{"id":90719,"date":"2020-07-05T14:10:14","date_gmt":"2020-07-05T14:10:14","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/die-lehre-vom-universalbewusstsein-des-sechsten-patriarchen-hui-neng\/"},"modified":"2020-07-05T14:10:14","modified_gmt":"2020-07-05T14:10:14","slug":"die-lehre-vom-universalbewusstsein-des-sechsten-patriarchen-hui-neng","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/die-lehre-vom-universalbewusstsein-des-sechsten-patriarchen-hui-neng\/","title":{"rendered":"Die Lehre vom Universalbewusstsein des sechsten Patriarchen Hui-neng"},"content":{"rendered":"<p>Sein Sch\u00fcler Huang-Po fasste die Lehre Hui-nengs wie folgt zusammen:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>Alle Buddhas und alle lebenden Wesen sind nichts weiter als Universalbewusstsein, au\u00dfer dem nichts existiert. Diese Geistessenz, die immer existiert hat, ist ungeboren und unzerst\u00f6rbar. Sie ist weder gr\u00fcn noch gelb und besitzt weder Form noch Erscheinung. Sie geh\u00f6rt nicht zur Kategorie der Dinge, die existieren oder nicht-existieren, sondern sie \u00fcberschreitet alle Grenzen, Ma\u00dfe, Namen, Reden sowie jegliche Methode, die sie als konkret behandelt. Sie ist die Substanz, die ihr vor euch seht \u2013 fangt nur an, dar\u00fcber zu urteilen und schon verfallt ihr dem Irrtum.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die in diesem Sutra \u00fcberlieferte Lehre des Hui-neng beginnt mit seiner Autobiographie, die in symbolischer Form das Wesen seiner Lehre enth\u00e4lt.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\" title=\"\">[2]<\/a> Er beschreibt sich als ungebildeten Holzf\u00e4ller, der auf einem Marktplatz einen M\u00f6nch das Diamant-Sutra rezitieren h\u00f6rte, eine der bedeutenden Schriften der Mahayana- und Zen-buddhistischen Tradition.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\" title=\"\">[3]<\/a> Es leitet seinen Namen ab von \u201eder Lehre, die wie ein Diamant alle dualistischen Gedanken und das Anhaften an Gegenst\u00e4nden durchschneidet und den Menschen an das Ufer der Erleuchtung bringt\u201c. Beim Zuh\u00f6ren erkannte Hui-neng die Essenz dieser Lehre und er wollte mehr dar\u00fcber erfahren. Er fragte den M\u00f6nch, wo er mehr dar\u00fcber lernen k\u00f6nne, und dieser verwies ihn an den 5. Patriarchen, Hui-jen. So machte sich Hui-neng auf die Reise in dessen Kloster.<\/p>\n<p><strong>Ein s\u00fcdl\u00e4ndischer Barbar <\/strong><\/p>\n<p>Bei der Ankunft fragte ihn der Patriarch, woher er k\u00e4me und was er w\u00fcnsche. Hui-neng antwortete, er sei ein Holzf\u00e4ller aus dem S\u00fcden, und er k\u00e4me, um Buddhaschaft zu erlangen. Hui-jen fragte: \u201eWie k\u00f6nnen Sie als ungebildeter s\u00fcdl\u00e4ndischer Barbar ein Buddha werden?\u201c Hui-neng antwortete:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>Obwohl es Nord- und S\u00fcdm\u00e4nner gibt, machen Nord und S\u00fcd keinen Unterschied in ihrer Buddha-Natur. Physisch unterscheidet sich ein Barbar von Eurer Heiligkeit, aber in ihrer Buddha-Natur gibt es keinen Unterschied.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Diese Antwort \u00fcberraschte die Sch\u00fcler des Patriarchen, da sie zeigte, dass Hui-neng \u00fcber tiefe Weisheit verf\u00fcgte, auch ohne buddhistische Literatur studiert zu haben. Hui-jen jedoch sandte ihn mit den Worten: \u201eDieser Barbar ist zu vorlaut und sollte nicht mehr sprechen\u201c zur Arbeit in die K\u00fcche. Dort arbeitete Hui-neng acht Monate, ohne dem Patriarchen zu begegnen.<\/p>\n<p>Nun versammelte dieser seine Sch\u00fcler und bat sie, in einem Vers ihr Verst\u00e4ndnis der Lehre zu formulieren. Unter den Sch\u00fclern befand sich auch Shen-hsiu, ein Gelehrter des Buddhismus, der dachte, er solle mit dieser Aufgabe gepr\u00fcft werden, ob er f\u00fcr die Nachfolge des Patriarchen geeignet sei. Er schrieb an eine Wand des Klosters:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>Unser K\u00f6rper kann mit dem Bodhi-Baum (Baum der Weisheit) verglichen werden und unser Geist mit einem klaren Spiegel. <\/em><\/p>\n<p><em>Sorgsam wischen wir ihn von Stunde zu Stunde ab und lassen keinen Staub auf ihn niederfallen.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Doch der Patriarch erkannte an diesen Worten, dass Shen-hsiu noch nicht das Universalbewusstsein erfahren und das \u201eTor der Erleuchtung\u201c durchschritten hatte und erkl\u00e4rte ihm: \u201eWer h\u00f6chste Erleuchtung erlangt, erkennt spontan seine eigene Natur oder Geistessenz. Diese kann weder geschaffen noch zerst\u00f6rt werden.\u201c Er solle sich zur\u00fcckziehen und dar\u00fcber nachdenken. Shen-hsiu aber verlie\u00df das Kloster und gr\u00fcndete seine eigene Schule des \u201eGraduellen Wegs\u201c, die n\u00f6rdliche Schule.<\/p>\n<p><strong>Da gibt es keinen Bodhi-Baum<\/strong><\/p>\n<p>Auch Hui-neng h\u00f6rte von dem Vers. Da er weder lesen noch schreiben konnte, bat er einen der M\u00f6nche, ihm diesen vorzulesen und erkannte in den Worte weder Erleuchtung noch das Universalbewusstsein. Doch in ihm selbst erwachte das Universalbewusstsein, und so bat er den M\u00f6nch, Folgendes aufzuschreiben:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>Da gibt es keinen Bodhi-Baum, noch einen klaren Spiegel. <\/em><\/p>\n<p><em>Da alles leer ist,<\/em> <em>wo k\u00f6nnte sich Staub ansammeln?<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die M\u00f6nche und Gelehrten des Klosters waren erstaunt \u00fcber die Tiefe und Weisheit des Verses. Doch der Patriarch wischte ihn von der Wand, ohne etwas dazu zu sagen. Im Geheimen aber traf er sich mit Hui-neng und erkl\u00e4rte ihm, dass er ihn zu seinem Nachfolger, dem sechsten Patriarchen, mache. Da er jedoch einen \u201eK\u00fcchenjungen\u201c nicht zu seinem Nachfolger ernennen k\u00f6nne, ohne Unruhe in das Kloster zu bringen, solle Hui-neng das Kloster verlassen und sich einige Jahre zur\u00fcckziehen. Er gab ihm folgende Worte mit:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>F\u00fcr den, der seine eigene Geistessenz nicht kennt, bleibt der Buddhismus ohne Sinn. Wer aber seine Geistessenz realisiert und intuitiv seine eigene wirkliche Natur sieht, ist ein Held, ein Lehrer von G\u00f6ttern und Menschen, ein Buddha.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Hui-neng konnte weder lesen noch schreiben, hatte nicht die buddhistische Literatur studiert, sondern die Essenz der Lehren Buddhas und des Buddhismus intuitiv erkannt und war in das Universalbewusstsein eingetreten. Er verstand, dass das Wesentliche der Erleuchtung jenes \u201eSehen ohne Sehen\u201c, jenes \u201eH\u00f6ren ohne H\u00f6ren\u201c ist.<\/p>\n<p>Aus den beiden unterschiedlichen Auffassungen \u2013 der des graduellen Wegs und der des pl\u00f6tzlichen Erwachens \u2013 entstand eine lange andauernde Debatte zwischen buddhistischen Gelehrten.<\/p>\n<p><strong>Der Punkt der Leere<\/strong><\/p>\n<p>Hui-neng lie\u00df sich zu seiner Zeit im Kloster nieder und begann, \u00fcber das Universalbewusstseins zu lehren. Er erkl\u00e4rte, dass sowohl das Ausf\u00fchren von guten als auch von schlechten Taten zum Anhaften an der Form f\u00fchrt. Sie sind die zwei Seiten einer Medaille, f\u00fchren zur Wiedergeburt und helfen nicht, das Universalbewusstsein zu erlangen. Seine Lehre enth\u00e4lt deshalb keine Anweisungen, \u00dcbungen oder rituellen Handlungen. Durch Dialoge \u00fcber die Unm\u00f6glichkeit, die Geistessenz mit dem gew\u00f6hnlichen Intellekt oder durch gute oder schlechte Handlungen zu finden, f\u00fchrte er seine Sch\u00fcler zu einem Punkt der Leere, des pl\u00f6tzlichen Erkennens, das nicht in Worte gefasst werden kann: <em>\u201e\u2026 die Geistessenz ist die Substanz, die ihr vor euch seht \u2013 fangt nur an, dar\u00fcber zu urteilen und schon verfallt ihr dem Irrtum\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Hier finden sich Parallelen, zu den Worten von Jesus Christus:&nbsp; \u201eMein Reich ist nicht von dieser Welt\u201c (Johannes-Evangelium Kap. 18) und dem Ausspruch des Paulus: \u201eFleisch und Blut k\u00f6nnen das K\u00f6nigreich Gottes nicht ererben (1. Korintherbrief Kap. 15).\u201c<\/p>\n<p>Die \u00dcberwindung der Welt der Gegens\u00e4tze oder \u201ePh\u00e4nomene\u201c geschieht durch das intuitive Erfassen des Universalbewusstseins:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>Eine Myriade von Praktiken zu \u00fcben \u2026 bedeutet, den Stufen entlang fortzuschreiten, aber der Buddha, der immer existiert hat, ist kein Buddha von Stufen. Erwache zum Universalbewusstsein und mache dir klar, dass es dort nichts (\u2026) zu erreichen gibt. Das ist der wahre Buddha. Der Buddha und alle lebenden Wesen sind Universalbewusstsein und sonst nichts.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Hui-neng widersprach damit der Ansicht Shen-hsius, es g\u00e4be einen Spiegel, der sorgsam gereinigt werden m\u00fcsse. Er r\u00e4t dem Sch\u00fcler, der das wahre Geheimnis zu verstehen w\u00fcnscht, \u201edas Anhaften des Geistes, an was auch immer, zu verbannen\u201c. Das gew\u00f6hnliche Volk blickt nach au\u00dfen, w\u00e4hrend die, die den Weg gehen, in ihr Inneres schauen. Ganz entsprechend hei\u00dft es im Lukas-Evangelium: \u201eDas K\u00f6nigreich Gottes ist in euch\u201c (Kap. 17).<\/p>\n<p><strong>Spontanes Handeln<\/strong><\/p>\n<p>Das wahre Erwachen, wodurch man in das Universalbewusstsein eingeht, besteht im Vergessen (\u00dcberwinden) des \u00c4u\u00dferen <em>und <\/em>des Inneren. Hui-neng erkl\u00e4rt, dass gew\u00f6hnliche Menschen Angst davor haben, ihren Geist zu verlieren, nicht wissend, dass die Leere in Wirklichkeit nicht leer ist, sondern das wahre Reich der Erleuchtung, des Seins im Nichtsein.<\/p>\n<p>Weder intellektuelle Spekulationen noch Handlungen, die ein bestimmtes Ziel haben, k\u00f6nnen uns dem Universalbewusstsein n\u00e4herbringen. Den Buddha kennzeichnet die intuitive Erkenntnis der Nichtexistenz der Dualit\u00e4t, des Nicht-Getrenntseins. <em>\u201eDa ihr im Grunde in jeder Weise vollkommen seid, so solltet ihr nicht danach trachten, diese Vollkommenheit durch \u00e4u\u00dfere Praktiken und Abhalten von Riten zu erg\u00e4nzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Daraus erw\u00e4chst spontanes Handeln, das keine Resultate erwartet, wie es auch in der Bhagavadgita beschrieben wird. Zweck- und spekulationsfreies Handeln, das aus sich selbst entsteht, kennzeichnet den, der das Universalbewusstsein erkannt und verwirklicht hat. <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\" title=\"\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Hui-neng und sein Nachfolger Huang-po geh\u00f6ren so zur Kette der Weltlehrer, die darauf hinweisen, dass es au\u00dfer den sichtbaren und unsichtbaren Welten noch etwas Umfassenderes gibt, das nicht aus diesen zu erkl\u00e4ren ist: das Reich, das nicht \u201evon dieser Welt\u201c ist: das Universalbewusstsein.<\/p>\n<p>Am Ende seines Lebens hinterlie\u00df Hui-neng seinen Sch\u00fclern die Worte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>Wer nach dem Buddha (von au\u00dfen her) durch Befolgung gewisser Lehren forscht, wei\u00df nicht, wo der wahre Buddha zu finden ist. <\/em><\/p>\n<p><em>Derjenige, der f\u00e4hig ist, die Wahrheit in seinem eigenen Geist zu verwirklichen, hat die Buddha-Natur ges\u00e4t. <\/em><\/p>\n<p><em>Wer die Geistessenz (Universalbewusstsein) nicht verwirklicht hat und den Buddha von au\u00dfen sucht, <\/em><\/p>\n<p><em>ist ein Tor, durch falsche W\u00fcnsche getrieben.<\/em> <em>So habe ich der Nachwelt die Lehre der Pl\u00f6tzlichen Schule hinterlassen,<\/em><\/p>\n<p><em>zur Befreiung aller lebenden Wesen, die sich darum bem\u00fchen, sie zu pflegen.<\/em><\/p>\n<p><em>H\u00f6rt mich, sp\u00e4tere Sucher: Eure Zeit wird vergeudet, wenn ihr vergesst, diese Lehre in die Praxis umzusetzen.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\" title=\"\"><strong>[5]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\">[1]<\/a><em> Die Lehre des Huang Po vom Universalbewusstsein<\/em>, in: <em>Meditations-Sutras<\/em>, Band 2, S. 9, Origo Verlag, Z\u00fcrich 1956. In der englischen Ausgabe wird das Universalbewusstsein mit <em>Mind<\/em> (im Gegensatz zum gew\u00f6hnlichen Verst\u00e4ndnis von Intellekt oder \u201e<em>mind\u201c<\/em>) im Sinne von <em>no-mind<\/em> oder <em>Self-being<\/em> oder <em>universal consciousness<\/em> definiert. \u201eAls der Sch\u00fcler Chi-ch\u2019eng Hui-nengs Erl\u00e4uterungen h\u00f6rte, verstand er unmittelbar \u2026, was sein urspr\u00fcngliches Universalbewusstsein (Mind) war\u201c (T.N. Suzuki: <em>Zen-doctrine of no-mind,<\/em> Wiser, Boulder 1972).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\" title=\"\">[2]<\/a><em> Das Sutra des sechsten Patriarchen,<\/em> in: <em>Mahayana Buddhismus<\/em>, Band 3, S. 19-35, Origo Verlag, Z\u00fcrich 1968<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\" title=\"\">[3]<\/a><em> The Diamond Sutra and the Sutra of Hui-neng<\/em>, translated by A.F. Price and Wong Mou-Lam, Shambala, Boulder 2005<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\" title=\"\">[4]<\/a><em> Bhagavad-Gita,<\/em> 5. Gesang<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\" title=\"\">[5]<\/a> <em>The Diamond Sutra and the Sutra of Hui-neng<\/em>, translated by A.F. Price and Wong Mou-Lam, Shambala, Boulder 2005; s. 152<\/p>\n","protected":false},"author":920,"featured_media":9379,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110101],"tags_english_":[],"class_list":["post-90719","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-spiritsoul-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/90719","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9379"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90719"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90719"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=90719"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=90719"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}