{"id":107334,"date":"2024-12-31T06:00:54","date_gmt":"2024-12-31T06:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=107334"},"modified":"2024-12-31T09:00:19","modified_gmt":"2024-12-31T09:00:19","slug":"der-bardo-thoedol-das-tibetische-totenbuch","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/der-bardo-thoedol-das-tibetische-totenbuch\/","title":{"rendered":"Der Bardo Th\u00f6dol \u2013 das Tibetische Totenbuch"},"content":{"rendered":"<p>Der <em>Bardo Th\u00f6dol<\/em>, das <em>Tibetische Totenbuch<\/em>, begleitet den Sterbenden vom Tod zur Reinkarnation. Es ist aber auch ein Wegweiser f\u00fcr das Leben und f\u00fcr das \u00dcberwinden von Wiedergeburten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><iframe title=\"Spotify Embed: Der Bardo Th\u00f6dol \u2013 Das Tibetanische Totenbuch\" style=\"border-radius: 12px\" width=\"100%\" height=\"152\" frameborder=\"0\" allowfullscreen allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/7MpwsTE0KlPXTrnTHi0nv2?si=93PnMrzKTPucLvbaVilVBg&amp;utm_source=oembed\"><\/iframe><\/p>\n<h4>Einf\u00fchrung<\/h4>\n<p>Die aus dem 8. Jahrhundert stammende Schrift <em>Bardo Th\u00f6dol<\/em>, die etwas unpassend als das <em>Tibetische Totenbuch <\/em>bekannt wurde, ist nach einer neueren Definition von Lama Anagarika Govinda<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p><em>\u2026 nicht ein F\u00fchrer f\u00fcr die Toten, sondern f\u00fcr solche, die den Tod \u00fcberwinden und den Vorgang des Sterbens in einen Akt der Befreiung verwandeln wollen.<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Mit der englischen \u00dcbersetzung des <em>Tibetischen Totenbuchs<\/em> durch Evans-Wentz im Jahr 1927 wurde dieses Buch im Westen weit verbreitet und in verschiedene Sprachen \u00fcbersetzt<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Der <em>Bardo Th\u00f6dol<\/em> wird Padmasambava, der im 8. Jahrhundert den Buddhismus nach Tibet brachte, zugeschrieben. Er galt bis ins 14. Jahrhundert als verschollen und wurde entsprechend der \u00dcberlieferung durch Karmalingpa wiederentdeckt und schriftlich fixiert<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>. Die verschiedenen \u00dcbersetzungen des <em>Tibetischen Totenbuchs<\/em> verbreiteten sich in Amerika und Europa schnell, und das nicht nur unter Interessierten an \u00f6stlicher Religion, Mystik und Theosophie, sondern auch in der westlichen Wissenschaft, haupts\u00e4chlich der Psychologie, der Medizin, Physik und der Forschung \u00fcber Nahtoderfahrungen<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>.<\/p>\n<h4>Das Tibetische Totenbuch (Bardo Th\u00f6dol)<\/h4>\n<p>Die buddhistische Lehre basiert auf dem Prinzip des Rades von Geburt und Tod, des Rades von <em>Samsara<\/em>. Im <em>Bardo Th\u00f6dol<\/em> wird vor allem der Zeitraum zwischen Tod und Reinkarnation beschrieben; er besteht aus verschiedenen \u201eZwischenzust\u00e4nden\u201c (<em>Bardos<\/em>), die w\u00e4hrend des Sterbeprozesses und nach dem Tod \u201edurchlebt\u201c werden. Er informiert den Verstorbenen \u00fcber die M\u00f6glichkeiten, nicht nur eine bessere Wiedergeburt zu suchen, sondern er dr\u00e4ngt ihn dazu, die in den Zwischenzust\u00e4nden bestehende M\u00f6glichkeit zur Befreiung vom Rad von Tod und Reinkarnation zu nutzen. Die im <em>Bardo Th\u00f6dol<\/em> genannten Zwischenzust\u00e4nde sind auch in anderen Religionen bekannt. Sie werden zum Beispiel als Jenseits, feinstoffliche Sph\u00e4re oder als <em>Deva Chan<\/em> bezeichnet. Dabei werden jedoch zwei grunds\u00e4tzlich verschiedene Perspektiven bei dem Leben nach dem Tod aufgezeigt:<\/p>\n<ul>\n<li>Zum einen handelt es sich bei dem Leben nach dem Tod um eine \u00dcbergangsphase, die zu einer neuen Geburt in dieser Welt f\u00fchrt und damit das Rad von Leben und Tod in Schwung h\u00e4lt. Nicht nur in den \u00f6stlichen Religionen, sondern auch im Urchristentum waren dieser Glaube und das Wissen von der Reinkarnation verbreitet.<\/li>\n<li>Zum anderen wird im Tibetischen Totenbuch von einem kurzen Einblick in einen Zustand berichtet, der die Verstorbenen vom Rad der Geburt und des Todes befreien kann. Es ist dies die Erscheinung des Urlichts, des Universal-Bewusstseins oder des \u201eReiches, das nicht von dieser Welt\u201c ist. Das Tibetische Totenbuch betont, dass durch eine bewusste Vorbereitung im Leben auf den Tod dieses Urlicht w\u00e4hrend des Sterbevorgangs bewusst erfahren wird, so dass der Sterbende oder bereits \u201eTote\u201c in diesen Zustand eintreten und damit das Rad von Samsara \u00fcberwinden kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Evans-Wentz zitiert C.G. Jung im Geleitwort zum <em>Tibetanischen Totenbuch<\/em>:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8230; ein Buch der Belehrung des eben Gestorbenen. Es soll ihm als F\u00fchrer durch die Zeit der Bardo Existenz, einen Zwischenzustand von symbolischen 49 Tagen Dauer, zwischen Tod und Wiedergeburt, dienen &#8230;\u201c<\/em><a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><em><strong>[5]<\/strong><\/em><\/a>.<\/p><\/blockquote>\n<p>Diese Definition des Tibetischen Totenbuchs reduziert das Werk auf den Prozess des Sterbens und die Vorbereitung einer Wiedergeburt. Die Bedeutung des Erscheinens des Urlichts, das zu einer Befreiung vom Rad von Geburt und Tod werden kann, bleibt dabei unerw\u00e4hnt, wird nicht als ein zentrales Thema des Bardo Th\u00f6dol gesehen, obwohl in jeder Phase der Aufl\u00f6sung, in jedem Zwischenzustand, auf diese M\u00f6glichkeit hingewiesen wird.<\/p>\n<h4><strong>Die Zwischenzust\u00e4nde<\/strong><\/h4>\n<p>Um aus den Belehrungen des Totenbuches einen Nutzen zu ziehen, d.h. im besten Falle eine Befreiung vom Rad von Geburt und Tod, ein \u201eEingehen in das Urlicht\u201c, zu erreichen oder eben bei einer Wiedergeburt in positive und freundliche Umst\u00e4nde zu gelangen, ist es erforderlich, die Lehren des Buddha und die Anweisungen des <em>Bardo Th\u00f6dol<\/em> bereits zu Lebzeiten, m\u00f6glichst unter Anleitung eines erfahrenen Lehrers (Lamas), zu studieren und zu befolgen. Das Totenbuch kann damit zu einem F\u00fchrer durch das Leben werden, wie es das auch w\u00e4hrend des Sterbeprozesses und vor allem danach ist. Es beschreibt sehr plastisch, wie der Sterbende bzw. Tote verschiedene Zust\u00e4nde durchlebt. Im Wesentlichen sind es sechs, die er, ausgehend vom Wachbewusstsein, \u00fcber den Eintritt in den Sterbeprozess bis hin zur Vorbereitung einer Reinkarnation erf\u00e4hrt. Die einzelnen Bardos sind also die verschiedenen Bewusstseinszust\u00e4nde w\u00e4hrend unseres Lebens und danach<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>. Es sind dies<\/p>\n<ul>\n<li>der Zustand des Wachbewusstseins (unser normales Tagesbewusstsein),<\/li>\n<li>der Zustand des Traumbewusstseins,<\/li>\n<li>der Zustand des Versenkungs-Bewusstseins (das Ziel von Meditation, das Nichtanhaften, oft auch als Erlebnis der westlichen Mystiker bekannt),<\/li>\n<li>der Zustand des Todeserlebnisses (der Prozess des Sterbens),<\/li>\n<li>der Zustand des Erlebnisses der Wirklichkeit (die Widerspiegelung des vergangenen Lebens) und<\/li>\n<li>der Zustand des Wiedergeborenwerdens (der Prozess der Vorbereitung der Reinkarnation).<\/li>\n<\/ul>\n<p>W\u00e4hrend des Lebens schaffen die ersten drei Zust\u00e4nde die Bedingungen f\u00fcr die Zwischenzust\u00e4nde, die der Sterbende bzw. Tote \u00fcber den erw\u00e4hnten Zeitraum von (symbolischen) 49 Tagen erf\u00e4hrt. Durch seine Gedanken, Gef\u00fchle und Handlungen w\u00e4hrend des Wachbewusstseins bestimmt der Mensch die Situation f\u00fcr seine Sterbebedingungen und Zwischenzust\u00e4nde. Im Traumbewusstsein geht der Schlafende ebenfalls in einen Zwischenzustand, kommt jedoch mit dem Erwachen zur\u00fcck in das normale Wachbewusstsein. In dem Zustand, in den der Sterbende bzw. Gestorbene eingeht, l\u00f6st sich das \u00fcber den Tod hinaus bestehende Bewusstsein vom materiellen (gestorbenen) K\u00f6rper und wird mit den Taten des vergangenen Lebens (\u201eErlebnis der Wirklichkeit\u201c) konfrontiert. Sie pr\u00e4gen die Beschaffenheit der Seele und der feinstofflichen K\u00f6rper. Dieser Sterbeprozess wird im Detail beschrieben durch das Auftreten verschiedener tr\u00f6stender und raches\u00fcchtigen Gottheiten<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>.<\/p>\n<h4>Das Erscheinen des Urlichts<\/h4>\n<p>Das <em>Tibetische Totenbuch<\/em> weist auf eine kurze Phase im Sterbeverlauf hin, die zu einer Befreiung vom Rad von Geburt und Tod (<em>Samsara<\/em>) f\u00fchren kann. Es ist dies das Erscheinen des Urlichts, das zum Zeitpunkt des Todes und kurz danach aufleuchtet und versucht, den Sterbenden vor dem Suchen nach einer geeigneten Wiedergeburt zu warnen und ihn vom Rad von Geburt und Tod zu befreien:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u2026 h\u00f6re! Dir wird nun das reinste Licht des wahren Seines aufleuchten. Dies musst du erkennen! [\u2026] Deine Geist-Natur [\u2026] besteht aus einer F\u00fclle von Licht, und da sie frei von Werden und Vergehen ist, ist sie eben der Buddha des Unverg\u00e4nglichen Lichtes. Das erkenne! Hast du deine eigene geistige und intellektuelle Natur als leer von einem innewohnenden Sein, als Buddha, erkannt, dann schaue selbst auf deine geistige Natur<\/em><a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\"><em><strong>[8]<\/strong><\/em><\/a><em>.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Der Sterbende kann dieses Licht nur begreifen und ihm folgen, wenn er sich w\u00e4hrend seines Lebens mit diesem Prozess auseinandersetzte, ihn verinnerlichte und einen entsprechenden Lebenswandel f\u00fchrte. Das Erscheinen des Urlichts kommt dem Zustand tiefer Versenkung sehr nahe und f\u00fchrt zum Erfahren der Befreiung vom Rad von Samsara. Es ist eine Erfahrung, die in tiefer Meditation oder durch das Erfassen des Urlichts im Augenblick des Todes erreicht werden kann. Im Laufe von \u201e49 Tagen\u201c wird der Verstorbene immer wieder auf die M\u00f6glichkeiten eines Aufgehens in dieses Urlicht hingewiesen, jedoch wird dieses Licht mit dem Verstreichen der Zeit immer schw\u00e4cher und immer schwieriger erreichbar, so dass sich das Totenbuch im weiteren Verlauf auf Hinweise f\u00fcr eine m\u00f6glichst positive Reinkarnation konzentriert.<\/p>\n<h4>Bez\u00fcge zum Weg des Rosenkreuzes<\/h4>\n<p>Jan van Rijckenborgh spricht in diesem Zusammenhang von den zwei Naturordnungen: der<\/p>\n<p>\u201eDialektik\u201c (in der wir leben) sowie dem Reich, das in der Bibel \u201eK\u00f6nigreich der Himmel\u201c und<\/p>\n<p>\u201eReich, nicht von dieser Welt\u201c genannt wird. Die Dialektik besitzt zwei Sph\u00e4ren, die Stoffsph\u00e4re und die Spiegelsph\u00e4re. Van Rijckenborgh dazu:<\/p>\n<blockquote><p><em>Die Stoffsph\u00e4re ist das Gebiet, in dem wir in unserer Erscheinung leben. Die Spiegelsph\u00e4re ist das Gebiet, in dem sich u.a. der Prozess zwischen Tod und Reinkarnation abspielt. Sie besteht au\u00dfer den H\u00f6llensph\u00e4ren und dem Fegefeuer (der L\u00e4uterungssph\u00e4re) aus der Sph\u00e4re, die [\u2026] als \u201eHimmel und ewiges Leben\u201c bezeichnet wird. Diese Himmelssph\u00e4ren und das Leben dort sind, ebenso wie das Leben in der Stoffsph\u00e4re, der Endlichkeit und Zeitlichkeit unterworfen<\/em><a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\"><em><strong>[9]<\/strong><\/em><\/a><em>.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Dialektik (mit den genannten beiden Sph\u00e4ren) ist die eine Naturordnung, in der das Rad von Geburt und Tod seine Wirksamkeiten entfaltet. Die von van Rijckenborgh erw\u00e4hnte zweite Naturordnung ist das ewige, unver\u00e4nderliche, absolute Sein, das buddhistische Nirvana oder das Urlicht, wie es im Totenbuch genannt wird. Zu diesem unver\u00e4nderlichen Sein kann und soll der Mensch sich durch einen Prozess der Transfiguration hinentwickeln. Der Mensch steht also immer wieder neu vor der Wahl zwischen zwei Wegen: dem Leben in der Dialektik, das zu Tod und neuerlicher Geburt f\u00fchrt, und dem Weg, der zur \u00dcberwindung dieser Welt anleitet, zum Reich, das nicht von dieser Welt ist.<\/p>\n<p>Ebenso wie die Bibel weist auch das Totenbuch darauf hin, dass der zweite Weg, der zweite Zustand, nicht leicht zu erreichen ist. In der Bibel hei\u00dft es:<\/p>\n<p><em>Mein Volk geht verloren durch Mangel an Kenntnis. <\/em>(Hosea 4, 6)<\/p>\n<p><em>Das Licht scheint in die Finsternis, doch die Finsternis hat es nicht begriffen. <\/em>(Joh. 1, 5)<\/p>\n<p>So wird auch hier deutlich, dass es in Bezug auf die Befreiung des Menschen eine\u00a0 \u201euniverselle Lehre\u201c gibt. In allen Religionen und geistigen Bewegungen werden dazu Hinweise gegeben. Nach langem Suchen kann der Mensch zur Einsicht kommen und die Bindung an das Rad von Geburt und Tod aufl\u00f6sen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Lama Anagarika Govinda: Vorwort zu: Lobsang Dargyay, E. und G.: <em>Das Tibetische Buch der Toten<\/em>, Barth Verlag, Bern 1978, S. 19<br \/>\n<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Erste deutsche Direkt\u00fcbersetzung aus dem Tibetischen von E. und G. Lobsang Dargyay, 1978<br \/>\n<a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Siehe: Diskussion \u00fcber die \u201eSchatztexte\u201c in: Lobsang Dargyay E. und G., a.a.O., S. 42 f<br \/>\n<a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Dirk Bertram: <em>Das Tibetanische Totenbuch, Swedenborg und die moderne Nahtod-Forschung<\/em>, Book on Demand (e-book), 2018<br \/>\n<a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> C.G. Jung in Evans-Wentz, W.Y. (Hrsg): <em>Das Tibetanische Totenbuch<\/em>, Walter-Verlag AG, Olten 1991<br \/>\n<a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Fraunwallner E.: <em>Die Philosophie des Buddhismus<\/em>, Berlin 1969, S. 78 f<br \/>\n<a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Im Rahmen dieses Artikels kann nicht auf die Einzelheiten der verschiedenen Erscheinungen, mit denen der Verstorbene konfrontiert wird, eingegangen werden. Der <em>Bardo Th\u00f6dol<\/em> listet sie jedoch im Detail auf mit dem Ziel, den Verstorbenen doch noch auf das Urlicht hinzuweisen, auf die M\u00f6glichkeit der Befreiung aus dem Rad von Geburt und Tod. Dies geschieht im Zustand des Wirklichkeitsbewusstseins, der schlie\u00dflich, am Ende der symbolischen 49 Tage, in den Prozess der Wiedergeburt m\u00fcndet (siehe Lobsang Dargyay, a.a.O., ab S. 83).<br \/>\n<a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Dargyay, E. und G., a.a.O., S. 93<br \/>\n<a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Van Rijckenborgh, Jan, <em>Der kommende neue Mensch<\/em>, Rozekruis Pers, Haarlem, S. 333<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":107885,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110075],"tags_english_":[],"class_list":["post-107334","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-livingpast-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/107334","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/107885"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=107334"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=107334"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=107334"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=107334"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}