{"id":90284,"date":"2020-02-15T20:40:20","date_gmt":"2020-02-15T20:40:20","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/alles-ist-schwingung-teil-2\/"},"modified":"2020-02-15T20:40:20","modified_gmt":"2020-02-15T20:40:20","slug":"alles-ist-schwingung-teil-2","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/alles-ist-schwingung-teil-2\/","title":{"rendered":"Alles ist Schwingung &#8211; Teil 2"},"content":{"rendered":"<p><strong>Energiefelder sind bedeutsam<\/strong><\/p>\n<p>Im ersten Teil dieses Artikels haben wir \u00fcber die Schwingungsgesetze aus spiritueller Sicht gesprochen. Nun wollen wir einige naturwissenschaftliche Aussagen hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Vor etwa 80 Jahren erkannten die Quantenphysiker, dass alles im Universum im Wesentlichen Energie ist. Mit moderner Technik kann man den elektromagnetischen Aspekt der vielf\u00e4ltigen Schwingungsmuster messen. Jeder von uns besitzt sein eigenes und einzigartiges Schwingungsmuster. Es wurde deutlich, dass es eine Beziehung gibt zwischen diesem Frequenzmuster und der Art unserer Wahrnehmung.<\/p>\n<p>Energie und Energiefelder sind f\u00fcr die moderne Wissenschaft grundlegender als die Materie. Unbegrenzte Felder werden als Grundlage eines aus Energien bestehenden Universums angesehen. Materie und Energie werden als zwei unterschiedliche Arten von Schwingungsfrequenzen betrachtet. Der Quantenphysiker und Philosoph David Bohm nennt die Materie kondensiertes Bewusstsein.<\/p>\n<p>Auf der Grundlage des Prinzips der harmonischen Resonanz entdeckte man eine koh\u00e4rente Wechselwirkung zwischen den K\u00f6rperzellen und erkannte, dass die Dinge viel mehr aufeinander abgestimmt sind, als man bislang annahm.<\/p>\n<p>Der Biologe Rupert Sheldrake spricht in seinen Theorien \u00fcber morphogenetische Felder vom \u201ekollektiven Ged\u00e4chtnis\u201c, das es auf vielen Ebenen gibt. Informationen k\u00f6nnen non-lokal von einem Organismus auf einen anderen \u00fcbertragen werden. Dadurch \u201ewissen\u201c V\u00f6gel, Fische und S\u00e4ugetiere, auf welchen Wegen sie sich \u00fcber die Erde bewegen m\u00fcssen und \u201eerfahren\u201c K\u00f6rperzellen, was sie zu tun haben. Die Informationen werden mit Hilfe von Schwingungen \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Das kollektive Unbewusste, das der Psychotherapeut Carl Gustav Jung entdeckte, erf\u00e4hrt auch auf diese Weise eine Erkl\u00e4rung. Der Hirnforscher Karl Pribra kommt zu dem Ergebnis, dass Erinnerungen in einem Feld jenseits von Raum und Zeit gespeichert sind. Ein weitreichendes neues Paradigma.<\/p>\n<p>Der Zellbiologe Bruce Lipton beschreibt die regulierende Wirkung, die von Energiefeldern auf unseren K\u00f6rper ausgeht. Das zellul\u00e4re Netzwerk bildet ein komplexes Energie-Interferenzmuster, das von organisierenden Energiefeldern durchdrungen und umgeben ist. Schwingungsfrequenzen k\u00f6nnen die physikalischen Eigenschaften von Molek\u00fclen ver\u00e4ndern. So kann die Energie des Denkens die Zellfunktion, durch die Proteine erzeugt werden, durch konstruktive oder destruktive Interferenz aktivieren oder blockieren.<\/p>\n<p>Zellbiologen k\u00f6nnen die speziellen molekularen Frequenzen organischer Substanzen messen, wie zum Beispiel der vier DNA-Aminos\u00e4uren. Dabei zeigt sich, dass gesunde Zellen, Gewebe und Organe ein Frequenzspektrum \u00fcbertragen, das sich von dem Spektrum entsprechender kranker Zellen, Gewebe und Organe unterscheidet.<\/p>\n<p>Jeder Mensch hat also sein eigenes, nur ihm zugeh\u00f6rendes Schwingungsmuster. Jede Schwingung, jede spezifische Frequenz und Wellenh\u00f6he (Amplitude) erzeugt spezifische Formen oder Muster. Wenn sich Frequenz und Amplitude \u00e4ndern, bilden sich neue Muster, wobei zun\u00e4chst Chaos entsteht, ehe sich die neuen, komplexen Strukturen formen, die als stabil erscheinen.<\/p>\n<p>Wellen, die aufeinander treffen, k\u00f6nnen sich gegenseitig ausl\u00f6schen, was als destruktive Interferenz bezeichnet wird. Aber sie k\u00f6nnen einander auch gegenseitig verst\u00e4rken, und dann spricht man von konstruktiver Interferenz. Nur die letztere bleibt in ihrer Eigenart bestehen, bleibt in Form und h\u00e4lt beim Menschen das Leben aufrecht.<\/p>\n<p>Viele Jahre lang hat man Messungen im elektromagnetischen Feld um den menschlichen K\u00f6rper herum durchgef\u00fchrt. Die an den biologischen Prozessen beteiligten ELF (extrem niedrige Frequenzen, 0-250 Hz) scheinen f\u00fcr alle Menschen ziemlich konstant zu sein, w\u00e4hrend die EHF (extrem hohe Frequenzen, bis zu 200 000 Hz) sehr unterschiedlich sind; sie stellen unsere pers\u00f6nliche Signatur dar und ihre H\u00f6he hat mit unserem Bewusstseinszustand zu tun.<\/p>\n<p>Mit h\u00f6heren Frequenzen scheint eine Wahrnehmungsf\u00e4higkeit verbunden zu sein, die in andere Ebenen der Realit\u00e4t hinein reicht. Die Wahrnehmungen der Mystiker sind hierf\u00fcr ein Beispiel. Mit der Ver\u00e4nderung des Fokus ver\u00e4ndert sich das Frequenzmuster.<\/p>\n<p>Aus den Schwingungsfrequenzen seines Energiefeldes k\u00f6nnen R\u00fcckschl\u00fcsse auf den Bewusstseinszustand eines Menschen gezogen werden. Je h\u00f6her die Frequenz, desto weitreichender sind das Bewusstsein und die Wahrnehmung. Wenn die Informationen, zu denen ein Mensch Zugang hat, die Essenz uralter Weisheit, gro\u00dfer Wahrheiten und spirituellen Wissens beinhalten, befindet sich sein Schwingungszustand in h\u00f6chsten Schwingungsebenen.<\/p>\n<p>Es scheint eine Beziehung zwischen den Frequenzen unserer Aura, unserer Gehirnwellen, unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung zu geben. Forschungen lassen erkennen, dass die Koordination dieser Frequenzen von unserem Herzen ausgeht. Das Herzfeld sendet Synchronisationssignale in den K\u00f6rper hinein.<\/p>\n<p>Messungen zeigen auch, dass Schwingungen wie \u00c4rger, Frustration, Angst und Unsicherheit mit dem Schwingungsfrequenzmuster des Herzens nicht vereinbar sind. Die Signale, die vom Herzen ausgehen, werden dadurch chaotisch und blockieren Aktivit\u00e4ten im Gehirn. Unvertr\u00e4gliche Wellen sind nicht in Phase, so dass wir eine destruktive Interferenz erfahren und uns selbst schw\u00e4chen. Und das kann auch physische Auswirkungen haben.<\/p>\n<p><strong>Eine Skala der Liebe?<\/strong><\/p>\n<p>Zu den wichtigsten Schlussfolgerungen hieraus geh\u00f6rt:<\/p>\n<p>Liebe und Mitgef\u00fchl als h\u00f6chste Frequenzen sind in der Lage, niedrigere Frequenzen, die zum Beispiel mit Angst und Zorn einhergehen, zu transformieren. Wenn das ins allgemeine Bewusstsein gelangt und viele die Konsequenzen daraus ziehen, kann das zu enormen Ver\u00e4nderungen f\u00fchren.<\/p>\n<p>Der Psychiater und Mystiker David Hawkins hat eine Bewusstseinsskala von 0 bis 1000 entworfen. Sie beruht auf messbaren, durch kinesiologische Muskeltests ermittelten Schwingungsfrequenzen, die mit dem menschlichen Verhalten einhergehen. Hawkins hat bei Tausenden von Menschen solche Messungen durchgef\u00fchrt..<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-62425\" src=\"http:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/consciouss-schale.png\" alt=\"consciouss-schale\" title=\"\" width=\"253\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/consciouss-schale.png 253w, https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/consciouss-schale-24x19.png 24w, https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/consciouss-schale-36x28.png 36w, https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/consciouss-schale-48x38.png 48w\" sizes=\"(max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/p>\n<p>Dieses Schema, von Hawkins erstellt, ist im Internet zu finden.<\/p>\n<p>Ganz unten auf der Skala finden wir die 20 als Schwingung der Scham, dar\u00fcber die 30 als Schwingung der Schuld; dann steigt die Skala nach oben \u00fcber die Apathie (50) und die Trauer (75) auf 100: die Schwingung der Angst. Weiter aufsteigend geht die Skala \u00fcber die Wut (150) und den Stolz (175) bis zum Wert 200, der Schwingung des Mutes. Diese Zahlen sind willk\u00fcrlich festgesetzt, wie es auch bei der Temperaturmessung in Grad Celsius der Fall ist. Entscheidend f\u00fcr die Einteilung ist die wechselseitige Beziehung der ermittelten Befunde.<\/p>\n<p>Beim Wert von 200 gibt es einen ersten Wendepunkt, einen Wechsel von destruktivem und sch\u00e4dlichem zu konstruktivem und nutzbringendem Verhalten. Ein weiterer bedeutsamer Wendepunkt liegt bei 500, der Schwingung der Liebe. Alle Schwingungen unter 200 schw\u00e4chen den Menschen, alle dar\u00fcber liegenden st\u00e4rken ihn.<\/p>\n<p><strong>Die Liebe gewinnt<\/strong><\/p>\n<p>Nun gibt es eine interessante Erscheinung. Obwohl das durchschnittliche Bewusstsein der Menschen auf der Erde auf Schwingungsebenen unter 200 liegt (2009 war dies bei 78% der Menschen der Fall), liegt das kollektive Bewusstsein der Menschheit laut Hawkins auf Schwingungsebenen \u00fcber 200. Wie ist das m\u00f6glich? Hawkins erkl\u00e4rt, dass dies durch die 22 Prozent verursacht wird, deren Bewusstsein \u00fcber der genannten Schwelle liegt. Eine Person, die auf der Ebene der Liebe schwingt (500 auf der Skala), stellt f\u00fcr etwa 100.000 Menschen unter der 200er-Linie ein Gegengewicht dar.<\/p>\n<p>Die Skala steigt logarithmisch an, was bedeutet, dass jeder weitere Punkt auf ihr einen riesigen Kraftsprung bedeutet. Eine erleuchtete Person, die 600 oder 700 auf dieser Skala erreicht, kann laut Hawkins die niedrige Schwingung von Millionen Menschen ausgleichen. Es gibt also ein allgemeines Interesse an der individuellen spirituellen Entwicklung, so Hawkins, denn wenn das destruktive Verhalten die \u00dcberhand gewinne, gehe die Menschheit ihrem Ende entgegen.<\/p>\n<p>In unseren Tagen wird oft gesagt, dass die Menschheit kurz davor steht, einen Quantensprung im Bewusstsein zu machen \u2013 von einem vom Ego gelenkten Bewusstsein zu einem menschenheits-zentrierten Bewusstsein, geleitet und getragen vom Licht der Einheit. Wir sind in der Tat eine Menschheit \u2013 alles ist mit allem verbunden, aber wir haben uns in unserem Bewusstsein und unserem Verhalten noch nicht vereint.<\/p>\n<p>Jeder von uns kann zur Erh\u00f6hung seiner Schwingungszahl beitragen und damit dem Gesetz der Liebe dienen. Es h\u00e4ngt davon ab, in welchem Ma\u00dfe er die innere Verbindung zu allem Lebendigen herstellen kann. Wir k\u00f6nnen unseren Schwerpunkt in dieser Richtung verlagern, indem wir uns unserem innersten Selbst mehr und mehr zuwenden, indem wir immer \u00f6fter in unser Inneres gehen. Das f\u00fchrt dazu, dass das Herz allm\u00e4hlich die F\u00fchrung im Leben \u00fcbernimmt; und der Kopf muss folgen. Die geistige Kraft der Einheit f\u00fchrt zu Gnosis, zu innerem Wissen. Das Bewusstsein \u00f6ffnet sich zum Allbewusstsein und trifft auf einen \u00dcberfluss von Liebe f\u00fcr alles und jeden.<\/p>\n<p>Und so sind wir wieder bei der Einheit, von der wir am Anfang dieses Artikels sprachen. Wir schauen in den Sternenhimmel, und nun mit anderen Augen. Die Sch\u00f6pfung und die Menschheit sind eins. Es mag sieben Milliarden Sterne geben, wenn man auch die mitz\u00e4hlt, die kurz vor dem Erl\u00f6schen stehen. Aber \u2013 bald werden sie alle funkeln in der h\u00f6chsten Frequenz, der der Liebe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Literatur:<\/p>\n<p>David Bohm, <em>Die implizite Ordnung. Grundlagen eines dynamischen Holismus,<\/em> 1987<\/p>\n<p>Rupert Sheldrake, <em>Das Ged\u00e4chtnis der Natur. Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur<\/em> (1990)<\/p>\n<p>Carl G. Jung, <em>Symbolik des Geistes<\/em>, 1948 (Gesamtausgabe Band 9), darin: <em>Die Archetypen und das kollektive Unbewusste<\/em>, und: <em>Zur Ph\u00e4nomenologie des Geistes im M\u00e4rchen<\/em><\/p>\n<p>Karl H. Pribram, Gehirn und Wahrnehmung: Holonomie und Struktur bei der Verarbeitung von Figuren. Hillsdale, N.J.: Mitarbeiter von Lawrence Erlbaum, 1991<\/p>\n<p>Bruce H. Lipton, <em>Intelligente Zellen: wie Erfahrungen unsere Gene steuern<\/em>, 2006<\/p>\n<p>David R. Hawkins, <em>Die Ebenen des Bewusstseins \u2013 Von der Kraft die wir ausstrahlen<\/em>, 1997<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":923,"featured_media":7994,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110088],"tags_english_":[],"class_list":["post-90284","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-science-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/90284","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/923"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7994"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90284"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90284"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=90284"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=90284"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}