{"id":117534,"date":"2026-07-26T06:00:01","date_gmt":"2026-07-26T06:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=117534"},"modified":"2026-07-25T19:24:32","modified_gmt":"2026-07-25T19:24:32","slug":"mut-uebermut-demut-wie-mein-leben-eine-drastische-wendung-erfuhr","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/mut-uebermut-demut-wie-mein-leben-eine-drastische-wendung-erfuhr\/","title":{"rendered":"Mut, \u00dcbermut, Demut \u2013 Wie mein Leben eine drastische Wendung erfuhr"},"content":{"rendered":"<p><em>Joerg S., der dem Goldenen Rosenkreuz angeh\u00f6rt, im Gespr\u00e4ch mit Klaus Bielau (LOGON) \u00fcber ein Erlebnis, das sein Leben von Grund auf \u00e4nderte. <\/em><\/p>\n<p><em><!--more--><\/em><\/p>\n<p><em>Von Beruf Handwerker, gelernter Schlosser, der es liebte, mit den H\u00e4nden zu arbeiten, zu schwei\u00dfen, zu schrauben, hatte Joerg als 22-j\u00e4hriger einen schweren Motorradunfall. Er lag drei Wochen im k\u00fcnstlichen Koma mit schwersten inneren Verletzungen, \u00fcberlebte und erwachte mit einem komplett gel\u00e4hmten linken Arm \u2026<\/em><\/p>\n<p>KB: Joerg, wie kamst du eigentlich zum Motorradfahren?<\/p>\n<p>JS: Die Leidenschaft f\u00fcr \u201e<em>Moppeds\u201c<\/em> begann schon in der Kindheit. Mein Vater hat mir, als ich zw\u00f6lf war, eine alte NSU-Quickly vom Schrott mitgebracht. Die habe ich mit meinen kindlichen F\u00e4higkeiten und gro\u00dfer Freude restauriert und fahrbereit bekommen und bin dann abends damit um den Block gefahren. Das war gar nicht erlaubt mit zw\u00f6lf, aber in Gelsenkirchen, da im Ruhrgebiet, war\u2019s m\u00f6glich, und dann fuhr ich eine Reihe \u201eMoppeds\u201c, Motorr\u00e4der, und mit zwanzig kaufte ich mir die <em>Kawa<\/em>.<\/p>\n<p>KB: Und mit der kam es zu dem Unfall?<\/p>\n<p>JS: Wir waren im Clubhaus der <em>Freeway Rider\u2018s<\/em> Billard spielen und haben uns mit einer Gruppe von sieben oder acht Freunden um ca. 22.00 Uhr auf den Heimweg gemacht. Durch geschlossene Ortschaften ging es mit etwa 100 Sachen durch teilweise enge Stra\u00dfen, \u00fcber Kopfsteinpflaster und Bahngleise. Wir sind immer wieder sehr eng aneinander gefahren, haben die Reihenfolge gewechselt und uns auch freundschaftlich-leichte K\u00e4mpfe geliefert. Dann bin ich \u2013\u00a0 wahrscheinlich wollte ich jemandem ausweichen, so wurde es mir nachher erz\u00e4hlt, hab keinerlei Erinnerung daran \u2013 dann bin ich in ein parkendes Auto gekracht.<\/p>\n<p>KB: Und im Krankenhaus haben dich die \u00c4rzte in ein Koma gesetzt, f\u00fcr drei Wochen.<\/p>\n<p>JS: Aus dieser Zeit sind Erinnerungen geblieben. Einiges von dem kann ich noch schildern. Ich lag auf der Intensivstation, im Koma, das fast drei Wochen dauern sollte: Da ist kein Licht, kein Tunnel, aus dem mir W\u00e4rme und Liebe entgegen str\u00f6mt. In mir ist es dunkel, kalt, es regnet, ich habe Todesangst. Ich sp\u00fcre und wei\u00df, dass ich in gro\u00dfer Gefahr bin, und immer wieder tauchen Gestalten auf, jagen mich. Mit allen Mitteln wollen sie daf\u00fcr sorgen, dass ich diesen Ort nie mehr verlasse. Unter anderem sind da vermeintliche \u201e\u00c4rzte\u201c und \u201eTherapeuten\u201c, die mir gut zureden, deren durchschaubare Absicht es aber ist, mich durch Drogen dauerhaft an diesen Ort zu binden. Und da sind alte Freunde aus dem Rocker-Club, die jetzt in mir einen Verr\u00e4ter sehen und auf mich schie\u00dfen.<\/p>\n<p>Der Schl\u00fcsselmoment dieser Koma-Zeit ereignete sich in einem Wald: Auf einer Lichtung sitze ich in einem Bauwagen und blicke durch das Fenster auf einen aufsteigenden Hang mit B\u00e4umen, hinter denen sich jeweils eine dunkle Gestalt verbirgt. Einige der Gestalten heulen wie W\u00f6lfe, schie\u00dfen mit Pistolen in die Luft und auf den Bauwagen, andere schauen einfach nur mit kaltem Gesichtsausdruck in meine Richtung. Insgesamt sind sie sehr aggressiv, aber auch \u00fcberheblich und selbstsicher.<\/p>\n<p>Mich im Bauwagen umschauend, sehe ich hinter mir ein Regal mit modernen Automatikgewehren. Im klaren Gewahrsein, dass ich mit diesen Waffen jede der Gestalten erschie\u00dfen k\u00f6nnte, schaue ich den Hang hinauf und erw\u00e4ge ganz klar und unbewegt meine M\u00f6glichkeiten. In diesem Moment \u00f6ffnet sich die Bauwagent\u00fcr und eine mich im tiefsten Herzen ber\u00fchrende Stimme sagt: <em>\u201eJoerg, verlass doch einfach die Situation!\u201c <\/em><\/p>\n<p>Ich bin der Stimme gefolgt, und als ich durch die Bauwagent\u00fcr ging, erwachte ich aus dem Koma.<\/p>\n<p>KB: In einem Biker-Magazin, in dem es einen Beitrag \u00fcber dich gibt (als einen der ganz wenigen einarmigen Motorradfahrer), steht, dass du dir das damals schnellste serienm\u00e4\u00dfige Motorrad gekauft hast und dir daf\u00fcr noch Geld von deiner Oma leihen musstest. Wie war das, mit diesem \u201ehei\u00dfen Eisen\u201c zu fahren?<\/p>\n<p>JS: Das war damals, 1984, eine Kawasaki, es war ein Gef\u00fchl von Freiheit, von St\u00e4rke, von Macht-haben, vielleicht paradoxer Weise auch ein starkes Gef\u00fchl von Kontrolle. Mit diesem Motorrad war ich zwei Jahre unterwegs. \u2013 Dann kam&#8217;s zu diesem Unfall.<\/p>\n<p>Und es folgte ein sehr hartes Jahr. Mein altes Leben war komplett auseinandergeflogen, ein Zur\u00fcck war unm\u00f6glich, und aus den einzelnen Bruchst\u00fccken lie\u00df sich kein neues bauen. In dieser Zeit wurde aber auch eine wesentliche Voraussetzung f\u00fcr den sp\u00e4teren Neustart gebildet. Mein Kopf, mein Denken wurde komplett neu organisiert, im Alltag sind ja nahezu alle Handlungen, meist unbewusst, von zweiarmigen Bewegungsmustern geleitet. Ich stand immer wieder vor einer Wand und musste nahezu vor jeder Handlung die gegenw\u00e4rtige Situation wahrnehmen, bedenken und das, was zu tun war, in neuer Form ausf\u00fchren. Dadurch wurde ich permanent auf das Jetzt, auf den gegenw\u00e4rtigen Moment gerichtet, und gleichzeitig zog ich mich immer mehr zur\u00fcck und brach alle alten Kontakte ab, anfangs auch zu meinen Eltern. Die Freunde, die alten Bekannten, ja auch die Eltern und meine Freundin, die wollten alle, dass ich wieder so werde, wie ich vorher war, die wollten ihre Ruhe, ihre Sicherheit wieder haben, und mir schien, dass ich der Einzige war, der wusste, dass das nicht mehr m\u00f6glich ist. Damals hatte ich noch nicht den Mut, etwas ganz Neues zu beginnen, war auch k\u00f6rperlich noch nicht dazu in der Lage. Ich wusste nur, ich muss weg. Anfangs fuhr ich in eine andere Stadt, um in einer neuen Umgebung zu \u201e\u00fcben\u201c, t\u00e4gliche Eink\u00e4ufe zu erledigen, Zahnpasta, Rasierzeug und so \u2026 ich wollte einfach ein neues Leben beginnen.<\/p>\n<p>Am Ende dieses Jahres war ich komplett bei Null und so einsam, dass es k\u00f6rperlich weh tat. In dieser Zeit begann ich, die Bibel zu lesen, aus der ich die Geschichten von Nebukadnezars Wahnsinn, die Offenbarung des Johannes, die Paulus-Briefe und das Johannes-Evangelium wie ein Schwamm aufgesogen habe. Auch Goethe habe ich gelesen, <em>Wilhelm Meisters Lehrjahre, <\/em>das war f\u00fcr mich ein Schl\u00fcsselroman. Bildlich und leiblich konnte ich so sehr eins mit den Protagonisten der Handlung werden, wie ich es weder davor noch danach je wieder erlebt habe. Das hat mir gezeigt, wie viele Aspekte in so einem Menschen sind und dass ich mich auf \u00fcberhaupt nichts reduzieren muss. K\u00f6rperlich bin ich sozusagen halbiert, aber da ist ganz viel Potenzial f\u00fcr ein anderes, ein neues Leben.<\/p>\n<p>Durch die Berichte in der Bibel entwickelte sich eine stetig wachsende Freude, aber auch eine kaum auszuhaltende Sehnsucht. \u2013 \u2013 \u2013 Diese vorher nie dagewesene Sehnsucht erzeugte reine Offenheit, und sie bewirkte auch, dass ich absolut nicht glauben wollte und konnte, dass sich diese Ereignisse, die in den Schriften standen, irgendwann einmal und dann nie wieder zugetragen haben sollten \u2026 Und in mir stieg die brennende Frage auf:<em> \u201eWo sind solche Menschen heute?\u201c<\/em><\/p>\n<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter stand ich in Essen vor der T\u00fcr eines Zentrums der Rosenkreuzer. Es war der Tag, an dem ein neuer Einf\u00fchrungskurs begann \u2013 und f\u00fcr mich ein v\u00f6llig neues Leben. Das war etwa 1988\/89, jetzt schon zwei Jahre nach dem Unfall. In Essen war das Rosenkreuzer-Zentrum zu klein geworden, und die Gruppe hatte neue R\u00e4ume gefunden, 700 Quadratmeter gro\u00df. Aber sie mussten grundlegend saniert werden. Da war ich bestimmt zweieinhalb Jahre fast jeden Tag von morgens bis abends und konnte ohne Not und ohne Druck arbeiten; konnte mich richtig ausprobieren, mit einem Arm, sie lie\u00dfen mich schwei\u00dfen, Fliesen legen, mauern, bohren; keiner sagte, mach schneller oder mach&#8217;s anders oder: das ist falsch \u2026 Da bekam ich Vertrauen zu mir, zu mir mit einem Arm. Es waren da die Bauleiter und ein alter Architekt, der hat das Podium gebaut, hat viel gemauert; die haben gesagt: Joerg, du musst noch was machen, du musst noch etwas lernen. Die brachten mir B\u00fccher mit, Maschinenbau, Mathematik und so \u2013 und da begann ich zu lernen. Ich hatte ja damals keinen Hauptschul-Abschluss. Schlie\u00dflich konnte ich dann das Studium zum Maschinenbau-Techniker machen und abschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Ich las die Literatur der Rosenkreuzer rauf und runter und jetzt auch die von Jiddu Krishnamurti, Rudolf Steiner und anderer Autoren, die ins Geistige strebten.<\/p>\n<p>Ich verstand, dass meine Erlebnisse w\u00e4hrend des Komas den Schilderungen von Rudolf Steiner \u00fcber das <em>Kamaloka<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a> <\/em>und denen in der Bibel \u00fcber das Fegefeuer glichen. Ich begriff: Es war im Wesen meine eigene Innenwelt, die mir im Koma gleichsam von au\u00dfen entgegentrat.<\/p>\n<p><em>Auch der schmerzhafte Gang zum Nullpunkt machte jetzt Sinn, er glich einer Katharsis.<\/em><\/p>\n<p>All das Geschehene schmolz zu Sinn und Basis f\u00fcr ein neues Leben, <em>mein neues Leben<\/em> zusammen. Und ich erkannte etwas faszinierend Neues f\u00fcr mich: Die Natur will alles ausgleichen. F\u00e4llt etwas aus, bildet sich etwas anderes, damit sich alles so gut wie m\u00f6glich entwickeln kann \u2026<\/p>\n<p>KB: Wir haben am Anfang von <em>\u00dcbermut<\/em> gesprochen \u2026<\/p>\n<p>JS: Als Kind, vor allem aber dann in der Pubert\u00e4t, da lebte etwas in mir, das wollte immer \u00fcber die vom Umfeld gesetzten Grenzen hinaus, hoch hinaus, noch h\u00f6her, noch gro\u00dfartiger, es dr\u00e4ngte etwas in mir. Nat\u00fcrlich konnte ich damals \u00fcberhaupt nicht sagen, was das war \u2026 ich wollte einfach immer noch eins drauf geben, noch eins drauf \u2026 Und dieser \u00dcbermut, der mich st\u00e4ndig irgendwie trieb, der lebte in mir, weil ich gar kein Vertrauen zu mir hatte, weil ich keinen greifbaren Pol in mir erkannte, den ich h\u00e4tte entwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>KB: Und der Mut?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>JS: Ja, der Mut, dieser Mut kam dann, nachdem ich meinen Nullpunkt durchlebt hatte<span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Aber mein Mut richtete sich nicht mehr nach au\u00dfen, nicht mehr darauf, irgendetwas im Au\u00dfen zu bauen oder so, er bekam die Richtung nach innen. Mich mit anderen zu vergleichen, mich anderen gegen\u00fcber beweisen zu m\u00fcssen war nicht mehr notwendig. Und da erwachte auch ein viel tiefer gehender Respekt den Menschen gegen\u00fcber, vielleicht k\u00f6nnte man es <em>Demut<\/em> nennen \u2013 da steckt ja auch das Wort Mut drinnen \u2026<\/p>\n<p>KB: Also kann man sagen, alles wurde neu durch den Unfall, das war eigentlich wie eine neue Geburt?<\/p>\n<p>JS: Im Nachhinein kommt es mir so vor, als w\u00e4re ich vor dem Unfall unter einem schweren Teppich gelegen \u2026 und durch dieses Ereignis und in den Jahren danach r\u00fcckte dieser Teppich immer weiter weg \u2026 Nat\u00fcrlich habe ich dann auch wieder Kontakt mit meinen Eltern gehabt, der war getragen von deren Liebe und Verantwortung mir gegen\u00fcber, auch mit dem einen oder anderen meiner fr\u00fcheren Freunde, aber verstanden haben sie nicht, was ich nun mache, was mich interessiert, was die neuen Aspekte meines Lebens nun eigentlich sind.<\/p>\n<p>KB: Was war oder ist deine Grundhaltung? Hast du eine Message f\u00fcr die Leser von LOGON?<\/p>\n<p>JS: Ein klares JA zu den Dingen in deinem Leben, zu dem, was in deinem Herzen dr\u00e4ngt, auch zu den dunklen Seiten, nichts als ein JA; vielleicht hat das auch etwas mit Mut zu tun: zu versuchen, die Ereignisse im Innern wie im \u00c4u\u00dferen so gut wie m\u00f6glich zu verstehen und dann Schritt f\u00fcr Schritt weiter zu gehen \u2013 auf deinem Weg, auf dem Weg deines Potenzials. Und \u00fcbrigens: Ich fahre seit acht Jahren eine umgebaute Triumph-Boneville 900. Kein Hadern, kein Wenn und Aber \u2026<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a><strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Kamaloka<\/strong>\u00a0(skrt.<em>\u00a0<\/em><em>???\uf8f0<\/em><em>kama<\/em><em>\u00a0<\/em><em>Begierde<\/em> und <em>???\uf8f0<\/em><em>loka<\/em><em>\u00a0<\/em><em>Ort<\/em>; w\u00f6rtlich also <strong><em>Ort der Begierde<\/em><\/strong>) wird in der christlichen\u00a0Terminologie als\u00a0<strong>Fegefeuer <\/strong>(lat.<em>\u00a0<\/em><strong><em>purgatorium<\/em><\/strong>) bezeichnet und in engen Zusammenhang mit dem\u00a0<em>Partikulargericht<\/em>\u00a0gesehen, dem sich der\u00a0Mensch\u00a0unmittelbar nach dem\u00a0Tod\u00a0zu unterwerfen habe.<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":117579,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[],"tags_english_":[],"class_list":["post-117534","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/117534","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/117579"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117534"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117534"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=117534"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=117534"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}