{"id":111492,"date":"2026-09-14T06:00:41","date_gmt":"2026-09-14T06:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=111492"},"modified":"2026-09-13T18:22:15","modified_gmt":"2026-09-13T18:22:15","slug":"poetische-und-andere-gedankensplitter-zum-wert-des-fremdseins","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/poetische-und-andere-gedankensplitter-zum-wert-des-fremdseins\/","title":{"rendered":"Poetische und andere Gedankensplitter zum \u201eWert\u201c des Fremdseins"},"content":{"rendered":"<p>Sich fremd f\u00fchlen kann nur, wer eine Ahnung von Heimat hat. Erst der Verlust der Heimat weckt die Sehnsucht, lehrt uns, das Verlorene zu sch\u00e4tzen und wieder zu suchen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe title=\"Spotify Embed: Poetische und andere Gedankensplitter zum Wert des Fremdseins\" style=\"border-radius: 12px\" width=\"100%\" height=\"152\" frameborder=\"0\" allowfullscreen allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/2KyTDhdtAEd5seAR8WSlkq?si=W5Cqd8tqRlqj6zl8UuHYbA&amp;utm_source=oembed\"><\/iframe><\/p>\n<p>Als es aus dem Strudel, der es eingesogen hatte, zu sich kam, blickte es um sich und &#8211; erkannte gar nichts. Wo war es? Wo bin ich?, fragte es sich und schaute umher. Entsetzen \u00fcberkam es. Es war eingesperrt! Nur raus hier, schrie eine Stimme in ihm, doch so sehr es zappelte und schrie, es blieb gefangen in dieser Schwere aus Fleisch. M\u00fcde von seinen vergeblichen Anstrengungen schlief es ein. Da wurde es leicht und licht. Klang, Raum, Ruhe und Friede waren anwesend. Als es die Augen wieder aufschlug, f\u00fchlte es, dass es gehalten wurde. Die Nahrung schmeckte fremd, doch auch ein wenig s\u00fc\u00df. Vorsichtig schaute es sich um\u2026<\/p>\n<ul>\n<li>Fremd sein hei\u00dft, heimatlos zu sein\u2026<br \/>\nund kann den Ort oder ein Gef\u00fchl meinen.<\/li>\n<li>Fremd sein bedeutet, nicht dazuzugeh\u00f6ren\u2026<br \/>\nzur Familie, Gruppe, Sippe, Klasse, Nation, Kultur, Religion.<\/li>\n<li>Fremd sein, kann gef\u00e4hrlich werden\u2026<br \/>\nf\u00fcr den Fremden. Er wird beschimpft, bedroht, geschm\u00e4ht, verleumdet, eingesperrt, ausgesperrt, verurteilt, gekreuzigt&#8230;<\/li>\n<li>Fremd sein fordert offen werden\u2026<br \/>\nf\u00fcr das Unbekannte. Dies setzt Unvoreingenommenheit und eine potentiell vorhandene und zu trainierende Offenheit als eine neue Haltung voraus. Man k\u00f6nnte es auch mit einem dauernden \u201eStirb und Werde\u201c (eigener Konzepte, Gewohnheiten, Vorstellungen, \u00dcberzeugungen etc.) bezeichnen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hei\u00dft fremd sein getrennt sein vom GANZEN?<\/h3>\n<p>Die Trennung aus dem Unkennbaren, von Tao, der Leere oder dem Nichts zu ETWAS ist Sch\u00f6pfung. Aus diesem Unkennbaren wird ein Gedankenstrahl aus GEIST-Feuer in die Ursubstanz, die Mater-Materia gesendet. Es werde Licht (Bewusstsein entwickelt sich). So offenbart sich der GEIST durch seine und in seiner Sch\u00f6pfung. Eine Sch\u00f6pfung, welche ein Gegen\u00fcber wird, das spiegelt und widerspiegelt. Ohne diese erste, nur scheinbare Trennung des GANZEN in ETWAS kann nichts werden. Scheinbar ist diese Trennung, denn: Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht (das WORT), und ohne dasselbe ist nichts gemacht\u201c, wie es im Evangelium nach Johannes 1,3 hei\u00dft. Von der Einheit in die Vielheit, in eine Ausdehnung der Sch\u00f6pfung. Denn diese Sch\u00f6pfung ist nicht einfach geworden und fertig. In ihr verborgen liegt ein Plan, der eine fortw\u00e4hrende Entwicklung enth\u00e4lt.<\/p>\n<h3>\u00a0Fremd sein bedeutet anders sein\u2026<\/h3>\n<p>und je nachdem, von welcher Seite aus betrachtet, ist, wer oder was fremd ist, anders oder unbekannt. Es ist besonders, doch auch abgesondert. Das Drama des Menschen besteht darin, dass er sich vom urspr\u00fcnglichen Plan durch seinen Eigenwillen abgesondert hat. Denn dem Plan wohnt auch die Freiheit, Nein zu sagen, inne. Es ist diese Freiheit, die anderes m\u00f6glich macht. Wo w\u00e4re die von uns stets eingeforderte Freiheit ohne die M\u00f6glichkeit der Verneinung?<\/p>\n<h3>Fremd sein, kann Neugierde wecken\u2026<\/h3>\n<p>und er\u00f6ffnet die Suche nach dem Unbekannten. Der Forscherdrang wird geweckt. Man setzt sich dem Unbekannten aus. Eva a\u00df von dem Apfel, weil ihr ein Mehrwert versprochen wurde: \u201eSo ihr vom Baum der Erkenntnis des Guten und des B\u00f6sen esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott\u201c. 1. Mo,3.5. Eine Verhei\u00dfung, die sie (und Adam) aus der ersten Heimat, dem Paradies, dem Unbewusstsein, dem Schlaf hinaustrieb. Nein sagen kann den Horizont erweitern, doch kostet es den Preis des Schmerzes. Denn ohne das geboren werden und sterben k\u00f6nnen wir den zentralen Baum im Paradies, den des LEBENS nicht wirklich erkennen, sch\u00e4tzen und lieben.<\/p>\n<h3>Fremd werden kann Entfremdung bedeuten\u2026<\/h3>\n<p>von sich selbst, der Welt, von Gott. Das Gef\u00fchl der Weltfremdheit wird in Johann Sebastian Bachs Kantate BWV 82 \u201eIch habe genug\u201c ausgedr\u00fcckt. Nach endlosen Runden auf dem Karussell des Geborenwerdens und Sterbens, nachdem sich die Seele des Menschen an meist unbek\u00f6mmlicher Kost sattgegessen hat, alles schal und geschmacklos schmeckt, hat sie es gr\u00fcndlich satt. Auch der Dichter Friedrich R\u00fcckert kannte offenbar solche Stimmungen. Sein Gedicht: \u201eIch bin der Welt abhanden gekommen\u201c zeugt davon:<\/p>\n<blockquote><p>Ich bin der Welt abhanden gekommen<br \/>\nMit der ich sonst viele Zeit verdorben<br \/>\nSie hat so lange nichts von mir vernommen<br \/>\nSie mag wohl glauben, ich sei gestorben!<\/p>\n<p>Es ist mir auch gar nichts daran gelegen<br \/>\nOb sie mich f\u00fcr gestorben h\u00e4lt<br \/>\nIch kann auch gar nichts sagen dagegen<br \/>\nDenn wirklich bin ich gestorben der Welt!<\/p>\n<p>Ich bin gestorben dem Weltget\u00fcmmel<br \/>\nUnd ruh&#8216; in einem stillen Gebiet!<br \/>\nIch leb&#8216; allein in meinem Himmel<br \/>\nIn meinem Lieben, in meinem Lied!<\/p><\/blockquote>\n<p>Fremd sein, kann Gefahr bedeuten f\u00fcr das Alte, das \u00dcberlieferte, die Hiesigen,<br \/>\ndie sich von dem Neuen, Unbekannten bedroht f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Fremd sein, kann Angst machen\u2026<br \/>\nvor dem Unbekannten. Sich der Angst vor dem Unbekannten zu stellen kann Vertrauen f\u00f6rdern in sich, in den oder das Andere. Bei Rainer Maria Rilke hei\u00dft es im Gedicht<\/p>\n<p>Herbst<\/p>\n<blockquote><p>Die Bl\u00e4tter fallen, fallen wie von weit,<br \/>\nals welkten in den Himmeln ferne G\u00e4rten;<br \/>\nsie fallen mit verneinender Geb\u00e4rde.<br \/>\nUnd in den N\u00e4chten f\u00e4llt die schwere Erde<br \/>\nAus allen Sternen in die Einsamkeit.<\/p>\n<p>Wir alle fallen. Diese Hand da f\u00e4llt.<br \/>\nUnd sieh dir andre an: es ist in allen.<\/p>\n<p>Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen<br \/>\nunendlich sanft in seinen H\u00e4nden h\u00e4lt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Es erfordert Mut, sich Fremdem auszusetzen, sich auf neues Terrain zu begeben, den Sprung zu wagen und sich mit den Wechself\u00e4llen des Lebens auseinanderzusetzen. Sich seinen \u00c4ngsten, seinen Charakterfehlern zu stellen mit der Bereitschaft, trotzdem weiterzuwachsen. Sich zum Beispiel von alten Gewohnheiten zu (er-)l\u00f6sen bedeutet, sich seiner Gewohnheiten bewusst werden und diese als solche zu erkennen, die Muster darin erkennen und eine andere, vielleicht sogar neutrale, beobachtende Sichtweise anzunehmen, so dass dadurch die Chance auf ein neues, spontanes Verstehen mit einem dynamisch sich anpassenden Handeln entstehen kann.<\/p>\n<p>Sinngem\u00e4\u00df sagt Sloterdijk: Der Mensch, der sich als \u00dcbender immer wieder neu erzeugt, wird zum \u00fcber sich hinausgehenden Wesen. In dieser Bejahung zu sich und seinen M\u00f6glichkeiten liegt auch Glaube und Vertrauen an seine ihm innewohnende Lernkraft. \u201eHilf dir selbst, dann hilft dir Gott\u201c hie\u00df es fr\u00fcher. Rilke dr\u00fcckte dies etwas poetischer aus: \u201eUnd doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen H\u00e4nden h\u00e4lt.\u201c<\/p>\n<h3>Fremd sein bedeutet, nicht erkannt zu werden.<\/h3>\n<p>Doch wollen wir nicht uns selbst in unserem Wirken erkennen und im Tiefsten auch von anderen erkannt (und anerkannt) werden? Will sich nicht vielleicht auch das Geistige, der Gott in seiner Sch\u00f6pfung, seinem Werk erkennen und von ihr erkannt werden? Sich spiegeln k\u00f6nnen in einem immer klareren Bewusstseins- oder Seelenspiegel einer aus Unbewusstheit erwachenden Sch\u00f6pfung, einer erwachsen werdenden Menschheit, die, frei von ichzentralen Schatten, durch ein werdendes neues Seelen-Bewusstsein auf den Ruf Gottes: Adam, wo bist du? 1.Mo, 3,9 antwortet. Im Nein-Sagen liegt die wirkliche Freiheit, sich mit fortschreitendem Bewusstsein nicht mehr alles zu erlauben. Man zeigt sich und antwortet auf den Ruf durch sein ver-antwort-endes Handeln.<\/p>\n<h3>Fremd sein erst erm\u00f6glicht, Ahnung von Heimat zu haben.<\/h3>\n<p>Sich fremd f\u00fchlen kann nur, wer eine Ahnung von Heimat hat. Erst der Verlust der Heimat weckt die Sehnsucht, lehrt uns, das Verlorene zu sch\u00e4tzen und wieder zu suchen. In dem Gedichtband: \u201eUnterwegs in Viadi\u201c dr\u00fcckt die Schweizerin Luisa Famos es auf diese Weise aus:<\/p>\n<blockquote><p>Ich bin die Tochter des Winds<br \/>\nZusammen kehren wir zur\u00fcck<br \/>\nIn die L\u00e4nder<br \/>\nWo ich war vor Tausenden von Jahren<br \/>\nAlle dort<br \/>\nKennen mich<\/p>\n<p>Ich lege meine Stirn<br \/>\nAuf ihre Erde<br \/>\nUnd warte<br \/>\nBis sie gef\u00e4llt haben<br \/>\nDas Urteil \u00fcber mich.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Wind als Metapher f\u00fcr GEIST, das Land, in das wir nach Tausenden von Jahren freiwillig zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen, wo alle einander er-kennen. Auf diese (neue) Erde und in diesen Bewusstseins-Himmel wird die Stirn gelegt. Und was ist das Urteil? Das \u201eJ\u00fcngste Gericht\u201c, wie es in Matth\u00e4us 12:36,37 hei\u00dft? Ist nicht jeder Tag \u201eder j\u00fcngste Tag\u201c? Im Ewigen Jetzt k\u00f6nnen wir uns jede Sekunde frei entscheiden, ob wir Teil des gro\u00dfen Plans sein wollen oder wieder aus dem h\u00f6heren Seelenbewusstsein, dem All-Einen herausfallen. So f\u00e4llen wir selbst unser Ur-Teil. Auferstehung und Fall geschieht t\u00e4glich, je nachdem, wohin wir uns richten. Wir sind es, die teilen und trennen. Doch sind wir nicht alle auf dem Weg? Im Erkennen und Bejahen des Ist-Zustandes liegt die Kraft f\u00fcr ein Weiter.<\/p>\n<h3>Fremd sein kann Sehnsucht wecken<\/h3>\n<p>nach dem urspr\u00fcnglichen Zuhause, das wir verlassen, verloren, vergessen haben. Es (wieder-) zu erkennen hat zur Folge, dass es nicht l\u00e4nger fremd ist. Die Liebe ist der Schl\u00fcssel, das Bewusstsein ist das Schl\u00fcsselloch, durch das sich neue geistig-seelische R\u00e4ume erschlie\u00dfen.<\/p>\n<h3>Fremd sein hei\u00dft, mehr zu kennen<\/h3>\n<p>Wer ins Unbekannte vorgedrungen ist, hat etwas gewagt, hat seinen Horizont erweitert, hat sich gewandelt, verwandelt, wurde neu geboren, hat sich neue Bewusstseinsebenen erschlossen, spricht neue Sprachen (Pfingsten), tr\u00e4gt neue, reine Kleider. Dieses individuell wiedergeboren werden aus Wasser und Geist bedeutet das magnetische Anziehen von h\u00f6heren Schwingungen, \u00c4thern aus einem heiligen, geistigen Bewusstseinsfeld, in dem wir hier und jetzt atmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Ausbreitung dieses heiligen Geistfeldes bildet den Mehrwert, den jeder Mensch zu seiner Zeit als bejahende Antwort auf den Ruf von Zuhause, dem Geistkern im Innersten geben wird. Gott ist das All-Eine, das sich durch den Menschen nun individuell ausdr\u00fccken kann. Von einem transzendenten, unerkannten Gott zu einem erfahrbaren immanenten GEISTIGEN, in und aus dem man lebt und SO f\u00fcr die Welt fruchtbar wird. Alles in der Welt will sich ja dehnen und vermehren. Das Bibelzitat 1.Mo.9,1 \u201eSeid fruchtbar und mehret euch\u201c kann so auch unter dem GEISTIGEN Aspekt erkannt werden. Nicht ausschliesslich eine sich ungehemmt vermehrende biologische Sch\u00f6pfung, sondern die erste, eine in Anbindung an die urspr\u00fcnglich (von Gott) gemeinte Entwicklung ist es, die es zu mehren gilt.<\/p>\n<p>Dies ist der Gewinn, den das vollbewusste neue Wesen, der Geist-Seelen-Mensch in Freiwilligkeit und als Ausdruck von Liebe der Sch\u00f6pfung und so dem Ganzen innerhalb des ewigen Werdens hinzuf\u00fcgen kann. Von Herrlichkeit zu Herrlichkeit.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Friedrich R\u00fcckert, Ich bin der Welt abhanden gekommen, aus dem Zyklus Liebesfr\u00fchling<\/p>\n<p>Luisa Famos, Unterwegs in Viadi, Gedichte R\u00e4toromanisch und Deutsch<\/p>\n<p>Rainer Maria Rilke, Die Gedichte<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":111630,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110062],"tags_english_":[],"class_list":["post-111492","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-art-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/111492","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/111630"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=111492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=111492"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=111492"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=111492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}