{"id":119909,"date":"2026-10-16T06:00:15","date_gmt":"2026-10-16T06:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=119909"},"modified":"2026-10-15T20:00:55","modified_gmt":"2026-10-15T20:00:55","slug":"der-klang-von-mutter-ganga-ein-reisebericht-aus-dem-himalaya","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/der-klang-von-mutter-ganga-ein-reisebericht-aus-dem-himalaya\/","title":{"rendered":"Der Klang von Mutter Ganga \u2013 Ein Reisebericht aus dem Himalaya"},"content":{"rendered":"<p><em>Mutter GANGA ruft alle Menschen mit ihrer hohen Schwingung. Das Sch\u00f6pferische soll auch in ihnen erwachen. <!--more-->Mutter GANGA zeigt uns symbolhaft-liebevoll, dass wir in unserem K\u00f6rper, in unserem ganzen Wesen ebenfalls den heiligen Fluss der Kr\u00e4fte zur Wirksamkeit bringen k\u00f6nnen, das Zusammenspiel von Ida und Pingala, von M\u00e4nnlich und Weiblich in seiner Ur-Form, damit in uns der zwei-einige Neue Mensch entsteht.<\/em><\/p>\n<p>Welch ein m\u00e4chtiges Str\u00f6men! Brausend, tosend, rei\u00dfend, sprudelnd, gurgelnd, in \u00fcbereinander schwappenden Wogen, immer neue Formen bildend! Mit gewaltiger Urkraft und vielstimmigem Sound bricht sich \u201eMutter GANGA\u201c, der heilige Strom Indiens, aus dem sog. \u201eKuhmaul\u201c(<em>Gaumukh<\/em>), der Quelle in 4000 m H\u00f6he, hervor. Das \u201eKuhmaul\u201c befindet sich am Fu\u00df eines 26 km langen Gletschers unterhalb des heiligen Berges SHIVLING (6543 m) inmitten des m\u00e4chtigen Himalaya-Gebirges. Das GANGA-Wasser ist hier eiskalt, kleine Eisschollen schwimmen auf der Oberfl\u00e4che. Eine Quelle stellt man sich eher sprudelnd oder pl\u00e4tschernd vor, hier aber bricht eine unermessliche Wassermenge aus dem Gletschertor heraus. Eine wirkliche Ur-Kraft ergie\u00dft sich an diesem heiligen Platz der Hindus vom Unsichtbaren ins Sichtbare.<\/p>\n<p>Shivling, der heilige Berg Nordindiens in der Region Uttarakhand, dem \u201eLand der G\u00f6tter\u201c, wie es hier hei\u00dft, thront mit seiner pyramidalen wei\u00dfen Spitze majest\u00e4tisch \u00fcber diesem imposanten Geschehen. Ich habe den Eindruck, dass dieser heilige Berg und die darunter sprudelnde Quelle der GANGA lebendige Symbole des Ursprungs aller Sch\u00f6pfung sind. Die Jahrtausende alten indischen Sch\u00f6pfungsmythen von SHIVA und SHAKTI finden hier einen symbolischen wie auch konkret physisch-geographischen Ort. Hier kann man sich bildhaft vorstellen, wie Shiva meditierend und unbewegt auf dem hohen Berg Shivling sitzt, in geistiger H\u00f6he, in der Ur-Vibration des G\u00f6ttlichen. Es braucht jedoch eine formschaffende, gestaltende \u201eweiblich\u201c-g\u00f6ttliche Kraft, um alles ins Leben zu rufen. Es ist die Shakti-Kraft, meist in Gestalt der G\u00f6ttin PARVATI, hier in Gestalt der Fluss-G\u00f6ttin GANGA.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Die Hochebene von TAPOVAN auf 4480 m, am Fu\u00dfe des Shivling, etwas oberhalb der GANGA-Quelle: Hier ber\u00fchren sich in realer wie in symbolischer Form GEIST und MATERIE, FEUER und WASSER, das transzendent-formlose G\u00f6ttliche und das immanent-geoffenbarte G\u00f6ttliche. \u201eShiva\u201c auf dem Berg Shivling stellt eine unvorstellbar hohe Hintergrundschwingung aus dem Ungeoffenbarten zur Verf\u00fcgung. Es ist eine Vibration, die mich und viele Besucher der Tapovan-Hochebene zutiefst ber\u00fchrt, die mir die Tr\u00e4nen ins Gesicht schie\u00dfen l\u00e4sst. Solch eine hohe (st\u00e4ndig anwesende) Schwingung habe ich zuletzt in der K\u00f6nigskammer der Pyramide von Gizeh in Kairo erlebt.<\/p>\n<p>Die ganze Tapovan-Ebene und die Quelle der GANGA, sie bilden insgesamt ein immens kraftvolles Vibrationsfeld. Pilger aus aller Welt f\u00fchlen sich von diesem heiligen Begegnungsfeld angezogen und kehren regelm\u00e4\u00dfig, Jahr f\u00fcr Jahr, zu diesem heiligen Platz zur\u00fcck, um hier f\u00fcr einige Tage in der hohen Schwingung zu atmen und sich verwandeln zu lassen.<\/p>\n<p>Aus dieser m\u00e4chtigen Hintergrundstrahlung bringt Mutter GANGA in symbolischer wie auch konkret-physischer Form alles ins Leben, erschafft die unendliche Formenvielfalt in der Materie. Ur-M\u00e4nnliche Kraft und Ur-Weibliche Kraft wirken hier im Zusammenspiel: Sie kreieren die Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft sowie den \u00c4therraum, das Protoplasma, die Mineralien und Steine, die Pflanzenwelt, die Tiere, die menschlichen Gesch\u00f6pfe.<\/p>\n<p>Hier oben auf 4500 m H\u00f6he gibt es nichts Festes, nichts Bleibendes, keine \u201eStatika\u201c, nichts ist unbewegt. Alles befindet sich in fortw\u00e4hrender Verwandlung und Umgestaltung. Dort wo gestern noch Eisberge waren, ist heute eine \u00fcbrig gebliebene Sandd\u00fcne, dort wo gestern H\u00fcgel und Berge aus Gesteinsbrocken waren, entstehen durch starke Winde ganz pl\u00f6tzlich rutschende Ger\u00f6llfelder und herab brechende Steinlawinen, die f\u00fcr den Wanderer eine \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrliche Fahrt aufnehmen k\u00f6nnen. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier Shiva und Shakti, die beiden Ur-Kr\u00e4fte, im Zusammenspiel von Aufbau, Zerst\u00f6rung und Aufl\u00f6sung arbeiten, um sofort wieder Raum zu schaffen f\u00fcr eine beginnende Neusch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Seit einigen Tagen bin ich von GANGOTRI aus, der heiligen Pilgerstadt mit ihrem uralten wei\u00dfen Tempel, unterwegs auf beschwerlichen Pfaden, der Quelle der GANGA entgegen. Schon Gangotri (auf 3000 m H\u00f6he) ist ein heiliger Ort, einer der vier heiligen Pl\u00e4tze der CHARDHAM, der Pilger-Rundreise der Hindus zu den vier wichtigsten Tempeln im Himalaya (Jamunotri, Gangotri, Kedarnath, Badrinath).<\/p>\n<p>Vollgepackte Pilgerbusse winden sich die Serpentinenstrecke durchs GANGA-Tal hinauf bis zum Pilgerort Gangotri; hier endet abrupt die Stra\u00dfe. Im Zentrum von Gangotri befindet sich der wei\u00dfe GANGA-Tempel inmitten einer grandiosen Berglandschaft. Hier nehmen Tausende ein rituelles Bad in der heiligen GANGA. Fr\u00fchmorgens und abends wird im und vor dem Tempel die AARTI-Zeremonie gemeinschaftlich zelebriert, die Verehrung von Feuer und Wasser, den sch\u00f6pferischen Urkr\u00e4ften. Dabei werden unter heiligen Ges\u00e4ngen Lichter wie \u00d6l- oder Gheelampen geschwenkt, in Anbetung des Feuers und des heiligen GANGA-Flusses. In den D\u00f6rfern des Himalaya treffen sich die Frauen zum gemeinschaftlichen KIRTAN-Singen am Feuer und verehren in heiligen Ges\u00e4ngen Mutter GANGA.<\/p>\n<p>Auch wenn in Gangotri die Autostra\u00dfe endet, geht der Pilgerpfad noch weiter ins Gebirge. Immer h\u00f6her windet sich der schmale und steinige Wanderweg durch das Flusstal, vorbei an gef\u00e4hrlichen Ger\u00f6llfeldern, halsbrecherischen Abgr\u00fcnden, mitten durch rei\u00dfende, eiskalte Nebenarme der GANGA. Immer begleitet mich das vitalisierende, tosende Ger\u00e4usch des Flusswassers. Hunderte von Pilgern sind mit mir auf dem Pfad. Rishis, Sadhus, Babas, die \u2013 teilweise sogar barfu\u00df \u2013 schon vom 600 km entfernten Delhi aus sich wandernd aufgemacht haben zur heiligen Quelle der GANGA, orange-gekleidete M\u00f6nche, alle wie magisch angezogen von der heiligen Ur-Kraft. Keine Entbehrung ist ihnen zu gro\u00df, keine Schwierigkeit des Weges stellt f\u00fcr sie ein Hindernis dar. Sie laufen in der Kraft von \u201eMutter GANGA\u201c, in der Kraft von \u201eMutter DURGA\u201c <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Sie gr\u00fc\u00dfen jeden Mitwanderer, jeden Pilger, sehr freundlich und verehren mit ihrem \u201eHARE HARE GANGE \u2013 JAY MAA GANGE\u201c die m\u00fctterliche Urkraft. Sie empfinden die umh\u00fcllende, sch\u00fctzende, Vertrauen spendende Kraft der Ur-Mutter. Sie sch\u00f6pfen Wasser aus der GANGA-Quelle, um diese heilige Essenz in ihre Familie, in ihren Haustempel, ihren Dorftempel und den darin wachenden G\u00f6ttern mitzubringen. Diese Essenz nennen sie \u201eGANGA-JOEL\u201c, was so viel hei\u00dft wie geheiligtes Wasser.<\/p>\n<p>Auf 3800 m H\u00f6he erreiche ich mit meinem Guide Bhojbasa eine kleine Zelt-Siedlung, eine Zwischenstation auf dem Weg zur Quelle der GANGA. Eine abenteuerliche Seilbahn f\u00fchrt hier \u00fcber den Fluss. Immer 6-8 Personen finden in einem offenen Eisenk\u00e4fig mitsamt ihrem Gep\u00e4ck Platz, um, an einem Drahtseil h\u00e4ngend, die GANGA zu \u00fcberqueren. Eine lange Warteschlange hat sich gebildet, ca. 200 Pilger\/innen harren geduldig in der Sonne aus, um irgendwann in die offene Kabine der Seilbahn klettern zu d\u00fcrfen. Niemand ist genervt, niemand zeigt Ungeduld. Das Warten ist von Hingabe und heiterer Gelassenheit gepr\u00e4gt, am Ufer der tosenden, immerzu brausenden GANGA.<\/p>\n<p>Als sich fatalerweise ein Seilende der Bahn verknotet hat und die vollbesetzte Kabine der Seilbahn mitten \u00fcber dem rei\u00dfenden Fluss zum Stehen kommt, klettert ein mutiger Inder mit blo\u00dfen H\u00e4nden am Drahtseil entlang, \u00fcber den tosenden Fluss, bis zur festsitzenden Kabine. Dort entknotet er \u2013 unter tosendem Beifall der Wartenden \u2013 das Seil und macht die Kabine wieder g\u00e4ngig. Eine halsbrecherische Aktion unter Lebensgefahr. \u201eMutter GANGA\u201c, so sagen die Hindus, \u201eist immer anwesend mit ihrer sch\u00fctzenden, umh\u00fcllenden Kraft\u201c.<\/p>\n<p>In der Warteschlange der Seilbahn treffe ich den ca. 45j\u00e4hrigen Inder Bhupendra und seine etwas j\u00fcngere Schwester Madhu. Beide sind mit ihren Familien einschlie\u00dflich Oma und Kindern auf dem Pilgerweg zur heiligen Quelle der GANGA. Im Gespr\u00e4ch stellt sich schnell heraus, dass sie das Zusammenspiel von m\u00e4nnlicher und weiblicher Urkraft tief verstanden haben. Sie erl\u00e4utern mir detailliert, wie MOKSHA, die vollst\u00e4ndige Befreiung vom Rad von Geburt und Tod, nur durch das harmonische Zusammenspiel von m\u00e4nnlicher und weiblicher Kraft in uns, im Zusammenwirken von IDA und PINGALA, erreicht werden kann.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Sie beschreiben die drei Wege zu dieser fundamentalen Befreiung und schreiben sie in mein Notizbuch:<\/p>\n<ol>\n<li><em>True Worship<\/em> \u2013 Wahrer Gottesdienst in <u>Liebe <\/u>und Hingabe: BHAKTI-YOGA<\/li>\n<li><em>True Work \u2013<\/em> Wahres Dienen, die wahre <u>Tat: <\/u>KARMA-YOGA<\/li>\n<li><em>True Knowledge and Wisdom \u2013<\/em> Wahre <u>Kenntnis<\/u> und Weisheit durch Meditation: GYAN-YOGA.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Offensichtlich hat die resonante Schwingung am Ufer von Mutter GANGA zu einer Begegnung zwischen indischer und europ\u00e4ischer Geistesschulung gef\u00fchrt, denn die Hauptcharakteristika des befreienden Pfades werden von den jungen Indern in den Worten KENNTNIS \u2013 LIEBE \u2013 TAT zusammengefasst. Das sind exakt die Worte, die Jan van Rijckenborgh und Catharose de Petri auf dem Kubus im Rosengarten von NOVEROSA, dem Ursprungsort der Geistesschule des Rosenkreuzes, eingravieren lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Mutter GANGA steht somit auch f\u00fcr den universellen Weisheitsstrom, der die unterschiedlichsten Kulturen und spirituellen Wege befruchtet hat. Kenntnis, Liebe und Tat sind als Hauptprinzipien des Weges bereits im Tao, dann in der vedischen Kultur, in den Upanishaden, der Bhagavadgita, im Buddhismus, im Christentum und im Sufi-Islam zu finden. Sie sind universell.<\/p>\n<p>Der Fluss und der <em>Sound<\/em> von Mutter GANGA werden von Millionen Hindus verehrt; ihre heilkr\u00e4ftige, heilende, heiligende Wirkung wird gesch\u00e4tzt. Pilger entnehmen Wasser aus Gaumukh, dem \u201eKuhmaul\u201c, der GANGA- Quelle und stellen es als GANGA-Joel in ihren Haustempel oder auf ihren Hausaltar und begie\u00dfen die Standbilder ihrer Gottheiten mit diesem heiligen Wasser. Millionen von Hindus reinigen sich im Heiligen Fluss und nehmen dessen hohe Vibration auf. Sie verst\u00e4rken diese Schwingung, indem sie ihre Gebete, ihre heiligen Ges\u00e4nge und Mantren dem Fluss darbieten, Blumen opfern und R\u00e4ucherwerk entz\u00fcnden.<\/p>\n<p>Mutter GANGA ruft alle Menschen mit ihrer hohen Schwingung. Das Sch\u00f6pferische soll auch in ihnen erwachen. Mutter GANGA zeigt uns symbolhaft-liebevoll, dass wir in unserem K\u00f6rper, in unserem ganzen Wesen ebenfalls den heiligen Fluss der Kr\u00e4fte zur Wirksamkeit bringen k\u00f6nnen, das Zusammenspiel von Ida und Pingala, von M\u00e4nnlich und Weiblich in seiner Ur-Form, damit in uns der zwei-einige Neue Mensch entsteht, der GEIST-SEELEN-MENSCH, der sch\u00f6pferische Feuer-Wasser-Mensch, der SHIVSHAKTI.<\/p>\n<p>Der GANGA-Strom erweist sich als lebendiges Symbol, als Quelle von Erkenntnis, Hingabe und Verwandlung. Das heilige Str\u00f6men kann auch in uns stattfinden, der heilige KUNDALINI-Feuerstrom kann durch unseren K\u00f6rper ziehen. Aus seinem kreativen Flie\u00dfen ist sch\u00f6pferisches Wirken m\u00f6glich, absichtslos, hingebungsvoll, einfach und ohne jede Beurteilung des Ergebnisses. Es ist wunderbar, wie sich im hinduistischen Bewusstsein das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Bedeutung der weiblichen Ur-Kraft erhalten hat. Sch\u00f6pfung geschieht immer im heiligen Zusammenspiel von m\u00e4nnlichem und weiblichem Pol. Diese Kr\u00e4fte, die in Einheit zusammenwirken, werden in vielf\u00e4ltigen G\u00f6tter-Paaren versinnbildlicht:<\/p>\n<p>BRAHMA \u2013 SARASWATI VISHNU \u2013 LAKSHMI SHIVA \u2013 SHAKTI (PARVATI) KRISHNA \u2013 RADA RAMA \u2013 SITA. Das ist der TANZ der G\u00f6tterpaare. Das ist der g\u00f6ttliche Klang des Zusammenwirkens.<\/p>\n<p>Dieses sch\u00f6pferische Geschehen kann in uns lebendig werden, wenn Ida und Pingala vereint sind. Dann k\u00f6nnen wir selbst einen kraftvollen Klangimpuls in das Universum senden.<\/p>\n<p>OM NAMAH SHIVAYA \u2013 Verehrung sei dem formlosen Aspekt Gottes!<\/p>\n<p>HARE HARE GANGE \u2013 Verehrung sei unser g\u00f6ttlichen Mutter, die alles gebiert, alles in Formen bringt, alles umh\u00fcllt, alles besch\u00fctzt und umsorgt!<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> \u00dcber die Mythologie von Shiva und Shakti haben wir in LOGON Nr. 7 in dem Artikel <em>\u201aMacht\u00b4 in Beziehungen<\/em> ausf\u00fchrlich berichtet.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <em>Durga<\/em> verk\u00f6rpert die allm\u00e4chtige Sch\u00f6pferkraft und das dazugeh\u00f6rige Bewusstsein. Sie ist eine Erscheinungsform der \u201eAllmutter\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> IDA\/PINGALA\/SUSHUMNA: Ida verl\u00e4uft als ein Kraftstrom auf der linken K\u00f6rperseite, steht f\u00fcr das Weibliche und f\u00fcr das Mondprinzip. Pingala entspringt auf der rechten K\u00f6rperseite, steht f\u00fcr das M\u00e4nnliche und symbolisiert das Sonnenprinzip. Sushumna ist der Zentralkanal. Er verl\u00e4uft mitten durch unser R\u00fcckenmark \u2013 vom Wurzelchakra zum Kronenchakra \u2013 und stellt unser Bewusstsein dar.<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":120284,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110075],"tags_english_":[],"class_list":["post-119909","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-livingpast-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/119909","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/120284"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=119909"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=119909"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=119909"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=119909"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}