{"id":92000,"date":"2021-09-01T07:58:35","date_gmt":"2021-09-01T07:58:35","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/beziehung-uber-den-abgrund-hin\/"},"modified":"2021-09-01T07:58:35","modified_gmt":"2021-09-01T07:58:35","slug":"beziehung-uber-den-abgrund-hin","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/beziehung-uber-den-abgrund-hin\/","title":{"rendered":"Beziehung \u00fcber den Abgrund hin"},"content":{"rendered":"<p><iframe allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\" height=\"232\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/5BAcEnCNzmCf6O4vflIQ3l?utm_source=generator\" style=\"border-radius:12px\" width=\"100%\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In einem Leben kann die Frage auftauchen: \u201eWarum gib es mich eigentlich?\u201c \u00c4u\u00dfere Umst\u00e4nde m\u00f6gen Anlass dazu gegeben haben. So ist vielleicht ein geliebter Mensch verstorben, oder es sind Lebenspl\u00e4ne vereitelt worden, oder eine t\u00f6dliche Erkrankung ist ausgebrochen \u2026<\/p>\n<p>Aber auch ohne erkennbaren Anlass kann sich die Frage stellen, und das mit existenzieller Macht: Warum gibt es mich? Eine gedankliche Antwort ist von vornherein wertlos, wie etwa: Meine Eltern haben mich gezeugt, oder: Ich bin das Ergebnis einer Inkarnation.<\/p>\n<p><strong>Das Existieren tritt ins Bewusstsein<\/strong><\/p>\n<p>Vielmehr tritt das Existieren ins Bewusstsein, jenseits aller Umst\u00e4nde, unter denen es stattfindet. Das Dasein fragt nach sich selbst: Warum gibt es mich? Das Bewusstsein ger\u00e4t ins Wanken, wird in seinen Fundamenten ersch\u00fcttert. Denn die Frage kommt nicht aus seinem Bereich, stammt nicht aus dem Drang, philosophisch oder weltanschaulich den Sinn des Lebens erkunden zu wollen. Die Frage f\u00fchrt an einen Abgrund.<\/p>\n<p>\u201eNoch ein Schritt, und ich werde irre\u201c \u2013 eine Empfindung wie diese kann auftreten.<\/p>\n<p>Jedem ist klar, dass er existiert, aber das Bewusstsein kann seine eigenen Wurzeln nicht erfassen, den Grund seines Existierens. Es m\u00fcsste sich dazu den Boden unter den eigenen F\u00fc\u00dfen wegziehen und ins Nichtsein, ins Nicht-Existieren eintauchen.<\/p>\n<p>Und dennoch dr\u00e4ngt sich ihm die Frage auf, ungebeten: Warum gibt es die Welt, das Leben, mich?&nbsp;<\/p>\n<p>Die Frage hat sich mir in meiner Jugend gestellt, und durch sie habe ich den inneren Abgrund kennen gelernt. Und sie hat mir die Augen daf\u00fcr ge\u00f6ffnet, dass sich wohl in jedem Menschen ein solcher Abgrund befindet. &nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eAdam, wo bist du?\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201eAdam, wo bist du?\u201c Das ist eine \u00e4hnliche Frage; sie steht in der Genesis des Alten Testaments (1. Mose 3, 9). Nach der Erfahrung des Abgrundes k\u00f6nnte die Antwort lauten: \u201eIch bin hier, auf dieser Seite des Nichts.\u201c<\/p>\n<p>Jeder Mensch sucht sicheren Boden. Unser Leben besteht zum wesentlichen Teil darin, uns zu festigen. Bereits das m\u00fcsste uns misstrauisch stimmen. Ist unsere Existenz denn nicht von vornherein fest und sicher? Nein, sie ist es weder im \u00c4u\u00dferen, noch im Innern. Deshalb bauen wir uns als Ich auf, suchen Schutz in Gemeinschaften, f\u00fchren unseren Lebenskampf, individuell und kollektiv, sammeln materielle und immaterielle Werte an. Wir \u201ebekleiden\u201c uns mit Materie, Kultur, Religion. Tun wir dies (unbewusst), um dem \u201enackten Existieren\u201c auszuweichen?<\/p>\n<p>Der Moment des Todes zeigt, dass dies vergeblich ist. Er stellt unser Bewusstsein auf den schmalen Grat zwischen Sein und Nichtsein. Wohin gehen wir, wohin geht unser Ich, wenn wir auf die \u201eandere Seite\u201c treten?<\/p>\n<p>Unser Leben hat eine offene Flanke, eine Wunde, die nicht heilt. Damit m\u00fcssen wir leben, und so schauen wir uns Filme an oder lesen B\u00fccher, in denen das Abgr\u00fcndige wirkt, in denen es uns in dosierter Form pr\u00e4sentiert wird, so dass wir es bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen. Eine Flut von Krimis und Horrorgeschichten wogt um die Welt. Wir nutzen sie, um das Gruseln zu lernen, den Umgang mit dem Tod, mit dem Abgrund zu erproben, den Umgang mit der tief in uns sitzenden Angst.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich ist der Abgrund der gro\u00dfe \u201eGrund\u201c f\u00fcr die Religion.<\/p>\n<p>Wenn er aber zu uns geh\u00f6rt, will er dann vielleicht aufgel\u00f6st werden, will er \u201eerl\u00f6st\u201c werden? Will die Frage nach dem Existieren mich auf einen Weg der Erl\u00f6sung dr\u00e4ngen? &nbsp;<\/p>\n<p><strong>Den Abgrund f\u00fcllen<\/strong><\/p>\n<p>Wie w\u00e4re es, wenn ich das Nichtsein, wenn ich den Abgrund, den Tod als integralen \u201eTeil\u201c von mir ann\u00e4hme, ja wenn ich versuchte, ihn auszuf\u00fcllen? Aber womit?<\/p>\n<p>Es gibt kein Entkommen. Die Frage nach dem Existieren ist mit existenzieller Gewalt aufgetreten. Ich muss den Schritt ins Ungewisse wagen, wenn ich mir noch offen ins Gesicht schauen will. Dabei ahne ich, dass ich nach einem solchen Schritt nicht mehr derselbe sein werde. Der Ort meiner Existenz \u00e4ndert sich, und auch die Art meiner Existenz. Und mit einer gewissen Neugier male ich mir aus, was wohl mit der Frage nach der Existenz dabei geschieht. &nbsp;<\/p>\n<p>Wenn der Abgrund zu mir geh\u00f6rt, k\u00f6nnte in ihm auch die M\u00f6glichkeit beschlossen sein, mich selbst durch ihn zu erringen, durch ihn zu meiner Ganzheit zu gelangen.<\/p>\n<p>Die Philosophen k\u00f6nnen mein Dasein nicht endg\u00fcltig erkl\u00e4ren. Der Schritt, der mir aufgegeben ist, geht \u00fcber das Philosophieren hinaus. Mit Hilfe einer Weltanschauung kann ich mich mit \u201epositiven Energien\u201c umh\u00fcllen, aber es ist eine Scheinsicherheit, wenn ich dabei den inneren Abgrund unangetastet lasse. Auf einem inneren Weg allerdings ist es m\u00f6glich, dass ich mich der \u201eoffenen Flanke\u201c stelle, der Wunde, dem Abgr\u00fcndigen in mir.<\/p>\n<p>Ich nehme dabei die Hilfe einer spirituellen Gruppe in Anspruch. Dabei sto\u00dfe ich bald auf die Sicherheiten, die ich mir aufgebaut habe und auf meine Eigenschaften, die mir meinen Lebensweg bislang erm\u00f6glicht haben. Sie stellen sich mir in den Weg und erkl\u00e4ren gleichsam: \u201eWillst du dich wirklich selbst verlieren? Bleib doch mit den Beinen auf dem Boden!\u201c Doch der Entschluss steht fest, und ich versuche, meine Sicherheiten und Eigenschaften auf neue Weise zu nutzen. Zu Beginn sollen sie zu \u201eDienern\u201c auf meinem Weg werden, dann allerdings wird der Weg mich \u00fcber sie hinaus f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Der feste Punkt im All<\/strong><\/p>\n<p>Der griechische Mathematiker und Philosoph Archimedes (285-212 v. Chr.) sagte: \u201eGebt mir einen festen Punkt im All und ich werde die Welt aus den Angeln heben.\u201c In spirituellen Lehren wird ebenfalls von einem \u201ePunkt im All\u201c gesprochen, einem Funken des kosmischen (geistigen) Feuers.<\/p>\n<p>Eines Nachts war ich, so scheint es mir, von ihm ergriffen worden, war ich \u201eer\u201c. Hatte ich dies getr\u00e4umt? Oder hatte ich ihn durch meinen Glauben, durch meine Ausrichtung auf ihn selbst erschaffen? Er war da, in Ruhe und Klarheit, er war \u201eich\u201c, als reines Bewusstsein. Nun erkenne ich, dass er sich in vielfacher Weise vorher angek\u00fcndigt hatte, unter anderem durch die Frage nach dem Grund des Existierens. Dann aber auch durch die Lichterfahrungen besonders bei den Zusammenk\u00fcnften der Gruppe, der ich mich angeschlossen habe.<\/p>\n<p>Der \u201efeste Punkt im All\u201c strahlt sich aus, als Ideal, Frage, Beunruhigung des Herzens, als Licht. Sein Licht hat eine besondere Eigenschaft. Wenn ich es assimiliere, wenn ich versuche, es in meinem Leben anzuwenden, wandelt es sich. Es macht sich zu seelischer \u201eSubstanz\u201c, zum \u201efestem Boden\u201c in mir. In einer Analogie zur Quantenphysik k\u00f6nnte ich sagen: die \u201eWelle\u201c kollabiert durch mich zum \u201eTeilchen\u201c.<\/p>\n<p>Immer wieder neu wage ich den Schritt ins \u201eMeer meiner Dunkelheit\u201c, begebe mich gleichsam auf die \u201eNachtmeerfahrt\u201c, von der die Alten sprachen, und erlebe, wie sich Nichtsein in mir zu Sein wandelt. Immer wieder neu ringe ich um mein Gleichgewicht, versuche, Sicherheit zu gewinnen, mich selbst, gleichsam als neues Land aus dem Meer.<\/p>\n<p><strong>Kaum vorstellbare Dimensionen<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMenschsein\u201c ist in seiner Gr\u00f6\u00dfe und M\u00f6glichkeit unbegreiflich. Das liegt, so scheint mir, an dem inneren Abgrund, dessen Ausma\u00dfe unermesslich sind. Es gibt wohl kein Ende f\u00fcr die Erf\u00fcllung, die wir erleben k\u00f6nnen, wenn wir daran gehen, ihn zu f\u00fcllen, wenn wir das geistige Licht, das uns entgegen str\u00f6mt, in uns wirken lassen, wenn wir uns auf sein Wirken abstimmen. Bisher kenne ich mich als sterbliches Wesen. Durch meine Schritte ins Nichts erfahre ich eine unsterbliche Komponente von \u201emir\u201c. Ein Punkt im Transzendenten leuchtet mir entgegen und vermittelt mir die Gewissheit, zu mir zu geh\u00f6ren. Er ist die Gew\u00e4hr, dass in mir eine andere, eine weiterf\u00fchrende Identit\u00e4t beschlossen liegt. Je mehr ich mich ihr hingebe, umso mehr f\u00fchrt sie mich auf einen Weg zu \u201emir\u201c, zu mir als einem anderen. &nbsp;<\/p>\n<p>Alles Bisherige war sinnvoll, hat mich zur Reife gef\u00fchrt, zum \u201eHerabfallen der Fr\u00fcchte vom Baum\u201c. Alle Erfahrung kann nun zum notwendigen Humus werden, in dem das Neue wachsen kann.<\/p>\n<p>So wurde ich durch lange Zeiten hindurch, ohne es zu wissen, auf den Weg ins Nichts vorbereitet. Dabei war auch mein Scheitern wichtig, zum Beispiel mein vergebliches Bem\u00fchen um Ideale. Nun erst zeigt sich mir, glaube ich, der ganze Wert und die Notwendigkeit der Ideale. Sie sind Impulse, die mir jetzt helfen, den Abgrund zu f\u00fcllen. Denn sie allein k\u00f6nnen die notwendigen Seelenstrukturen bilden, mit denen ich dem Nichts Land abgewinne. In unserer Welt angewandt, f\u00fchren sie in der Regel zum Scheitern, ja oft zu ihrem Gegenteil. Auf dem inneren Weg jedoch werden sie zu seelischen Kr\u00e4ften, zu \u201eSubstanzen\u201c, wie das Licht, dem sie entstammen.<\/p>\n<p>Jeder Mensch kann zum \u201ekommenden Menschen\u201c werden. Jeder kann auf einem inneren Weg in die \u201enackte Existenz\u201c eintreten, indem er das Alte auf verantwortete Weise zur\u00fcckl\u00e4sst, es zu Humus werden l\u00e4sst, um die Geburt des Neuen in ihm zu erm\u00f6glichen. Dann kann er neu \u201ebekleidet\u201c werden.<\/p>\n<p><strong>Die G\u00f6ttin<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00fcberw\u00e4ltigende Erfahrung ist, dass wir bei jedem dieser Schritte ins Ungewisse von Liebe getragen werden, einer Liebe, die keine Grenzen kennt. Wir ben\u00f6tigen sie auf unserem Weg, und das Besondere ist: sie ben\u00f6tigt uns, um sich vollst\u00e4ndig entfalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein Kind macht die Mutter gl\u00fccklich, weil es die Liebe der Mutter ganz und gar ben\u00f6tigt. In den Mysterien der Vergangenheit verehrte man \u201edie G\u00f6ttin\u201c. Ich lerne nun die G\u00f6ttin erneut kennen, die lebendige kosmische Liebe, die Mutter, die Braut, die Geliebte. Sie reicht mir die Hand und ermutigt mich zu einem kindlichen Glauben auf meinem Weg, zu einem unbegrenzten Vertrauen, einer vollkommenen Hingabe.<\/p>\n<p>Mir scheint, dass die Sch\u00f6pfung jubelt, wenn die Liebe auf diese Weise wirksam werden kann, dass das Wunder der Verwandlung darauf wartet, stattfinden zu d\u00fcrfen, das Wunder, bei dem das Nichts zum Sein wird, der Abgrund zu Seele.<\/p>\n<p><strong>Der Sohn<\/strong><\/p>\n<p>Den festen Punkt im All begreife ich als den \u201eSohn\u201c. In ihm individualisiert sich der \u201eVater\u201c, das universelle sch\u00f6pferische Wesen, das universelle Bewusstsein. Unendlich viele dieser Punkte gibt es, Funken des Geistes. Sie alle sind eins mit dem Vater, und besitzen doch Individualit\u00e4t. Sie sind einzeln und gemeinschaftlich der \u201eSohn\u201c. Und alle Sterblichen, die von ihm, dem Sohn, ergriffen sind, sind eins in ihm, wie auch der Vater und der Sohn eins sind (Joh. 17, 21, 22). Immer wieder neu erlebe ich Momente des Ergriffen-werdens, f\u00fchle ich mich eins mit ihm. Und dann bin ich wieder sein Gegen\u00fcber, der andere Pol, der nach Ruf des Ewigen horcht.<\/p>\n<p>Die unsterbliche Individualit\u00e4t, der \u201eSohn\u201c, bedarf meiner. Ich bin sein Spiegelbild, sein Gesch\u00f6pf, sein Gegenpol. Er spiegelt sich in mich hinein, in jedem Moment. Er erf\u00e4hrt sich in mir als Individualit\u00e4t. Es scheint, dass er in mir zu sich selbst erwacht und mein Erwachen sein Erwachen ist. Er sieht sich mit meinen Augen, er sieht die Welt mit meinen Augen. Und meine Augen werden in solchen Momenten zu seinen Augen.<\/p>\n<p>Sollte ich mich nicht in jedem Moment aufgeben, um mich durch den, der ich im Transzendenten bin, neu zu empfangen?<\/p>\n<p>Das Ich, das ich auf dieser Seite des Abgrundes errungen habe, ist ein \u201egeliehenes Ich\u201c, Abglanz der unsterblichen Individualit\u00e4t, zu der ich geh\u00f6re. Ich habe den Abglanz auf vielfache Weise missbraucht, um nur mich selbst aufzubauen und bin an meinem Scheitern gereift. Doch nun kann ich mich ihm bewusst schenken, dem \u201eG\u00f6tterfunken\u201c, kann ihm das Geliehene zur\u00fcckgeben. Seine Freude wird zu meiner Freude. Und die Frage nach der Existenz, die mich bedr\u00e4ngt hatte? Sie findet ihre Antwort, sie beantwortet sich selbst auf meinem Weg zu meinem unsterblichen Pol.<\/p>\n<p>So empfange ich Orientierung. Ich musste die Nacht betreten, musste meine Dunkelheit annehmen, um das Leuchten des Sternes zu erleben, der zu mir geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":920,"featured_media":14517,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110114],"tags_english_":[],"class_list":["post-92000","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-zeitgeist-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/92000","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14517"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92000"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92000"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=92000"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=92000"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}