{"id":110355,"date":"2024-06-12T07:00:09","date_gmt":"2024-06-12T07:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/logon_article\/la-verite-reside-au-centre\/"},"modified":"2024-06-09T19:39:30","modified_gmt":"2024-06-09T19:39:30","slug":"la-verite-reside-au-centre","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/la-verite-reside-au-centre\/","title":{"rendered":"Die Wahrheit liegt im Zentrum"},"content":{"rendered":"<p>Gab es jemals eine Zeit, in der die Welt so offen, so transparent war, wie sie es heute dank der modernen Medien ist?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Gab es jemals eine Zeit, in der so viele unterschiedliche Meinungen, \u00dcberzeugungen und Ideen zu h\u00f6ren waren? Wir machen uns gegenseitig f\u00fcr Handlungen verantwortlich, die aus pers\u00f6nlichem Interesse oder einfach aus nationalem Interesse begangen werden. Wir tauschen unsere Ansichten \u00fcber die Ursachen der globalen Erw\u00e4rmung und der Ersch\u00f6pfung unseres Planeten aus, aber wir k\u00f6nnen uns nicht einigen. Es werden Vorw\u00fcrfe erhoben und Positionen bezogen, die einen gegen die anderen. In Worten und Taten bek\u00e4mpfen wir uns gegenseitig. Zu urteilen und den anderen abzulehnen, ja ihn sogar zu t\u00f6ten, scheint notwendig zu sein. Haben wir den Tiefpunkt der Involution erreicht, die \u00e4u\u00dferste Finsternis, den Punkt, an dem wir nicht mehr zueinander finden k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Es ist bekannt, dass &#8222;Leben&#8220; unter der Wirkung zweier entgegengesetzter Kr\u00e4fte, zweier Pole, entsteht und sich entwickelt. Nicht ohne Grund sagt Hermes Trismegistos im Corpus Hermeticum:<\/p>\n<p>Alles kommt aus dem Gegensatz zum Sein. Es gibt keinen anderen m\u00f6glichen Weg. [1]<\/p>\n<p>Das ist ein grundlegendes Gesetz der Natur. Aber was geschieht in der Gegenwart? Gibt es nicht etwas in uns und in unserem Zusammenleben, das wir vergessen haben? Etwas, das von Bedeutung ist? Liegt das Wesen von beidem nicht irgendwo in der Mitte?<\/p>\n<p>So alt die griechischen Mythen auch sind, sie erz\u00e4hlen von Lebenssituationen, in denen wir uns noch immer befinden. In 21 Lektionen f\u00fcr das 21. Jahrhundert schreibt Yval Noah Harari [2] unter anderem \u00fcber zwei gro\u00dfe, gegens\u00e4tzliche Probleme, die unsere Zeit pr\u00e4gen. Er argumentiert, dass die Globalisierung die Menschheit zu einer gro\u00dfen Zivilisation macht und dass Probleme wie Atomkriege, Umweltkatastrophen und technologische St\u00f6rungen auf globaler Ebene gel\u00f6st werden k\u00f6nnten, dass aber andererseits Nationalismus und Religion unsere menschliche Zivilisation immer noch in verschiedene, oft feindliche Lager spalten. Er vergleicht dieses Aufeinanderprallen von globalen Problemen und regionalen und nationalen Identit\u00e4ten damit, zwischen zwei Ungeheuern, Skylla und Charybdis, gefangen zu sein. Mythen neigen dazu, sich mit der Zeit zu ver\u00e4ndern. Die Werte, die sie enthalten, sind zeitlos.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-65757\" title=\"\" src=\"http:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Aan-de-Scylla-Acryl-op-paneel-65x55-cm-2013-_DSC9379.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Aan-de-Scylla-Acryl-op-paneel-65x55-cm-2013-_DSC9379.jpg 640w, https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Aan-de-Scylla-Acryl-op-paneel-65x55-cm-2013-_DSC9379-300x229.jpg 300w, https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Aan-de-Scylla-Acryl-op-paneel-65x55-cm-2013-_DSC9379-24x18.jpg 24w, https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Aan-de-Scylla-Acryl-op-paneel-65x55-cm-2013-_DSC9379-36x28.jpg 36w, https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Aan-de-Scylla-Acryl-op-paneel-65x55-cm-2013-_DSC9379-48x37.jpg 48w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>In diesen Mythen symbolisiert das Meer, der Gott Poseidon, das Wasser des Lebens. Die Helden m\u00fcssen versuchen, auf dem Ozean des Lebens zu segeln. Dabei m\u00fcssen sie viele Gefahren, H\u00f6hen und Tiefen \u00fcberwinden. Auf der einen Seite einer schmalen Meerenge lebt zum Beispiel Skylla, das Seeungeheuer mit sechs Augenpaaren, die schauen, wo sie zuschlagen m\u00fcssen, und Klauen, die zum Greifen bereit sind. Auf der anderen Seite Charybdis, die das Salzwasser mit einem einzigen Zug verschlingt. Der Held Odysseus, der sich mit seinen Freunden auf dem R\u00fcckweg in seine Heimat Ithaka, befindet, erw\u00e4gt welches der beste Kompromiss zwischen diesen beiden \u00dcbeln sein k\u00f6nnte. Ein bisschen n\u00e4her an Skylla heran zu segeln und sechs M\u00e4nner zu verlieren erschien ihm besser, als von Charybdis verschlungen zu werden und alle M\u00e4nner samt Schiff zu verlieren.<\/p>\n<p>Das Schiff des Odysseus sucht den g\u00fcnstigsten Kurs zwischen den beiden gro\u00dfen Ungeheuern. Odysseus k\u00e4mpft weder gegen das eine noch das andere Ungeheuer; er konzentriert sich auf die Mitte und schafft es so, beiden zu entkommen.<\/p>\n<p>Im Mythos von der R\u00fcckeroberung des Goldenen Vlieses muss der Held Jason mit seinen Freunden auf dem Schiff Argo die Gefahr der &#8222;Symplegaden&#8220; \u00fcberwinden. Zwei gegen\u00fcberliegende Felsen im Meer, die sich aufeinander zu bewegen und alles, was sich zwischen ihnen befindet, zerquetschen k\u00f6nnen. Als sie aus der Ferne die schmale Meerenge und die beiden steilen Klippen sehen, die sich massiv und unbeweglich vor ihnen erheben, erscheint es ihnen unvorstellbar, dass sich diese Monstrosit\u00e4ten auch nur einen Zentimeter bewegen k\u00f6nnten. Jason l\u00e4sst eine Taube frei. Wird sie in der Lage sein, rechtzeitig zwischen den beiden aufeinanderprallenden Felsen hindurch zu fliegen? Die Taube, das Symbol der Seele, rettet die Situation. Jason wei\u00df, dass die Argonauten Erfolg haben werden, wenn sie nur eine einzige Seele haben. So zeigen alle Ruder in eine einzige Richtung, zur Sonne, dem geistigen Feld jenseits der &#8222;Symplegaden&#8220;.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-65771\" title=\"\" src=\"http:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/DSC4882.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/DSC4882.jpg 640w, https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/DSC4882-300x200.jpg 300w, https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/DSC4882-24x16.jpg 24w, https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/DSC4882-36x24.jpg 36w, https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/DSC4882-48x32.jpg 48w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>In einem einzigen Rhythmus und einer einzigen Ausrichtung und durch die Koordination aller verf\u00fcgbaren M\u00f6glichkeiten gelingt es ihnen, die geheimnisvolle Insel Kolchis zu erreichen. Auf der Sonneninsel erwartet sie das goldene Vlies, das &#8222;Goldene Kleid der Hochzeit&#8220;, das &#8222;Kleid der Liebe&#8220;.<\/p>\n<p>Bei der schmalen Meerenge k\u00f6nnen wir an den schmalen Pfad denken, der aus den Wirren der Zeit herausf\u00fchrt. Heftige Diskussionen \u00fcber das F\u00fcr und Wider, Felsen, die sich links und rechts auft\u00fcrmen, sind an der Tagesordnung.<\/p>\n<p>Widerspr\u00fcche und abweichende Meinungen, selbstbezogen und von ihrer eigenen Richtigkeit \u00fcberzeugt, wollen sie alles verschlingen und zermalmen, was in der Mitte platziert ist. Die Mitte ist das Urlicht, aus dem alles hervorgegangen ist. Sie kennen ihren eigenen Ursprung nicht mehr. Eine alte Weisheit lautet:<\/p>\n<p>&#8222;Als der gro\u00dfe Tyrann und alle sieben Tyrannen anfingen, vergeblich gegen das Licht zu k\u00e4mpfen, wussten sie nicht, gegen wen sie k\u00e4mpften, denn sie kannten das Licht nicht. Und als sie k\u00e4mpften, verschwendeten sie ihre Kraft gegeneinander!&#8220; [3]<\/p>\n<p>Sie denken, dass sie gegeneinander k\u00e4mpfen, aber in Wirklichkeit k\u00e4mpfen sie gegen das Licht.<\/p>\n<p>Und wie irref\u00fchrend k\u00f6nnen Worte sein! Das Sprichwort &#8222;Die Wahrheit liegt in der Mitte&#8220; wird oft als &#8222;ein bisschen von diesem und ein bisschen von jenem&#8220; interpretiert. Nur einen Teil seiner Identit\u00e4t aufzugeben, kann manchmal notwendig sein. Doch das wahre Zentrum ist keine blasse Imitation des einen oder des anderen. Das Zentrum ist das Feld der Seele, das Lichtfeld des urspr\u00fcnglichen Geistes von oben, wo Stille und das Zuh\u00f6ren der Seele eine Qualit\u00e4t sind. Der Geist schwebt noch \u00fcber den Wassern des Lebens, um, wenn m\u00f6glich, in die menschlichen Seelen hinabzusteigen. Das Zentrum ist die Kreuzung zwischen oben und unten, zwischen Himmel und Erde, wo es vor Aktivit\u00e4t, reiner Energie, Weisheit und Liebe, Einsicht und Verst\u00e4ndnis leuchtet und summt. Das Zentrum erweist sich als ein erh\u00f6hter Ort, ein Berg, den es zu besteigen gilt, hin zum Licht. Dort, wo man den Mehrwert der Koh\u00e4renz und der Verschmelzung von Gegens\u00e4tzen erf\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Wo ist der Mensch, wo sind die Menschen, die es wagen, im Zentrum von all dem zu stehen?<\/p>\n<p>Ist das, was wir gemeinhin als &#8222;Egoismus&#8220; oder dogmatisches oder polarisierendes Verhalten bezeichnen, nicht das Ergebnis einer Position, die die Unwissenheit \u00fcber die Wahrheit des Zentrums zeigt? Geht die Liebe der Menschen in Wirklichkeit nicht nur in Richtung des Guten, der Zuneigung, der Sicherheit und des Friedens und zu nichts anderem? Bezeichnen wir das, was wir nicht kennen, oder die Ersch\u00fctterung von Dingen, die uns vertraut sind, als &#8222;b\u00f6se&#8220;? Sind wir als endliche Wesen nicht immer geneigt, unsere Aufmerksamkeit auf unsere unmittelbare Umgebung und auf das, was unser Herz sucht, zu beschr\u00e4nken? Eine andere Person, ein Kind, eine Partei, eine Nation, eine Gemeinschaft &#8211; das kann alles M\u00f6gliche sein, aber bedeutet das, dass wir egoistisch sind? Das Wort &#8222;Egoismus&#8220; reicht nicht aus. Die Ursache liegt tiefer. Ist es nicht vielmehr die Unkenntnis der Wahrheit des Zentrums, die die Zusammenarbeit behindert, die Dualit\u00e4t verst\u00e4rkt und die K\u00e4mpfe versch\u00e4rft? Ist es nicht der falsche Blickwinkel, von dem aus wir die Dinge sehen, der so oft katastrophale Ergebnisse hervorbringt? Wer l\u00e4sst uns in einer verw\u00fcsteten Welt leben?<\/p>\n<p>Wo ist der Mensch, wo sind die Menschen, die es wagen, durch die Mitte zu gehen?<\/p>\n<p>Als in einem Sturm alle Freunde von Odysseus \u00fcber Bord fallen und ertrinken und das Schiff von den Wellen zerschlagen wird, bindet Odysseus den Mast und den Kiel aneinander. Er verbindet das, was unten ist, mit dem, was oben ist, und umarmt das Zentrum, in dem sie sich kreuzen. Er \u00fcberwindet die Gewalt des Meeres des Lebens. Wenn er in seine geliebte und friedliche Heimat Ithaka zur\u00fcckkehrt und sich mit Penelope, seiner Seele, vereint, bricht er nach einer Nacht wieder auf. Er nimmt sein sch\u00f6nstes Ruder, in das alle Erfahrungen auf dem Meer des Lebens eingraviert sind, und steckt es als Zeichen f\u00fcr die Menschheit weit ins Land hinein: &#8222;So wild und ungez\u00e4hmt das Meer des Lebens auch sein mag, es ist schiffbar!&#8220;<\/p>\n<p>Sobald ein Mensch &#8222;Mast und Kiel verbindet&#8220;, verbindet er das Untere mit dem Oberen, bildet sich in ihm eine Mitte. Deshalb sagt man auch, dass &#8222;der Mensch der Mittelpunkt der Erde ist&#8220;. Nicht, dass wir so wichtig w\u00e4ren, aber das Zentrum kann nur von Menschen gebildet werden, die ein Bewusstsein von oben haben.<\/p>\n<p>In diesem Zentrum lebt die zentrale Kraft des lebendigen Geistes, mit der wir Menschen \u00fcberall, sogar in den letzten Tiefen, Harmonie, Ruhe und Frieden bringen k\u00f6nnen. Alle Streitigkeiten, alle Feindschaften, die von den Zwillingskr\u00e4ften der Natur ausgehen, l\u00f6sen sich in der Kraft und dem Licht des Zentrums auf. Dies wird in den Mysterien als die Verm\u00e4hlung der Gegens\u00e4tze bezeichnet. Sie werden von der Seele der Mitte im Gleichgewicht getragen.<\/p>\n<p>Sie finden ihre L\u00f6sung, indem sie das Labyrinth durchqueren. Mensch neben Mensch, Herz neben Herz, Seele neben Seele, Farbe neben Farbe, gemeinsam bauen sie auf. Das Rot des einen neben dem Blau des anderen, ja zusammen bilden sie den Regenbogen der Verhei\u00dfung. Die Antwort auf diese Frage ist die Ausstrahlung des einen Lichtes von oben.<\/p>\n<p>Denn, so sagt Hermes:<\/p>\n<blockquote><p>die Liebe und die Verschmelzung der Gegens\u00e4tze und Ungleichheiten sind zu Licht geworden, strahlend durch die offenbarende Kraft Gottes, des Sch\u00f6pfers alles Guten. [4]<\/p><\/blockquote>\n<hr \/>\n<p>[1] Rijckenborgh, Jan van,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.septenaire.com\/?s=gnose+originelle+%C3%A9gyptienne\"><em>La gnose originelle \u00e9gyptienne<\/em><\/a>, tome 3, douzi\u00e8me livre :\u00a0<em>La cl\u00e9 d&#8217;Herm\u00e8s Trism\u00e9giste<\/em>, verset 31, Rozekruis Pers, Haarlem, 1985.<\/p>\n<p>[2] Harari, Yval Noah,\u00a0<em>21 le\u00e7ons pour le XXI\u00e8me si\u00e8cle<\/em>, French and European Publications Inc., 2018.<\/p>\n<p>[3] Rijckenborgh, Jan van,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.septenaire.com\/boutique\/les-mysteres-gnostiques-de-la-pistis-sophia\/\"><em>Les myst\u00e8res gnostiques de la Pistis Sophia<\/em><\/a>, Texte du livre 1 de la Pistis Sophia, 15\u00a0<em>Le renversement<\/em>, Rozekruis Pers, Haarlem, 1991.<\/p>\n<p>[4] Rijckenborgh, Jan van,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.septenaire.com\/?s=gnose+originelle+%C3%A9gyptienne\"><em>La gnose originelle \u00e9gyptienne<\/em><\/a>, tome 1, deuxi\u00e8me livre :\u00a0<em>Pymandre \u00e0 Herm\u00e8s<\/em>, verset 30, Rozekruis Pers, Haarlem, 1985.<\/p>\n","protected":false},"author":923,"featured_media":65747,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110062],"tags_english_":[],"class_list":["post-110355","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-art-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/110355","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/923"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/65747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=110355"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=110355"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=110355"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=110355"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}