Mindfulness<\/em> lernt der Mensch Haupt und Herz als Sinnesorgane zu betrachten, die uns Zugang zu den frei flie\u00dfenden Informationen im gro\u00dfen Lebensnetz erm\u00f6glichen. Wahrnehmung und Erkenntnis sind Produkte unserer Pers\u00f6nlichkeit, aber die Inhalte als Bestandteil des Lebensnetzes geh\u00f6ren jedem oder niemandem. Verlassen wir den Dualismus, dann flie\u00dfen die Erkenntnisse aus beiden Wahrnehmungsorganen zu einer Einheit zusammen und machen eine Stille erfahrbar, die jedem Leben zu Grunde liegt. Einem Leben, das eine st\u00e4ndige Bewegung zwischen Gleichgewicht und Krise in sich einschlie\u00dft.<\/p>\n<p>\u201eMan sieht nur mit dem Herzen gut\u201c, so sagt der Fuchs. Die holografische Natur des Lebensnetzes wird in der Intuition erfahrbar. So betrachtet, k\u00f6nnte die gesamte Menschheit ein Sinnesorganismus f\u00fcr den Planeten oder f\u00fcr den Kosmos sein. Dann w\u00e4re vielleicht die Menschheit das Auge, mit dem Gott in die Materie schaut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> Alice A. Bailey, <em>Eine Abhandlung \u00fcber sieben Strahlen<\/em>, Bd.1, Association Lucis Trust, 4. Aufl., 1993<\/p>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a> Andreas Weber, <em>Indigenialit\u00e4t<\/em>, Nicolai Verlag, 2018<\/p>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[iii]<\/a> Antoine de Saint-Exup\u00e9ry, <em>Der kleine Prinz<\/em>, Macho Pubhouse 2014, S. 97<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":920,"featured_media":55310,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110088],"tags_english_":[],"class_list":["post-92532","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-science-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/92532","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55310"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92532"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92532"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=92532"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=92532"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}