{"id":90521,"date":"2020-05-02T08:44:39","date_gmt":"2020-05-02T08:44:39","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/vom-geist-der-musik\/"},"modified":"2020-05-02T08:44:39","modified_gmt":"2020-05-02T08:44:39","slug":"vom-geist-der-musik","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/vom-geist-der-musik\/","title":{"rendered":"Vom Geist der Musik"},"content":{"rendered":"<p>In dem Arbeitsraum von Markus Stockhausen steht eine goldfarbene, mannshohe Buddha-Statue. Die beiden haben sich vor dem Gespr\u00e4ch eine Weile auf sie gerichtet.<\/p>\n<p>G. F. Wir haben ein Dreieck gebildet, mit einem goldenen Wesen.<\/p>\n<p>M.S. Sie sprechen die Buddha-Figur an, Sinnbild des G\u00f6ttlichen und des \u00dcberweltlichen. Wir hatten eine kleine Stille. Vielleicht ist dies ein Signalisieren unserer Bereitschaft, nicht nur den Intellekt und den Inhalt der Worte, sondern einen gr\u00f6\u00dferen Raum mit einzubeziehen.<\/p>\n<p>G.F. Die Erfahrung die wir dabei machen, zeigt doch, dass dieser gr\u00f6\u00dfere Raum etwas mit uns zu tun hat.<\/p>\n<p>M.S. Absolut, das ist f\u00fcr mich ein Kontinuum. Wenn wir uns innerlich \u00f6ffnen, ist dieser Raum sofort da. Und dann ist eine Kontinuit\u00e4t vom Pers\u00f6nlichen zum \u00dcberpers\u00f6nlichen vorhanden, zu dem nicht benennbaren Raum, aus dem sich alles speist.<\/p>\n<p>G.F. Wenn wir in diesem Moment in diesem Raum sind, dann erklingt dort doch auch Musik.<\/p>\n<p>M.S. Ja, das k\u00f6nnte man sagen. Hazrat Inayat Khan erkl\u00e4rte: \u201eAlles Leben ist Musik, von den Rhythmen der Planeten bis zu den Molek\u00fclen. Alles schwingt und klingt.\u201c Wer Ohren hierf\u00fcr hat, kann das h\u00f6ren. Ich selbst bin nicht derjenige, der die kosmischen Harmonien abh\u00f6ren kann, aber ich kann sehr wohl Musik in mir h\u00f6ren, voraush\u00f6ren, sp\u00fcren.<\/p>\n<p>G.F. Wenn Sie improvisieren oder komponieren, ist das nicht zugleich auch ein H\u00f6ren?<\/p>\n<p>M.S. Ja, es ist immer ein Lauschen, ein sich Still-Machen und Leer-Sein und m\u00f6glichst Leer-Bleiben, so dass man immer wieder sp\u00fcrt, wo <em>es<\/em> hin will. In der Improvisation ist das ganz augenscheinlich \u2013 ohrenscheinlich. Ich spiele, und w\u00e4hrend ich spiele, bekomme ich eine Ahnung vom n\u00e4chsten Ton. Wo will die Musik hin? Wo will <em>es<\/em> hin?<\/p>\n<p>G.F.&nbsp; Woher kommt es, dieses <em>Es<\/em>?<\/p>\n<p>M.S. Ich wei\u00df nicht, ob wir das benennen m\u00fcssen. Es ist schwer, \u00fcber die Quelle zu spekulieren. Alles Bestehende bezeugt sie. F\u00fcr mich ist das Universum so unglaublich weise und intelligent. Es bringt alle Formen hervor in einer kontinuierlichen F\u00fclle, dass man nur staunen kann. Es ersch\u00f6pft sich nie. Und so ist es auch in der Improvisation. Und auch in der Komposition ist es eine immer wieder eine \u00dcberraschung, wie es immer weiter geht.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Man kommt nicht an einen Punkt, wo Sch\u00f6pfung zu Ende ist, wo die Quelle versiegt.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wenn man in der Konzentration bleibt, gibt es immer eine Erweiterung, eine Fortf\u00fchrung von Formen, eine Entwicklung. Das ist ein spannender Prozess. Es ist in der Sch\u00f6pfung angelegt, dass wir einsteigen k\u00f6nnen in diesen Sch\u00f6pfungsstrom, aus dem sich das Leben immer wieder neu generiert, in jedem Moment.<\/p>\n<p>G.F. In den 40 Jahren ihrer Laufbahn als Berufsmusiker, hat sich da eine Entwicklung ergeben in ihrer Inspiration?<\/p>\n<p>M.S. Immer wieder treten Situationen auf, wo Dinge aufleuchten, wo ich als Person durchl\u00e4ssig werde f\u00fcr eine Komposition oder f\u00fcr eine gelungene Improvisation, f\u00fcr ein gelungenes Miteinander. Dieser Prozess ist mir vertraut. Dann ergie\u00dfen sich aus dem, was ist, aus der Quelle und allen Faktoren, die da mit hineinspielen, neue Formen. Das hat aber auch schon stattgefunden, als ich ganz jung war. Und das findet jetzt immer wieder statt. Mir ist allenfalls der Prozess selbst vertrauter geworden. Das Vertrauen in ihn ist mir vertrauter. Vielleicht habe ich in der Ausdrucksweise eine Evolution durchgemacht, in der Differenziertheit des Ausdrucks oder wie ich mit den Elementen umgehe.<\/p>\n<p>Mit der Gruppe <em>Quadrivium<\/em> ist ein St\u00fcck entstanden mit dem Titel <em>Schnee von heute<\/em>, es ist auf der CD <em>Far into the Stars<\/em>. Wir sind nach einem Spaziergang durch frisch gefallenen Schnee an einem wundersch\u00f6nen sonnigen Morgen ins Studio gegangen, haben unsere Instrumente ergriffen und gespielt, ohne vorher miteinander zu sprechen. Und dann kam dieses St\u00fcck raus. Deshalb hei\u00dft es auch <em>Schnee von heute<\/em>. Da vollzieht sich eine Geburt aus einer bestimmten Energie, fraglos, unausgesprochen manifestiert sie sich.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Wir kommen gemeinsam in ein koh\u00e4rentes Feld und es entstehen Synergien, Synergien von gleichem Gef\u00fchl, und dann ist da pl\u00f6tzlich diese Musik, und die hat es vorher nicht gegeben. Dieser Sch\u00f6pfungsprozess ist immer wieder \u00fcberraschend, und auch begl\u00fcckend.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>G:F. Sie erleben, dass Sie an einem gro\u00dfen sch\u00f6pferischen Wirken Anteil haben. K\u00f6nnen Sie sich vorstellen, dass von Ihrer Musik ebenfalls sch\u00f6pferische Wirkungen ausgehen?<\/p>\n<p>M.S. Als Musiker bekommt man das ja oft zur\u00fcckgespiegelt vom Publikum und einzelnen Stimmen. Die Musik regt etwas an im Menschen.<\/p>\n<p>\u00dcber meinen Vater habe ich das exemplarisch vorgef\u00fchrt bekommen. Er erhielt begeisterte Zuschriften aus der ganzen Welt. Da war dieser Aufbruchsgeist in seiner Musik. F\u00fcr die, die es nicht wissen: mein Vater war Karlheinz Stockhausen, der gro\u00dfe Komponist. Mit ihm habe ich 25 Jahre lang intensiv Musik gemacht. Wir haben mehrmals zusammengearbeitet mit dem K\u00fcnstler Alexander Lauterwasser, der Wasser-Klangbilder sichtbar macht auf einer kleinen Wasserschale, auf deren Oberfl\u00e4che die Reaktionen des Wassers auf unsere Kl\u00e4nge erscheinen. Das zeigt sehr eindrucksvoll, wie die musikalischen Schwingungen Formen hervorbringen. Das sind sch\u00f6pferische Wirkungen ganz unmittelbar. Wenn wir nun verstehen, dass ja all unsere K\u00f6rper zu 80 % aus Wasser bestehen, dass unser Gehirn in Resonanz mit Schwingungen geht, dann ist da die Wirkung unserer Musik sehr anschaulich zu erleben.<\/p>\n<p>G.F. Wenn wir davon ausgehen, dass die Seele des Menschen und das Musische eine tiefe Beziehung zueinander haben, k\u00f6nnte sich nicht auch das Seelische durch Musik verwandeln?<\/p>\n<p>M.S. Ja. Denn es gibt das oben beschriebene Ph\u00e4nomen der Resonanz. Etwas kommt in Schwingung, nicht nur durch die akustischen Schwingungen, sondern auch durch das Geistige, das durch die Musik hindurch klingt. Es ist ja ein geistiges Gebilde, das sich in der Musik ausdr\u00fcckt. Und das erzeugt Resonanzen. Wenn jemand sagt: \u201edas hat mich ber\u00fchrt\u201c, oder: \u201emir sind die Tr\u00e4nen gekommen\u201c, oder: \u201emir lief ein Schauer \u00fcber den R\u00fccken\u201c, dann ist da ein Gleichklang entstanden, dann ist etwas geweckt worden.<\/p>\n<p>Wir tragen in uns eine Sehnsucht nach dem Ursprung, nach dem G\u00f6ttlichen, nach einem Sinn. Und in der Musik kann der pl\u00f6tzlich erfahrbar werden, in einer Komplexit\u00e4t und Sprache, die Worte schwer vermitteln k\u00f6nnen, und auch in Bildern, die die Natur so nicht so hat.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Die Musik hat eine ganz eigene Aufgabe. Sie ist f\u00fcr mich der ideale Mittler zwischen dem Menschlichen und dem Spirituellen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In ihr \u00f6ffnet sich ein weiter Raum des Ausdrucks, der Nuancierung, der Vielfalt. Die Musik ist nicht verbal oder konzeptionell; sie hat andere, universellere Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten und ist so ungeheuer vielseitig in ihren M\u00f6glichkeiten. Jeder Komponist und Musiker kann seine besondere Note in sie hineinbringen. Und dann gibt es die Resonanzph\u00e4nomene, dass die Menschen sich ber\u00fchrt f\u00fchlen, dass sie wach werden, dass sie eine Genugtuung, ja eine Erf\u00fcllung finden. Wir haben auch die Sehnsucht nach einer Art Ekstase, nach einer Tiefenerf\u00fcllung, so dass etwas wirklich in uns satt wird, dass man das Gef\u00fchl hat: Ja, jetzt bin ich ganz erf\u00fcllt. In der Musik kann ich erleben, dass ich ganz tief ber\u00fchrt werde, dass etwas in mir rund wird, und damit auch gelassen und frei.<\/p>\n<p>G.F. Wenn die Seele durch Musik so stark erhoben werden kann, dann erlebt sie einen Gestaltwandel, der dann am n\u00e4chsten Tag meist wieder vorbei ist. Aber die Erfahrung hat Spuren hinterlassen und vielleicht eine Ahnung geweckt, was man <em>auch<\/em> noch ist, im Verborgenen. Und die Sehnsucht kann auftreten: Warum bin ich das nicht intensiver, dieses Andere? Sie selbst machen ja seit Langem Musik. Hat sich Ihr Inneres nicht dadurch verwandelt?<\/p>\n<p>M.S. Ich kann nur Vermutungen \u00e4u\u00dfern. In meinen Seminaren \u201eSingen und Stille\u201c sage ich manchmal: Es gibt in uns etwas, das immer rein ist, immer vollkommen, das unversehrt ist, nicht getr\u00fcbt, das G\u00f6ttliche in uns, k\u00f6nnte man sagen, der g\u00f6ttliche Funke, der g\u00f6ttliche Kern. Oder, im westlichen spirituellen Kontext, der Christus in dir, das Abbild des G\u00f6ttlichen in dir, das, was immer da ist. Wir sind zu immer komplexeren Wesen herangewachsen, k\u00f6nnen mit komplexeren Aufgaben betraut werden, k\u00f6nnen komplexere Vorg\u00e4nge zum Ausdruck bringen, wenn wir das wollen. Es geschieht immer unter dem Oberbegriff der Freiheit.<\/p>\n<p>Es liegt ein tiefer Genuss in der Seele, herrschen zu k\u00f6nnen \u00fcber sich selbst, das hei\u00dft mit den Mitteln, die uns gegeben sind, operieren zu k\u00f6nnen, sie einsetzen zu k\u00f6nnen. Wenn man viel ge\u00fcbt hat, kann man sein Instrument auch besser handhaben. Gro\u00dfe Interpreten f\u00fchren uns das vor und erinnern uns an unsere Vollkommenheit.&nbsp;<\/p>\n<p>G.F. Noch einige Gedanken zur Freiheit. Wir sind ja in tausend Dinge eingebunden und doch spricht die Menschheit schon immer von Freiheit. Das kann wohl nur darauf beruhen, dass das, was man Freiheit nennt, irgendwo in der Tiefe in uns steckt. Der Drang nach Freiheit entsteht aus Freiheit, aus innerer freier Situation. Und sie ist dann da, wenn man diese Situation irgendwie verk\u00f6rpern kann.<\/p>\n<p>M.S. Es gibt R\u00e4ume, die sich \u00f6ffnen, die frei sind und in denen man Freiheit leben kann. Man erf\u00e4hrt es nicht jeden Tag. Es gibt viele Dinge, die uns binden, \u00e4u\u00dfere Zw\u00e4nge, die Materie, unser K\u00f6rper, Gewohnheiten und Notwendigkeiten. Die sind oft l\u00e4stig, aber man muss sie akzeptieren. Aber dann gibt es diese Frei-R\u00e4ume. Ich m\u00f6chte eine Analogie ziehen zur Meditation. F\u00fcr mich ist eine Meditation gelungen, wenn alles in mir zur Ruhe kommt, wenn ein Raum sich \u00f6ffnet, in dem Leere ist, Stille. Da geht es nicht darum, einen bestimmten Inhalt herbeizusehnen oder auf irgendetwas zu hoffen, sondern im Gegenteil, sich frei zu machen, so dass man nichts will und nichts erwartet. Da k\u00f6nnen sich Dinge ereignen.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Ein solcher leerer Raum ist Grundvoraussetzung f\u00fcr Neues, f\u00fcr Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In einer solchen Erfahrung von absolutem Frieden, wo sich die Dualit\u00e4t aufl\u00f6st, wo kein Widerstreit mehr ist, keine Unruhe, sondern reines Sein sp\u00fcrbar wird, da er\u00fcbrigt sich jede Frage. Es ist eine sich selbst erf\u00fcllende Stille. Wenn man diese Erfahrung auf die Musik \u00fcbertr\u00e4gt, kann man sagen: Wir kommen zusammen mit verschiedenen Musikern, \u00f6ffnen den Raum eines achtsamen Miteinanders und \u00fcberlassen uns ganz diesem Moment. Was ist jetzt m\u00f6glich? Was k\u00f6nnen wir jetzt in den Ausdruck bringen? Was will jetzt kommen? Wir lauschen auf das, was sich gebiert. Das ist der Kerngedanke der Intuitiven Musik. Man strebt kein bestimmtes Ergebnis an, sondern l\u00e4sst den Prozess sich entfalten. Man ist wie eine Hebamme der Musik. Jeder tut sein Element hinzu.<\/p>\n<p>Ich erlebe das auch in meiner Gruppe <em>Wild Life<\/em>, in der ich mit Jazzmusikern spiele, die auch eine klassische Erfahrung haben, oder mit Tara Bouman in unserem Duo <em>Moving Sounds<\/em>. Ich suche diese Situation immer wieder in verschiedenen Projekten und Seminaren, wie zum Beispiel im neu gegr\u00fcndeten <em>Forum Intuitive Musik<\/em> in Wuppertal. Es ist tats\u00e4chlich oft ein paradiesischer Zustand, in der Musik in Kommunikation und Kommunion mit anderen Menschen etwas zu gestalten. Da wird ein Gleichklang m\u00f6glich, der mir auf rein verbale Weise in anderen Situationen, in Diskussionen oder Gespr\u00e4chen nicht ann\u00e4hernd m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>G.F. Was geschieht mit den Klangr\u00e4umen, wenn das Konzert zu ende ist?<\/p>\n<p>M.S. Pythagoras hat gesagt:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Jeder Stein, auch achtlos fortgetreten, erzeugt eine Schwingung, die im ganzen Universum widerhallt.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ich glaube, dass alles, was zum Ausdruck gebracht wurde, irgendwo gespeichert ist und mit allem anderen die Summe der kollektiven Erfahrung darstellt. Alles klingt fort, ist irgendwo aufgezeichnet. Wer es vermag, kann dort hineingehen und wie in einer Bibliothek das herausgreifen, was gewesen ist. Die R\u00e4ume, die einmal ge\u00f6ffnet wurden, existieren weiter. Die gro\u00dfen Komponisten haben T\u00fcren aufgemacht zu R\u00e4umen, die sp\u00e4ter von anderen betreten werden k\u00f6nnen. Das sp\u00fcrt man gerade als Improvisationsmusiker. Man wird in einer Situation, die man bislang nicht kannte, in R\u00e4ume eingeladen, die man wieder zum Klingen bringt. Man belebt sie auf neue Weise.<\/p>\n<p>G.F. Ist es nicht die Aufgabe der wirklich sch\u00f6pferischen Menschen, den wahren, den geistigen Zeitgeistimpuls zum Ausdruck zu bringen? Dann kommt in besonderen Momenten ein neuer Klang ins aktuelle Jetzt. K\u00f6nnte von den R\u00e4umen, die Sie erschaffen, nicht ein Einfluss auf die Erdatmosph\u00e4re ausgehen, so dass Sie mit an einer Zukunft bauen, in der Menschen aufatmen und auf neue Gedanken kommen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>M.S. Es ist nat\u00fcrlich eine ganz gro\u00dfe Hoffnung, dass man nichts Beliebiges macht, sondern etwas Wesentliches, das Menschen n\u00e4hrt und ihnen eine gute Richtung weist. Die gro\u00dfen Geister haben das gemacht. Warum wird Beethoven jetzt so gefeiert oder andere Gro\u00dfe? Sie sind zu Symbolfiguren geworden, weil sie wesentliche Neuerungen beigetragen haben, von denen man immer noch zehrt. Ich vertraue darauf, dass das, was man guten Willens in das Ganze hinein gibt, wie ein Stein wirkt, der ins Wasser f\u00e4llt und seine Wellen schl\u00e4gt. Hin und wieder bekomme ich auch gespiegelt, dass Menschen viel von dem verfolgt haben, was ich mache und sich von dem gen\u00e4hrt haben, was ich an Freiheitsgef\u00fchl, an Sch\u00f6nheitsideal \u00fcber die Musik mit ihnen teile.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Sie nehmen es auf ihre Weise auf. Das moduliert die Seele. Und die Menschen sagen vielleicht: Wenn das so ist, dann darf ich das auch in meinem Leben vollziehen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>www.markusstockhausen.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":920,"featured_media":8682,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110062],"tags_english_":[],"class_list":["post-90521","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-art-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/90521","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90521"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=90521"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=90521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}