{"id":105719,"date":"2024-07-11T07:00:27","date_gmt":"2024-07-11T07:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=105719"},"modified":"2024-07-11T07:11:23","modified_gmt":"2024-07-11T07:11:23","slug":"gibt-es-das-richtige-leben-im-falschen-oder-was-waere-wenn","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/gibt-es-das-richtige-leben-im-falschen-oder-was-waere-wenn\/","title":{"rendered":"Gibt es das richtige Leben im falschen, oder: Was w\u00e4re, wenn?"},"content":{"rendered":"<p><em>Hinter allen Ausdifferenzierungen in der Vielheit, hinter allen Gegens\u00e4tzen steht letztlich die Einheit. Sie ist weniger ein Naturgesetz als ein Seinszustand, welcher Wurzel und Quelle von allem ist, was sp\u00e4ter entstand.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das urspr\u00fcngliche menschliche Sein entstammt dieser Einheit, und doch sind wir augenscheinlich weiter von ihr entfernt als je zuvor. Was geschieht, wenn ein nennenswerter Teil der Menschheit zu ihr zur\u00fcckkehrt?<\/p>\n<p>Die Menschheit steckt im Augenblick in einigen Konflikten, von denen man dachte, dass sie bereits der Vergangenheit angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>In Europa wird ein Krieg gef\u00fchrt, von dem niemand wei\u00df, wie er zu einem schnellen und friedlichen Ende kommen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Zwischen Israel und der Hamas weiten sich (Stand Ende Oktober 2023) die kriegerischen Handlungen aus, und die W\u00fcnsche der Kriegsparteien nach einer endg\u00fcltigen L\u00f6sung (man bemerke die beinah schmerzfrei formulierte Abstraktion) und die Bem\u00fchungen gro\u00dfer Teile der Weltgemeinschaft, den Konflikt einzud\u00e4mmen, liefern sich ein Tauziehen. Dabei f\u00e4llt dennoch auf, dass immer weniger Menschen eine Konfliktpartei als Ganzes d\u00e4monisieren, sondern im Gegenteil zu differenzieren wissen und die Komplexit\u00e4t der Lage anerkennen. Es sieht auch so aus, als k\u00f6nnten immer mehr Menschen auf beiden Seiten die Angst und den Schmerz der jeweils anderen wahrnehmen und gelten lassen.<\/p>\n<p>Vielleicht wird die Erkenntnis, dass der generationenlang angereicherte Schmerz sich nur weiter auft\u00fcrmen wird, wenn alle weitermachen wie bisher, mittelfristig L\u00f6sungen erm\u00f6glichen. Ich denke aber, dass etwas anderes ebenso zum Tragen kommt: Die F\u00e4higkeit der Menschen, sich in ihrem Gegen\u00fcber zu erkennen, und in der Folge die F\u00e4higkeit der Menschheit, sich als wirkliche Einheit wahrzunehmen, \u00fcber alle Grenzen hinweg.<\/p>\n<p>Dabei befindet sich die Menschheit nach wie vor in einem B\u00fcndel von Krisen, das aus der Normalit\u00e4t des westlichen Lebensstils erwachsen ist: Wachsender Fl\u00e4chen- und Ressourcenverbrauch, die Verm\u00fcllung des Planeten und die damit einhergehende umfassende Naturzerst\u00f6rung, die via Artensterben und Klimawandel unsere Lebensgrundlagen aufzehren werden, wenn wir nicht umlenken und begreifen, dass wir uns begrenzen m\u00fcssen. Es ist schwer, vom Mehr zum Weniger \u00fcberzugehen und dessen Freiheiten wertzusch\u00e4tzen; es ist schwer, Gewohnheiten abzulegen und im eigenen Inneren zwischen der empfundenen \u2013 und realisierbaren \u2013 geistig-seelischen Weite und dem begrenzten Stoff zu differenzieren, den wir uns alle teilen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Anfang Januar 2023 besuchte ich eine Tagung mit dem Thema Weltinnenpolitik. Dort ging es um die Ausleuchtung des oben skizzierten Problemb\u00fcndels, nicht ohne Initiativen vorzustellen, die die globale Verst\u00e4ndigung auf gemeinsame Werte verfolgten oder sich konkreten Aktionen widmeten, um Energieverbr\u00e4uche von Schulen zu minimieren oder das eigene Umfeld zu begr\u00fcnen. Bei Tisch fanden die Komplexit\u00e4t und der Ernst der Lage Ausdruck in anregenden Diskussionen. Als ich neugierig fragte, inwieweit die bekannten Umweltproblematiken zu \u00c4nderungen in der t\u00e4glichen Lebenspraxis gef\u00fchrt h\u00e4tten, verneinten das alle meine Gespr\u00e4chspartner. Wissen ist noch nicht handeln. Was tun mit dem Reformstau?<\/p>\n<h4>Der Weltinnenraum [1]<\/h4>\n<p>Viele Menschen sind im Lauf ihrer spirituellen Entwicklung mit seelischen Feldern in Kontakt gekommen, die Br\u00fccken zur Einheit sein k\u00f6nnen. Viele suchen nach der besonderen Art dieser Verbindung, nach einem Raum der Begegnung, in dem sie das Korsett ihrer begrenzten Meinungen und M\u00f6glichkeiten in einem gr\u00f6\u00dferen Ganzen ablegen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00dcberall, wo Menschen einen spirituellen Weg gehen, entstehen einigende seelische Felder. Der Planetgeist selbst besitzt ein Atemfeld, das Menschen erfahren k\u00f6nnen. Nichts anderes teilte sich meinem Empfinden nach Rainer Maria Rilke mit, als er 1914 sein Gedicht Es winkt zu F\u00fchlung schrieb. Dort zeigt er den Weg allen Lebens in eine wahrnehmende, liebende Einheit:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Wer rechnet unseren Ertrag? Wer trennt<br \/>\nuns von den alten, den vergangnen Jahren?<br \/>\nWas haben wir seit Anbeginn erfahren,<br \/>\nals dass sich eins im anderen erkennt?<\/p>\n<p>Als dass an uns Gleichg\u00fcltiges erwarmt?<br \/>\nO Haus, o Wiesenhang, o Abendlicht,<br \/>\nauf einmal bringst du\u2019s beinah zum Gesicht<br \/>\nund stehst an uns, umarmend und umarmt.<\/p>\n<p>Durch alle Wesen reicht der eine Raum:<br \/>\nWeltinnenraum. Die V\u00f6gel fliegen still<br \/>\ndurch uns hindurch. O, der ich wachsen will,<br \/>\nich seh hinaus, und in mir w\u00e4chst der Baum. (\u2026)<\/p><\/blockquote>\n<p>Rilke n\u00e4hrte sich in seiner Dichtung \u00fcber lange Zeit diesem Weltinnenraum an, bis er ihn schlie\u00dflich klar sehen und formulieren konnte. Heute wird er f\u00fcr viele sp\u00fcrbar, zuerst wohl in der Begegnung mit Gleichgesinnten.<\/p>\n<p>Immer mehr Menschen empfinden daneben gleich einem Erwachen aus der vermeintlichen Naturbeherrschung, dass sie an diesem Weltinnenraum teilhaben und erfahren auf diese Weise seine Sch\u00f6nheit, aber auch die damit verbundene Verantwortung f\u00fcr das Ganze. Mensch und Natur, Mensch und Mitmensch n\u00e4hern sich einander neu an. Als Folge zeigen sich wachsendes Mitgef\u00fchl mit allem Lebendigen und ein Abnehmen von Konkurrenz, Feindschaft und blindem Eigeninteresse, wenn das substanzielle Einssein im Seelengrund erahnbar wird. Dennoch bleiben Zielkonflikte, solange wir unser t\u00e4gliches Leben auf der Basis unserer hergebrachten Individualit\u00e4t weiterf\u00fchren.<\/p>\n<h4>Eine Lebenshaltung<\/h4>\n<p>Die Teilhabe an einigenden seelischen Feldern oder die Wahrnehmung des Weltinnenraums kann ein neues Bewusstsein zur Geburt bringen, in dem tieferes Verst\u00e4ndnis und Verbundenheit zusammenflie\u00dfen. Haupt und Herz erheben sich somit aus der Vereinzelung und erproben ein neues, umfassenderes Leben. Dennoch bleibt der Einfluss alter Gewohnheiten und des Nach-au\u00dfen-gerichtetseins (das wir immer noch mit dem gr\u00f6\u00dften Teil der Menschheit gemeinsam haben); es bleiben auch \u00c4ngste, die leicht zu triggern sind, solange wir nicht in der Tiefe des g\u00f6ttlichen Ungrundes das eine Lebensfundament finden.<\/p>\n<p>Dennoch: Gro\u00dfen wie kleinen Konflikten kann man Nahrung entziehen in dem Bewusstsein, dass es im tiefsten Wesen keine Feindschaft, ja nicht einmal Fremdheit geben kann. Sich dem medialen Rummel zu entziehen, der st\u00fcndlich neue Skandale, Krisen und Katastrophen verk\u00fcnden muss, um Aufmerksamkeit zu generieren, ist eine gesunde Haltung. Das Streben nach Einheit erf\u00fcllt sich nicht, wenn wir uns von den Medien in jeden Konflikt st\u00fcrzen lassen, nur um wieder gedr\u00e4ngt zu werden, eine Seite zu w\u00e4hlen. Vielleicht ist es m\u00f6glich, in einzelnen Augenblicken die Macht globaler astraler Ersch\u00fctterungen wahrzunehmen und sich zu fragen, ob dies nicht einer wirklichen Gefangennahme gleicht.<\/p>\n<p>Wo stehe ich? Was kann und sollte ich in meinem Umfeld tun? Diese Fragen kann man sich stellen. Viele tun es und brechen aus alten Strukturen aus. Lang gepflegte Paradigmen k\u00f6nnen fallen, zum Beispiel das Streben nach Wohlstand, das als Ausweis dessen gilt, dass man etwas sehr Wesentliches richtig gemacht hat. Oder die geradezu dogmatisch verfolgte Gewinnmaximierung in Unternehmen, in der Macht- und Besitzstreben mit der Angst zusammenfallen, was ich nicht tue, wird mein Konkurrent morgen tun&#8230; Neue Initiativen und Strukturen entstehen \u2013 eine global vernetzte Weltgemeinschaft kann ohne Strukturen nicht existieren \u2013 aber auf einer anderen Basis. Ein Beispiel sind Gemeinwohl\u00f6konomie oder Lokalw\u00e4hrungen.<\/p>\n<p>Wenn gen\u00fcgend Menschen sich durch einen Prozess seelischen Erwachens aus der Gefangenschaft blind verfolgter Interessen befreien, k\u00f6nnen auch die \u00fcbergeordneten Strukturen \u2013 Regierungen, Gro\u00dfkonzerne \u2013 anders handeln. Wozu Menschen sich zusammenfinden oder zusammenf\u00fcgen, das spiegelt immer den gemeinsamen Nenner aller wider. Bisher k\u00f6nnen beispielsweise Staaten nicht anders, als die materiellen Interessen ihrer B\u00fcrger zu interpretieren und dementsprechend zu vertreten: und der kleinste gemeinsame Nenner scheint in Macht- und Besitzstreben zu liegen. Ob es darum geht, Rohstoffressourcen zu sichern oder die nationale Sicherheit in entfernten Kriegen zu verteidigen: Konzerne und Staaten werden das weiter tun: Nur eine wirkliche Umwendung vieler kann das \u00e4ndern.<\/p>\n<h4>Das Universelle als integrierender Sinn<\/h4>\n<p>Wer seine Individualit\u00e4t dem Universellen \u00f6ffnet, wird die geistig-seelische Einheit als Seinszustand in die Welt tragen. Nur wer das Ich grunds\u00e4tzlich diesem Universellen gegen\u00fcber \u00f6ffnen und, ja, preisgeben kann, der hilft, die Blockaden von Gewohnheiten, Besitzstandswahrung und existenziellen \u00c4ngsten durch die eigene Wandlung beispielhaft f\u00fcr andere zu \u00fcberwinden. Menschen, die das Eine(nde) sind und nicht nur f\u00fchlen, k\u00f6nnen sehr viel bewirken.<\/p>\n<p>Diese Wandlung wird kein Paradies auf Erden schaffen. Doch unser Planet wird als Seelenschule erhalten bleiben, in der Menschen lernen und wachsen k\u00f6nnen. Wir Menschen werden weiter zerbrechlich und sterblich sein und in unserer Unwissenheit auch die F\u00e4higkeit zum B\u00f6sen haben. Diesen Herausforderungen kann man sich dann stellen, ohne durch das Hamsterrad, wie wir es jetzt kennen, zu sehr von der Suche nach wahrer Menschwerdung abgelenkt zu werden.<\/p>\n<p>Im indischen Mahabharata gibt es die Philosophie von den Yugas, den Zeitaltern, die immer wieder gesetzm\u00e4\u00dfig aufeinander folgen. Danach befinden wir uns im Kali Yuga, dem vierten und dunkelsten Zeitalter, in dem die Moral abnimmt, bis sie gegen Null geht. Diesem folgt ein Goldenes Zeitalter, ein Satya Yuga, das auch als Zeitalter der Vollkommenheit verstanden wird. 2012 und 2025 werden von unterschiedlichen Quellen f\u00fcr diese Wende zu einem neuen Zeitalter genannt, und wir befinden uns also, wenn wir dieser Sicht folgen, in seiner Morgend\u00e4mmerung. Wie vielleicht offensichtlich ist, bedeutet dieser \u00dcbergang keinen direkten Weg ins Licht \u2013 noch geht die Menschheit durch ein dunkles Zeitalter, in dem ihr zun\u00e4chst immer bewusster wird, dass sie erntet, was sie ges\u00e4t hat.<\/p>\n<p>Es sind Menschen, die sich gleichsam in den Abgrund des Nichtseins st\u00fcrzen, um als universelle Entit\u00e4ten daraus hervorzugehen, die f\u00fcr alle einen sanfteren \u00dcbergang bewirken k\u00f6nnen. In ihnen wird etwas Allumfassendes erfahrbar, durch das wesentliche Fehlen jeder Art von Selbstbezogenheit, weshalb sie die Weite des wahren Menschseins erkennbar machen. Sie sind nicht nur Inspiration, sondern konkrete Hilfe \u2013 sie l\u00fcften den Deckel der \u00c4ngste, Begierden und Begrenzungen, unter dem viele andere leben. Sie strahlen un\u00fcberwindliche Kraft aus, die alle Verkrustungen wegfegt. Diese Gruppe macht den Unterschied, weil sie das universelle, befreite Menschsein f\u00fcr sehr viele erkennbar macht: als tragenden und alles erf\u00fcllenden Sinn. Er hebelt alle irdischen Ziele aus, die immer zu kurz greifen, er wirft strahlendes Licht in unsere Dunkelheit.<\/p>\n<p>Nur aus dem g\u00f6ttlichen Urquell entsteht eine alles umfassende Einheit, aus der Menschen f\u00fcr das gro\u00dfe Ganze arbeiten k\u00f6nnen, ohne an inneren Vorbehalten zu scheitern. Ob die Menschheit durch ihre Schwerf\u00e4lligkeit weiter auf eine Verengung ihres Lebensfeldes zusteuert oder in sich selbst und in der Welt aufr\u00e4umen kann, h\u00e4ngt von den Menschen ab, die den Sinn erkennbar machen, der alles Andere, Alte \u00fcberstrahlt. Dies macht den Unterschied zwischen einer Zivilisation, die untergeht und einer Zivilisation, die es schafft, sich zu wandeln.<\/p>\n<h4>Verwandlung<\/h4>\n<p>Wir brauchen nicht nach au\u00dfen zu schauen, um uns zu fragen, wer diese Lichtgestalten sind und uns nicht einmal zu w\u00fcnschen, einer von ihnen zu begegnen. Wer den Weltinnenraum als Anfang eines neuen Seins erlebt, kann sich entschlie\u00dfen, den Faden dieses Beginns weiterzuverfolgen, anstatt ihn ausschlie\u00dflich als R\u00fcckzugsraum oder Ort gelegentlicher Erhebung zu gebrauchen.<\/p>\n<p>Dann k\u00f6nnen sich tiefere, weiterf\u00fchrende Felder \u00f6ffnen, die wirkliche Transformation erm\u00f6glichen \u2013 Transformation der Seele, die der Beginn der Umgestaltung bis in den Stoff hinein ist. Wenn wir die Einheit allen Seins ernst nehmen und sie als Urquell und als Same unseres Wesens erkennen, dann \u00f6ffnen uns Liebe und Beharrlichkeit den Weg zur Verwandlung und dadurch in das urspr\u00fcngliche menschliche Lebensfeld. Wir gehen dann den Weg in die Einheit und halten ihn dadurch f\u00fcr alle anderen offen.<\/p>\n<p>Die ganze Welt kann zu einer Schule des Geistes werden, in der die Einheit des universellen Menschseins ohne Worte gelehrt wird, und das \u201eWer Schmerz s\u00e4t, wird Schmerz ernten\u201c hat dann als Hauptfach ausgedient. Ob das so passiert, h\u00e4ngt von uns allen ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>[1] Dieser Ausdruck bezieht sich auf Rainer Maria Rilkes Gedicht \u201e<em>Es winkt zu F\u00fchlung<\/em>\u201c.<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":105851,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110114],"tags_english_":[],"class_list":["post-105719","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-zeitgeist-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/105719","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/105851"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=105719"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=105719"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=105719"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=105719"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}