{"id":91007,"date":"2020-10-13T17:28:53","date_gmt":"2020-10-13T17:28:53","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/fluss-und-emergenz-des-wirklichen\/"},"modified":"2020-10-13T17:28:53","modified_gmt":"2020-10-13T17:28:53","slug":"fluss-und-emergenz-des-wirklichen","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/fluss-und-emergenz-des-wirklichen\/","title":{"rendered":"Fluss und Emergenz des Wirklichen"},"content":{"rendered":"<h4>Die Paradoxien der Quantenphysik<\/h4>\n<p>In einem rein deterministischen Denken bestimmt die Festlegung des Zustands eines Systems zu einem bestimmten Zeitpunkt alle sp\u00e4teren Zust\u00e4nde. Die moderne Wissenschaft hat diese Weltsicht in Frage gestellt. Die Quantenphysik sagt zwar den zuk\u00fcnftigen Quantenzustand aus dem gegenw\u00e4rtigen Zustand voraus; sie gibt aber nur Wahrscheinlichkeiten f\u00fcr beobachtbare Ereignisse an. Nach der Quantenphysik basieren messbare Ereignisse auf Naturgesetzen, aber letztlich enthalten sie ein Spektrum von M\u00f6glichkeiten, aus denen bestimmte reale Tatsachen durch einen seltsamen Prozess, den man als \u201eKollaps der Wellenfunktion&#8220; bezeichnet, hervorgehen. <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\">[1]<\/a> Mit anderen Worten: Die Quantenmechanik postuliert \u201espezielle Korrelationen [&#8230;] [die] aufgrund sehr allgemeiner, auf Realismus und lokaler Kausalit\u00e4t basierender Argumente eigentlich unm\u00f6glich sein sollten&#8220;. <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\" title=\"\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Wie jede Theorie kann die Quantenphysik als ein Modell angesehen werden. <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\" title=\"\">[3]<\/a> Ein Modell ist eine idealisierte Darstellung eines Bereichs. Es schafft ein System \u201esymbolischer Formen&#8220;, wie Ernst Cassirer (1923) es nannte, mit einem kognitiven und auch einem \u00e4sthetischen Wert.<\/p>\n<p>Mit solchen Modellen versuchen Physiker, Ph\u00e4nomene zu beschreiben, zu erkl\u00e4ren und vorherzusagen, zum Beispiel bei der Wechselwirkung von Licht und Materie. Ingenieure konstruieren auf der Grundlage der Quantentheorie n\u00fctzliche Artefakte (z.B. Laser). Die Quantentheorie hat aber von Anfang an auch philosophische Reflexionen ausgel\u00f6st. Viele gro\u00dfe Physiker, die Pioniere der Quantentheorie waren, ver\u00f6ffentlichten auch philosophische und mystische Schriften. <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\" title=\"\">[4]<\/a> Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Arbeit waren sie auf eine Reihe verwirrender Paradoxien gesto\u00dfen <a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\" title=\"\">[5]<\/a> und es hatten sich Perspektiven er\u00f6ffnet, die sie dazu inspirierten, \u00fcber die Wissenschaft hinauszugehen.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese \u201ephilosophische Wende\u201c sind vielf\u00e4ltig. Ein Grund k\u00f6nnte sein, dass in der \u201etraditionellen\u201c Interpretation der Quantenphysik die Theorie ein Modell bietet, in dem die Natur zwei Seiten hat: eine \u00dcberlagerung verschiedener M\u00f6glichkeiten auf der einen Seite und \u201ekollabierte\u201c Zust\u00e4nde mit definierten gemessenen Ergebnissen auf der anderen. Tats\u00e4chlich ist eine \u00e4hnliche zweifache Perspektive in der Naturphilosophie wiederholt diskutiert worden.<\/p>\n<h4>Natura naturans und Natura naturata<\/h4>\n<p>Als Beispiel k\u00f6nnen wir Baruch de Spinoza (1632-1677) betrachten. In seiner <em>Ethik<\/em> (Teil I, Prop. 29, <em>Scholium<\/em>) f\u00fchrt er die Begriffe <em>Natura naturans<\/em> und <em>Natura naturata<\/em> ein. Steven Nadler schreibt:<\/p>\n<p>[Nach Spinoza] gibt es zwei Seiten der Natur. Erstens gibt es den aktiven, produktiven Aspekt des Universums [&#8230;]. Dies ist es, was Spinoza [&#8230;] Natura naturans, &#8222;naturierende Natur&#8220;, nennt. [&#8230;] Der andere Aspekt des Universums ist derjenige, der durch den aktiven Aspekt, als Natura naturata, &#8222;naturierte Natur&#8220;, erzeugt und erhalten wird. <a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\" title=\"\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Unsere \u00fcbliche Art der Verarbeitung von Erfahrungen &#8211; sei es in unserem t\u00e4glichen Leben oder in empirisch-wissenschaftlichen Aktivit\u00e4ten \u2013 begreift die Dinge in der Natur als Objekte. Wir schaffen mentale Konstrukte, die wir als definiert, abgegrenzt und unabh\u00e4ngig voneinander denken, und ordnen unsere Erfahrungen diesen Konstrukten zu. Unsere Vernunft erkennt und verbindet sie, theoretisiert \u00fcber Ursache und Wirkung und beobachtet Korrelationen oder Muster. All dies ist n\u00fctzlich und hat seinen praktischen und kognitiven Wert und seine G\u00fcltigkeit. Aber es konzentriert sich offensichtlich auf die <em>Natura naturata<\/em>, die Natur als eine gegebene \u00e4u\u00dfere Struktur, eine Menge miteinander verbundener Objekte.<\/p>\n<p>Und hier stehen wir vor der Frage: Was ist dann <em>Natura naturans<\/em>, die Natur in ihrem Werden? Und haben wir irgendeine Beziehung zu ihr, irgendeinen Zugang zu ihr? Hier sollten wir uns bewusst sein, dass Spinoza die Gleichung <em>Deus sive Natura,<\/em> \u201eGott oder die Natur&#8220;, formuliert (<em>Ethik<\/em>, Teil IV, Prop. 4, <em>Demonstratio<\/em>). Folgt man dieser Gleichung, dann ist die Frage nach der <em>Natura naturans<\/em> nichts weniger als die Frage nach der immanenten g\u00f6ttlichen Kraft in allem.<\/p>\n<p>Die Ideen Spinozas wurden unter anderem von den postkantischen Idealisten aufgenommen. Spinoza sah in seiner Weltanschauung das G\u00f6ttliche als eine immanente Kraft. Aus diesem Grund hielten ihn viele f\u00fcr einen Atheisten, und Traditionalisten lehnten seine Philosophie ab. Aber in gewisser Weise war es eben diese Sichtweise, die seinen Ansatz auch f\u00fcr die Idealisten attraktiv machte. Ein Beispiel f\u00fcr die Reflexion von Spinoza findet sich bei August Schlegel (1767-1845). Katia Hay schreibt:<\/p>\n<p>Schlegel argumentiert, dass [&#8230;] alles an einem fortw\u00e4hrenden Sch\u00f6pfungsprozess teilhat, w\u00e4hrend aus empirischer Sicht die nat\u00fcrlichen Dinge so konzipiert werden, als seien sie tot, fixiert und unabh\u00e4ngig vom Ganzen. Das bedeutet, dass [&#8230;] die Natur nicht in der gleichen Weise wahrnehmbar ist wie die weltlichen Gegenst\u00e4nde. [&#8230;] Schlegel argumentierte, dass das Verst\u00e4ndnis des wahren Wesens der Natur eher einer Ahnung oder einer \u00e4sthetischen Betrachtung gleicht, als einer wissenschaftlichen Erkenntnis. <a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\" title=\"\">[7]<\/a><\/p>\n<p>In dieser Perspektive sehen wir einen auffallenden Kontrast zur \u201eobjektiven\u201c Haltung gegen\u00fcber der Natur: Die <em>Natura naturans<\/em> wird als ein fortw\u00e4hrender Sch\u00f6pfungsprozess, eine kontinuierliche Formung, eine Emergenz, ein Fluss der entstehenden Wirklichkeit charakterisiert. <em>Natura naturans<\/em> ist eine \u201epoetische&#8220; Bewegung, die aus der Potenzialit\u00e4t \u2013 um es im Sinne von Aristoteles zu formulieren \u2013 Wirklichkeit (Aktualit\u00e4t) erzeugt (Met. 3.6.5-6, 9.1-9).<\/p>\n<p>Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling (1775-1854) sieht in seiner Naturphilosophie die Kant\u2019sche Trennung zwischen \u201eerscheinender Natur&#8220; und \u201eNatur an sich&#8220; als Folge der Tatsache, dass die Natur in kognitiven Urteilen zu einem Objekt \u2013 im Gegensatz zum wissenden Subjekt \u2013 gemacht wird. Schelling betont die lebendigen dynamischen Kr\u00e4fte in der Natur, einschlie\u00dflich der Kr\u00e4fte im Menschen. Die Natur besitzt eine hervorbringende Kraft, die sie zu ihrer Verwirklichung treibt. Im Menschen ist sie zun\u00e4chst eine unbewusste und dunkle Kraft, die aber die Grundlage f\u00fcr seine Freiheit und Selbstverwirklichung ist.<\/p>\n<p>Auch wenn es noch viele weitere Feinheiten gibt, wie die Idealisten die <em>Natura naturans<\/em> wahrgenommen und neu interpretiert haben, k\u00f6nnen wir wieder eine klare Unterscheidung erkennen zwischen der Natur als Objekt der Beschreibung in Form von kognitiven Urteilen auf der einen Seite und der Natur als lebendige, immer sch\u00f6pferische Realit\u00e4t auf der anderen Seite.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich gibt es eine bemerkenswerte Parallele zur alten chinesischen Philosophie. Gleich im ersten Vers des Tao Te King lesen wir:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Das Namenlose ist das ewig Wirkliche. Das Benennen ist der Ursprung aller Einzeldinge. <a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\" title=\"\">[8]<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die manifeste, objektive Welt, die <em>Natura naturata<\/em>, wird als Ergebnis der \u201eBenennung&#8220; gesehen, die die \u201eMutter aller Dinge&#8220; ist. <a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\" title=\"\">[9]<\/a> Die <em>Natura naturans<\/em> ist das \u201eewig Wirkliche&#8220; (\u00dcbersetzung von MacKay) oder der \u201eSch\u00f6pfer von Himmel und Erde&#8220; (\u00dcbersetzung von Legge). Und doch betont Laotse im selben Vers, dass beide aus derselben Quelle, aus einer <em>\u201eNatura&#8220;<\/em>, flie\u00dfen. Wieder sehen wir einen zweifachen Ansatz, einen vitalen, lebendigen und \u201eunbenennbaren&#8220; Aspekt und das Manifeste als das beobachtbare, objektive Ergebnis der Emanation.<\/p>\n<p>Die Naturwissenschaften konzentrieren sich auf die Natur als ein System objektiver, beschreibbarer und messbarer Entit\u00e4ten und Beziehungen, d.h. auf die <em>Natura naturata<\/em>. Bei der Quantenphysik legt allerdings die Struktur der Theorie selbst eine zweifache Beschreibung der Natur nahe, mit \u00fcberlagerten (und oft verschr\u00e4nkten) und kollabierten Zust\u00e4nden. Ein Zustand in einem abstrakten Quantenraum (dem so genannten &#8222;Hilbert-Raum&#8220;) mag n\u00fcchterner sein als das \u201eopaleszierende&#8220; Konzept der <em>Natura naturans<\/em>; aber die beiden Seiten der Quantentheorie k\u00f6nnten so etwas wie ein \u201estrukturelles Echo&#8220; von <em>Natura naturans<\/em> und <em>Natura naturata<\/em> sein, die das philosophische und mystische Interesse der Quantenphysiker ausl\u00f6sten.<\/p>\n<h4>Fluss und Emergenz des Wirklichen<\/h4>\n<p>Wir k\u00f6nnten in viele Richtungen tiefer gehen. Wir k\u00f6nnten das Denken Spinozas genauer betrachten. Wir k\u00f6nnten die Rolle von <em>Natura naturans<\/em> im Idealismus vertiefen und seine Parallelen zum \u00f6stlichen Denken diskutieren, zum Beispiel mit der Beschreibung der Natur in der chinesischen Philosophie als <em>shengsheng buxi<\/em> (\u751f\u751f\u4e0d\u606f): erzeugen, erzeugen, niemals enden. <a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\" title=\"\">[10]<\/a> Wir k\u00f6nnten uns auch mit weiteren Implikationen der Quantenphysik befassen.<\/p>\n<p>Aber f\u00fcr diesen Artikel mag es gut sein, eine andere Perspektive zu betonen. Wir leben nicht im Zeitalter des alten China, des Rationalismus (Spinoza), der Romantik (Schelling) oder der fr\u00fchen Moderne (Quantenmechanik). Wir leben heute und d\u00fcrfen uns fragen: Was hat das alles mit meinem Leben, mit meiner Praxis, meiner Suche, meinen direkten Erfahrungen zu tun?<\/p>\n<p>Wenn wir f\u00fcr einen Moment die Idee der <em>Natura naturans<\/em> ernst nehmen, wenn wir sp\u00fcren, dass die Wirklichkeit sich als ein pulsierender, sich immer neu bestimmender Moment erschafft, k\u00f6nnen wir eine Spur von etwas finden, das wir direkt und vollst\u00e4ndig erfahren k\u00f6nnen. Unser Bewusstsein kann \u2013 und tut dies unter bestimmten Umst\u00e4nden auch \u2013 am sich vollziehenden Sch\u00f6pfungsprozess teilhaben. Etwas in uns \u2013 wohl nicht unser Ego \u2013 ist Teil der <em>Natura naturans<\/em>, ist reine Aktivit\u00e4t, befindet sich an dem \u201eOrt&#8220;, an dem die Gestaltung der Wirklichkeit geschieht.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen den Ansatz der Naturwissenschaften anerkennen, die \u00e4u\u00dfere und manifeste Natur zu betrachten, und haben dennoch ein Interesse daran, uns dem sch\u00f6pferischen Prozess zuzuwenden, der dem Manifesten vorausgeht. Wir k\u00f6nnen unsere Rolle in diesem Prozess des Werdens erkunden, unsere M\u00f6glichkeiten des Bewusstseins und der Achtsamkeit in diesem nie endenden Fluss. Eine M\u00f6glichkeit, Zugang dazu zu finden, ist lange bekannt und wird gegenw\u00e4rtig auch intensiv diskutiert (z.B. Tolle, 2005): Es ist die Fokussierung auf den gegenw\u00e4rtigen Moment, da diese immanente Kraft hier und jetzt gegenw\u00e4rtig ist, in eben der Situation, in der wir uns pers\u00f6nlich und historisch, mit all unseren Herausforderungen und M\u00f6glichkeiten, gerade befinden.<\/p>\n<p>Es geht nicht um eine Projektion der sch\u00f6pferischen Kraft auf einen anderen Ort oder eine andere Zeit oder auch auf eine andere Person oder Gottheit. Es geht nicht um einen <em>Deus ex Machina<\/em>, als ein Element im Handlungsrepertoire des kosmischen Spiels.<\/p>\n<p>Zuweilen h\u00f6ren wir vielleicht die Musik der Natur, wir schauen auf die <em>Natura naturata<\/em>. Zu anderen Zeiten wird uns vielleicht bewusst, dass wir auch Teil des Prozesses des Schreibens dieser Musik sind, dass wir Komponisten sind. Beide Perspektiven haben ihren Platz. Jede Ver\u00e4nderung, jede Transformation entsteht als Ausdruck der <em>Natura naturans<\/em>, und wir k\u00f6nnen ein bewusster Teil dieses Prozesses der sich formenden Wirklichkeit sein. Wenn wir die Natura naturans in uns pr\u00e4sent halten, bietet sie uns einen Arbeitspunkt, der sich von den \u00fcblichen Eingriffen in \u00e4u\u00dfere Umst\u00e4nde v\u00f6llig unterscheidet.<\/p>\n<p>Hier geht es nicht um Spekulation oder Phantasie. Es geht um eine andere Form der unmittelbaren Realit\u00e4t. Und es geht um die M\u00f6glichkeit einer Interaktion zwischen dem, was wir als gegebene Natur wahrnehmen, und dem Prozess der sich formenden Natur. Hier h\u00f6ren wir eher, zu als dass wir sprechen. Laotse sagt: \u201eBefreit von Begehren, kann man das verborgene Geheimnis sehen\u201c. <a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\" title=\"\">[11]<\/a> Wir treten in einen besonderen Zustand der Verbundenheit und Liebe ein, und wir betreten einen Raum, der das Feld der wahren Freiheit ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weitere Referenzen<\/h4>\n<p>Cassirer, Ernst:<em> Philosophie der symbolischen Formen. <\/em>Dritter Teil: Ph\u00e4nomenologie der Erkenntnis: Felix Meiner Verlag, 2010, erste Ausgabe 1923<\/p>\n<p>Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph von:<em> Ausgew\u00e4hlte Schriften: Band 2: 1801\u20131803. Ueber den wahren Begriff der Naturphilosophie und die richtige Art ihre Probleme aufzul\u00f6sen. <\/em>3. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2003<\/p>\n<p>Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph von:<em> Ideas for a Philosophy of Nature as Introduction to the Study of this Science: <\/em>Cambridge University Press, 1988<\/p>\n<p>Tolle, Eckhart:<em> The power of now. A guide to spiritual enlightenment. <\/em>London: Yellow Kite, 2005<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><em><strong>[1]<\/strong><\/em><\/a><em> <\/em>Tamvakis, Kyriakos<em>: Basic quantum mechanics. <\/em>Cham: Springer Nature (Undergraduate texts in Physics)<em>,<\/em> 2019, S. 452<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\" title=\"\"><em><strong>[2]<\/strong><\/em><\/a><em> <\/em>Lalo\u00eb, Franck:<em> Do we really understand quantum mechanics? Strange correlations, paradoxes, and theorems. <\/em>In:<em> American Journal of Physics <\/em>69 (6), 2001, S. 655\u2013701<em>.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\" title=\"\"><em><strong>[3]<\/strong><\/em><\/a><em> <\/em>Stachowiak, Herbert<em>: Allgemeine Modelltheorie. <\/em>Wien: Springer, 1973<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\" title=\"\"><em><strong>[4]<\/strong><\/em><\/a><em> <\/em>Wilber, Ken (Ed.):<em> Quantum questions. Mystical writings of the world&#8217;s great physicists. <\/em>Rev. ed. Boston, Mass.: Shambhala, 2001<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\" title=\"\"><em><strong>[5]<\/strong><\/em><\/a><em> <\/em>Aharonov, Yakir; Rohrlich, Daniel:<em> Quantum paradoxes. <\/em><em>Quantum theory for the perplexed. <\/em>John Wiley &amp; Sons, 2008<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\" title=\"\"><em><strong>[6]<\/strong><\/em><\/a><em> <\/em>Nadler, Steven:<em> Baruch Spinoza.<\/em> In: Edward N. Zalta (Ed.):<em> The Stanford Encyclopedia of Philosophy. <\/em>Summer 2020: Metaphysics Research Lab, Stanford University. Available online at <a href=\"https:\/\/plato.stanford.edu\/archives\/sum2020\/entries\/spinoza\/\">https:\/\/plato.stanford.edu\/archives\/sum2020\/entries\/spinoza\/<\/a>, checked on 9\/2\/2020.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\" title=\"\"><em><strong>[7]<\/strong><\/em><\/a><em> <\/em>Hay, Katia D.:<em> August Wilhelm von Schlegel.<\/em> In: Edward N. Zalta (Ed.): a.a. O.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\" title=\"\"><em><strong>[8]<\/strong><\/em><\/a><em> <\/em>Mackay, Rory B.:<em> Tao Te Ching. The ancient book of wisdom. <\/em>Second edition. Bend, Oregon: Blue Star Publishing, 2017<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\" title=\"\"><em><strong>[9]<\/strong><\/em><\/a><em> <\/em>Legge, James:<em> The Tao-te Ching. <\/em>Edited by Daniel C. Stevenson. MIT. Boston, 1994. Available online at <a href=\"http:\/\/classics.mit.edu\/Lao\/taote.1.1.html\">http:\/\/classics.mit.edu\/Lao\/taote.1.1.html<\/a>, checked on 10\/3\/2020.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\" title=\"\"><em><strong>[10]<\/strong><\/em><\/a><em> <\/em>Perkins, Franklin:<em> Metaphysics in Chinese Philosophy. <\/em>In: Edward N. Zalta (Ed.): <em>The Stanford Encyclopedia of Philosophy<\/em>. Summer 2019: Metaphysics Research Lab, Stanford University. Available online at <a href=\"https:\/\/plato.stanford.edu\/entries\/chinese-metaphysics\/\">https:\/\/plato.stanford.edu\/entries\/chinese-metaphysics\/<\/a>, checked on 9\/27\/2020.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\" title=\"\">[11]<\/a> Mackay, a. a. O.<\/p>\n","protected":false},"author":920,"featured_media":10530,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110088],"tags_english_":[],"class_list":["post-91007","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-science-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/91007","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10530"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91007"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91007"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=91007"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=91007"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}