{"id":91013,"date":"2020-10-14T14:15:19","date_gmt":"2020-10-14T14:15:19","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/jeder-tragt-einen-stern-im-innern\/"},"modified":"2020-10-14T14:15:19","modified_gmt":"2020-10-14T14:15:19","slug":"jeder-tragt-einen-stern-im-innern","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/jeder-tragt-einen-stern-im-innern\/","title":{"rendered":"Jeder tr\u00e4gt einen Stern im Innern"},"content":{"rendered":"<p>G.F.: Joost, seit mehr als 20 Jahren habe ich immer wieder Kontakt mit Dir gehabt. Ich fand es bemerkenswert, wie Du es vermocht hast, in ganz unterschiedlichen Bereichen aktiv zu sein. Du hast eine gro\u00dfe Firma geleitet mit internationalen Verbindungen, Du warst im Leitungsgremium einer spirituellen Gemeinschaft und auch da international aktiv, und \u00fcberdies hast Du auch noch eine Institution in Amsterdam aufgebaut, die sich inzwischen <a href=\"https:\/\/embassyofthefreemind.com\/en\"><em>Embassy of the Free<\/em> <em>Mind<\/em><\/a> nennt. K\u00f6nntest Du ein bisschen aus Deinem Leben erz\u00e4hlen, wie Du das geschafft hast?<\/p>\n<p>J.R.: Ich kann sagen, ich habe ein Geschenk bekommen von meiner Mutter durch meine Geburt. Sie war meine erste Liebe, und sie hat mir das Leben geschenkt. Ich erfahre das Leben als ein gro\u00dfes Wunder. Von fr\u00fch an war ich davon \u00fcberzeugt, dass die Geburt einen Weg in die Welt hinein bedeutet. Das hei\u00dft, mir wurde auch das Leben in der Welt geschenkt.<\/p>\n<p>Da ist zum einen Gott, aus dem alles entsteht. Da ist zum anderen die Mutter, die das Leben schenkt. Und zum Dritten ist da die Welt, die Natur. Ich habe die Natur immer bestaunt, und auch den Menschen darin.Die Natur ist der Kosmos, der Mensch ist ein Mikrokosmos, der in der Natur eine sch\u00f6pferische Aufgabe zu verrichten hat. Von fr\u00fch an war mir deutlich, dass mein Leben eine Bestimmung hat.<\/p>\n<p>Ich war sehr jung, als ich heiratete, war gerade 19 Jahre alt. Meine Frau Rachel und ich sind in diesem Jahr 60 Jahre lang verheiratet. Wir haben eine gro\u00dfe, phantastische Familie. Ich habe meinen Vater sehr geliebt, er war f\u00fcr mich ein Vorbild. Ein weiteres Vorbild war mir Catharose de Petri, die Gro\u00dfmeisterin der spirituellen Gemeinschaft des Rosenkreuzes. Ich begleitete sie auf ihren Reisen. Durch sie und Jan van Rijckenborgh bin ich getauft worden, als ich sechs Jahre alt war. Ich erlebte den Strom der Kraft, der durch diese beiden floss.<\/p>\n<p>Mit 16 Jahren begann ich, in der Firma meines Vaters zu arbeiten. Eigentlich wollte ich Theologie und Philosophie studieren. Aber mein Vater sagte mir: \u201edas kommt vielleicht noch sp\u00e4ter. Komm jetzt bitte in die Firma\u201c. Als ich 23 Jahre alt war, erwarb meine Mutter in einem Antiquariat in Amsterdam ein Buch von Jakob B\u00f6hme und zwar <em>Aurora oder die Morgenr\u00f6te im Aufgang.<\/em> In dem Titelbild sah man die Sonne, die Erde, den Zodiak und eine siebenfache Strahlungswirksamkeit. Sie schenkte mir dieses Buch.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Der Blick auf das Titelbild war f\u00fcr mich ein Initialerlebnis. Diese Ausgabe der <em>Aurora<\/em> wurde das erste Buch meiner k\u00fcnftigen Bibliothek.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Das Symbol des Pentagramms<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin Amsterdamer. In Amsterdam gibt es die Seefahrt, es ist eine Stadt mit internationalen Verbindungen. Als ich 22 Jahre alt war, kam ich in die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Firma meines Vaters. Damals arbeiteten in der Firma 22 Personen. Unter meiner Leitung wurde sie gro\u00df und hatte schlie\u00dflich 600 Mitarbeiter. Wir arbeiteten mit Fluglinien zusammen.<\/p>\n<p>Das Symbol meines Unternehmens ist ein f\u00fcnfzackiger Stern, ein Pentagramm, das Symbol f\u00fcr den vollkommenen Menschen. Unsere Produkte trugen diesen Stern millionenfach in die Welt hinaus. Das Symbol des f\u00fcnfzackigen Sterns steht auch f\u00fcr meine Bibliothek, die auf knapp 30.000 B\u00fccher mit vielen Originaldrucken angewachsen ist. Sie repr\u00e4sentiert mit ihren verschiedenen Abteilungen die f\u00fcnffache Kraft, die auch von Leonardo da Vinci in seinem Bild vom <em>Vitruvianischen Menschen<\/em> dargestellt wurde.<\/p>\n<p>Jeder Mensch tr\u00e4gt in sich einen Stern, der strahlen kann. Aber das kann nur geschehen, wenn er wirklich Mensch wird. F\u00fcr mich war es das Allerwichtigste im Leben, diese Botschaft der Menschwerdung auszutragen. Und das tat ich auf der Basis meiner Familie, meiner Verbindung mit der Geistesschule des <em>Lectorium Rosicrucianum<\/em>, meines Unternehmens <em>de Ster <\/em>und meiner Bibliothek, die ihren neuen Sitz jetzt hier im <em>Huis met de Hoofden<\/em> hat. Sie ist aufgegangen in der <em>Embassy of the Free Mind, <\/em>einem Quell des freien Denkens auf der Grundlage der Sch\u00e4tze der europ\u00e4ischen Tradition. Die Bibliothek symbolisiert den Schatz, den ich im Leben errungen habe.<\/p>\n<p>G.F.: Der Begriff <em>Embassy of the Free Mind<\/em> weist in die Zukunft. Du sprichst davon, dass im Menschen ein f\u00fcnfzackiger Stern verborgen ist. Du hast dargestellt, dass Du als Mann der Wirtschaft, als Mann der Kultur und als Mensch, der sich auf einem spirituellen Weg befindet, diese ganz unterschiedlichen Bereiche in Dir vereint hast. Siehst Du in einer solchen Integration eine Aufgabe der Zukunft?<\/p>\n<p>J:R.: Nein, ich sehe dies als eine Aufgabe des Heute an. Es gab hier in Amsterdam eine gro\u00dfe Ausstellung \u00fcber die Kabbala, die den Namen <em>Lebensbaum<\/em> trug. Ich hatte bei der Gelegenheit ein Gespr\u00e4ch mit Leuten aus Jerusalem, die B\u00fccher und Manuskripte zu dieser Ausstellung beigesteuert hatten. Sie kamen in meine Bibliothek und fragten nach ihrer Bedeutung. Ich erwiderte, die Bibliothek versinnbildliche eine Botschaft und zugleich eine Offenheit, eine Offenheit f\u00fcr die Welt. Frau Gro\u00df, die zu der Gruppe aus Israel geh\u00f6rte, sagte daraufhin: \u201eMit unserer Kabbala-Sammlung tragen wir eine Botschaft unseres Volkes aus, Mit Ihrer <em>Embassy of the free mind<\/em> tragen Sie eine Botschaft der Welt aus.\u201c<\/p>\n<p>G.F.: Ich denke, Du hast diese Institution aus einer Zukunftsvision heraus gegr\u00fcndet, also aus einer Notwendigkeit heraus, dass sich etwas entwickeln muss und entwickeln kann auf der Grundlage der abendl\u00e4ndischen Kultur. Kannst Du noch dar\u00fcber sprechen, was das eigentlich ist?<\/p>\n<p><strong>Die Vision einer<\/strong> <strong><em>Una Sancta<\/em><\/strong><\/p>\n<p>J.R.: Jan van Rijckenborgh legte in einem Werk aus dem Jahre 1955 seine Zukunftsvision dar. Es war die Vision einer <em>Una Sancta<\/em>, einer heiligen Einheit.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Er sagte, die Welt werde in eine Zeitphase eintreten, in der sehr viel von dem, was jetzt noch unbewusst im Kollektiv der Menschheit lebt, in das individuelle Wahrnehmen treten werde.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ich hatte einmal einen wichtigen Besuch aus New York und wurde auch bei dieser Gelegenheit nach der Aufgabe meiner Bibliothek gefragt. Ich sagte: Meine Bibliothek ist ein Spiegel von tausenden von Wahrnehmungen von Leuten, die vor uns gelebt haben, ein Spiegel der Wahrnehmung und der Neugier. Und wir k\u00f6nnen ganz sicher sein, dass all dies, was sich darin abbildet, in einem bestimmten Moment \u2013 ganz \u00e4hnlich, wie es mir das Symbol auf dem Buch von Jakob B\u00f6hme zeigte \u2013 alle Menschen auf der Erde miteinander verbinden wird. Ich sehe es so, dass die Wahrheit in sich selbst steht, dass aber wir Zeugen von ihr werden k\u00f6nnen. Alle spirituellen Wahrnehmungen, die es in der Vergangenheit gegeben hat, k\u00f6nnen wie die Strahlen eines Prismas erkennbar werden, die aus einer gemeinsamen Quelle stammen. Hiervon soll meine Bibliothek Zeugnis ablegen. Sie soll den Menschen die Botschaft bringen, dass eine Kraft, die sich unbegrenzt vervielf\u00e4ltigen kann, in der Menschheit ruht.<\/p>\n<p>Jan van Rijckenborgh sagte einmal: Es gibt sieben Gemeinschaften auf der Welt, die die sieben Urstr\u00f6me des Geistes repr\u00e4sentieren. Sie haben ihre Wurzeln in den verschiedenen Kulturen und Religionen. Und eines Tages werden sie zusammenkommen. Das ist f\u00fcr mich die Glorie der <em>Una Sancta<\/em>. Ich bin froh, dass ich diese Botschaft im Herzen von Amsterdam verankern konnte. Das Forschungsinstitut meiner Bibliothek besteht schon seit 35 Jahren. Von den dort gemachten Forschungen haben Hunderttausende einen Nutzen gehabt. Der Kern der Botschaft besteht darin: Der Mensch hat bei seiner Geburt ein Geschenk bekommen, das Leben. Es verbindet ihn mit dem Leben der Natur. Von der Art, von der Tiefe und der Zukunft dieser Verbindung soll die <em>Embassy of the free Mind<\/em> zeugen.<\/p>\n<p>G.F.: Ich besitze einige B\u00fccher, die von Eurem Forschungsinstitut herausgegeben wurden. Es sind Werke \u00fcber den Weg der Hermetik und Gnosis in der abendl\u00e4ndischen Tradition, \u00fcber die Alchemie, die Rosenkreuzer, Werke \u00fcber die Renaissance, \u00fcber Jakob B\u00f6hme und Gustav Meyrink. Darin liegen viele Samen, die noch aufgehen k\u00f6nnen. Du hast Spiritualit\u00e4t mit einem sehr praxisnahen Leben verbunden. Aus meiner Sicht ist es f\u00fcr die Zukunft von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung, das Wirtschaftsleben und auch das Wissenschaftsleben mit Werten zu vereinen, die aus der Spiritualit\u00e4t kommen. Und ferner, die unterschiedlichen spirituellen Bewegungen in einen Dialog miteinander zu bringen.<\/p>\n<p>Im Jahr 2009 habe ich miterlebt, wie Du sieben spirituelle Bewegungen im Rosenkreuzer-Konferenzzentrum Renova in den Niederlanden zusammengebracht hast. Das h\u00e4ngt vermutlich mit der Vision zusammen, die Du durch Jan van Rijckenborgh bekommen hast. Es waren drei Rosenkreuzerbewegungen \u2013 AMORC, das Lectorium Rosicrucianum und die Rosicrucian Fellowship \u2013 die Anthroposophen, die Theosophen, die Freimauerer, die Sufis. Wichtige Repr\u00e4sentanten dieser Bewegungen trafen sich zu einer gemeinsamen Veranstaltung.<\/p>\n<p><strong>Der Ruf des Weltenherzens<\/strong><\/p>\n<p>J.R.: Ja, ich sa\u00df in meiner Bibliothek und habe eigentlich nur etwa eine gute halbe Stunde gebraucht, um die leitenden Personen anzurufen und sie zu dem Symposium <em>Der Ruf des Weltenherzens<\/em> einzuladen. \u201eTreffen wir uns in Renova\u201c, habe ich zu ihnen gesagt, \u201edamit jeder von uns aus seinem Herzen und seinem Haupt \u00fcber den Ruf des Weltenherzens spricht\u201c. Alle haben spontan \u201eja\u201c gesagt. Und wir trafen uns dann zun\u00e4chst im Tempel, der zum Konferenzzentrum <em>Renova<\/em> geh\u00f6rt. Darin befindet sich ein Brunnen. Wir haben uns im Kreis um den Brunnen gesetzt und ein Freund, Lex van den Brul, hat auf dem Piano gespielt. Es war eine tiefe Stille und eine herrliche Musik. Wir haben einander die Hand gegeben im Zeichen des Rufes des Weltenherzens. An dem Symposium nahmen &nbsp;880 Besucher teil und h\u00f6rten die sieben Vortr\u00e4ge an.<\/p>\n<p>Im September 2001 gab es in S\u00fcdfrankreich eine gro\u00dfe internationale Konferenz unserer Geistesschule. Aus 40 L\u00e4ndern kamen ca. 2500 Personen in Ussat-les-Bains im Tal der Ari\u00e8ge zusammen und auch beim Monts\u00e9gur. Das war 77 Jahre, nachdem die Br\u00fcder Leene 1924 den Impuls empfangen hatten, eine Rosenkreuzer-Bewegung ins Leben zu rufen. Jan Leene, der in den F\u00fcnfziger Jahren den Namen Jan van Rijckenborgh annahm, sagte 1954 voraus, dass im September 2001 ein geistiger Durchbruch stattfinden werde. Wir erlebten dann, wie die T\u00fcrme des World Trade Centers zusammenbrachen. Vielleicht war dies ein Zeichen und Symbol daf\u00fcr, dass in diesem Jahrhundert etwas ganz Neues entstehen wird.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte einmal weiter zur\u00fcckschauen in die Vergangenheit. 1244 starben die f\u00fchrenden Katharer auf den Scheiterhaufen am Monts\u00e9gur. Im n\u00e4chsten Jahr (2021) wird dies 777 Jahre her sein. Wir k\u00f6nnen dann erneut des geistigen Erbes gedenken, das sie uns hinterlassen haben. Ich sehe es als eine Substanz, die uns zur Verf\u00fcgung steht, eine Kraft, die uns zu weiterer Entwicklung bef\u00e4higt. &nbsp;Und wir k\u00f6nnen erneut an Antonine Gadal erinnern, den Bewahrer des Katharererbes.<\/p>\n<p><strong>Wir ben\u00f6tigen den freien, vorurteilslosen Geist<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr mich <em>ist<\/em> die Welt aufgebrochen. Ich kann es auch an der Entwicklung meiner Bibliothek erleben. Sechzig Jahre nach ihrer Gr\u00fcndung ist es m\u00f6glich geworden, dass wir mit vielen Bibliotheken und Universit\u00e4ten und tausenden von Personen aus verschiedensten L\u00e4ndern zusammenarbeiten. Ihr Symbol ist das Pentagramm, das hei\u00dft der Mensch, der sich seines Wesens und seines Auftrags bewusst geworden ist. Als ich 16 war, trat mir vor Augen, warum ich hier auf der Erde bin, und so kann jedem Menschen sein Auftrag deutlich werden. Wir haben die Aufgabe, die Zukunft gemeinsam zu gestalten, auf der Grundlage einer <em>Una Sancta<\/em>. Der Schl\u00fcssel, sie zu finden, sind Respekt und Liebe f\u00fcreinander, weltweit.<\/p>\n<p>Wir ben\u00f6tigen den freien, vorurteilslosen Geist (\u201e<em>the free mind<\/em>\u201c), durch den wir, wie Johann Amos Comenius sagte \u201eallen alles auf allseitige Weise lehren\u201c.<\/p>\n<p>G.F.: Ganz herzlichen Dank, Joost, f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch. &nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung: Die <a href=\"https:\/\/embassyofthefreemind.com\/en\/library\/about-the-library\"><em>Bibliotheca Philosophica Hermetica<\/em><\/a>, die Joost Ritman gr\u00fcndete, gliedert sich in Abteilungen \u00fcber die Hermetik, das Rosenkreuzertum, die Alchemie, die Mystik, die Gnosis, die westliche Esoterik und allgemeine religi\u00f6se Studien. Besondere Sammlungen betreffen das Sufitum, die Kabbala, die Anthroposophie, die Freimaurerei und den Gral.<\/p>\n<p>Sie veranstaltet Ausstellungen und F\u00fchrungen.<\/p>\n","protected":false},"author":920,"featured_media":10549,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110114],"tags_english_":[],"class_list":["post-91013","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-zeitgeist-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/91013","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10549"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91013"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91013"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=91013"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=91013"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}