{"id":91819,"date":"2021-05-21T15:19:43","date_gmt":"2021-05-21T15:19:43","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/was-die-welt-im-innersten-zusammen-halt\/"},"modified":"2021-05-21T15:19:43","modified_gmt":"2021-05-21T15:19:43","slug":"was-die-welt-im-innersten-zusammen-halt","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/was-die-welt-im-innersten-zusammen-halt\/","title":{"rendered":"Was die Welt im Innersten zusammen h\u00e4lt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Am Anfang war das Teilchen<\/strong><\/p>\n<p>Mit abstrakten Gedanken und der Mathematik als Sprache begannen er und eine kleine Gruppe von Physikern zu Beginn des letzten Jahrhunderts, die gesamte Sicht auf die materielle Welt zu revolutionieren. Die westliche Welt hatte bis zu jener Zeit eine zunehmend materialistische Einstellung zur Wirklichkeit entwickelt. Nun begann die Forschung in der Physik, ein neues Bild der materiellen Wirklichkeit zu zeichnen. Heisenberg selber formulierte in einem Vortrag den sich offenbarenden Zwiespalt der neuen Forschung so<em>:<\/em><\/p>\n<p><em>&nbsp;\u201eBis jetzt hatten wir immer an die alte Vorstellung des Demokrit geglaubt, was man mit dem Satz umschreiben kann: Am Anfang war das Teilchen (\u2026) aber vielleicht gab es gar keine kleinsten Teilchen, die man nicht mehr teilen kann (\u2026). Aber was war dann der Anfang? Ein Naturgesetz, Mathematik, Symmetrie? Am Anfang war die Symmetrie. Das klang nach Platons Philosophie im Timaios.\u201c <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr Demokrit waren die Bausteine der Materie kleinste Teilchen, ein kleines unteilbares St\u00fcck unsichtbare Materie, aus dem sich die sichtbare Welt zusammensetzt. Diese Vorstellung war Grundlage der materialistischen Weltsicht der westlichen Welt. Durch die Entdeckung der subatomaren Welt erfuhr diese Sicht eine langsame Wandlung. Neue Forschungsergebnisse zeigten, dass das Atom in Wirklichkeit nicht aus einer einheitlichen Substanz besteht, sondern gr\u00f6\u00dftenteils leer ist. Es entwickelte sich die Vorstellung vom Atom als Planetensystem bestehend aus einem Atomkern und den Elektronen, die um diesen Kern kreisen. Es sollte sich jedoch noch zeigen, dass die Wirklichkeit dieser \u201ekleinen Welt\u201c sehr viel r\u00e4tselhafter und paradoxer ist, als es in dieser Vorstellung den Anschein hat.<\/p>\n<p><strong>Atome sind kleine Planetensysteme<\/strong><\/p>\n<p>Der Physiker und Mathematiker Arnold Sommerfeld sah in den Atomen kleine Planetensysteme. Der Atomkern ist das Zentrum und die Elektronen bewegen sich in festen Bahnen um diesen Kern. Als Physikstudent war es eine der ersten Aufgaben des jungen Heisenberg, f\u00fcr die Elektronenbahnen einen mathematischen Ausdruck zu finden. Jedoch passten Heisenbergs mathematische Formulierungen absolut nicht zu Sommerfelds Vorstellungen. In den Berechnungen und sp\u00e4ter auch in der Experimentalphysik entwickelte sich die Vorstellung, dass die Materie eine Art Doppelnatur hat. Heisenbergs Berechnungen f\u00fchrten zu der umstrittenen Erkenntnis, dass es statt Elektronenbahnen Aufenthaltswahrscheinlichkeiten f\u00fcr Elektronen im Atom gibt. Die Elektronen selbst entstehen erst im Moment der Beobachtung. Albert Einstein pr\u00fcfte Heisenbergs Berechnungen und \u00fcberzeugte sich von ihrer Fehlerlosigkeit. Die Interpretation des jungen Heisenberg konnte er dennoch nicht akzeptieren.<\/p>\n<p>Doch selbst diese Teilchen, diese Bestandteile der Atome, sind aus noch kleineren Teilchen zusammengesetzt, lie\u00dfen sich weiter zerlegen. Und auch das war noch nicht die ganze Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Neue Erkenntnisse in der Untersuchung der Natur des Lichtes und andere mathematische Ans\u00e4tze untermauerten Heisenbergs Vermutungen. Die Vorstellung von den Atomen als kleinste unteilbare Kugeln aus Materie ver\u00e4nderte sich. Raum und Zeit waren in Einsteins Relativit\u00e4tstheorie in eine neue Beziehung zueinander getreten. Nach der klassischen griechischen Naturphilosophie gab es im Raum eine \u201eSubstanz\u201c, die mit dem Wasser verglichen wurde, in der sich die Ver\u00e4nderungen \u00fcber die Zeit kontinuierlich vollziehen. Daraus wurde nun ein Quantenfeld, das ganz andere Effekte zeigt, als sich durch die klassische Physik voraussagen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>Die Welt entsteht mit der Beobachtung<\/strong><\/p>\n<p>Darauf beruhende Gedankenexperimente, die als \u201eSchr\u00f6dingers Katze\u201c ber\u00fchmt wurden, hinterfragten die Best\u00e4ndigkeit unserer materiellen Wirklichkeit. Es waren allerdings lediglich Gedankenexperimente ohne Auswirkung auf die t\u00e4glich erlebte Wirklichkeit. Bei der Erarbeitung der Quantenfeldtheorie gelangten die Physiker zu der Ansicht, dass es Felder sind, die aus einem undefinierbaren Zustand reiner Potentialit\u00e4t bestehen. Quantenfelder sind keine Materie im herk\u00f6mmlichen Sinn, sondern bestehen aus \u201eWirks\u201c, wie der Heisenbergsch\u00fcler Hans Peter D\u00fcrr es nannte. Damit wurde aus der Physik der Teilchen eine Physik der Wechselwirkungen.<\/p>\n<p>Nach Heisenberg wurde die Erscheinung der Materie an die Erwartung und Beobachtung der Menschen gekoppelt. Das Feld aus potentieller Substanz formt sich nach den Erwartungen des Beobachters zu realer Substanz. So wird es zumindest auf der Ebene der Quantenfelder im Experiment sichtbar. Vielleicht l\u00e4sst diese Erkenntnis die Vorstellung der indischen Philosophen, die unsere Welt als Scheinwelt, als Maya beschreiben, in einem neuen Licht erscheinen.<\/p>\n<p>In der f\u00fcr uns sichtbaren Welt scheint die Erwartung ebenfalls die Wirklichkeit zu formen, hier allerdings mit gr\u00f6\u00dferer Tr\u00e4gheit. Bauwerke wie die Pyramide von Gizeh, die bis heute Wallfahrtsort und Geheimnis menschlichen Wirkens ist, waren schon in der Antike weit \u00fcber ihre Grenzen bekannt. Ihre Wirklichkeit f\u00fcr die Menschheit hat schon fast etwas Zeitloses. Sie zeigt, dass der Mensch und die von ihm gestaltete Materie schon sehr lange eng miteinander verwoben sind und nicht nur in der Sichtbarkeit, sondern auch philosophisch eine lange wechselvolle Geschichte miteinander teilen. Kulturelle Symbole menschlichen Wirkens k\u00f6nnen oft \u00fcber tausende von Jahren ihre Wirkung im Menschen und seiner Welt entfalten.<\/p>\n<p><strong>Im Anfang war die Symmetrie<\/strong><\/p>\n<p>Die Vorsokratiker entwickelten ihre Philosophien entlang der sinnesorganischen Wahrnehmung der Natur. Ihre Bilder vom Aufbau der Welt wurden weitgehend direkt aus der Naturbeobachtung mit \u00e4u\u00dferen und inneren Sinnen abgeleitet. Die Erkenntnis der Wirklichkeit, die sich daraus entwickelte, blieb f\u00fcr jeden nachvollziehbar, der seine Sinnesorgane in entsprechender Weise zu gebrauchen wusste. Mit Platon und seiner Ideenwelt wurde das Denken vorherrschend und nahm seinen Platz neben der naturphilosophischen Betrachtung ein. F\u00fcr Platon waren die Grundlagen der Materie keine kleinen Kugeln, sondern Kr\u00e4fte. Die Materie war aufgebaut aus den sogenannten Platonischen K\u00f6rpern. Er ordnete den Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer vier Grundkr\u00e4fte zu und jeder von ihnen einen Platonischen Grundk\u00f6rper, eine Symmetrie. Das Feuer entspricht zum Beispiel der Pyramide und die Erde dem Kubus.<\/p>\n<p>Die neuere Physik kn\u00fcpft in gewissem Ausma\u00df an diese Vorstellung an. Sie ist eine Physik der Wechselwirkung. Wenn wir \u2013 zum Vergleich \u2013 eine Menschengruppe beobachten, dann stand bislang der einzelne Mensch im Fokus, die Analyse seiner Erscheinung, Anatomie und Form. Die Wissenschaft fragte nach dem Bauplan und \u201eMaterial\u201c der K\u00f6rper. Nach der \u201eneuen Physik\u201c ist nun eher die Interaktion zwischen den Menschen interessant. Was durch ihren Austausch untereinander sichtbar wird, und ob es vielleicht einen \u201ePlan\u201c, ein Gesetz gibt, das die Entwicklung der Interaktion beschreiben kann. Diesem Plan liegen dann vielleicht bestimmte Symmetrien zugrunde, die wie Naturgesetze wirken. Um diese Wechselwirkungen n\u00e4her zu erforschen, trat die abstrakte Mathematik an die Stelle der naturphilosophischen Betrachtung.<\/p>\n<p><strong>Die Abstraktion<\/strong><\/p>\n<p>Platon \u00f6ffnete mit seinem Denken eine T\u00fcr ins Abstrakte, in Gebiete, die der sinnesorganischen Wahrnehmung verschlossen sind. Die Mathematik ist ein Instrument, das die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten dieser Welt sichtbar machen will. Sie ist in der Lage, einem Menschen, der ihre Sprache versteht, zu zeigen, was in Bereichen geschieht, die der sinnesorganischen Wahrnehmung nicht mehr zug\u00e4nglich sind. Es gibt Mathematiker, die der festen \u00dcberzeugung sind, dass Gott selbst \u201eMathematiker\u201c ist.<\/p>\n<p>Doch nicht alle sind der \u00dcberzeugung, dass dieser Weg gefahrlos gegangen werden kann. Der Forschung mit Hilfe mathematischer Abstraktion, wie zum Beispiel Isaac Newton sie betrieb, setzte Johann Wolfgang von Goethe eine Forschung mit Hilfe der sinnesorganischen Wahrnehmung entgegen. Er hielt den abstrakten Weg f\u00fcr zu gef\u00e4hrlich. Auch Werner Heisenberg stand aufgrund seiner intensiven Forschungen \u00fcber Goethes Schriften der Abstraktion kritisch gegen\u00fcber. Er musste allerdings erkennen, dass es aufgrund der historischen Entwicklung der Wissenschaft f\u00fcr die Menschheit an dieser Stelle kein Zur\u00fcck zu Goethes Forderungen mehr gab.<\/p>\n<p>Die Entdeckung der Kernspaltung f\u00fchrte sehr schnell zum Abwurf der ersten beiden Atombomben. Hier zeigte sich das ganze Dilemma einer abstrakten Wissenschaft, die von Menschen betrieben wird, die nicht die Tiefe dessen erfassen, was sie tun. Heisenberg sah sich mit der Schuldfrage des Wissenschaftlers konfrontiert.<\/p>\n<p><strong>Die Wissenschaft im ewigen Strom der Erkenntnis<\/strong><\/p>\n<p>Die Gefahr der Abstraktion besteht darin, dass durch Entdeckungen in der Wissenschaft M\u00f6glichkeiten geschaffen werden, durch die sich die Menschheit selbst vernichten kann. Werner Heisenberg hat den Bau der Atombombe im Nationalsozialismus zu verhindern gewusst.<\/p>\n<p>Nach einer langen Diskussion mit seinen Kollegen lie\u00df sich f\u00fcr ihn die Frage des Schuldig-Werdens nicht abschlie\u00dfend kl\u00e4ren. Er sah die Wissenschaft in ihrer Dynamik und Geschichte als einen eigenst\u00e4ndigen Entwicklungsstrom an, in den ein Wissenschaftler zu seiner Zeit eintaucht und aus dem er sich mit seinem Tod wieder l\u00f6st.<\/p>\n<p>Hinter diesem Entwicklungsstrom wirkt eine Wahrheit als Kraft oder Potentialit\u00e4t, die Heisenberg in seinen philosophischen Schriften an einem bestimmten Punkt seiner Berechnungen zur Quantentheorie andeutete:<\/p>\n<p><em>\u201eDer Energiesatz hatte sich in allen als g\u00fcltig erwiesen, und so konnte ich an der mathematischen Widerspruchsfreiheit und Geschlossenheit der damit angedeuteten Quantenmechanik nicht mehr zweifeln. Im ersten Augenblick war ich zutiefst erschrocken. Ich hatte das Gef\u00fchl, durch die Oberfl\u00e4che der atomaren Erscheinungen hindurch auf einen tief darunterliegenden Grund von merkw\u00fcrdiger innerer Sch\u00f6nheit zu schauen, und es wurde mir fast schwindelig bei dem Gedanken, dass ich nun dieser F\u00fclle von mathematischen Strukturen nachgehen sollte, die die Natur dort unten vor mir ausgebreitet hatte.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\" title=\"\"><strong>[2]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p>Der Mystiker Jacob B\u00f6hme schreibt in seinem Buch <em>Aurora oder die Morgenr\u00f6te im Aufgang<\/em>, dass 15 Minuten einer Schau in die geistigen Hintergr\u00fcnde den Menschen mehr lehren als ein ganzes universit\u00e4res Studium. In solchen Augenblicken erkennt der Mensch jene Kr\u00e4fte, die die Welt im Innersten zusammenhalten.<\/p>\n<p><strong>Die Weltformel<\/strong><\/p>\n<p>Eine \u00e4hnliche innere Schau mag Werner Heisenberg vor allem in den letzten Jahren seines Lebens dazu veranlasst haben, an einer Weltformel zu arbeitet. Ausgehend von der Vorstellung Platons, dass s\u00e4mtliche Materie mathematischen Gesetzen folgt, suchte er nach einer M\u00f6glichkeit, Relativit\u00e4tstheorie und Quantenphysik mathematisch zusammenzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Das mag dem Quantenfeld, jenem Urgrund der Wissenschaft geschuldet sein, dem sich Werner Heisenberg verpflichtet f\u00fchlte. In ihm sah er die Potentialit\u00e4t, \u00fcber die sichtbare Welt hinauszuwachsen. Dieser Impuls gipfelt vielleicht in dem mythologischen Traum, das Morgenrot einer neuen Welt herbeizuf\u00fchren, in der die Gefahr jeder Abstraktion \u00fcberwunden ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Platon, <em>Timaios<\/em>, in: <em>Gesammelte Werke<\/em>. <a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/platon-gesammelte-werke\/id1176539779\">https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/platon-gesammelte-werke\/id1176539779<\/a><\/p>\n<p>Heisenberg, Werner, <em>Gesammelte Werke,<\/em> Band III: <em>Der Teil und das Ganze, Gespr\u00e4che im Umkreis der Atomphysik; Die Tendenz zur Abstraktion in der modernen Kunst und Wissenschaft<\/em>, M\u00fcnchen 1985,<\/p>\n<p>Heisenberg, Werner, <em>Gesammelte Werke,<\/em> Band I: <em>Gedanken der antiken Naturphilosophie in der modernen Physik; Platons Vorstellungen von den kleinsten Bausteinen der Materie und die Elementarteilchen der modernen Physik, <\/em>M\u00fcnchen 1985<\/p>\n<p>Heisenberg, Werner, <em>Gesammelte Werke,<\/em> Band II: <em>Das Naturbild Goethes und die technisch-naturwissenschaftliche Welt; Sprache und Wirklichkeit in der modernen Naturwissenschaft,<\/em> M\u00fcnchen 1985<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\">[1]<\/a> Heisenberg, Werner, <em>Der Teil und das Ganze, <\/em>M\u00fcnchen 1969, E-Book Ausgabe, 9. Auflage 2012, S. 387 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\" title=\"\">[2]<\/a> Heisenberg, Werner, <em>Der Teil und das Ganze, <\/em>M\u00fcnchen 1969, E-Book Ausgabe, 9. Auflage 2012, S. 183 ff.<\/p>\n","protected":false},"author":920,"featured_media":13664,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110088],"tags_english_":[],"class_list":["post-91819","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-science-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/91819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13664"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91819"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=91819"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=91819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}