{"id":124745,"date":"2026-05-21T06:00:54","date_gmt":"2026-05-21T06:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=124745"},"modified":"2026-05-20T19:37:14","modified_gmt":"2026-05-20T19:37:14","slug":"der-himmel-ist-wichtig-erlebnisse-auf-einer-wanderung-im-himalaya","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/der-himmel-ist-wichtig-erlebnisse-auf-einer-wanderung-im-himalaya\/","title":{"rendered":"Der Himmel ist wichtig \u2013  Erlebnisse auf einer Wanderung im Himalaya"},"content":{"rendered":"<p><em>Beim Aufwachen f\u00fchle ich die Einheit allen Lebens mit einer gro\u00dfen, v\u00f6llig neuen Aufmerksamkeit, mit Erstaunen, Verbundenheit und Liebe. <\/em><\/p>\n<p><em><!--more-->Die Beschr\u00e4nkungen meines Denkens und F\u00fchlens sind zur\u00fcckgetreten, alles scheint eine Einheit zu sein, obwohl die Vielheit gleichzeitig da ist. Friede, Freude und Liebe bestimmen meinen Zustand.<\/em><\/p>\n<h3>Warteschlangen am Tempel<\/h3>\n<p>Es ist Vollmond, und ich verweile auf meiner Wanderung vor einem Tempel, an dem sich lange Schlangen von Gl\u00e4ubigen gebildet haben. Die Pilger haben Opferteller mit Blumen, Fr\u00fcchten, Kerzen und Gew\u00fcrzen dabei, die sie der Gottheit des Tempels darbringen wollen, mit W\u00fcnschen der verschiedensten Arten: Erfolg im Beruf, in der Familie, mit Freunden, Gesundheit, etc.: \u201eDie Gottheit im Himmel wird uns erh\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p>Dabei kommen mir Gedanken: Alle diese W\u00fcnsche und Erwartungen sind Kr\u00e4fte, feinstoffliche Materie, Energien, die beantwortet werden, sei es durch Erf\u00fcllung oder Ablehnung. Kommen aber diese Antworten aus einem \u201eHimmel\u201c? Was und wo ist das, \u201eder Himmel\u201c? Ich sehe die Gl\u00e4ubigen und kann fast k\u00f6rperlich sp\u00fcren und sehen, welche unterschiedlichen Erwartungen in den Gebeten, den Opferungen und den Segnungen sich zeigen, welche Hoffnungen, erflehten L\u00f6sungen f\u00fcr Probleme u.v.a.m.<\/p>\n<p>Nach dem Opfer wenden sich die Gl\u00e4ubigen von der Statue ihres Gottes, ihrer Gottheit ab und spenden dem \u201ediensttuenden\u201c Brahmanen eine kleinere oder gr\u00f6\u00dfere Summe Geldes. Alle? Ja, so sieht es aus. Sie gehen weiter, an der Reihe der Bettler vorbei, die zum Teil mit ausgestreckten H\u00e4nden um Almosen bitten.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich eines Kirchenversprechens, das vor einigen hundert Jahren in Europa gegeben wurde: \u201eWenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.\u201c Man wollte sich freikaufen von den S\u00fcnden. Was erwarten die Gl\u00e4ubigen von ihren Tempel-, Kirchen- oder Moscheebesuchen? Gl\u00fcck, Erfolg, Reichtum, spirituelle Erkenntnis, Aufgehen im Himmel? \u00d6ffnet sich ihnen der Himmel??<\/p>\n<h3>Gedanken beim Wandern<\/h3>\n<p>Ich gehe weiter, hinaus in die Natur, in den Wald. Stille umringt mich, unterbrochen nur vom Zwitschern der V\u00f6gel und Geraschel im Laub. Wo stehe ich? Bete\/bitte ich auch um Dinge dieser Welt?<\/p>\n<p>Bibelworte kommen mir in den Sinn:<\/p>\n<blockquote><p><em>Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Stra\u00dfenecken stehen und beten, um sich vor den Leuten zu zeigen. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.\u00a0Wenn du aber betest, so geh in dein K\u00e4mmerlein und schlie\u00df die T\u00fcr zu und bete zu deinem Vater, der im Himmel ist<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><em><strong>[1]<\/strong><\/em><\/a><em>.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Ich setze mich auf eine Bank, meine Gedanken kommen zur Ruhe, vor meinem inneren Auge sehe ich noch einmal die Schlangen am Tempel. Sind die Opferungen und Gebete im Tempel vergleichbar mit der Aussage der Bibel? Wie und mit welcher Absicht beten wir \u201ein unserem K\u00e4mmerlein\u201c?<\/p>\n<p>In der Bhaghavad Gita bittet Arjuna Krishna, sich ihm in seiner wahren Gestalt zu zeigen, so dass er ihn wirklich erkennt. Krishna erf\u00fcllt ihm diesen Wunsch, nachdem er ihm bereits viel von der g\u00f6ttlichen Weisheit \u00fcbertragen hat. Er \u00f6ffnet Arjuna das Auge der Intuition, und dieser sieht Krishna in seiner kosmischen Gestalt, einer Gestalt voller Gnade und voller Schrecken. Krishna erkl\u00e4rt ihm:<\/p>\n<blockquote><p><em>Weder durch die Veden, (noch durch) Opfer, noch durch Studium, noch durch Gaben, noch durch Riten, noch durch strenge Askese vermag ich in dieser Gestalt von irgendeinem anderen als dir in der Menschenwelt gesehen zu werden.<\/em><a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Aussagen \u201ebete zu deinem Vater, der im Himmel ist\u201c will uns einen Weg zeigen, einen Weg, den wir beschreiten k\u00f6nnen oder sollen, einen Weg hinaus aus den Verflechtungen unseres Seins in dieser Welt, einen Weg zu einer nicht gekannten Einheit, Verbundenheit mit dem Vater, mit Gott. Krishna warnt uns, dass keine Opfer oder Rituale zur Erkenntnis seiner wahren Natur f\u00fchren. Es ber\u00fchrt mich das Wort: <em>Mein Reich ist nicht von dieser Welt<\/em><em>.<\/em> Mir scheint, dass dies mit den Hinweisen Krishnas \u00fcbereinstimmt.<\/p>\n<p>In Ruhe und ohne zu urteilen, versuche ich, meine Gedanken zu ordnen.\u00a0 Ein Frieden, eine Liebe, die allen Verstand \u00fcberschreitet, \u00fcberkommt mich. Mir kommt der Vers aus einem Rosenkreuzer-Ritual in den Sinn: <em>In der urspr\u00fcnglichen Gottesordnung ist Liebe keine Eigenschaft [\u2026], sondern eine Totalit\u00e4t.<\/em><\/p>\n<p>Ich verbleibe in dieser Ruhe, wie lange? F\u00fcnf Minuten, eine Stunde, ich wei\u00df es nicht. Irgendwann gehe ich weiter. Ich nehme meine Umwelt, den Wald, die B\u00e4ume, das Moos, das Rascheln in den d\u00fcrren Bl\u00e4ttern und das Zwitschern der V\u00f6gel anders, intensiver und sch\u00f6ner wahr. Ich f\u00fchle eine Einheit und Verbundenheit mit der ganzen Natur. Ich f\u00fchle die Gedanken und Ideen in mir, aber mit einer Distanz: das Erfahren der Einheit mit der Natur ist weiter, viel weiter. Ist es das Erahnen einer anderen Dimension, eines Himmels, der nicht von dieser Welt ist?<\/p>\n<h3>Teehaus<\/h3>\n<p>Der Weg f\u00fchrt aus dem Wald auf freies Feld, und ich stehe vor den majest\u00e4tisch aufragenden Himalaya-Gipfeln, deren schneebedeckte Spitzen in der Nachmittagssonne gl\u00e4nzen. Ich f\u00fchle die titanischen Kr\u00e4fte, die dieses Gebirge einst zusammenschoben und tausende von Metern hoch aufrichteten. F\u00fcr die Einheimischen sind diese Gipfel die Sitze der G\u00f6tter, denen geopfert wird, von denen sie Hilfe und Kraft erwarten &#8230; Was sagen mir diese Berggipfel?<\/p>\n<p>Der weitere Weg f\u00fchrt steil hinab in ein Tal und in das Dorf, das das Ziel meines heutigen Weges ist. Ich gehe darauf zu. Den freundlichen Empfang, die Blumengirlanden an der T\u00fcr, der Willkommenstee, ich nehme alles wie in einem Traum entgegen, nehme an den freundlichen Gespr\u00e4chen teil, doch in meinem Innern bin ich weit weg \u2026<\/p>\n<p>Nach dem Abendessen ziehe ich mich fr\u00fch zur\u00fcck in ein einfaches Zimmer, lege mich auf die Pritsche, die f\u00fcr heute mein Bett sein wird und sehe vor mir die Bilder des Tages und erinnere mich an ein Bild, das ich in einem der B\u00fccher des Rosenkreuzes sah: ein Wanderer blickt halb liegend aus seiner Welt in eine neue unbekannte Welt. Erstaunt und erfreut sieht er ein unbegrenztes Universum. Das Bild zeigt im unteren Teil unsere bekannte Welt, sie wird \u00fcberkuppelt und ist von dem unbegrenzten Universum getrennt durch ein Band von Planeten, Sternen und Monden. Dieses Band schlie\u00dft unsere Welt, die uns bekannte Welt von dem im oberen Teil des Bildes ab, in dem sich eine andere Dimension er\u00f6ffnet, eine andere Welt. Der Wanderer auf dem Bild kauert auf dem Boden dieser Welt, doch sein Kopf durchdringt das Band der Himmelsk\u00f6rper, ragt dar\u00fcber hinaus in die h\u00f6here Dimension hinein. Sieht und erf\u00e4hrt er eine neue Erde und einen neuen Himmel, wie es in Offenbarung, 21, 1-2 hei\u00dft? Einen Himmel, eine Welt, die \u00fcber die bekannte hinausreicht und diese umringt und abgrenzt oder auch einschlie\u00dft? Jakob Boehmes Aussage von der g\u00f6ttlichen Ursubstanz kommt mir in den Sinn. Die g\u00f6ttlichen Qualit\u00e4ten, die in ihr wirken, trennen sich aus ihrem urspr\u00fcnglichen einheitlichen Zustand. Ein abgetrennter Raum, unsere Welt, entsteht, in dem die Lebewesen ihre besondere Eigenart in Freiheit entfalten k\u00f6nnen.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Mit diesem Bild vor Augen schlafe ich ein. <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<h3>Fr\u00fchst\u00fcck<\/h3>\n<p>Beim Aufwachen erinnere ich mich nicht an meine Tr\u00e4ume, aber ich sehe die Welt wie mit anderen Augen. Der helle Morgen, das Glitzern der Schneeberge, die einfache und ruhige Umgebung, alles ist wie immer, doch in meinem Innern scheint sich etwas ver\u00e4ndert zu haben. Was ist es? Ich f\u00fchle die Einheit allen Lebens mit einer gro\u00dfen, v\u00f6llig neuen Aufmerksamkeit, mit Erstaunen, Verbundenheit und Liebe. Die Beschr\u00e4nkungen meines Denkens und F\u00fchlens sind zur\u00fcckgetreten, alles scheint eine Einheit zu sein, obwohl die Vielheit gleichzeitig da ist. Friede, Freude und Liebe bestimmen meinen Zustand. Ist dies der Blick in die offene andere Welt, wie sie der K\u00fcnstler auf dem zitierten Bild darzustellen versuchte? Die vielen angelesenen Erkl\u00e4rungen schwirren durch meinen Kopf, ich nehme sie wahr, aber sie ber\u00fchren mich nicht.<\/p>\n<p>Meine freundlichen Gastgeber sprechen mich an und bitten mich zum einfachen Fr\u00fchst\u00fcck. Wir unterhalten uns \u00fcber allt\u00e4gliche Dinge. Das Gespr\u00e4ch nimmt\u00a0 aber eine Wendung, als der Hausherr \u00fcber seine Erfahrungen aus Europa spricht: Suchen wir nicht alle auf unsere Weise die Natur und das Leben zu verstehen und daraus einen Weg zur \u00dcberwindung des Leidens und des Todes zu finden? Er erkl\u00e4rt mir in einfachen Worten die vier heiligen Wahrheiten des Buddha und betont, dass das Nirvana der Buddhisten oder der Himmel der Christen f\u00fcr alle offen ist! Wir m\u00fcssen dies nur erkennen und die Relativit\u00e4t und Beschr\u00e4nktheit der Welt erfassen. Leider h\u00e4ngen wir noch zu viel an dieser Welt, ihren Freuden und ihren Problemen und sind nicht offen, um die andere Welt &#8211; wir sagen dazu Nirvana oder Himmel &#8211; zu erkennen. Er zitiert Passagen aus der Bibel und einer buddhistischen Schrift:<\/p>\n<p>Johannes sagt in der Offenbarung:<\/p>\n<blockquote><p><em>Und ich sah\u00a0einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn\u00a0der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.\u00a0Und ich sah die heilige Stadt,\u00a0das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen.<\/em><a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><em><strong>[5]<\/strong><\/em><\/a><em>\u00a0 <\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Und in buddhistischen Schriften k\u00f6nnen wir lesen:<em> Buddhas Nirvana ist der h\u00f6chste Zustand der Befreiung, des Friedens und der Freiheit von Leiden (Dukkha) und dem Kreislauf der Wiedergeburt (Samsara), der durch das L\u00f6schen der Feuer der Gier, des Hasses und der Unwissenheit erreicht wird. Es handelt sich dabei nicht um einen physischen Ort, sondern um einen tiefgr\u00fcndigen Zustand des Seins und der Weisheit<\/em><a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><em>.<\/em><\/p>\n<p>Nach diesen Aussagen bleiben wir still und in unsere Gedanken versunken. Nach einiger Zeit erhebt sich der Gastgeber, verabschiedet sich. Er w\u00fcnscht mir tiefe Erkenntnis.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Matth\u00e4us 6, 5<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.gita-society.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/BhagavadGitainGermanLanguage.pdf\">BhagavadGitainGermanLanguage.pdf<\/a>\u00a0Bhagavad Gita 11:48<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.boehme.pushpak.de\/mysterium-magnum\/\">Das Mysterium Magnum (Interpretation der Genesis)- Jacob B\u00f6hme &#8211; Gesamtausgabe &#8211; Deutsche \u00dcberarbeitung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> <strong>Wikipedia: <\/strong><strong>Flammarions Holzstich<\/strong>, auch <em>Wanderer am Weltenrand<\/em> oder im Franz\u00f6sischen <em>au p\u00e9lerin<\/em> (\u201eauf Pilgerschaft\u201c) genannt, ist das Werk eines unbekannten K\u00fcnstlers. Der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Holzstich\">Holzstich<\/a> erschien erstmals 1888 als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Illustration\">Illustration<\/a> in dem Unterkapitel <em>La forme du ciel<\/em> (\u201eDie Form des Himmels\u201c) des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Popul\u00e4rwissenschaftliche_Literatur\">popul\u00e4rwissenschaftlichen<\/a> Bandes <em>L\u2019atmosph\u00e8re. M\u00e9t\u00e9orologie populaire<\/em> (\u201eDie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erdatmosph\u00e4re\">Atmosph\u00e4re<\/a>. Popul\u00e4re <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Meteorologie\">Meteorologie<\/a>\u201c) des franz\u00f6sischen Autors, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Astronomie\">Astronomen<\/a> und Pr\u00e4sidenten der 1887 von ihm gegr\u00fcndeten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Soci\u00e9t\u00e9_astronomique_de_France\">Soci\u00e9t\u00e9 astronomique de France<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Camille_Flammarion\">Camille Flammarion<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Offenbarung Johannes 21, 1-2)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?q=buddha+nirvana\">https:\/\/www.google.com\/search?q=buddha+nirvana<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":124847,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110101],"tags_english_":[],"class_list":["post-124745","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-spiritsoul-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/124745","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/124847"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=124745"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=124745"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=124745"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=124745"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}