{"id":90822,"date":"2020-07-31T09:06:33","date_gmt":"2020-07-31T09:06:33","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/die-krise-im-riss-zwischen-zwei-zeitaltern\/"},"modified":"2020-07-31T09:06:33","modified_gmt":"2020-07-31T09:06:33","slug":"die-krise-im-riss-zwischen-zwei-zeitaltern","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/die-krise-im-riss-zwischen-zwei-zeitaltern\/","title":{"rendered":"Die Krise im Riss zwischen zwei Zeitaltern"},"content":{"rendered":"<p><iframe allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\" height=\"232\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/7rmZGsas2FFBDx4urutI1R?utm_source=generator\" style=\"border-radius:12px\" width=\"100%\"><\/iframe><\/p>\n<p>Der Mensch ist in seinem Wesen zweifach. In ihm treffen zwei Welten aufeinander. Er lebt in der k\u00f6rperlich-seelischen Welt und empf\u00e4ngt jeden Tag Impulse aus der geistig seelischen Welt. So verl\u00e4uft sein Leben im Spannungsfeld zweier Entwicklungen, die unterschiedlicher nicht sein k\u00f6nnten. Ab dem Zeitpunkt der Geburt beginnt der K\u00f6rper zu altern. Er ist ein lebendiges, sich selbstorganisierendes System, das mit seiner Umwelt im Austausch steht, Erfahrungen sammelt und energetisch langsam abbaut. Auf der geistig seelischen Ebene verl\u00e4uft der Weg genau entgegengesetzt. Wenn Impulse aus ihr aufgenommen und umgesetzt werden, wird der Mensch j\u00fcnger. In der Bibel wird das mit dem Satz beschrieben: \u201eWenn ihr nicht werdet wie die Kinder, so k\u00f6nnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.\u201c Krise, Krankheit und Heilung haben ganz unterschiedliche Bedeutungen, je nachdem, welchen der beiden Wege wir betrachten.<\/p>\n<p>\u201eKein Leben ohne Krise\u201c \u2013 das ist bei vielen Menschen eine typische Erfahrung. Dabei werden Krisen sehr unterschiedlich erlebt. Typisch f\u00fcr unsere heutige Zeit sind Krisen, die als Folge einer stark vernetzen Welt gro\u00dfe Teile der Menschheit erfassen. Mit der Friedensbewegung, der \u00d6kologiedebatte oder der \u201eBlack Lifes Matter\u201c-Bewegung erleben wir innerhalb k\u00fcrzester Zeit weltweite Reaktionen.<\/p>\n<p><strong>Das stete Suchen nach dem Gleichgewicht<\/strong><\/p>\n<p>Typische Krisen sind Erkrankungen des K\u00f6rpers. Hippokrates, ein griechischer Arzt, der 400 Jahre vor Christi Geburt lebte und bis heute einen gro\u00dfen philosophischen Einfluss auf die Medizin hat, erkannte, wie stark das damalige Wissen um Krankheiten und deren Heilung vom Aberglauben gepr\u00e4gt war. Durch n\u00fcchterne Betrachtung der Symptomatik entzog er die Krankheit dem Aberglauben und schuf den Beginn einer rationalen Heilkunst.<\/p>\n<p>F\u00fcr ihn waren Krankheiten die Folge eines Ungleichgewichts. Er sah in der Symptomatik den Versuch des K\u00f6rpers, seine Funktionen wieder in ein Gleichgewicht zu bringen. Die Erkrankung war Ausdruck der Selbstheilungskr\u00e4fte, die es zu unterst\u00fctzen galt. Wenn ein Kreisel mit hoher Geschwindigkeit rotiert, ein K\u00f6rper also im Vollbesitz seiner Kr\u00e4fte ist, so ist er schwer aus dem Gleichgewicht zu bringen. L\u00e4sst die Rotationsgeschwindigkeit nach, beginnt er zu taumeln und wird leichter aus seiner Bahn geworfen. Wie ein Kreisel strebt auch der K\u00f6rper immer wieder nach einem harmonischen Gleichgewicht. Er ist ein komplexes Gleichgewichtssystem. Viele seiner selbstorganisierenden und selbstregulierenden Reaktionen sind bis heute ein Geheimnis.<\/p>\n<p>Werfen wir einmal einen Blick auf ganz einfache Gleichgewichtssysteme. In der Chemie kennt man sog. dissipative Strukturen. Das sind L\u00f6sungen chemischer Verbindungen, die untereinander in Austausch stehen und stabile Reaktionsmuster entwickeln. Ihr Gleichgewicht und damit ihre \u201eGesundheit\u201c h\u00e4ngen vom Austausch mit der Umwelt ab. Sie brauchen zum Beispiel Energie, um stabil zu bleiben, und sie altern und wandern dabei durch Krisen zu immer neuen Gleichgewichtszust\u00e4nden.<\/p>\n<p>Wir erleben gerade, dass die Menschheit, \u00e4hnlich wie dissipative Strukturen, ein Reaktionsmuster aufgebaut hat, das mehr Energie kostet, als die Erde im gesunden Zustand produzieren kann. Die Folge sind Krisen, in denen sich die Muster ver\u00e4ndern und das gesamte System nach neuen Gleichgewichtszust\u00e4nden sucht.<\/p>\n<p>Leben bedeutet Selbstorganisation und Anpassung an sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernde Lebensbedingungen. Krise und neues Gleichgewicht l\u00f6sen einander ab. Gleichgewicht ist ein statischer Zustand ohne \u00e4u\u00dfere Ver\u00e4nderung. Dies wird niemals erreicht, au\u00dfer bei einer vollst\u00e4ndigen Aufl\u00f6sung aller beteiligten Materieteilchen. Alles, was lebt, vom Einzeller bis zum Planetensystem, folgt dem Prozess der st\u00e4ndigen Anpassung. Beim Universum gehen die meisten Wissenschaftler davon aus, dass alles mit einem \u201eUrknall\u201c begann und einmal im \u201eW\u00e4rmetod\u201c, dem absoluten Gleichgewicht, zugrunde gehen wird.<\/p>\n<p>Beim Menschen k\u00f6nnte man die stoffliche Geburt mit dem \u201eUrknall\u201c vergleichen und die endg\u00fcltige Aufl\u00f6sung des stofflichen K\u00f6rpers mit dem W\u00e4rmetod. Dazwischen lebt der Mensch sein Leben zwischen Krise und Gleichgewicht.<\/p>\n<p><strong>Wer schafft die neuen Rahmenbedingungen?<\/strong><\/p>\n<p>Ilya Prigogine entdeckte, dass dissipative Strukturen sich wandeln, wenn man ihre Rahmenbedingungen ver\u00e4ndert. Wer ver\u00e4ndert die Bedingungen f\u00fcr die Menschheit? In gewissem Ausma\u00df sind es die Menschen selbst, mit ihrem erfinderischen Geist und der F\u00fclle ihrer Bed\u00fcrfnisse. Man spricht vom beginnenden Anthropoz\u00e4n als einer neuen Periode der Erdgeschichte. Ver\u00e4ndernder Faktor kann aber auch jene geheimnisvolle Kraft sein, die letztlich den gesamten Kosmos bewegt.<\/p>\n<p>Der Physiker Max Planck fasste die Verbindung von Wissenschaft, Philosophie und Religion in die Worte:<\/p>\n<p><em>Als Physiker, der sein ganzes Leben der n\u00fcchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, f\u00fcr einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenh\u00e4lt. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt\u2014es ist der Menschheit nicht gelungen, das hei\u00dfersehnte Perpetuum mobile zu erfinden\u2014so m\u00fcssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.<\/em><\/p>\n<p>Und weiter:<\/p>\n<p><em>Nicht die sichtbare und verg\u00e4ngliche Materie ist das Reale, Wahre und Wirkliche \u2013 denn die Materie best\u00fcnde ohne den Geist \u00fcberhaupt nicht, sondern der unsterbliche unsichtbare Geist ist das Wahre. Diese geistige Realit\u00e4t steht in der Philosophie oder Religion am Anfang aller Betrachtung. Beim Wissenschaftler tritt sie oft am Ende seines Forschens in den Blick. <\/em><\/p>\n<p>Die Theosophin und Autorin Alice Bailey, die etwa zur gleichen Zeit lebte, dachte die Wissenschaft eher von der Philosophie bzw. Theosophie her. Sie entwarf in ihrer <em>Abhandlung \u00fcber die sieben Strahlen<\/em> eine Sichtweise, mit der sie mehr Licht in das Wirken dieses unsichtbaren Geistes zu bringen suchte. So beschreibt sie, wie aus dem Transzendenten \u2013 dem Urgrund, wie Max Planck ihn nannte \u2013 Strahlungsmuster hervortreten, mit denen sich die Ver\u00e4nderungen des Zeitgeistes erkl\u00e4ren lassen. Diese Muster sind nicht statisch, sondern ver\u00e4ndern sich st\u00e4ndig und erzeugen laufend eine andere Lebensatmosph\u00e4re, an die sich der Mensch bzw. die Menschheit anpassen muss. Die Anpassung geschieht typischerweise durch Krisen.<\/p>\n<p>Nach astrosophischer Sicht unterteilt sich die Menschheitsgeschichte in gro\u00dfe Zeitabschnitte, in denen ein Grundmuster der Strahlung relativ konstant bleibt. Hiernach verlassen wir gerade das Fische-Zeitalter und stehen unter den ersten Einwirkungen des Wassermann-Zeitalters.<\/p>\n<p><strong>Im Riss zwischen zwei Zeitaltern<\/strong><\/p>\n<p>Die Rahmenbedingungen unserer Zeit f\u00fchren zu einer Weggabelung<\/p>\n<p>Typisch f\u00fcr unsere Zeit ist, dass alte Werte, die bestimmend f\u00fcr die bisherige Entwicklung waren, ihre Kraft verlieren und sich neue Werter\u00e4ume entwickeln. Wir leben f\u00fcr eine gewisse Zeit wie in einem \u201eRiss\u201c zwischen zwei Zeitaltern, in dem nichts mehr wirklich Halt gibt. Das \u201eAlte\u201c geht und das \u201eNeue\u201c ist noch nicht da. Kein Wunder, dass unsere Zeit krisengesch\u00fcttelt ist und f\u00fcr einen Teil der Menschheit viel Unsicherheit und Angst mit sich bringt und f\u00fcr den anderen Teil ein Feuerwerk an neuen Ideen beinhaltet. Es ist spannend, in einer solchen Zeit zu leben. Viele Symptome dieser Krise werden als Krankheit empfunden, f\u00fcr die es gilt, Heilung zu finden. In der Tagespresse taucht immer wieder der Begriff von der kranken Gesellschaft auf. Ein Heer von Therapeuten sucht nach Heilungsm\u00f6glichkeiten im k\u00f6rperlichen, psychischen oder gesellschaftlichen Bereich f\u00fcr oft r\u00e4tselhafte Krankheiten.<\/p>\n<p>Der russische Philosoph Alexander Koj\u00e8ve, der in den Drei\u00dfiger Jahren in Paris lehrte, pr\u00e4gte \u2013 diese Zeit betrachtend \u2013 den Begriff vom Menschen als posthistorischem Tier, das in einer \u201eewigen Gegenwart\u201c lebt. Er sprach von einer \u201eEwigkeitsblase\u201c, um die Atmosph\u00e4re zwischen zwei Zeitaltern zu charakterisieren.<\/p>\n<p>Polarit\u00e4ten, die f\u00fcr unsere bisherige Welt typisch waren, schw\u00e4chen sich ab oder verschwinden ganz. In der Polarisierung von Mann und Frau taucht der Genderbegriff auf. An vielen Stellen bekommt unsere Gesellschaft eine androgyne Pr\u00e4gung.&nbsp;<\/p>\n<p>Auch die politischen Polarit\u00e4ten befinden sich in rasantem Wandel. Koj\u00e8ves Gedanke der \u201eEwigkeitsblase\u201c macht deutlich, dass in einer solchen \u00dcbergangsphase, in der die Menschen nicht mehr voll im Griff kollektiver Verhaltensmuster sind, Ewiges leichter in sie hineinwirken kann. Der Traum von einer immerw\u00e4hrenden Entwicklung von Herrlichkeit zu Herrlichkeit steigt auf. In der Materie soll entstehen, was nur im Reich des Geistes m\u00f6glich ist. Koj\u00e8ves Ewigkeitsblase ist \u201eRealit\u00e4t\u201c zwischen zwei Zeitaltern, die langsam zu Ende geht, denn: die geistig-seelische Natur l\u00e4sst sich in unserer materiellen Welt nicht verwirklichen.<\/p>\n<p><strong>Eine uralte Polarit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Die Zweifachheit des menschlichen Wesens wird in einer Zeit wie der unsrigen besonders deutlich. Sie geh\u00f6rt zu den uralten Polarit\u00e4ten, die in Zeiten wie der unsrigen offen zu Tage treten. Wir erleben die enorme Spannung zwischen dem Geistig-Seelischen und dem Materiell-Seelischen besonders deutlich. Wie k\u00f6nnen wir diesen Spannungsbogen konstruktiv nutzen?<\/p>\n<p>Der materiell-seelische Aspekt des Menschen scheint geschw\u00e4cht zu sein, sein intensives Einwirken auf die Materie wird gehemmt. Die Materie tritt in ihrer Eigenart geschichtslos ins Bewusstsein. Wer hier nicht inneh\u00e4lt, wer auch weiterhin nur versucht, sein Leben so angenehm und bequem wie m\u00f6glich zu machen und es auf dem einmal erreichten Niveau zu halten, ger\u00e4t in die Krisen, wie wir sie heute kennen. Vielleicht ist unbewusst der geistig-seelische Pol des Menschen die letzte Ursache hierf\u00fcr, da er zwar durch den augenblicklichen Zeitgeist eine starke Wirkung entfaltet, aber das Bewusstsein nicht wirklich erreicht, so lange es in der materiellen Welt gefangen liegt. Er versucht, den Menschen aus der materiell-seelischen Alterung herausf\u00fchren, damit er im Jungbrunnen des Geistes baden kann.<\/p>\n<p>So gibt es also zwei Entwicklungen, die in gegens\u00e4tzlichen Richtungen verlaufen. Die materielle Welt folgt dem Gesetz der Entropie und altert. Unter nachlassenden energetischen Kr\u00e4ften sucht sie ein immer neues Gleichgewicht.<\/p>\n<p>Geistig gesehen verl\u00e4uft die Entwicklung entgegen der Entropie und l\u00e4sst den geistig strebenden Menschen in seiner inneren Beschaffenheit j\u00fcnger werden. Er erlebt den Geist als Jungbrunnen.&nbsp;<\/p>\n<p>Auf beiden Wegen gibt es den best\u00e4ndigen Wechsel zwischen Krise und Gleichgewicht. Stufe f\u00fcr Stufe muss ein neues Gleichgewicht entwickelt werden, und die Krisen dazwischen sind Phasen der Heilung und Erkenntnis. Auf der materiellen Seite f\u00fchrt dies zur Erkenntnis der Verg\u00e4nglichkeit allen Lebens, und in der geistigen Struktur f\u00fchrt es den Menschen zum Bewusstsein der Einheit mit allem Seienden und Nicht-Seienden.<\/p>\n<p>Heilung im k\u00f6rperlichen Sinne bedeutet, flexibel und anpassungsf\u00e4hig zu bleiben und die Spannkraft durch eine weise Lebenshaltung immer wieder zu st\u00e4rken. Alterung und Tod sind fester Bestandteil des Lebens. Geistig bedeutet es, die Spannkraft zu leben, die in die Einheit mit dem G\u00f6ttlich-Geistigen f\u00fchrt und damit in die Einheit mit allem Lebendigen. &nbsp;<\/p>\n<p>Heilung ist also je nach Sicht und Zustand immer etwas anderes. Ihrem tiefsten Wesen nach ist sie die Entwicklung einer Spannkraft, die dem Bewusstsein die M\u00f6glichkeit gibt, frei zwischen den beiden Polen des Menschseins zu vermitteln, um der ganzen Potentialit\u00e4t g\u00f6ttlicher Ideen Ausdruck zu verleihen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ber\u00fchmte-zitate.de\/\">https:\/\/ber\u00fchmte-zitate.de<\/a> (Max Planck)<\/p>\n<p>Erich Jantsch, 1979: <em>Die Selbstorganisation des Universums: Vom Urknall zum menschlichen Geist<\/em><\/p>\n<p>Alice Bailey, 1990: <em>Eine Abhandlung \u00fcber die sieben Strahlen<\/em><\/p>\n<p>Ilya Prigogine, 1992: <em>Vom Sein zum Werden<\/em><\/p>\n<p>https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/nach-corona-das-ende-der-geschichte-ist-zu-ende-ld.1556521<\/p>\n","protected":false},"author":920,"featured_media":9747,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110114],"tags_english_":[],"class_list":["post-90822","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-zeitgeist-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/90822","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90822"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90822"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=90822"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=90822"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}