{"id":107624,"date":"2024-12-15T06:00:14","date_gmt":"2024-12-15T06:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=107624"},"modified":"2024-12-16T08:01:44","modified_gmt":"2024-12-16T08:01:44","slug":"wir-erblicken-nur-den-schatten","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/wir-erblicken-nur-den-schatten\/","title":{"rendered":"Wir erblicken nur den Schatten \u2026"},"content":{"rendered":"<p><em>Unsere Augen sind auf die Schattenseiten des Todes fixiert. Sie sehen nur, wie die Form zerf\u00e4llt. Die Sicht auf das fortdauernde Leben in feinstofflichen Strukturen bleibt ihnen verschlossen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em><!--more--><\/em><\/p>\n<p><em>So haben wir eine Karikatur des Todes geschaffen, ein Gegenbild, ein Schattenbild, das wir als Realit\u00e4t ausgeben.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><em>O wie erhaben ist der Geist, der unter Leitung der wahren Weisheit sich selbst mit von Leben und Licht verfeinerten geistigen Augen wahrnimmt. Der Mensch ist aus Gott, dem Vater allen Lichtes und Lebens geboren. Darum kehrt der Geist, der entdeckt, dass er aus Leben und Licht geschaffen ist, zur\u00fcck zum Leben und zum Licht.<\/em><\/p>\n<p>Robert Fludd, 1574\u20131637<\/p><\/blockquote>\n<p>Zu allen Zeiten gibt es Denker, die, unabh\u00e4ngig von Beruf und Ausbildungsgrad, um das Erfassen der wahren Bedeutung des Lebens und des Todes ringen. Die Erkenntnisse, zu denen sie gelangen, sind f\u00fcr den Verstand meist spekulativ. Sie gehen \u00fcber ihn hinaus. Aber da wir mehr sind als unser Verstand, k\u00f6nnen die Aussagen Resonanzen in uns hervorrufen und k\u00f6nnen uns mit inneren Gewissheiten erf\u00fcllen. Denn was im Bewusstsein anderer aufgestiegen ist, kann auch in uns latente Wahrheitsschichten ber\u00fchren und erwecken. Es ist bemerkenswert, wie sehr die inneren Erkenntnisse, auf unterschiedlichsten Wegen errungen, \u00fcbereinstimmen bzw. sich erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Warum werde ich geboren, muss mich durch so vieles hindurchk\u00e4mpfen, um dann irgendwann zu sterben.<\/p>\n<blockquote><p>Was momentan den Menschen das Verst\u00e4ndnis des spirituellen Lebens erschwert, ist die Tatsache, dass die geistigen Sinnesorgane eingeschlafen sind, die es ihnen zu erm\u00f6glichen, dieses [spirituelle Leben] zu f\u00fchlen und zu leben.<\/p>\n<p>Omraam Micha\u00ebl Aivanhov<\/p><\/blockquote>\n<p>Ein strahlender winterlicher Sonntagmorgen in Berlin. Ich gehe an einer Parkanlage entlang, die zum Potsdamer Platz f\u00fchrt. Es gibt vieles zu entdecken: moderne Gesch\u00e4fte, futuristische Architektur \u2026, und \u00fcber all dem strahlt der blaue Himmel. Meine Stimmung ist hervorragend, ich bin froh und f\u00fchle mich erhoben. Mitten in diesem Zustand blitzt, gleichsam aus dem heiteren Himmel heraus, eine Frage durch meinen Kopf, die Frage nach dem Geheimnis des Todes.<\/p>\n<p>Wir leben im 21 Jahrhundert und stellen fest, dass der Naturwissenschaft, trotz all ihrer Verdienste, die wahre Bedeutung des Todes verschleiert bleibt. Doch gibt es in allen Kulturkreisen spirituelle Lehrer, und sie geben uns bedeutsame Hinweise.<\/p>\n<blockquote><p>Auf jeden Fall befindet sich alles in einem Zustand immerw\u00e4hrender, fortschreitender Entwicklung, das hei\u00dft, die gesamte Sch\u00f6pfung, das ganze Universum, bewegt sich auf eine Vollkommenheit zu, die zur\u00fcckzuweichen scheint, wenn man sich ihr ann\u00e4hert, denn was zu einem Zeitpunkt vollkommen erscheint, ist es nach einer gewissen Zeit nicht mehr.<\/p>\n<p>Sri Aurobindo, Mira Alfassa<\/p><\/blockquote>\n<p>Der allem Lebendigen innewohnende Drang zur Entwicklung st\u00f6\u00dft, wenn man diese Sicht zugrunde legt, an die Grenzen der vorhandenen Formen. Sie sind zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr in der Lage, einen weiteren Fortschritt zu erm\u00f6glichen. Goethes Faust sprach zur Erde: <em>Du regst und r\u00fchrst ein kr\u00e4ftiges Beschlie\u00dfen, \/ zum h\u00f6chsten Dasein immer fortzustreben.<\/em> Die eigentliche Funktion des Todes besteht darin, das innere Wesen und die von ihm gepr\u00e4gten Lebensenergien aus der erstarrten Form herauszul\u00f6sen.<\/p>\n<p>Unsere Augen sind auf die Schattenseiten des Todes fixiert. Sie sehen nur, wie die Form zerf\u00e4llt. Die Sicht auf das fortdauernde Leben in feinstofflichen Strukturen bleibt ihnen verschlossen. So haben wir eine Karikatur des Todes geschaffen, ein Gegenbild, ein Schattenbild, das wir als Realit\u00e4t ausgeben. Es erzeugt Angst, und diese wird auf vielerlei Weise gesch\u00fcrt. Sie ist dazu geeignet, Macht \u00fcber Menschen auszu\u00fcben. Ganze Ideologien, Herrschaftssysteme und Wirtschaftsinteressen leben davon, die Menschen in ihrer Angst vor dem Tod gefangen zu halten.<\/p>\n<p>Es ist wahr, wir erfahren tiefen Schmerz beim Verlust eines geliebten Menschen. Wir k\u00f6nnen allerdings zugleich eine tiefgreifende Einsicht in die Bedeutung des Todes gewinnen, wenn es uns gelingt, die Seele dessen, der seinen stofflichen K\u00f6rper abgelegt hat, durch unsere Liebe zu ihm noch eine Weile zu begleiten.<\/p>\n<blockquote><p>Die Materie musste Form annehmen; die Individualisierung und die konkrete Verk\u00f6rperung der Lebens- oder Bewusstseinskr\u00e4fte w\u00e4ren ohne Materie unm\u00f6glich gewesen.<\/p>\n<p>Sri Aurobindo, Mira Alfassa<\/p><\/blockquote>\n<p>Sieht man nur den Schatten, die k\u00f6rperliche Seite des Geschehens, so erschafft man sich ein Gegenbild von dem, was der Tod in Wahrheit bedeutet. Unser Innerstes \u00fcbertr\u00e4gt uns die Idee des Sch\u00f6nen, Harmonischen und Ewigen. Im \u00c4u\u00dferen treten uns, und wie es scheint, zunehmend, das H\u00e4ssliche, Drohende und Vergehende gegen\u00fcber. Die Wucht der Entt\u00e4uschung, die Empfindung des Katastrophalen bestimmter Vorg\u00e4nge, ja des B\u00f6sen, ist in ihrem Ausma\u00df nur erkl\u00e4rbar angesichts des idealen Bildes, das in uns lebt. Die Grausamkeit, Unfruchtbarkeit und Sinnlosigkeit, die uns in Berichterstattungen, Filmen, B\u00fcchern und auch in unserem Leben begegnen, scheinen ein h\u00f6hnisches Gel\u00e4chter \u00fcber uns zu verk\u00f6rpern. <em>Dir wird gewiss einmal bei deiner Gott\u00e4hnlichkeit bange<\/em>, sagt Mephisto, der widersachende Geist in Goethes <em>Faust<\/em>.<\/p>\n<p>In der Abkapselung vom Ganzen, insbesondere von der geistig-seelischen Seite des Lebens, entstehen die Schattenspiele: die Massenillusionen, der Kampf ums Dasein, das Machtstreben, die Selbst- und Fremdsch\u00e4digung, die Kriege. Die Menschen klammern sich an vorhandene enge Strukturen ihres Daseins und k\u00e4mpfen um sie. So blockieren sie die weitere Entwicklung ihres Wesens.<\/p>\n<p>Das Leben ist reine Energie und strebt nach dem Einswerden von Geist, Seele und K\u00f6rper, von Sein, Bewusstsein und Gl\u00fcckseligkeit. Im gebrochenen Bewusstsein \u2013 im \u201eungl\u00fccklichen Bewusstsein\u201c, wie Hegel sagt, dem in sich entzweiten Bewusstsein \u2013 kann die Dreieinheit von K\u00f6rper, Seele und Geist nicht errungen werden. Der Geist zahlloser Menschen schwelgt in Untergangsphilosophien. Das aber raubt dem Tod seine erneuernde Energie, verweigert seiner Verwandlungskraft den Entfaltungsraum. Durch ihre Angst vor dem Tod erschaffen die Menschen einen Dualismus. Aber das Leben besitzt kein Gegenteil. Es umfasst immer gleichzeitig Geburt und Tod als einen fortw\u00e4hrenden Prozess.<\/p>\n<blockquote><p>Es gibt im Kosmos zwei wesentliche Formen des Schmerzes: den Schmerz, der durch das Gebundenwerden von Energie an eine Form entsteht und den Schmerz, der sich durch die Losl\u00f6sung der Energie aus der Form ergibt.<\/p>\n<p>nach Robin Kaiser<\/p><\/blockquote>\n<p>So binden wir uns an die Peripherie und gehen nicht, wie Galaad, \u00fcber die schmale Br\u00fccke hin\u00fcber zum Gral, unserer geistig-seelischen Dimension. Dabei ist die Materie unseres K\u00f6rpers und unserer Welt durchaus offen f\u00fcr einen solchen Weg. Wir sind, auch was unsere k\u00f6rperliche Beschaffenheit anbelangt, \u201elichtf\u00e4hig\u201c.<\/p>\n<blockquote><p>Es gibt einen <em>Grundzug der Materie, der voll Finalit\u00e4t treibt und seine m\u00f6gliche Frucht erst in einem latenten Noch-Nicht innehat.<\/em><\/p>\n<p><em><br \/>\n<\/em>Ernst Bloch<\/p><\/blockquote>\n<p>Rudolf Steiner erkl\u00e4rt in Bezug auf die Materie:<\/p>\n<blockquote><p>Materie ist ein Tr\u00fcmmerhaufen des Geistes. Es ist au\u00dferordentlich wichtig, dass man gerade diese Definition ins Auge fasst, dass Materie ein Tr\u00fcmmerhaufen des Geistes ist. Materie ist also in Wirklichkeit Geist, aber zerbrochener Geist.<\/p><\/blockquote>\n<p>Hierf\u00fcr gibt es ein Bild in den Schriften der j\u00fcdischen Mystik, der Kabbala. In einer ersten Sch\u00f6pfung, die in hohen geistig-seelischen Welten stattfand, zerbrachen die Formen, in denen das Leben Gestalt annehmen sollte. Die Kabbalisten sprechen vom \u201eBruch der Gef\u00e4\u00dfe\u201c oder vom \u201eSterben der Ur-K\u00f6nige\u201c. Ihre feinstofflichen Formen konnten das \u00dcberma\u00df an Energie, das in sie hinein floss, nicht ertragen. Die Bruchst\u00fccke ihrer \u00e4therischen Formen fielen weit hinab und gaben schlie\u00dflich Anlass zur Entstehung der jetzigen grobstofflichen Welt. Wir selbst sind Verk\u00f6rperungen dieser Bruchst\u00fccke. Wir erl\u00f6sen sie, indem wir f\u00fcr unser wahres Selbst \u2013 den \u201eUrk\u00f6nig in uns\u201c \u2013 die rechten Strukturen seelischer Art entstehen lassen. Dann wird ein Leben in den h\u00f6heren Welten wieder m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Wenn eine geistige Form, ein \u00e4therisches Urbild \u201ezerbricht\u201c, manifestiert bzw. realisiert es sich, so Steiner, in unz\u00e4hligen einzelnen, r\u00e4umlich und zeitlich fassbaren gleichartigen physischen Erscheinungen, die alle demselben \u00e4therischen Bildungsgesetz gehorchen, von den noch strahlungsartigen Elementarteilchen \u00fcber die Atome, Molek\u00fcle und Kristalle hinauf bis zu den komplexeren physischen Gebilden.<\/p>\n<p>Hieraus ergeben sich zahlreiche Analogien zwischen dem Biologischen, Verg\u00e4nglichen und dem Transzendenten, Ewigen. Der Philosoph und Wissenschaftler Robert Fludd ordnete einer jeder Pflanze auf der Erde einen Stern im Universum zu. Der K\u00fcnstler Anselm Kiefer, Sch\u00fcler von Joseph Beuys, stellte das Einheitskonzept Fludds in seinen Werken dar.<\/p>\n<blockquote><p>Der westlich-orientierte Mensch hat sich seit Jahrhunderten der \u00e4u\u00dferen Welt der Sinneserfahrung zugewandt und hat sich selbst darin verloren. Nun ist die Zeit reif, sich nach innen zu wenden, das innere Universum im Herzen zu erforschen und die lange und aufregende Reise in das innerste Zentrum zu beginnen. Damit verglichen ist die Erkundung des Mondes und der Planeten ein Kinderspiel.<\/p>\n<p>Bede Griffiths<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Kosmos ist erf\u00fcllt von \u00e4therischen Himmelsregionen. Ihre Bewohner sind frei von einer physischen H\u00fclle, wie wir sie besitzen. Ein Teil von ihnen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die F\u00fclle der Vitalit\u00e4t und des Lebens unseres Planeten zu bewahren. In hierarchischer Verbindung bilden sie Strukturen der Lebensenergie von oben nach unten, vom Feinstofflichen ins Grobstoffliche, und von unten nach oben. Unsere k\u00fcnftigen K\u00f6rper, die wir auf einem Weg von unten nach oben erringen k\u00f6nnen, sind f\u00fcr uns im Prinzip zubereitet. Wir m\u00fcssen sie allerdings in einem neuen Denken, Empfinden und Handeln f\u00fcr uns aktualisieren, mit ihnen auf einem Weg der Verwandlung verschmelzen.<\/p>\n<blockquote><p><em>Eine genaue geistige Untersuchung zeigte deutlich, dass es au\u00dfer dieser Naturordnung ein urspr\u00fcngliches Reich gibt, ein Reich [\u2026], welches sich sehr nachdr\u00fccklich von dieser Natur mit ihren beiden Sph\u00e4ren distanziert.<\/em><\/p>\n<p><em><br \/>\n<\/em>Jan van Rjickenborgh<\/p><\/blockquote>\n<p>Insbesondere gnostische Gruppen in Vergangenheit und Gegenwart besitzen das Wissen dar\u00fcber, dass sich die menschlichen \u201eMikrokosmen\u201c nicht in \u00dcbereinstimmung mit dem g\u00f6ttlich-geistigen Makrokosmos befinden. Albigenser oder Katharer, Bogomilen und Essener, Manich\u00e4er und Druiden hinterlie\u00dfen entsprechendes Wissen. Sie sahen den Mikrokosmos, vor allem seinen geistig-seelischen Bereich, buchst\u00e4blich als in einem \u201eTodesschlaf\u201c versunken. Jan van Rijckenborgh entwickelte die Idee, in einer Gruppenwirksamkeit die Lichtkr\u00e4fte zu b\u00fcndeln und so ein inneres Erwachen herbeizuf\u00fchren und das Entstehen der neuen Seelenstrukturen zu erm\u00f6glichen. F\u00fcr die transfigurierte, neue Gestalt gibt es keinen Tod. Auch Sri Aurobindo betont die Notwendigkeit einer neuen Form:<\/p>\n<blockquote><p>Es kommt der Moment in dieser immer gr\u00f6\u00dfer werdenden Ungleichheit, in diesem wachsenden Missklang zwischen der Form und der auf sie wirkenden Kraft, in dem die vollkommene Aufl\u00f6sung der Form unausweichlich wird. Eine neue Form muss geschaffen werden. Neuer Einklang und neue Gleichheit m\u00fcssen wieder m\u00f6glich werden. Dies ist die wahre Bedeutung des Todes und dessen Nutzen in der Natur.<\/p>\n<p>Sri Aurobindo, Mira Alfassa<\/p><\/blockquote>\n<hr \/>\n<p><em>G\u00f6ttliche Weisheit &#8211; G\u00f6ttliche Natur. Die Botschaft der Rosenkreuzer-Manifeste in der Bildsprache des 17. Jahrhundert<\/em>, In de Pelikaan, 2014 (zu Robert Fludd)<\/p>\n<p>Omraam Mikha\u00ebl Aivanhov, <em>Gedanken f\u00fcr den Tag<\/em>, Ausgabe 2024, Prosveta Verlag, Dietingen<\/p>\n<p>Sri Aurobindo, Die Mutter (Mira Alfassa), <em>Tod und Wiedergeburt<\/em>, Sri Aurobindo Digital Edition, 2020<\/p>\n<p>Robin Kaiser, <em>BewusstSein: Der Weg zum EinsSein<\/em>, eBook<\/p>\n<p>Ernst Bloch, <em>Das Materialismusproblem, seine Geschichte und Substanz<\/em>, Gesamtausgabe Band 7, 3. Auflage, Suhrkamp, 2015<\/p>\n<p>Rudolf Steiner, <em>Die Welt der Sinne und die Welt des Geistes<\/em>, Gesamtausgabe Band 134. Dornach<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Gershom Scholem, <em>Die j\u00fcdische Mystik in ihren Hauptstr\u00f6mungen<\/em>, Suhrkamp, 1980<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Jan van Rijckenborgh, <em>Die universelle Gnosis<\/em>. Rozekruis Pers, 1995<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":107899,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110101],"tags_english_":[],"class_list":["post-107624","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-spiritsoul-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/107624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/107899"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=107624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=107624"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=107624"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=107624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}