{"id":113488,"date":"2025-10-25T06:00:01","date_gmt":"2025-10-25T06:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=113488"},"modified":"2025-10-25T19:56:22","modified_gmt":"2025-10-25T19:56:22","slug":"jakob-boehme-goettliche-einfalt","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/jakob-boehme-goettliche-einfalt\/","title":{"rendered":"Jakob B\u00f6hme: G\u00f6ttliche Einfalt"},"content":{"rendered":"<p><em>Jakob B\u00f6hme sagte: \u201eIch bin im Wissen tot um des willen, der in mir wissen will.\u201c <\/em><\/p>\n<p><em><!--more-->Und ferner: \u201eDer einfache, g\u00f6ttliche Weg, auf dem man Gott in seinem Wort, Wesen und Willen schauen kann, ist der, dass der Mensch in sich selbst einfach wird und in seinem eigenen Willen alles verl\u00e4sst, was er selbst ist und hat.\u201c<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><iframe title=\"Spotify Embed: Jakob B\u00f6hme: G\u00f6ttliche Einfalt\" style=\"border-radius: 12px\" width=\"100%\" height=\"152\" frameborder=\"0\" allowfullscreen allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/3Wtu9hcqh32PPVd7CfteY0?si=WWEEkhvLQMeujKTocd7sEA&amp;utm_source=oembed\"><\/iframe><\/p>\n<p>Wenn wir die Begriffe Einfalt oder einf\u00e4ltig h\u00f6ren, dann verbinden wir damit einen geringsch\u00e4tzigen Sinn, denn ein einf\u00e4ltiger Mensch gilt als jemand, der eher naiv ist und dem es an Intelligenz mangelt. Im umgangssprachlichen Sinn wird Einfalt in Abgrenzung zu dem Begriff Vielfalt verwendet. Auf der politischen B\u00fchne f\u00fchrte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes 2010 unter dem Motto \u201eVielfalt statt Einfalt &#8211; Gemeinsam f\u00fcr Gleichbehandlung\u201c eine gro\u00dfe Kampagne durch, um f\u00fcr Toleranz und Offenheit zu werben.<\/p>\n<p>Im germanischen Wortstamm geht das Wort Einfalt zur\u00fcck auf Einfachheit, Ungeteiltheit, und im Mittelalter wurde mit dem Ausruf \u201eSancta Simplicitas\u201c die einfache, aber geradlinige Konsequenz spiritueller Menschen bezeichnet.<\/p>\n<p>F\u00fcr Friedrich Kirchner (Philosoph im 19. Jahrhundert) hatte die \u201e\u00e4sthetische Einfalt\u201c folgende Bedeutung:<\/p>\n<p><em>Die <\/em>\u00e4sthetische Einfalt<em> oder Einfachheit besteht im ungek\u00fcnstelten Zusammenstimmen aller Teile eines Kunstwerkes. Sie gibt nie mehr, als der Zweck des Ganzen fordert; ihre Kunstmittel sind die einfachsten; ihre Anordnung und Verbindung ist nat\u00fcrlich; sie ist fern von aller \u00dcberladung und Verschn\u00f6rkelung. Solche Einfalt adelt die Werke aller wahren Genies. Sie herrschte in der Kunstrichtung der Alten und fehlt in vielen Richtungen der modernen Kunst (vgl. Schillers Gedicht an Goethe: \u201eDes falschen Anstands prunkende Geb\u00e4rden verschm\u00e4ht der Sinn, der nur das Wahre preist\u201c).<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><em><strong>[1]<\/strong><\/em><\/a><\/p>\n<p>Was ist nun die spirituelle Bedeutung des Begriffes Einfalt? Und was ergibt sich daraus f\u00fcr den Begriff der Vielfalt?<\/p>\n<p>Jakob B\u00f6hme (1575\u20131624) als eine hohe geistige Inkarnation hat in seinen Schriften h\u00e4ufig die Begriffe Einfalt, einf\u00e4ltig oder Einfachheit verwendet. Was meint er damit?<\/p>\n<p>In der Anthologie <em>Ein Einfaches Leben in Christus<\/em><a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><em><strong>[2]<\/strong><\/em><\/a> finden wir eine Auswahl wichtiger Texte von Jakob B\u00f6hme. Der Herausgeber Konrad Dietzfelbinger hat sie in modernes Deutsch \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Im Jahre 1600 hatte B\u00f6hme eine Erleuchtungserfahrung. Er zeugt von dem, was ihm dabei offenbar wurde, in einer Sprache, die tief im Christlichen verankert ist. Zugleich erfindet er neue Worte, um den Bewegtheiten seines Innern Ausdruck zu verleihen. In seiner Erstlingsschrift <em>Aurora oder Morgenr\u00f6te im Aufgang<\/em> hei\u00dft es im 19. Kapitel:<\/p>\n<blockquote><p><em>Als sich aber in solcher Tr\u00fcbnis mein Geist [\u2026] ernstlich in Gott erhob als mit einem gro\u00dfen Sturme, und mein ganz Herz und Gem\u00fcte samt allen anderen Gedanken und Willen sich alles darein schloss, ohne Nachlassen, mit der Liebe und Barmherzigkeit Gottes zu ringen, und nicht nachzulassen, er segnete mich denn, das ist: er erleuchtete mich denn mit seinem Hl. Geiste, damit ich seinen Willen m\u00f6chte verstehen und meiner Traurigkeit los werden \u2013 so brach der Geist durch.<\/em><a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><em><strong>[3]<\/strong><\/em><\/a><\/p><\/blockquote>\n<h3>Der Sohn Gottes muss in uns geboren werden<\/h3>\n<p>Jakob B\u00f6hme stellt mit Nachdruck fest, dass es aus dem Verstand alleine und einem angestrengten Nachsinnen<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> nicht m\u00f6glich ist, den wahren Grund der Welt Gottes zu finden. Wir m\u00fcssen stattdessen mit einem reinen Herzen und einem gel\u00e4uterten Verstand in die Liebe und Barmherzigkeit Gottes einsinken, mit einem Willen, der nichts anderes will, als was Gott will. Der Sohn Gottes, Christus, muss in uns geboren werden, und das kann nur geschehen, wenn wir mit unserem gelassenen Willen auf Gott vertrauen und alles Gute von ihm erhoffen. Der Eigenwille hat sich aus der Ordnung Gottes gel\u00f6st und lebt in Ichbezogenheit. Der Verstand ist etwas Nat\u00fcrliches, seine Gedankenwelt hat einen Anfang und ein Ende, er vergeht mit dem Tod. Jakob B\u00f6hme betont in diesem Zusammenhang f\u00fcr sich<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>, dass er \u201enicht aus der Schule dieser Welt geboren\u201c ist, sondern ein einf\u00e4ltiger Mann sei. Ohne einen Willensvorsatz aus seinem Ich-Bewusstsein oder ein Begehren und W\u00fcnschen aus seinem Herzen ist er durch die Gnade in Gottes Geist und Willen in g\u00f6ttliche Erkenntnis und in hohe Erforschung der Natur eingef\u00fchrt worden. Das ist die wahre, geistige Einfalt von Haupt und Herz, die erforderlich ist, um sich der Gotteserkenntnis zu n\u00e4hern. In diesem Zusammenhang sagt er: \u201eDenn ich bin im Wissen tot um des willen, der in mir wissen will.\u201c<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Jakob B\u00f6hme hat seine Weisheit und Erkenntnis Gottes nicht aus B\u00fcchern gelernt. Er hatte keine akademische Laufbahn eingeschlagen. Er war ein einfacher Mann, lebend in Einfalt, ein Schuhmacher, und hat dennoch die gr\u00f6\u00dfte Gnade, die Gott einem Menschen im irdischen Leben schenken kann, an sich erfahren. Er wurde in die Lage versetzt, das \u201eBuch Gottes\u201c in sich selbst zu lesen, und fand in der Bibel ein \u00e4u\u00dferes Zeichen f\u00fcr sein inneres Buch. \u201eDer einfache, g\u00f6ttliche Weg, auf dem man Gott in seinem Wort, Wesen und Willen schauen kann, ist der, dass der Mensch in sich selbst einfach wird und in seinem eigenen Willen alles verl\u00e4sst, was er selbst ist und hat, es sei Gewalt, Macht, Ehre, Sch\u00f6nheit, Reichtum, Geld und Gut, Vater und Mutter, Bruder, Schwester, Weib und Kind, Leib und Leben, und f\u00fcr sich selbst ganz ein Nichts wird: Er muss alles hingeben und \u00e4rmer werden als ein Vogel in der Luft, der doch ein Nest hat.\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Identifikationen zur\u00fccknehmen<\/strong><\/p>\n<p>Jeder akademische Hochmut hindert den Menschen daran, zur wahren Erkenntnis Gottes zu finden. Der Ausspruch aus der Bibel: \u201eWerdet wie die Kinder\u201c (Matth. 18, 2-4) bedeutet nichts anderes, als dass sich der Mensch seiner Identifikationen und Projektionen bewusst wird und durch seine Lebenserfahrung diese zur\u00fccknehmen und in spirituelle Erkenntnis verwandeln kann. Denn die gerade geborenen Kinder sind frei davon; in sie kann die g\u00f6ttlich-geistige Welt noch unmittelbar hineinwirken. Erst im Laufe seines Lebens f\u00fcllt der Mensch seinen Verstand mit Gedanken auf, die keinen Ewigkeitswert haben und durch einen spirituellen Weg erl\u00f6st werden wollen. Eine \u201eGedankenlosigkeit\u201c in diesem Sinne ist ein Zustand, der einen reifen Menschen beschreibt, der seinen Verstand nur f\u00fcr die Regelung seines allt\u00e4glichen Lebens gebraucht.<\/p>\n<p>Diese Einfalt des Geistes (Verstandes) beschreibt der spirituelle Lehrer Krishnamurti (1895\u20131986) mit folgenden Worten:<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/p>\n<blockquote><p><em>Die F\u00fclle des Lebens liegt in der Stille des Geistes. Die F\u00e4higkeit zu beobachten, ohne zu werten, ist die h\u00f6chste Form der Intelligenz. <\/em><em>Nur wenn der Geist absolut still ist, sowohl an der Oberfl\u00e4che als auch tief im Inneren, kann das Unbekannte, das Unmessbare, zum Vorschein kommen. <\/em><em>Bewusstheit ist die vollst\u00e4ndige und bedingungslose Hingabe an das, was ist, ohne Rationalisierung, ohne die Trennung von Beobachter und Beobachtetem. <\/em><em>Meditation ist das Reinigen des Geistes und Herzens vom Egoismus; durch diese Reinigung entsteht das richtige Denken, das allein den Menschen vom Leid befreien kann<\/em>.<\/p><\/blockquote>\n<p>In einem seiner letzten Vortr\u00e4ge sagt er:<\/p>\n<blockquote><p><em>Ich habe nichts gegen das, was gerade geschieht.<\/em><a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\"><em><strong>[9]<\/strong><\/em><\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Jakob B\u00f6hme beschritt den \u201eeinfachen Kinderweg\u201c in Christus. Er erkl\u00e4rte, dass er von sich nicht anders schreiben k\u00f6nne \u201eals wie von einem Kind, das nichts wei\u00df und versteht, auch nichts gelernt hat als nur dies, dass der Herr ihm wissen will nach dem Ma\u00df, in dem Er sich in ihm offenbart\u201c.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> In seiner Einfalt suchte B\u00f6hme allein das Herz Jesu Christi und bat Gott ernstlich um seinen Heiligen Geist und seine Gnade. Durch dieses ernsthafte Suchen wurde ihm eine Pforte er\u00f6ffnet, in der er in 15 Minuten mehr sah und erfuhr, als wenn er sein Leben lang Studien betrieben h\u00e4tte. Er erkannte, dass das Wissen nicht sein, sondern Gottes ist, dass Gott in der Seele des Menschen wei\u00df, was und wie Er will. Die Verstandes-Weisen haben von diesem Wissen keine Kenntnis, weil sie nicht in der \u201egedankenlosen\u201c Einfalt des Verstandes stehen, sondern stolz darauf sind, Gelehrte zu sein.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a><\/p>\n<p>So stand B\u00f6hme in der g\u00f6ttlichen Weisheit, der <em>Theosophie<\/em>, er sah den Urzustand der Welt und war eingeweiht in die <em>Kosmosophie<\/em>. Er besa\u00df die Weisheit vom Menschen, die <em>Anthroposophie<\/em>, und ihm offenbarte sich das Christusmysterium auf Golgatha, welches den Menschen den Weg zur\u00fcck zur g\u00f6ttlichen Einheit erm\u00f6glicht und aufzeigt, die <em>Christosophie<\/em>.<\/p>\n<p>Diese Form der Einfalt zeigt sich in verschiedenen Varianten bei allen erleuchteten Seelen. Von ihr ausgehend, gewinnen sie einen besonderen Blick auf die Vielfalt. Jakob B\u00f6hme schreibt dazu:<\/p>\n<blockquote><p><em>Da aber des Vaters Wesen unermesslich ist, und Er die Ursache aller Weisheit ist, alle Dinge aber durch seine Weisheit entstanden sind, so sind die Seelen auf mancherlei Art [vielf\u00e4ltig] strukturiert. Sie stammen zwar alle aus einem Sein, aber ihre Wirkung ist unterschiedlich, je nach Gottes Weisheit. So er\u00f6ffnet der Geist Christi jeder Seele ihr eigenes Wesen, so dass jede aus ihrem eigenen Wesen in der Weisheit Gottes von den Wundern [in der Vielfalt] spricht.<\/em><a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\"><em><strong>[12]<\/strong><\/em><\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Nach diesem Verst\u00e4ndnis von Einfalt und Vielfalt m\u00fcsste man den Titel dieses Heftes <em>Vielfalt und Einfalt<\/em> umformulieren in \u201eVielfalt aus Einfalt\u201c, denn die spirituelle Einfalt in ihrer Einfachheit ist die Voraussetzung f\u00fcr die Spiegelung der Einfalt in Vielfalt aus dem Wissen Gottes heraus.<\/p>\n<p>Ein wunderbares k\u00fcnstlerisches Werk in diesem Kontext ist der <em>Christophorus<\/em> des Meisters von Me\u00dfkirch. Der Heilige Geist in Form des Christusknaben f\u00fchrt seine Weisheit in den gel\u00e4uterten, also einf\u00e4ltigen Verstand des ringenden Menschen ein, der sein Bewusstseinsfeuer gereinigt hat und es nun symbolisch als einen kraftvollen Stab benutzt.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Der hl. Christophorus. \u2013 Meister von Messkirch<\/strong><\/p>\n<p>(https:\/\/de.wikipedia.org \u203a wiki \u203a Meister_von_Me\u00dfkirch)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\">https:\/\/de.wikipedia.org<\/a> &gt; wiki &gt; Einfalt; https:\/\/www.gedichte.de \u203a gedichte \u203a friedrich-schiller<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Jakob B\u00f6hme, Ein einfaches Leben in Christus, Anthologie, Rozekruis Pers, Haarlem 1999<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> B\u00f6hme, Jakob, Aurora oder Morgenr\u00f6te im Aufgang, herausgeg. von Gerhard Wehr, Frankfurt am Main und Leipzig 1992, S. 361 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Jakob B\u00f6hme, Anthologie, S. 33<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Jakob B\u00f6hme, Anthologie, S. 41<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Jakob B\u00f6hme, Anthologie, S. 43<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Jakob B\u00f6hme, Anthologie, S. 46<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> .\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.zitate7.de%20\u203a%20Krishnamurti%0d\">https:\/\/www.zitate7.de \u203a Krishnamurti<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> https:\/\/www.om-online.de \u203a kultur \u203a einfachephilosophie-mein-freund-das-jetzt<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Jakob B\u00f6hme, Anthologie, S. 68<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Jakob B\u00f6hme, Anthologie, S. 69\u201371<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Jakob B\u00f6hme, Anthologie, S. 75<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Meister_von_Me%C3%9Fkirch\">Meister von Me\u00dfkirch \u2013 Wikipedia<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":113661,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110075],"tags_english_":[],"class_list":["post-113488","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-livingpast-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/113488","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/113661"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=113488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=113488"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=113488"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=113488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}