{"id":91039,"date":"2020-10-20T08:46:18","date_gmt":"2020-10-20T08:46:18","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/mut-zur-gegenwart\/"},"modified":"2020-10-20T08:46:18","modified_gmt":"2020-10-20T08:46:18","slug":"mut-zur-gegenwart","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/mut-zur-gegenwart\/","title":{"rendered":"Mut zur Gegenwart"},"content":{"rendered":"<p>Was will werden?<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\">[1]<\/a> Das ist ein Titel mit einem ziemlichen Volumen. Wenn wir davon ausgehen, dass etwas werden will, gehen wir davon aus, dass es etwas gibt, das sich zu offenbaren gedenkt. Und wenn Menschen mit diesem Potenzial in Resonanz gehen, dann wird das, was werden will, mit Kraft werden.<\/p>\n<p>Die Gedanken, die ich mit Ihnen teilen m\u00f6chte, sind aus meiner \u00fcber 35-j\u00e4hrigen Mitgliedschaft und Mitarbeiterschaft im Goldenen Rosenkreuz geboren. Ich bin 58 Jahre alt und einen Gro\u00dfteil meines Lebens mit der Str\u00f6mung des Rosenkreuzes aktiv verbunden. Zuerst war ich f\u00fcr fast 20 Jahre Jugendleiter, also Betreuer von Jugendlichen, die durch ihre Eltern dem Rosenkreuz nahestanden; zu einem gro\u00dfen Teil war es f\u00fcr mich eine internationale Arbeit. Sp\u00e4ter habe ich eine Aufgabe in einem Gremium angeboten bekommen (dem Pr\u00e4sidium), die ich nun seit fast zehn Jahren innehabe. Und seit sechs Jahren sind meine Frau Sabine und ich als Leiter des Konferenzzentrums Bad M\u00fcnder t\u00e4tig. Wir betreuen hier ca.30 Veranstaltungen im Jahr mit gesamt ca. 8.000 \u00dcbernachtungen. Daneben haben wir noch ein Seminarhaus (<em>Haus 4<\/em>), das \u00fcber <em>airbnb<\/em> gemietet werden kann und auch anderen spirituellen Lehrern und Trainern offensteht. Zurzeit arbeiten wir hier mit acht hauptamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen \u2013 Menschen, die wirklich ihr Leben, ihre Gegenwart, unter die Sache stellen. Es gibt immer mal wieder Auseinandersetzungen und Positionsk\u00e4mpfe oder Missverst\u00e4ndnisse und wir erleben, wie sich das alles aufl\u00f6st, wenn wir die eigene Position loslassen und uns an den Prozess \u00fcbergeben. Das Projekt <em>Goldenes Rosenkreuz<\/em> ist eine Non-Profit-Organisation und damit voll und ganz darauf angewiesen, dass unsere Mitglieder mitarbeiten. Und genau da ist es auch wichtig, dass wir die F\u00e4higkeit erlernen, auf der Seelenebene zu kommunizieren, uns wirklich gegenseitig abzuholen, wertzusch\u00e4tzen und solch gro\u00dfe Projekte wie dieses weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p>Das ist f\u00fcr mich eine tiefe Erkenntnis, die aus all dieser Arbeit im Materiellen kommt: Es gibt keine Trennung von Arbeit und Leben. Leben ist immer auch Arbeit und Arbeit ist immer Leben. Es ist f\u00fcr meine Mitarbeiter und mich eine wunderbare Erfahrung \u2013 diese Verschmelzung von Arbeit und Leben zu einem Tun, das voller Sinn ist. Wir erleben, wie Form und Inhalt zusammengeh\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong>Leben wird auf einmal geistiger Fortschritt<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt in der Arbeit besondere Momente der tiefen Versenkung, ja der spirituellen Erleuchtung. Leben wird auf einmal geistiger Fortschritt. Schlie\u00dflich gibt es in all dem Organisatorischen den eigenen Weg der Seelen-Bewusstwerdung und das, was in der Gemeinschaft des Rosenkreuzes <em>der Pfad<\/em> genannt wird. Diese Prozesse sind wesentlicher Teil meines Lebens. Der Kontakt mit der Gruppe und die gemeinsamen Tempelstunden sind der Kern der \u201eArbeit\u201c, die das Leben ist!<\/p>\n<p>Es ist ein st\u00e4ndiges Wiedererkennen, Umsetzen und Reflektieren, ein In-Kontakt-Kommen mit den tiefen geistigen Verbindungen, die in die geistige Sph\u00e4re reichen. Darum ist die Mitarbeit hier f\u00fcr mich ein wesentlicher Bestandteil meines spirituellen Werdeprozesses. Erkennen \u2013 Umsetzen \u2013 Erkennen \u2013 Umsetzen, im Leben, in den Projekten, in der Familie, eigentlich \u00fcberall.<\/p>\n<p>Aber zur\u00fcck zu dem Thema meines Vortrags \u201eMut zur Gegenwart\u201c. Wie komme ich auf dieses Thema?<\/p>\n<p>Hierzu ein kleiner Ausflug in meine Biographie:<\/p>\n<p>Als j\u00fcngerer Mann habe ich das Spirituelle im Ganzen als heilig, gro\u00df, wunderbar, kraftvoll und geheimnisvoll empfunden. Niemand hat f\u00fcr mich diesen Zustand besser beschrieben als Michael Ende mit seiner Gestalt des Scheinriesen <em>TUR TUR<\/em> in <em>Jim Knopf und Lukas der Lokomotivf\u00fchrer<\/em>. Alles war zu Beginn so gro\u00df und respekteinfl\u00f6\u00dfend und ein wenig bedrohlich.<\/p>\n<p><strong>TUR TUR, der Scheinriese, wird kleiner<\/strong><\/p>\n<p>Als ich l\u00e4nger dabei war, begann ich, nicht mehr so sehr auf die gro\u00dfen und hehren Gedanken und Ziele zu schauen, die in jeder spirituellen Gemeinschaft postuliert werden, denen man folgen soll, die sozusagen die Zielvereinbarungen der Zugeh\u00f6rigkeit sind. Sondern ich begann, mich mehr auf die Spannung zu richten, die zwischen dem Lehrsatz und meinem eigenen Leben besteht. TUR TUR wurde dadurch kleiner, weil nun etwas von mir verlangt wurde, das ich in meiner Kindheit entwickeln durfte. Es hei\u00dft: Selbstwertgef\u00fchl und Ich-St\u00e4rke. Sie erhielt ich durch den liebevollen Umgang meiner Eltern mit mir. Ich stamme aus einer Bergmannsfamilie. Aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls entwickelte sich in mir eine Art Werkzeug, eine Herangehensweise: \u201ePr\u00fcfe alles und behalte das Gute\u201c, das Gute, das man einfach von innen heraus kennt, das man wiedererkennt. Jede Intuition muss sich im Leben beweisen. Das Gute ist auch tempor\u00e4r \u2013 es entwickelt sich, und jeder Horizont wird ausgetauscht gegen den, der sich neu zeigt. Und das so lange, bis ein Horizont erscheint, der nicht mehr ausgetauscht werden kann. Ich erkannte immer deutlicher die Relativit\u00e4t meiner eigenen Zust\u00e4nde.<\/p>\n<p>Nehmen wir das Thema Streitlosigkeit: Wie lange k\u00f6nnen wir streitlos sein, Anderen gegen\u00fcber, Situationen gegen\u00fcber \u2013 in Bezug auf politische Ereignisse, gegen\u00fcber Ungerechtigkeit, gegen\u00fcber Verletzungen, beim Autofahren, in der Partner-Beziehung, in der Gruppenarbeit, gegen\u00fcber uns selbst? Ich behaupte heute, wenn ich genau hinschaue: keine zehn Sekunden, oder h\u00f6chstens 15.<\/p>\n<p>Und dann \u2013 ist dann mein spiritueller Weg verloren? \u2013 Ja! Nach f\u00fcnfzehn Sekunden. Aber er f\u00e4ngt in der sechzehnten Sekunde wieder an.<\/p>\n<p>Die geistigen Urfunken, die in uns leben, die uns begleiten und auf die wir achten sollten \u2013 sie sind die Matrix f\u00fcr die Wiedergeburt. Und sie sind bei uns, sie verlassen uns nicht, auch wenn wir verdunkelt sind. Sobald wir uns wieder \u00f6ffnen k\u00f6nnen, sind sie wieder da. In diesem Spannungsfeld leben wir, lebe ich, und <em>TUR TUR<\/em> wird lebensgro\u00df, passt sich meiner Wirklichkeit an.<\/p>\n<p>In dem Moment n\u00e4mlich, wo ich diesen Punkt der realen Unf\u00e4higkeit erg\u00e4nze durch die Bereitschaft, da zu sein, dort, wo ich bin, wird er lebensgro\u00df und wird mein Partner. Er wird ein Berater, ein zu mir Sprechender, der mich nicht erschlagen will, sondern der einfach da ist und es ganz in Ordnung findet, wenn ich mich irre.<\/p>\n<p>Meine Anspr\u00fcche, meine hehren Gedanken von einem Pfad, einer spirituellen Meisterschaft, einer \u201eErleuchtung\u201c, mein <em>TUR TUR<\/em> fallen t\u00e4glich in der Realit\u00e4t zusammen mit dem, was ist.<\/p>\n<p><strong>Die Gegenwart \u2013 ein unerbittlicher Fels<\/strong><\/p>\n<p>Die Realit\u00e4t, die Gegenwart, ist ein unerbittlicher Fels, an dem man stets zerschellt und immer wieder die eigenen Vorstellungen dahinscheiden sieht. Und doch ist dieser Fels nicht verschlossen, sondern bietet Eingang durch ein bestimmtes inneres Empfinden. Ich nenne es Stille oder Demut, Bereitschaft oder Gegenw\u00e4rtigkeit. Es ist dann, als ob der Fels der Gegenwart sich \u00f6ffnet und einen Raum der Erkenntnis bildet. Ich bin Mensch und darf Mensch sein, in Ber\u00fchrung mit geistigen Welten und einer Monade, die in mir Einfluss gewinnen m\u00f6chte, damit die Entwicklung im Sinne eines Erwachens stattfinden kann.<\/p>\n<p>Und in diesen Momenten verstehe ich, dass diese Organisation, und vielleicht jede Organisation, ein praktischer Apparat ist, in dem Menschen menschlich f\u00fcr andere M\u00f6glichkeiten zur Erhebung und spirituellen Entwicklung in der Gegenwart schaffen. Von hoch inspirierten Menschen ins Leben gerufen, ist sie seit fast 100 Jahren weltweit aktiv.<\/p>\n<p>Wir arbeiten f\u00fcreinander, mit unseren Schw\u00e4chen, \u00c4ngsten und Unf\u00e4higkeiten, aber wir werden alle immer wieder im Streben nach Licht, im Streben nach Seele, wir w\u00fcrden sagen, nach der <em>neuen Seele,<\/em> gefunden.<\/p>\n<p>Das war besonders in den letzten Jahren eine wichtige Erfahrung, zu der sich eine Frage gesellte: Wo entsteht Spiritualit\u00e4t? Wo entsteht Geist oder genauer: Wo erleben wir die durchdringende und ver\u00e4ndernde Gegenwart von geistigen Kr\u00e4ften, die nicht von dieser, aber auch nicht allein<em> von jener Welt<\/em> sind?<\/p>\n<p><strong>Licht und Schatten<\/strong><\/p>\n<p>Gnosis, diese alte Urreligion, die zugleich eine wichtige Quelle der Philosophie dieser Gemeinschaft ist, sagt es unmissverst\u00e4ndlich: Es gibt eine Ordnung, in der Schatten und Licht miteinander verwoben sind, B\u00f6ses und Gutes, und es gibt eine Ordnung, die das alles erschaffen hat. Da ist also eine Ordnung des Lichts und eine von Licht und Finsternis sozusagen. Wir leben in der letzteren und die Hilfe f\u00fcr unsere Arbeit kommt vom \u201eReich, das <em>nicht von dieser Welt<\/em> ist\u201c, dem des Lichts.<\/p>\n<p>Wenn unser Bewusstsein es schafft, sich in dieses Feld zu erheben, dann kommt von dort Kraft f\u00fcr unseren Weg, f\u00fcr unseren inneren \u201eFelsen\u201c in der Gegenwart. Denn diese Kraft ist in allem und kann in allem erkannt werden; sie ist vor allem ein \u201eFels der Gegenwart\u201c.<\/p>\n<p>Das <em>Pneuma<\/em>, von dem ich spreche, ist kein \u00f6rtlicher Zustand, sondern eine Schwingung, ein Feld, an dem man kraft seines inneren Zustands teilhat. Es ist hier und unter uns, wir werden davon durchdrungen. Wir haben es heute gesp\u00fcrt, diese besondere Stille, diese besondere Kraft, die uns hier umgibt und sofort erlebbar wird, wenn wir schweigen.<\/p>\n<p><strong>Die Wellen und das gro\u00dfe Meer<\/strong><\/p>\n<p>Vor einigen Wochen hatte ich das Vergn\u00fcgen, in der Bretagne an einem wundersch\u00f6nen Strand zu sitzen. Da spielte eine Familie mit vier Kindern, alle unterschiedlich alt. Die \u00e4lteste ging sehr nah an die gro\u00dfen Wellen heran und hatte M\u00fche, sich darin aufrecht zu halten, schaffte es aber. Der kleinste hat sich an den Ausl\u00e4ufern der Wellen versucht.<\/p>\n<p>Jeder versuchte es also an seiner Stelle, und hinter den Wellen war das gro\u00dfe Meer, in dem keiner geschwommen ist, dessen Gegenwart aber jeder sp\u00fcrte. Was also nichts anderes sagt als: Wir n\u00e4hern uns dem gro\u00dfen Feld des Geistigen auf unsere Weise und jeder in seiner Geschwindigkeit \u2013 aber bei alledem sind wir st\u00e4ndig darin und davon umgeben.<\/p>\n<p>So komme ich zu der Frage zur\u00fcck: Wo erleben wir diese durchdringende Kraft des Geistes, der alles tr\u00e4gt? Wo findet die Begegnung damit statt? Begegnung, richtig gedacht, ist Begegnung mit der Gegenwart des Geistigen in der Zeit, mit der Gegenwart des \u201eNichts\u201c, weil es unbekannt scheint, aber doch \u201eAlles\u201c ist.<\/p>\n<p><strong>Das Nichts des Geistes<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr uns Menschen ist das absolute Licht Dunkelheit. Es ist das Unbekannte, die Dunkelheit, der Ungrund, das \u201eNichts\u201c.<\/p>\n<p>F\u00fcr Schritte da hinein braucht es Mut, Bereitschaft, Wachsamkeit und Wahrhaftigkeit. Eigenschaften, die Ausstr\u00f6mungen eines Seins sind, das auf die Gegenwart des \u201eNichts\u201c, des ganz Anderen und Unbekannten, gerichtet ist. Aber \u2013 denken wir das nicht als ein \u201eNichts\u201c im \u00fcblichen Sinne. Das \u201eNichts\u201c des Geistes ist hochaktive, sch\u00f6pferische, \u201edunkle\u201c Substanz, die sofort da ist, und in uns zu \u201eEtwas\u201c wird, wenn es m\u00f6glich ist, wenn wir sie einlassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>So beschreibt es ja auch Meister Eckhart: Gott will in dich hinein. Er steht an der T\u00fcr, aber du musst ihn hineinlassen. Dann kann aus dem \u201eNichts\u201c \u201eAlles\u201c werden. Keine Trennung \u2013 sondern Einheit. Das ist dann so, wie Meister Eckhart sagt: \u201eVerliere dich im Nichts, dann wirst du im Licht gefunden.\u201c<\/p>\n<p>Verlieren wir uns selbst in der Gegenwart des <em>Anderen<\/em>. Oder: Durch Selbstverlorenheit erlangen wir das hohe geistige Individuum, das sich in uns erhebt und uns mit dem \u201eNichts\u201c bekannt macht. Ein F\u00fchrer, ein Helfer ist erstanden.<\/p>\n<p>Dort, wo sich Menschen in dieser Ausrichtung auf das \u201eNichts\u201c begegnen k\u00f6nnen, im Schweigen wom\u00f6glich, da ist \u201eAlles\u201c. Da ist keine Trennung, nicht zwischen den Seelen, nicht zwischen Menschen, nicht zwischen Bewegungen und Str\u00f6mungen. In der Gegenwart des Geistigen, wof\u00fcr es verschiedene Namen gibt, besteht Individualit\u00e4t als nicht begrenzter Ausdruck eines einzigen Ganzen.<\/p>\n<p>Das ist es, was ich sagen will: Die Begegnung mit dem <em>Pneuma<\/em>, mit der Gnosis, dem gesalbten Funken, dem Christusfeld, geschieht in der Gegenwart, die mutig errungen werden kann. Die Gegenwart kann diese eine Kraft immer wieder erneut hervorbringen, sichtbar machen, uns mit ihr verbinden. Dieses EINE ist der unermessliche Ozean der F\u00fclle, in den man rhythmisch eingeht und dabei in ihn hinein ver\u00e4ndert wird. Man l\u00e4sst sich ver\u00e4ndern, damit auch alles andere sich ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p><strong>Eine Zeit wird kommen \u2026<\/strong><\/p>\n<p>Zum Abschluss ein Gedanke, der mir f\u00fcr einen Ausblick auf \u201eWas will werden?\u201c geeignet scheint: Es wird eine Zeit kommen, in dem <em>Einheit<\/em> keine konturlose Masse ist, sondern eine Schwingung, die getragen ist durch Individuen, die sich darin erkennen, Menschen, die ganz und gar unabh\u00e4ngig von jeder Organisation, aber nicht ohne Organisation, in der Gegenwart f\u00fcr die Menschheit schaffend und erneuernd pr\u00e4sent sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\">[1]<\/a> Der Text beruht auf einem Vortrag, den der Verfasser bei einem Symposium der Stiftung Rosenkreuz mit dem Titel &#8222;Was will werden&#8220; in Bad M\u00fcnder im Herbst 2019 gehalten hat.<\/p>\n","protected":false},"author":920,"featured_media":10663,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110101],"tags_english_":[],"class_list":["post-91039","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-spiritsoul-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/91039","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10663"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91039"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91039"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=91039"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=91039"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}