{"id":104850,"date":"2023-09-24T10:30:17","date_gmt":"2023-09-24T10:30:17","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=104850"},"modified":"2023-09-24T10:59:49","modified_gmt":"2023-09-24T10:59:49","slug":"tanzt-tanzt-denn-wir-sind-verloren","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/tanzt-tanzt-denn-wir-sind-verloren\/","title":{"rendered":"Tanzt, tanzt, denn wir sind verloren\u2026"},"content":{"rendered":"<p>Jede Kunstform ist Ausdruck dieser Suche nach Sinn und Ziel \u2014 auch der Tanz, wenn er nicht vorzugsweise dem Rausch dient. Wenn Tanz vertieft oder intensiviert ausdr\u00fcckt, was ist, dann kann das f\u00fcr den Betrachter ein ersch\u00fctterndes Erlebnis sein. Denn diesem \u201eIst\u201c wohnt immer eine tiefe Sehnsucht nach dem, was sein kann oder sein soll inne. Und auch \u2013 oder gerade \u2013, wenn die Darstellung des menschlichen Zustandes durch k\u00f6rperliche Bewegung einmal nicht unseren Vorstellungen von Sch\u00f6nheit und Erhabenheit entspricht, kann sie doch genau davon sprechen: Von der tiefen, alles durchdringenden Sehnsucht nach Erl\u00f6sung und Heil.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ankoku Butoh, der \u201etretende Tanz der Dunkelheit\u201c, begann 1959 mit einer kurzen, aber h\u00f6chst skandal\u00f6sen Auff\u00fchrung von Tatsumi Hijikata<sup>1<\/sup>, die dieser zusammen mit Yukio Mishima<sup>2<\/sup> konzipiert hatte. Es war eher das, was man in der Welt der westlichen modernen Kultur als \u201eHappening\u201c bezeichnet h\u00e4tte, ein blutiges, von Sexualit\u00e4t durchtr\u00e4nktes Ritual. Aber die kurze Performance \u2013 und die heftige \u00f6ffentliche Reaktion darauf \u2013 l\u00f6ste eine regelrechte Explosion k\u00fcnstlerischer Aktivit\u00e4ten in Japan aus. Man sagt, dass diese gegen die etablierten Kr\u00e4fte, gegen den Konservativismus und gegen die westlichen Einfl\u00fcsse gerichtet gewesen seien, und es ist sicher richtig, dass Butoh durch diese Randbedingungen ausgel\u00f6st wurde, eine Reaktion auf die Situation im Nachkriegsjapan war. Aber es greift viel zu kurz, die k\u00fcnstlerischen Bem\u00fchungen des Butoh nur als ein \u201egegen etwas\u201c zu sehen. Es geht in dieser Kunstform um ein \u201ef\u00fcr\u201c, n\u00e4mlich darum, einen authentischen, wahrhaften Ausdruck des Zustandes des irdischen (hier speziell: des japanischen) Menschen zu finden \u2013 und sich im Ringen um diesen Ausdruck schlie\u00dflich selbst zu verlieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nun stellt sich die Frage, was eine Betrachtung dieser seltsamen Tanzkunst jemandem zu sagen hat, der sich um ein wahres Menschsein bem\u00fcht, nach einer irgendwie gearteten \u00dcberwindung der Begrenzungen der polaren Natur und ihrer Gesetze strebt. Wir werden sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der europ\u00e4ischen Welt hat sich Tanz, in Form des Ballett, zu einer h\u00f6chst formalisierten, artistischen Sprache des K\u00f6rpers entwickelt, bei der jede Bewegung, jede Form einem Drang nach oben Ausdruck gibt. Die Spr\u00fcnge und der Spitzentanz vermitteln den Eindruck von Schwerelosigkeit, lassen den K\u00f6rper scheinbar schweben, die gesteckte, aufrechte Haltung, oft mit erhobenen Armen und in den Nacken gedr\u00fccktem Kopf, l\u00e4sst den T\u00e4nzer, die T\u00e4nzerin gro\u00df und gerade wirken, ihr Blick ist in die Ferne oder nach oben gerichtet. Es ist eine im wahrste Sinne des Wortes \u201eabgehobene\u201c k\u00f6rperliche Ausdruckswelt, in der die Idee eines \u201eHimmels\u201c eines \u201eOben\u201c, nach dem der Mensch zu streben habe, Form findet.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich erfolgte darauf, Anfang des 20 Jahrhunderts, eine Gegenreaktion. Es entstand der \u201eAusdruckstanz\u201c<sup>3<\/sup> und daraus das, was wir als \u201eModern Dance\u201c kennen. In Wim Wenders\u2019 Film \u201ePina. Tanzt, tanzt, denn sonst sind wir verloren.\u201c sieht man eine der reifsten Varianten dieser \u201efreien\u201c Form des modernen Kunsttanzes. Dabei wird deutlich, dass w\u00e4hrend der Befreiung von den Formalismen des Ballet auch etwas anderes verloren gegangen ist: Die transzendenten Aspekte des klassischen Balletts. Der moderne Tanz bringt Lebensrealit\u00e4ten zum Ausdruck: Zwischenmenschliches, meistens Spiele von Begehren, Ablehnen, Verbinden und Trennen, Schw\u00e4che und Kraft, Wachstum und Zerst\u00f6rung. Von \u00e4therischen und astralen Wirkungen wei\u00df er nur das Elementare und nichts von einer \u201eErfahrung\u201c von Transzendenz (falls so etwas nicht ohnehin ein Widerspruch in sich ist).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Butoh entstand auch unter den Einfluss des \u201eAusdruckstanzes\u201c der Zwanzigerjahre, aber er imitiert ihn nicht. Denn Butoh entstammt einer Kultur, die mit ihren Geistern lebt. Der Ahnenkult hat die \u201ejapanische Seele\u201c f\u00fcr die Wahrnehmung dessen frei gehalten, was wir als Kr\u00e4fte des Jenseits bezeichnen, und die sind nicht nur mit den Toten verbunden, sondern in allem und mit allem pr\u00e4sent. Man kann das bei Mishima lesend nacherleben \u2013 oder auch bei Murakami, oder es in den Filmen des Studio Ghibli<sup>4<\/sup> sehen, um nur ein paar markante Beispiele zu nennen.<\/p>\n<p>Wenn man ein Butoh-Ereignis betrachtet (der Begriff \u201eAuff\u00fchrung\u201c wird der Sache nicht gerecht), dann entsteht stark der Eindruck, der T\u00e4nzer sei von Kr\u00e4ften besessen, die ihn bewegen. Etwas Feinstoffliches dr\u00fcckt sich in der grobstofflichen Leiblichkeit unmittelbar aus. Kazuo Ohno<sup>5<\/sup>, der andere Begr\u00fcnder der Butoh-Bewegung, sprach explizit davon, dass seine verstorbene Schwester in ihm wohne und sich in seinem Tanz ausdr\u00fccke. Im Alter von 75 hat er in einer seiner Tanz-Performances eine andere Frau \u201egechannelt\u201c, die T\u00e4nzerin \u201eLa Argentina\u201c, die ihn als jungen Mann mit ihrem Tanz begeistert und richtunggebend inspiriert hatte. Beim Zusehen entsteht das Gef\u00fchl, \u201eLa Argentina\u201c sei da und benutze den Menschen Ohno nur als Mittel, sich auszudr\u00fccken \u2013 gleichzeitig bleibt dieser aber vollst\u00e4ndig sichtbar und aktiv.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als westliche Sucher, die wir der Idee einer astralen, einer emotionalen Hygiene nachstreben und \u2013 auch in spiritueller Hinsicht \u2013 klare, logische Verh\u00e4ltnisse wollen, Reinheit, empfinden wir das alles als d\u00fcster und irgendwie schmuddelig. Wir sehen die Bindungen, in die sich der Butoh-K\u00fcnster begibt und die ihn, so nehmen wir es vielleicht wahr, tiefer und tiefer herab ziehen, hinunter in diese Natur. Was sollte daran \u201ebefreiend\u201c sein?, fragen wir uns.<\/p>\n<p>Hijikata beschreibt eine Schl\u00fcsselszene aus seiner fr\u00fchen Kindheit: Die Eltern arbeiteten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf dem Feld und es war \u00fcblich, kleine Kinder in einen Korb zu setzen und dort, in der N\u00e4he des Feldes, den ganzen Tag zu belassen, damit sie nicht weg liefen. Ob sie hungrig waren, sich beschmutzt hatten oder Schmerzen litten, das musste gleichg\u00fcltig sein. Sie schrieen, niemand kam und sie h\u00f6rten wieder auf. Hijikata sagt: \u201eWenn man so im Dreck sitzt, macht man eigent\u00fcmliche Erfahrungen. Der Kopf und die F\u00fcsse sind pl\u00f6tzlich ausgetauscht und auf den Sohlen \u00f6ffnet sich ein Mund und saugt den Schlamm ein. (\u2026) Ich kann euch versichern, dass mein Tanz aus dem Schlamm geboren wurde\u201c<sup>6<\/sup>. Ber\u00fccksichtigt man die Empfindlichkeit und Empf\u00e4nglichkeit einer kindlichen Seele, dann kann man hier sicher das Erleben eines Tiefpunktes menschlicher Existenz erkennen.<\/p>\n<p>Was tut Butoh mit derartigen Erfahrungen? Er nimmt sie an und dr\u00fcckt sie aus, bis sie sich von der Person, die sie gemacht hat l\u00f6sen und als autonome Erlebnis-Verdichtungen eine feinstoffliche Pr\u00e4senz gewinnen. Der T\u00e4nzer, die T\u00e4nzerin ger\u00e4t dabei in einen Zustand von Absichtslosigkeit: Er, sie hat eben genommen, was im Atemfeld anwesend war und dieses Dunkel nach au\u00dfen gest\u00fclpt und in Form gebracht.<\/p>\n<p>Uns erkl\u00e4rt man erst noch, zu lernen, dass der \u201eSchatten integriert\u201c werden m\u00fcsse \u2013 der japanische Butoh-K\u00fcnstler <em>lebt<\/em> <em>mit<\/em> dem Schatten und bringt ihn zum Ausdruck \u2013 ja, man k\u00f6nnte sagen: er opfert sich ihm, er <em>lebt f\u00fcr<\/em> den Schatten. Das ist zun\u00e4chst ein Zustand maximaler Gebundenheit. Dieser \u201epassiert\u201c jedoch nicht unbewusst, sondern wird gezielt gesucht, vertieft, durchlebt. Der Mensch begibt sich dabei ganz und gar in Abh\u00e4ngigkeit, er opfert gleichsam sein Streben nach H\u00f6herem. Das wird sichtbar: Die Haltung ist gebeugt, die Beine nach au\u00dfen gekr\u00fcmmt, die Fu\u00dfsohlen nach innen gedreht, die Tanzrichtung ist oft nach unten, zur Erde hin \u2013 ein Gegenbild zur Tanzform des Balletts, wie wir es kennen. Und w\u00e4hrend das \u201eStreben nach oben\u201c des westlichen Balletts immer oberfl\u00e4chlicher und eitler zu werden droht, hat dieses Streben nach unten das Potential, immer tiefer und selbstverlorener zu werden. Es weist manchmal hinein in ein Gebiet der Transzendenz. Der Butoh-T\u00e4nzer ist nicht ein Mensch, der gelegentlich tanzt, er <em>lebt<\/em> den Tanz, er verliert sich darin.<\/p>\n<p>Butoh hat dann auch eine nicht gesuchte, sondern wie von selbst sich ergebende N\u00e4he zum Zen. Er nimmt die eigenen, meist kindlichen, Erfahrungen des T\u00e4nzers als ein gro\u00dfes Koan-des-Lebens an, und hofft, \u00fcber das Ringen um Antwort hinauszuwachsen. Hier wie dort geht es um Selbstverlorenheit und die \u00dcberwindung der Absicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unsere Vorstellungen von Reinheit, Freiheit und Selbstverwirklichung sind kulturell gepr\u00e4gt. Aber der Weg zur Selbst\u00fcberwindung kann von vielen Orten aus begonnen werden, und nicht alle sind hell.<\/p>\n<p>Was geschah auf Golgatha? M\u00fcssen wir nicht alle durch diese Tiefe, dieses bewusst erfahrene Leid hindurch, um als neuer Mensch aufzuerstehen? Ist es nicht gerade die Erfahrung des Schmerzes, die uns aus unserem gefangenen Zustand herausf\u00fchrt? Wir \u00fcberwinden die Natur nicht, indem wir sie ordnen oder indem wir sie verleugnen, sondern indem wir ganz und gar durch sie hindurch gehen, so tief es eben sein muss. Die <em>Conditio Humana<\/em> ist nicht verhandelbar. Sie kann nur durch das Leben selbst \u00fcberwunden werden. Das kann \u2013 unter anderen \u2013 Butoh uns zeigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So gesehen, weicht das Befremden, das wir vielleicht anfangs gegen\u00fcber dem empfunden haben, was Butoh vor uns stellt, einer Art Liebe, die wir dieser geschundenen Natur gegen\u00fcber empfinden \u2013 einer Liebe, die wir auch auf das anwenden k\u00f6nnen, was wir selbst noch sind, leider.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>____________________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1 \u2013 Tatsumi Hijikata (9.3.1928 \u2013 21.1.1986), zehntes von elf Kindern einer Bauernfamilie aus Akita, studierte Steptanz, Jazz, Ballett, Flamenco und Ausdruckstanz in Tokio, nachdem er sich angeblich einige Zeit mit Raub und Diebstahl \u00fcber Wasser gehalten hatte.\u00a0 Seine Arbeit war inspiriert vom Surrealismus und Autoren wie Mishima, Lautreamont, Genet und de Sade. 1962 gr\u00fcndete er mit seiner Partnerin Akiko Motofuji\u00a0 das Tanzstudio Asbestos Hall. Ende der Siebzigerjahre h\u00f6rte er auf, \u00f6ffentlich aufzutreten und befasste sich mit dem Schreiben und Editieren von B\u00fcchern. Er starb kurz vor dem geplanten ersten\u00a0 Auftritt nach dieser Pause.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2 \u2013 Yukio Mishima (14.1.1925 \u2013 25.11.1970), Sohn eines Regierungsbeamten aus Tokio, einer der einflussreichsten japanischen Autoren des 20 Jhdts. ver\u00f6ffentlichte 34 Romane, etwa 50 Theaterst\u00fccke, ca. 25 B\u00fccher mit Kurzgeschichten, mindestens 35 Essays, ein Libretto und einen Film. Sein Werk ist gepr\u00e4gt von der Idee der Wiederherstellung der Werte und Lebensformen des alten Japan und durchzogen von homoerotischer Heldenverehrung, \u00e4u\u00dfert verfeinerter, klassischer Sprache und einer gewissen Mythomanie. Aus politisch rechts stehenden Studenten formte er 1968 eine Privatarmee mit der er 1970 eine Kommandatur der (mit den Alliierten kooperierenden) Japanese Self-Defense Forces (JSDF) \u00fcberfiel. Er hielt eine Rede vor seinen Leuten, \u201e\u00fcbergab\u201c die JSDF \u201edem Kaiser\u201c und beging anschlie\u00dfend rituellen Selbstmord in der von den Samurai \u00fcberlieferten Form.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>3 \u2013 Ausdruckstanz ist eine in den Zwanziger- und Drei\u00dfigerjahren des 20. Jhdts. entstandene, vorwiegend expressionistische Tanzform, die, inspiriert auch von der Zur\u00fcck-zur Natur Bewegung des Monte Verit\u00e0, versuchte, dem Ballett einen Ausdruck in nat\u00fcrlicher Bewegung des K\u00f6rpers entgegen zu setzen. F\u00fcr den Butoh bedeutende Protagonisten sind u.a. Mary Wigmann (1886 \u2013 1973) und Harald Kreutzberg (1902 \u2013 1968). Pina Bausch (1940 \u2013 2003) kn\u00fcpfte mit ihrem \u201eTanztheater Wuppertal\u201c auch an diese Urspr\u00fcnge an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>4 \u2013 Das Studio Ghibli ist ein japanisches Zeichentrickfilmstudio. Bekannte Produktionen des Studios sind zum Beispiel <em>Prinzessin Mononoke<\/em>, <em>Chihiros Reise ins Zauberland<\/em> und <em>Das wandelnde Schloss<\/em>. In den meist von Gr\u00fcnder Hayao Miyazaki (*1941) kreierten Filmen besteht in der Regel eine junge Heldin Abenteuer, in deren Verlauf die gest\u00f6rte Harmonie zwischen der modernen Realit\u00e4t und einer von Geistern und Fabelwesen besiedelten \u201eanderen Welt\u201c wieder hergestellt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>5 \u2013 Kazuo Ohno (17.10.1906 \u2013 1.6.2010), Sohn einer gebildeten Fischerfamilie aus Hokkaido, zun\u00e4chst Leichtathlet an einer Sporthochschule, begann 1933 nach dem Besuch einer Tanzauff\u00fchrung von Antonia Merc\u00e9 (La Argentina) spontan eine Tanzausbildung. Nach\u00a0 Krieg und Kriegsgefangenschaft trat er mit 43 Jahren erstmals \u00f6ffentlich auf. Im Publikum war Tatsumi Hijikata, mit dem er dann von 1959 bis 1966 zusammen arbeitete. Er trat mit diesem, anderen Protagonisten des Modern-Dance und solo auf und begann 1980 international zu touren. Seinen letzen Aufritt hatte er 2007 im Alter von hundert Jahren: Vom Rollstuhl aus und auf dem Bauche liegend formte er seine Bewegungen mit H\u00e4nden und Beinen, reinster Butoh.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>6 \u2013 Zitiert nach <em>Die Rebellion des K\u00f6rpers. BUTOH. Ein Tanz aus Japan<\/em>. Michael Haertder, Sumie Kawai (Hrsg.) Alexander Verlag, Berlin, 1988, zweite Auflage. ISBN 3-923854-22-6, S. 38 unten<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":104856,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110062],"tags_english_":[],"class_list":["post-104850","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-art-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/104850","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/104856"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=104850"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=104850"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=104850"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=104850"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}