{"id":89184,"date":"2018-10-02T15:37:24","date_gmt":"2018-10-02T15:37:24","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/buddhas-nirvana-und-christliche-gnosis-teil-1\/"},"modified":"2018-10-02T15:37:24","modified_gmt":"2018-10-02T15:37:24","slug":"buddhas-nirvana-und-christliche-gnosis-teil-1","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/buddhas-nirvana-und-christliche-gnosis-teil-1\/","title":{"rendered":"Buddhas Nirvana und christliche Gnosis Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man die Glaubenshaltungen dieser beiden inneren Wege betrachtet, sieht man auf den ersten Blick viel Trennendes. Ihre \u00e4u\u00dferen Formen sind sehr verschieden. Nicht nur die Pl\u00e4tze der Religionsaus\u00fcbung (Tempel bzw. Stupa), auch die Lebensweise und die Aus\u00fcbung der Methode unterscheiden sich in beiden Religionen. Auch die sprachlichen Andeutungen des Zieles rufen unterschiedliche Gef\u00fchle hervor, denn der gnostisch-christliche Heilsweg ist ein Prozess der zunehmenden Verschmelzung des g\u00f6ttlichen Funkens im Sucher\/ der Sucherin mit dem g\u00f6ttlichen Liebesfeuer, w\u00e4hrend der buddhistische Weg zum zunehmenden Verl\u00f6schen der Flamme ins Unnennbare f\u00fchrt, das oft als \u201eNichts\u201c interpretiert wird (P\u0101li: Nibb\u0101na, Sanskrit: Nirv\u0101na). Trotzdem kann man bei n\u00e4herem Hinsehen inmitten des Trennenden die grundlegende Einheit und gro\u00dfe \u00c4hnlichkeiten dieser beiden spirituellen Wege erkennen.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein gnostisches Christentum, wie es das Goldene Rosenkreuz vertritt, sind Tempel spirituelle Treffpunkte, in denen spezielle Veranstaltungen stattfinden. Stille ist ein wesentliches Merkmal, ferner das Kreuz und die Rose, als Symbol f\u00fcr die Liebe des kosmischen Christus, das Licht, das alles immer erf\u00fcllt und das allein Gute ist. Diese Tempel sind besondere Kraftzentren Orte der Heilung, der Erneuerung der Seele und somit des ganzen Menschen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Selbsteinweihung und Liebe<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Der Einweihungsweg innerhalb einer Geistesschule verl\u00e4uft im Wesentlichen durch Selbsteinweihung \u00fcber etliche Stufen der Erkenntnis und inneren Einsicht, sodass die Bewusstseinsebene sich fortlaufend wandelt. Es geht um fest gewordene, um kristallisierte Strukturen des Ichs, um Muster und Glaubenss\u00e4tze, die durch Selbstwahrnehmung bewusst&nbsp; werden und sich dadurch aufl\u00f6sen k\u00f6nnen. Es ist ein Prozess, der unter fortw\u00e4hrender Ausrichtung auf den g\u00f6ttlichen Funken im Innern stattfindet. Dieser Einweihungsweg ist eingebettet in geistige Unterst\u00fctzung, bleibt aber trotzdem ein eigenes Tun, ein Leben in Selbstwahrnehmung. Der Erkenntnisprozess, die Weisheit, die so st\u00fcckweise w\u00e4chst, umfasst schlie\u00dflich nicht mehr nur die eigene Pers\u00f6nlichkeit, sondern die Kr\u00e4fte, die in der ganzen Menschheit wirken. Aus Selbsterkenntnis wird Allerkenntnis, erwachsen wahres Mitgef\u00fchl und wahre Allliebe, die Liebe, die \u201elangm\u00fctig ist, g\u00fctig, alles ertr\u00e4gt, alles glaubt, alles hofft, allem standh\u00e4lt\u201c.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Die andere Form der Liebe, die trennende, \u201epers\u00f6nliche Liebe\u201c, die mit Ichbehauptung, Machtanspr\u00fcchen, Grenzziehungen und \u00c4ngsten einhergeht, wandelt sich nach und nach in \u201eunpers\u00f6nliche Liebe\u201c, in Gnosis, deren Hauptmerkmal die Erfahrung des Unbegrenzten, der Einheit aller Gegens\u00e4tze ist. Dort finden wir den Quell der einzigen Wahrheit,&nbsp; die allein \u201ewirklich\u201c ist, erhaben \u00fcber alles Geteilte, die alles in sich vereint und deshalb auch Alles ist.<\/p>\n<p><strong><em>Neue Lebensf\u00fchrung und Verwandlung<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Wandlung, die Transformation, schafft den Menschen neu. Seine Naturseele, die alle Leidenschaften kennt, ver\u00e4ndert sich prozessm\u00e4\u00dfig \u00fcber viele Erkenntnisse und Einsichten in eine neue Seele, die Geistseele, von eigener Intelligenz, deren Erkenntnismittel die wahre Intuition ist.<\/p>\n<p>Der buddhistische Weg ist auch ein Weg der steten Bewusstwerdung. Er kann \u2013 wie in der Geistesschule des Goldenen Rosenkreuzes \u2013 von M\u00e4nnern und Frauen gleicherma\u00dfen gegangen werden. Buddha selbst hat nach seiner Erleuchtung auch Kl\u00f6ster f\u00fcr Nonnen gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Die Methode der Meditation ist dabei f\u00fcr die Heilsgewinnung wesentlich. Sie ist sowohl im Therav\u0101da (\u201eH\u012bnay\u0101na\u201c), der \u00e4ltesten Form des Buddhismus, als auch im Mah\u0101y\u0101na und seinen Schulen, wie z. B. dem Vajray\u0101na, die vorrangigste Methode zur Erl\u00f6sung. In der christlichen Tradition ist sie als \u201egeistliche \u00dcbung\u201c, als \u201egegenstandsfreie Anschauung\u201c bekannt und wurde besonders von MystikerInnen angewendet. Meditation als spirituelle Methode ist kulturunabh\u00e4ngig, aber die Art der Durchf\u00fchrung ist sehr verschieden. So ist zum Beispiel die buddhistische Vipassana-Meditation etwas anderes als die \u201eeindeutige Ausrichtung\u201c im Goldenen Rosenkreuz, obwohl das Ziel dasselbe ist, das Eintauchen in die Stille oder ins \u201eNichts\u201c.<\/p>\n<p>Die Therav\u0101din st\u00fctzen sich ausschlie\u00dflich auf Buddhas Lehrreden, die im P\u0101likanon (Tipitaka) im 3. Jhdt v. Chr. aufgezeichnet wurden. Der sp\u00e4ter entstandene Mah\u0101y\u0101na-Buddhismus verwendet auch andere Schriften, wie zum Beispiel das Herz-S\u016btra, das Lotos-S\u016btra, das Diamant-S\u016btra und die \u201eS\u016btras vom reinen Land\u201c.<\/p>\n<p>Buddha verk\u00fcndete \u201eDie Vier Edlen Wahrheiten\u201c \u00fcber die Realit\u00e4t des Leides, seine Verursachung, seine zuk\u00fcnftige Vermeidung und das Erreichen des Gl\u00fccks durch Praktizieren des \u201eEdlen Achtfachen Pfades\u201c. Hinsichtlich der grundlegenden Lebenshaltung weist die buddhistische Lehre gro\u00dfe \u00c4hnlichkeiten mit dem gnostisch-christlichen Heilsweg auf. So betont der Mitbegr\u00fcnder der Geistesschule, Jan van Rijckenborgh, dass nicht allein die Art zu denken oder eine \u201egewisse Moralit\u00e4t\u201c oder eine bestimmte Anschauung gen\u00fcgen, sondern dass der Weg alle drei Aspekte umfasst und ferner die daraus folgenden Konsequenzen.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\" title=\"\">[2]<\/a> Konkret bedeutet dies, tierische Nahrung zu meiden und auch Tabak, Alkohol und andere narkotische Mittel, sowie bestimmten moralischen und geistigen Richtlinien zu folgen, die im Laufe des Fortschreitens auf dem Pfad zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit werden.<\/p>\n<p>Und auch Buddha empfahl ausdr\u00fccklich die Einhaltung der f\u00fcnf \u201es\u012blas\u201c, d. h., nicht zu t\u00f6ten, nicht zu stehlen, nicht die Ehe zu brechen, nicht zu l\u00fcgen und keine berauschenden Getr\u00e4nke zu sich zu nehmen. Au\u00dferdem wurden die M\u00f6nche und Nonnen zu v\u00f6lliger Keuschheit verpflichtet und zu fast vollst\u00e4ndiger Besitzlosigkeit.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\" title=\"\">[3]<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Erkenntnis<\/strong><\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr Buddhas Lehre wie auch f\u00fcr die Universelle Philosophie des Goldenen Rosenkreuzes ist die Erkenntnis des fundamentalen Irrtums, in dem sich der gew\u00f6hnliche Mensch in seinem Alltag befindet, Ausgangspunkt f\u00fcr den Weg. Ohne das Bem\u00fchen um ein Erwachen bleiben nur Illusionen, Entt\u00e4uschungen, vielf\u00e4ltiges Leid, Krankheit und schlie\u00dflich der Tod. Gemeinsam ist beiden Wegen auch die Erkenntnis der endlosen Radumdrehungen des Sa\u1e43s\u0101ra (des Kreislaufes des ununterbrochenen Werdens und Vergehens) bzw. der aussichtslosen Gebundenheit an die Welt der Dialektik, die durchg\u00e4ngig bestimmt ist von Kausalit\u00e4t, automatisierten Wiederholungen und Gewohnheiten. Es geht um die Erl\u00f6sung hiervon. Der gro\u00dfe Philosoph des Mah\u0101y\u0101na, N\u0101g\u0101rjuna (2. Jhdt. n. Chr.)<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\" title=\"\">[4]<\/a> erkl\u00e4rte, dass diese Welt vollkommen leer sei. Denn wirklich, so f\u00e4hrt er fort, ist nur die ewige Wahrheit, wirklich ist nur die vertiefte Erkennntnis (Gnosis), das Nibb\u0101na (Nirv\u0101na), wirklich ist nur \u201edort\u201c, wo es keinen Schein mehr gibt, nur noch vollkommene Klarheit, vollkommenes Licht, wie der Gnostiker sagen w\u00fcrde, ein Licht, das nicht das Licht ist, das wir kennen. Nibb\u0101na (Nirv\u0101na) ist kein Ort, nicht das Paradies, nicht Jenseits, nicht Himmel, nicht Nichts, es ist das \u201eLetztendliche\u201c. Es ist bildlos (animitta) und ohne Unterscheidung (ekalak\u1e63ane).<\/p>\n<p>Die Frage, ob die g\u00f6ttlich-geistige Welt der christlichen Gnosis und das Nibb\u0101na nun dasselbe sind, kann vom Alltagsverstand her nicht beantwortet werden. Spekulationen sind immer m\u00f6glich. Der Ausgangspunkt jedoch, die Sehnsucht nach der Befreiung vom irdischen Leid verbunden mit einer Ahnung, dass dies m\u00f6glich sei, ist derselbe.<\/p>\n<p>N\u0101g\u0101rjuna betont, dass die tats\u00e4chliche Einsicht nonverbal geschieht. Die Skepsis gegen\u00fcber der Sprache in Hinblick auf die Aussagbarkeit des Letztendlichen bzw., gnostisch gesprochen, der Rose, des Christuslichtes, verbindet wieder die beiden spirituellen Wege. Die h\u00f6chste, absolute Wahrheit kann nicht gesagt werden, man kann nur auf sie hindeuten unter Zuhilfenahme der \u201erelativen Wahrheit\u201c unserer Welt. Die Lehre von den zwei Wahrheiten, die schon im P\u0101likanon enthalten ist, findet sich auch in der Lehre des Golden Rosenkreuzes. Klar wird unterschieden zwischen dem Verstandeswissen und dem Wissen, das \u201eaus dem Herzen geboren wird\u201c, dem Wissen des \u201ekommenden neuen Menschen\u201c<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\" title=\"\">[5]<\/a>.<\/p>\n<p>Aus der wahren Intuition heraus wird die Wahrheit erkannt, wie es ein Satz aus dem Zen-Buddhismus es ausdr\u00fcckt: \u201eDer Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond.\u201c<\/p>\n<p>Im Herz-S\u016btra des Mah\u0101y\u0101na-Buddhismus wird ein Mantra tiefster Einsicht zitiert:<\/p>\n<p><em>tadyath\u0101 gate gate p\u0101ragate p\u0101rasamgate bodhi sv\u0101h\u0101<\/em>! (gegangen, gegangen, ans andere Ufer gegangen, g\u00e4nzlich hin\u00fcbergelangt \u2013 ERWACHEN \u2013 aaaah!)<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\" title=\"\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Wenn sich der buddhistische M\u00f6nch \/ die buddhistische Nonne in der Meditation in st\u00e4ndiger \u201eBeobachterhaltung\u201c befindet, so geschieht Losl\u00f6sung, der \u201eMoment der Frucht\u201c (Maggaphala). Es entsteht ein \u201eBruch mit der Welt\u201c. Genau dasselbe geschieht auch auf dem gnostisch-christlichen Einweihungsweg. Der Gnostiker bleibt dann wohl in der Welt, ist aber nicht mehr von der Welt. Durch die zunehmende Bewusstseinsver\u00e4nderung ver\u00e4ndert sich sein Verh\u00e4ltnis zur Welt und zu den Mitmenschen.<\/p>\n<p>(wird fortgesetzt)<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\">[1]<\/a> vgl. 1. Kor 13,4 und 13,7 (<a href=\"https:\/\/www.uibk.ac.at\/theol\/leseraum\/bibel\/1\">https:\/\/www.uibk.ac.at\/theol\/leseraum\/bibel\/1<\/a> kor13.html<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\" title=\"\">[2]<\/a> Jan van Rijckenborgh: Elementare Philosophie des modernen Rosenkreuzes, Haarlem, NL: Rozekruis Pers 2000 (5.Aufl.), S. 158ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\" title=\"\">[3]<\/a>Helmuth von Glasenapp: Einleitung, in: Reden des Buddha. Aus dem P\u0101likanon \u00fcbersetzt von Ilse-Lore Gunsser., Stuttgart: Reclsam 1976, S. 5.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\" title=\"\">[4]<\/a> <em>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nagarjuna<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\" title=\"\">[5]<\/a> Jan van Rijckenborgh: Der kommende neue Mensch. Haarlem: Rozekruis Pers, 1985.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\" title=\"\">[6]<\/a> <em>https:\/\/de.wikisource.org\/wiki\/Herz-Sutra<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":920,"featured_media":3486,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110088],"tags_english_":[],"class_list":["post-89184","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-science-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/89184","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3486"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89184"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89184"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=89184"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=89184"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}