{"id":117127,"date":"2026-06-15T06:00:55","date_gmt":"2026-06-15T06:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=117127"},"modified":"2026-06-16T10:43:38","modified_gmt":"2026-06-16T10:43:38","slug":"bhagavad-gita-von-der-mutlosigkeit-zum-mut-der-ueberwindung","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/bhagavad-gita-von-der-mutlosigkeit-zum-mut-der-ueberwindung\/","title":{"rendered":"Bhagavad Gita: Von der Mutlosigkeit zum Mut der \u00dcberwindung"},"content":{"rendered":"<p><em>Jeder kann ein Arjuna werden und sein<\/em><\/p>\n<h3><!--more-->Arjuna, ein die Wahrheit suchender Mensch<\/h3>\n<p>Die Bhagavad Gita ist die Wiedergabe eines Gespr\u00e4chs zwischen Gott Krishna und dem K\u00f6nigssohn Arjuna. Es findet statt zwischen den Heeren von Arjunas Verb\u00fcndeten und seinen Feinden, seinen eigenen Halbbr\u00fcdern. Es ist eines der am weitesten verbreiteten B\u00fccher der Welt. In unz\u00e4hlige Sprachen \u00fcbersetzt und h\u00e4ufig interpretiert durch Inder, Europ\u00e4er und andere, ist damit nicht bereits alles gesagt und dokumentiert?<\/p>\n<p>In diesem kurzen Beitrag soll ein Aspekt der Bhagavad Gita beleuchtet werden, der in der Vielzahl der Kommentare eventuell nicht immer klar zum Ausdruck kommt und der doch f\u00fcr jeden spirituellen Sucher bedeutsam ist: Wie wandelt sich die Verzagtheit Arjunas &#8211; \u201eIch will nicht k\u00e4mpfen\u201c (Kapitel 1) \u2013 zu dem mutigen Entschluss, den er Krishna gegen\u00fcber am Ende der Bhagavad Gita (Kapitel 18) ausspricht:<\/p>\n<blockquote><p>Durch deine G\u00f6ttliche Macht hast Du, o Unfehlbarer, meine T\u00e4uschungen zerst\u00f6rt; nun bin ich wieder gesammelt. Befreit von Zweifel, bin ich jetzt gefestigt und will nach Deiner Lehre handeln. <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Neben der historischen Beschreibung (oder Mythe?) des Kampfes um die Herrschaft in einem indischen K\u00f6nigreich zwischen den Pandava-Br\u00fcdern, zu denen auch Arjuna z\u00e4hlt, und seinen Verwandten (Halbbr\u00fcdern), den Kurus, geht es in der Bhagavad Gita noch um anderes. William G. Judge hebt bereits 1890 im Vorwort der englischen \u00dcbersetzung den Aspekt hervor, dass Arjuna nicht nur als ein K\u00f6nigssohn im Kampf um sein Erbe gesehen werden sollte, sondern auch als Prototyp jedes um Erleuchtung und Befreiung suchenden Menschen.<\/p>\n<p>Daneben beschreibt die Bhagavad Gita laut Judge die Evolution eines Volkes in dem Sinne, dass die niederen Instinkte im Kampf um eine h\u00f6here Bestimmung \u00fcberwunden werden k\u00f6nnen und sollten. In gleicher Weise gilt dies f\u00fcr den einzelnen Menschen, der sich \u201ezur Entfaltung seiner besseren Natur\u201c entschlie\u00dft oder diese sucht. Arjuna wird damit zum Beispiel eines individuellen Suchers, wie auch zum Repr\u00e4sentanten der Menschheit, die sich in einem Such- bzw. Entwicklungsprozess befindet. Die in der Bhagavad Gita beschriebene \u201eSchlacht\u201c bezieht sich \u201enicht nur auf den gro\u00dfen Ringkampf, welchen die Menschheit als Ganzes durchf\u00fchrt, sondern auch auf den Kampf, welcher unvermeidlich wird, sobald irgendein einzelnes Mitglied der Menschheitsfamilie den Entschluss fasst, seiner h\u00f6heren Natur die F\u00fchrung seines Lebens zu \u00fcbertragen\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung der Bhagavad Gita f\u00fcr den heutigen Sucher, der nach Befreiung strebt. Wie spielt sich heute dieser innere Kampf des Arjuna um das verlorene K\u00f6nigreich, das G\u00f6ttliche in ihm, ab? Oder: Wie kommen wir von der Mutlosigkeit und Verzagtheit zum Mut, das G\u00f6ttliche in uns zu suchen, zu finden und zu leben?<\/p>\n<h3>Das Suchen nach dem G\u00f6ttlichen in uns<\/h3>\n<p>Die Einf\u00fchrung Arjunas als einen \u201eK\u00f6nigsohn, der sein K\u00f6nigreich verloren hat\u201c finden wir in vielen Mythen der esoterischen Literatur und in M\u00e4rchen, die auf eine andere Welt und Gesellschaft hinweisen. So bei Buddha, der als K\u00f6nigssohn Palast, Familie und Thron verl\u00e4sst, um in der Hauslosigkeit die Befreiung von Leid, Krankheit und Tod zu suchen und anderen auf diesem Weg voranzugehen. Denken wir auch an Parzival, Christian Rosenkreuz und andere.<\/p>\n<p>Das Erkennen eines fundamentalen Verlustes, das daraus entstehende Fragen und Suchen, das Erfahren des \u201eVerbannt-Seins\u201c in eine unvollkommene Welt sind der Ausgangspunkt jedes Suchens, das aus dem Herzen aufsteigt.<\/p>\n<p>In der Bhagavad Gita wird dieser Zustand als die Verbannung Arjunas in die Fremde und Unwirtlichkeit der W\u00e4lder dargestellt. Arjuna und seine Br\u00fcder suchen Verb\u00fcndete, die ihnen in ihrem Kampf zur Wiedererlangung ihres K\u00f6nigreiches beistehen k\u00f6nnen. Sie finden Helfer auf der physisch-materiellen Ebene, aber auch auf der spirituellen Ebene.<\/p>\n<p>Der Ausgangspunkt f\u00fcr den Weg ist die Unruhe des Herzens. Sie dr\u00e4ngt zum Suchen nach dem verlorenen K\u00f6nigtum in uns. Dieses Suchen, so f\u00fchrt die Bhagavad Gita aus, erm\u00f6glicht es Arjuna, Krishna als Helfer der Menschheit und Inkarnation der g\u00f6ttlichen Seele zu erkennen, ihm im eigenen Inneren zu begegnen und seine Lehren zu erhalten. Krischna wird in der Bhagavad Gita als eine von Arjuna getrennte Person beschrieben. Er kann aber auch als die mahnende, rufende und belehrende Stimme des Herzens gesehen und kann damit als der zu uns aus dem Innersten sprechende F\u00fchrer und Guru werden.<\/p>\n<p>Arjuna wendet sich an diesen inneren F\u00fchrer, die Stimme des Herzens, und bittet um Belehrung. Sein Vertrauen in die Lehren Krishnas ist der Schl\u00fcssel, der Arjuna auf den Weg der Erkenntnis bringt, auf dem er als Erstes feststellt, dass seine Gebundenheit an alles, was ihn umgibt, an alle Freunde, Verwandten und irdischen Verlangen, \u00fcberwunden werden muss. Die Einsicht in die Tatsache der Verg\u00e4nglichkeit der Welt und die Suche nach dem G\u00f6ttlichen sind der Ausgangspunkt f\u00fcr den Dialog zwischen Krishna und Arjuna. Arjuna war zun\u00e4chst mutlos und verzweifelt:<\/p>\n<p>O! wir h\u00e4tten uns in eine Tods\u00fcnde gest\u00fcrzt, wenn wir uns durch den Hunger nach Herrschaft und Freude zum Erschlagen unserer Verwandten h\u00e4tten verleiten lassen. [\u2026] Ich mag sie nicht erschlagen, selbst wenn ich mein eigenes Leben verlieren sollte.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Auf die Verzweiflung Arjunas antwortet Krishna im zweiten Kapitel:<\/p>\n<blockquote><p>Du trauerst um jene, die nicht betrauert werden sollen [\u2026] Wer in spirituellen Dingen weise ist, trauert weder um die Toten noch die Lebenden [\u2026] ES ist unteilbar, ewig, universal, unsichtbar [\u2026] Einige betrachten den innewohnenden Geist als ein Wunder, w\u00e4hrend andere mit Verwunderung dar\u00fcber sprechen, [\u2026] aber niemand erkennt ihn.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Wenn wir die Verzweiflung Arjunas auf den heutigen Menschen \u00fcbertragen, der nach Befreiung aus den Bindungen an diese Welt ringt, so ist der bevorstehende Kampf ein Ringen im Inneren eines solchen Menschen, und die \u201eGegner\u201c bzw. die zu T\u00f6tenden versinnbildlichen seine Verbindungen und Anhaftungen an diese Welt. Das Aufnehmen dieses Kampfes erfordert Mut: den Mut, alle Gewohnheiten und Gebundenheiten an diese Welt loszulassen.<\/p>\n<p>Hierzu gibt Krishna den Rat: Lass dir Vergn\u00fcgen und Schmerz, Gewinn und Verlust, Sieg und Niederlage ganz gleich sein und tritt so in den Kampf ein. Entsage jedem Verlangen nach Vorteilen und jeder Angst vor Fehlschl\u00e4gen. Ringe um Gleichm\u00fctigkeit in deinen Handlungen. Bleibe in der Hingabe an mich. Mit diesen und weiteren Erl\u00e4uterungen \u00fcber den Weg, der zur Erkenntnis der Wahrheit f\u00fchrt, d.h. mit dem H\u00f6ren auf die Stimme des Herzens, beginnt Arjuna, wie jeder andere Sucher, den Weg zur\u00fcck in das \u201eurspr\u00fcngliche K\u00f6nigreich, das nicht von dieser Welt\u201c ist, wie das Neue Testament das Ziel des Pfades bezeichnet. Dieses \u201eH\u00f6ren\u201c der inneren Stimme erfordert ein konsequentes Loslassen aller (irdischen) W\u00fcnsche, Begierden und Gebundenheiten an diese Welt. Mit dem H\u00f6ren und Lauschen nach innen geht eine Kraft\u00fcbertragung einher. Sie schenkt den Mut zur Verwirklichung der \u00fcbertragenen Impulse. Erleben wir in uns diesen Mut?<\/p>\n<h3>Der Weg der Erkenntnis<\/h3>\n<p>In den folgenden Kapiteln (Kapitel 2 -14<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>) der Bhagavad Gita erl\u00e4utert Krishna die wichtigsten Schritte und das Wissen \u00fcber den Pfad zur Befreiung. Alle heiligen Schriften beschreiben die Etappen der zunehmenden (Selbst-) Erkenntnis. Auf diesem Weg n\u00e4hert sich der Sucher mehr und mehr Krishna und erkennt ihn als den ihm wohnenden \u201eH\u00f6chsten Geist\u201c.\u00a0 Durch die erneute Verbindung mit diesem H\u00f6chsten Geist, dem \u201eES\u201c, das nicht erkl\u00e4rbar oder beschreibbar ist und allen Verstand \u00fcbersteigt und Zeit und Raum vergehen l\u00e4sst, \u00fcberwindet Arjuna seine Mutlosigkeit, Niedergeschlagenheit und Zweifel.<\/p>\n<p>Im 15. Kapitel spricht Krishna zu Arjuna \u00fcber die Erkenntnis des H\u00f6chsten Geistes (des ES):<\/p>\n<blockquote><p>Ich wohne in den Herzen aller Menschen [&#8230;] weil ich \u00fcber dem Zerst\u00f6rbaren und selbst auch \u00fcber dem Unzerst\u00f6rbaren stehe, deshalb werde ich sowohl in der Welt wie in den Veden der H\u00f6chste Geist genannt. Wer nicht in T\u00e4uschung befangen ist, der erkennt mich als den H\u00f6chsten Geist, wei\u00df alle Dinge und verehrt mich in jeder Form und in jedem Zustand. So habe ich dir [\u2026] diese heilige Wissenschaft erkl\u00e4rt. [\u2026] Wer sie versteht [\u2026] wird ein weiser Mann und der Vollbringer von allem, was geschehen muss. <a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<h3>Was kann das f\u00fcr den heutigen Menschen bedeuten?<\/h3>\n<p>Wir leben heute in einer Welt des Kampfes, sind von Umweltkatastrophen, Kriegen und neuen Krankheiten bedroht. Die Gesellschaft ist gespalten; viele Familien und Freundschaften wurden in der Coronakrise zerrissen. Alte Dogmen, Gewohnheiten, Glaubensgrunds\u00e4tze gelten nicht mehr. Wohin f\u00fchrt dies alles? Was erwartet uns in der Zukunft? K\u00f6nnten wir nicht wie Arjuna verzagen und mutlos werden? Haben wir das Gl\u00fcck, wie er, die Erinnerung an unser Innerstes, das nicht von dieser Welt ist, noch nicht ganz verloren zu haben, so dass wir den Kampf um unser innereigenes K\u00f6nigreich noch f\u00fchren k\u00f6nnen?<\/p>\n<blockquote><p>Woher kommt dir deine Verzagtheit, sagt Krishna zu Arjuna, sie ist entw\u00fcrdigend. Verlasse du \u2026 diese ver\u00e4chtliche Herzensschw\u00e4che und erhebe dich<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>.<\/p><\/blockquote>\n<p>Erkennen wir unsere ganze Gebundenheit an diese Welt, unsere \u00c4ngste, Sorgen, unsere Begierden und W\u00fcnsche als unsere Feinde, die Feinde unseres wahren Selbstes? Dann k\u00f6nnen wir uns bereit machen f\u00fcr den Pfad, der zur Befreiung f\u00fchrt! Wir alle sind, wie die Bibel uns nachdr\u00fccklich zuruft, Kinder Gottes und zur Freiheit gerufen. Krishna, Christus und alle Gro\u00dfen im Geist zeigen uns den Weg, und in der gr\u00f6\u00dften Not k\u00f6nnen wir ihre Stimme in uns, die \u201eStimme der Stille\u201c, h\u00f6ren, denn<\/p>\n<blockquote><p>ES ist jetzt! ES ist unteilbar, unverzehrbar [\u2026] ewig, universal, unsichtbar. ES ist ohne Geburt und kennt keinen Tod. Lass dir Vergn\u00fcgen und Schmerz, [\u2026] Sieg oder Niederlage ganz gleich sein[\u2026] Mache dich gleichm\u00fctig gegen Erfolg oder Fehlschlag, [\u2026] denn jene, welche Belohnung f\u00fcr ihre Taten au\u00dfer Acht lassen, werden auf Erden nicht wiedergeboren und gehen in jenen ewigen gl\u00fccklichen Zustand ein, der frei ist von allen Schwierigkeiten.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Das Suchen nach der \u201eStimme der Stille\u201c in uns bringt uns zur Erkenntnis und erm\u00f6glicht es uns, den Pfad zu gehen. H\u00f6ren wir auf sie, so empfangen wir von ihr den Mut, den Lehren, die wir empfangen, zu folgen, so wie Arjuna am Schluss der Bhagavad Gita.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>Die Bhagavad Gita (BG), Das Buch der Ergebenheit, <a href=\"https:\/\/www.theosociety.org\/pasadena\/gita\/bg-eg-hp.htm\">Bhagavad-Gita&#8220; and WQ Judge &#8222;Essays on the Gita<\/a>; (Deutsche \u00dcbersetzung durch Theosophische Gesellschaft, ohne Datum), Kapitel XVIII, S. 92<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>BG: Einf\u00fchrende Worte von W.G. Judge 1890, S. VII<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a>BG, Kapitel 1: Die Verzagtheit des Arjuna, S.5<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a>BG, Kapitel 2: Ergebenheit auf Grund der spekulativen Lehren, S 9\/1.0<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Eine Beschreibung der verschiedenen Kapitel w\u00fcrde das Format und das Ziel dieses Artikels sprengen, es wird hierzu auf die verschiedenen ausf\u00fchrlichen Betrachtungen der Bhagavad Gita verwiesen, z.B.: <a href=\"https:\/\/vedanta-yoga.de\/bhagavad-gita\/bhagavad-gita-buch-empfehlung\/\">Bhagavad Gita Buch Empfehlung \u00dcbersetzung und Kommentar<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a>BG, Kapitel 15: Ergebenheit durch die Erkenntnis des H\u00f6chsten Geistes, S. 75\/76<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a>BG, Kapitel 2: Ergebenheit auf Grund der Spekulativen Lehren, S.7<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a>BG, Kapitel 2: Ergebenheit auf Grund der spekulativen Lehren, S.9<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":117294,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110075],"tags_english_":[],"class_list":["post-117127","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-livingpast-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/117127","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/117294"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117127"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117127"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=117127"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=117127"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}