{"id":104401,"date":"2024-05-29T07:00:22","date_gmt":"2024-05-29T07:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=104401"},"modified":"2024-05-29T06:59:40","modified_gmt":"2024-05-29T06:59:40","slug":"menschheitserwachen-wohin","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/menschheitserwachen-wohin\/","title":{"rendered":"Menschheitserwachen \u2013 wohin?"},"content":{"rendered":"<p><em>Menschheitserwachen ist ein gro\u00dfes Wort. Es erscheint von Zeit zu Zeit im Bewusstsein der Menschen und dr\u00e4ngt zur Ver\u00e4nderung. Seine Vielschichtigkeit bleibt ein Mysterium.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Oft sind es Krisenzeiten, in denen viele Menschen leiden, \u00e4ngstlich, unruhig und depressiv ihr Leben bew\u00e4ltigen. In solchen Zeiten gibt es nur wenige, die ihr Leben sorgenfrei zu gestalten wissen, die einen vielleicht, weil sie gen\u00fcgend Urvertrauen besitzen und andere, weil ihr Weltbild tief genug in der Ewigkeit verankert ist. Auch sie sind nicht vollkommen unbeschwert, denn auch an sie richtet der Zeitenstrom die mahnenden Worte, jetzt, mit der Ver\u00e4nderung beginnend, neue Lebensperspektiven zu entwickeln, so lange sie sich noch die Freiheit leisten k\u00f6nnen, \u00fcber mehr nachzudenken, als das t\u00e4gliche Leben erfordert.<\/p>\n<h4>Weisheit und Erfahrung<\/h4>\n<p>Wir denken in Zeiten gro\u00dfer Ver\u00e4nderungen gerne dar\u00fcber nach, was uns die Zukunft bringen mag. Wir betrachten das Vergangene und das, was ist, und sind oftmals nur allzu schnell dabei, den Menschen und seine Vergangenheit zu kritisieren, ihn anzuklagen und seine Tr\u00e4gheit zu verurteilen. Wir sp\u00fcren die mahnende Stimme des Zeitgeistes nur schwach, wenn wir schl\u00e4frig die Tage verlieren und vers\u00e4umen, t\u00e4glich nach dem zu schauen, was uns ausmacht. Zeitweise n\u00e4hern wir uns dem universellen Menschheitserleben, um im n\u00e4chsten Moment nicht zu sp\u00fcren, wie wir langsam in den alten Lebensfluss zur\u00fcckgleiten. Doch was wir auch tun, es sind wertvolle Schritte, um zur Erkenntnis dessen zu kommen, was der Mensch wirklich sein kann. Jedes Leben besteht aus manchmal unbeholfenen Schritten, als Mensch oder Menschheit zu erwachen. Der Weg, den die Menschheit geht, ist grob in den Stein gehauen und l\u00e4dt zum Stolpern ein, manchmal zur Verletzung, die nach Heilung ruft.<\/p>\n<p>In der Tiefe seines Wesens ist dieser Weg jedoch weich gebettet, l\u00e4sst den Beobachtenden schauen, was hinter den Dingen treibt, was sich als Sch\u00f6nheit offenbart und zu tieferem Nachdenken auffordert. Die Sch\u00f6nheit ist die Ewigkeit, die sich selbst im Spiegel erschaut, so sagte der Schriftsteller Khalil Gibran. Dieses Fundament war immer da, geht unver\u00e4nderlich durch die Zeiten und ruft jene Gedanken hervor, die unber\u00fchrt von Raum und Zeit immer wieder zu gleichen Erkenntnissen f\u00fchren. Weisheiten, die sich mit jeder Religion verbinden, sich der Wissenschaft hingeben, um zu ihrer unsichtbaren Grundlage zu werden. Zur Kunst des Lebens geh\u00f6rt es, das weiche Bett und den grob gehauenen Weg sich ineinander verflechten zu lassen, um die tiefe innere Sch\u00f6nheit des Menschen sichtbar zu machen. Was dort sich leise im Wechsel von Leben und Tod, von Sch\u00f6nheit und dunklen Leidenstagen entwickelt, ist ein Urvertrauen, ein Universalbewusstsein, das, aus einzelnen Punkten der Erkenntnis zusammenflie\u00dfend, in die Allgegenw\u00e4rtigkeit strebt und den Menschen auffordert, dort zu erwachen.<\/p>\n<p>Wer erwacht, der verl\u00e4sst einen Traum. Betrachten wir die verschiedenen Schichten unseres Seins genauer, entdecken wir die Relativit\u00e4t von Tr\u00e4umen und Wachen. Manchmal zeigt sich uns das, was wir am Tage erleben, als Traum. Dann tr\u00e4umen wir vielleicht nachts im Schlaf und erwachen morgens in einer unbestimmten Realit\u00e4t. Manchmal wirken Tr\u00e4ume wie reale Erlebnisse und wir haben das Gef\u00fchl, dort wach zu sein. Manchmal erwachen wir pl\u00f6tzlich aus einem Tagtraum.<\/p>\n<h4>Doch wer erwacht wohin?<\/h4>\n<p>Zwischen Traumwelt und Wachsein zu wechseln, ist wie das Wandern zwischen Welten. Wenn wir jetzt schlafen, was ist das f\u00fcr eine Welt, in die hinein wir erwachen? Man findet immer wieder Schriften in der Geschichte der Menschheit, die vom Erlebnis eines Erwachens zeugen. Sie beschreiben, wie es ist, in einem Universalbewusstsein zu erwachen. Der Johannes der Apokryphen <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> beschreibt, wie er, \u00fcber den Erl\u00f6ser nachdenkend, pl\u00f6tzlich die Himmel offen sieht. Doch will man dies innerlich erfassen, dann ist von unserem jetzigen Standpunkt aus diese Beschreibung eher ein sehnsuchtsvoller Traum. Diese Sehnsucht treibt den Menschen zur kulturellen H\u00f6chstleistung, deren Relikte noch Jahrhunderte sp\u00e4ter von der Sehnsucht zeugen, mit der die Menschheit dem Traum von der Allgegenw\u00e4rtigkeit zustrebt.<\/p>\n<p>T\u00e4glich sind es Millionen von Menschen, die mit Riten, Gebeten und frommen Vorstellungen diesem Bewusstsein entgegenstreben, immer mit der Unm\u00f6glichkeit konfrontiert, es zu erreichen. Simone Weil spricht von dieser Unm\u00f6glichkeit, sich Gott zu n\u00e4hern, wenn sie erkennt, dass der Mensch nicht Gott suchen und finden kann, sondern nur Gott den Menschen.<\/p>\n<p>Der Mensch wartet wie in einem Traum, bis Gott ihn ber\u00fchrt und weckt. Er vertreibt sich die Zeit, durcheilt den Raum, angezogen von der Sch\u00f6nheit, der er als Surrogat des Ewig-Sch\u00f6nen nachjagt. Die Spiegelbilder der Ewigkeit sind die Spielwiesen der Menschheit, die Magneten, um die sich Wissenschaft, Kunst und Religion versammeln, um immer wieder neue R\u00e4ume zu erschaffen, die, sich im Zeitenstrom entwickelnd, dem Menschen zug\u00e4nglich gemacht werden. Sie erscheinen wie Bilder in einer halbdunklen Welt, die verblassen, wenn von Zeit zu Zeit sich die Kraft der Ewigkeit zusammenzieht, konzentriert und als blendendes Licht die Bilder schw\u00e4cht und das Leben der Menschen verflachen l\u00e4sst, um einen Riss zwischen zwei Zeitaltern sichtbar zu machen. Dieses Licht als Strom der Ewigkeit ergie\u00dft sich in den Riss und treibt die Zeit der Verflachung einer Kulturperiode in eine krisenhafte Zuspitzung. Jetzt wird der Mensch, sich in seine Individualit\u00e4t fl\u00fcchtend, aufgefordert, noch einmal anders zu erwachen, die Tr\u00e4ume, die sich vor dem aufwallenden Licht verdunkeln, zu verlassen und erwachend seine Augen auf den Quell zu richten, dem wegweisend eine neue Welt entspringt.<\/p>\n<p>Die Kraft dieser Quelle, das Licht, das die Welt in solchen Zeiten umf\u00e4ngt, wird f\u00fcr alle sp\u00fcrbar, es schw\u00e4cht die gesunden Polarit\u00e4ten ab und l\u00e4sst die kulturellen Werte zu Schatten ihrer selbst verkommen. Die klassischen Rosenkreuzer sprachen von einer \u201eT\u00fcr\u201c, die sichtbar wird. Ihr Anblick hebt den Menschen heraus aus dem, was war, um ihm vor Augen zu f\u00fchren, was sein kann. Dieser Blick ver\u00e4ndert die Sicht auf die Polarit\u00e4ten, l\u00e4sst ihren Einfluss weiter schwinden. Jetzt scheiden sich die Geister, bildet sich eine Spielwiese f\u00fcr den Kampf zwischen denen, die beharren und denen, die in die gro\u00dfe Transformation eintreten. Da gibt es diejenigen, die an einer \u201ealttestamentarischen Realit\u00e4t\u201c unserer Welt festhalten und k\u00e4mpfend bisherige Polarit\u00e4ten verteidigen. Sie versinken mit ihnen im Strudel eines sich aufl\u00f6senden Zeitalters. Die T\u00fcr \u00f6ffnet sich f\u00fcr jene, die dies als Chance begreifen und neue Wege beschreiten. In ihnen erzeugt die schwach gewordene Welt eine Sehnsucht nach der offenen T\u00fcr, durch die sie ziehen, bevor das Licht wieder schwindet und die Polarit\u00e4ten wieder zu alter St\u00e4rke zur\u00fcckkehren. Die anderen tr\u00e4umen von einer festgef\u00fcgten Welt und wollen verhindern, dass sich Polarit\u00e4ten verschieben oder aufl\u00f6sen und einen verweichlichten Menschen zur\u00fccklassen. Ihr Recht, so zu urteilen und zu handeln, glauben sie ihrem religi\u00f6s, christlichen Erbe folgend der Sch\u00f6pfungsgeschichte entnehmen zu k\u00f6nnen, in der es hei\u00dft:<\/p>\n<p>Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen \u00fcber die Fische im Meer und \u00fcber die V\u00f6gel unter dem Himmel und \u00fcber das Vieh und \u00fcber die ganze Erde und \u00fcber alles Gew\u00fcrm, das auf Erden kriecht.<\/p>\n<p>Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Besonders deutlich spiegelt sich der Kampf um die Polarit\u00e4ten in der modernen Geschlechterfrage. Die Zeit, in der es m\u00e4nnlich und weiblich gab und der Mann wirklich Mann und die Frau wirklich Frau war, erscheint in der heutigen Diskussion als seltsam schwach. Heute ist es normal, dass M\u00e4nner in Frauenk\u00f6rpern und Frauen in M\u00e4nnerk\u00f6rpern leben. Es gibt asexuelle Menschen und jene, die am liebsten gar nicht mehr von \u201eMann\u201c und \u201eFrau\u201c, sondern von \u201eMensch\u201c sprechen, um jede Diskriminierung zu vermeiden. Und vielleicht ist es wirklich so, dass die Natur die Polarit\u00e4ten der Sch\u00f6pfungsgeschichte in diesen Zeiten gar nicht in der Eindeutigkeit kennt. Der Begriff der Androgynit\u00e4t aus der griechischen G\u00f6tterwelt gewinnt an Aktualit\u00e4t. Androgyne Menschen zeigen eine Mischung aus weiblichen und m\u00e4nnlichen Eigenschaften, die sich auf Verhalten, Kleidung, K\u00f6rperform und, wie die Medizin wei\u00df, auch auf Geschlechts- und andere K\u00f6rpermerkmale beziehen kann.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus weisen die alten Schriften noch auf eine spirituelle Dimension hin. Die Alchemie sieht in der Androgynit\u00e4t die \u00dcberwindung der materiellen Polarit\u00e4t. Hier ist der androgyne Mensch ein h\u00f6her stehendes Wesen. Im Hermaphroditen vereinigen sich das M\u00e4nnliche und das Weibliche in bestimmten Anteilen als Folge des Erwachens in einem Universalbewusstsein, das den Menschen in seine urspr\u00fcngliche Wesenheit zur\u00fcckf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Zeigt sich hier vielleicht das Erwachen, von dem die Menschheit im Moment spricht und in der Historie immer wieder gesprochen hat?<\/p>\n<h4>Zwei Arten des Erwachens<\/h4>\n<p>Der Physiker Tyson schreibt in seinem Buch Starry Messenger:<\/p>\n<blockquote><p>Ja, wir leben in einer speziellen Zeit, nur weil alles speziell ist, was einem einen Satz ins Ged\u00e4chtnis ruft, der oft zitiert wird, aber doch kurzsichtig erscheint und der von Priestern vor Tausenden von Jahren aufgeschrieben wurde:<\/p>\n<p>Dinge, die waren, es sind die Dinge, die sein sollen;<br \/>\nUnd das, was getan wurde, ist jenes,<br \/>\nWas getan werden muss:<br \/>\nEs gibt nichts Neues unter der Sonne.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Es gibt zwei Arten des Erwachens. Die Kultur hat heute die Vorstellung, dass der Mensch durch Bildung zu einem wirklichen Menschen erwacht und sich dadurch immer weiter vom Tier entfernt. Dieses Bewusstsein erf\u00e4hrt in seiner Entwicklung immer wieder alles neu und lebt von einem wachen Geist, der in der Materie aktiv ist und den mentalen Menschen entwickelt. So mancher erhofft sich davon die L\u00f6sung aller Probleme. Dieses Erwachen l\u00e4uft wie Wellen durch die Zeit, erf\u00e4hrt seine H\u00f6hepunkte, um dann wieder in einer postkulturellen Phase zu verflachen. Auch wenn die Menschheit glaubt, aus primitiv lebenden Menschen hervorgegangen zu sein, so ist dieses Bild nur Teil einer tieferen Wahrheit. Die materielle Entwicklung hat eine gro\u00dfe Verfeinerung erfahren, und, von Hochkultur zu Hochkultur fortschreitend, findet ein \u201eErwachen\u201c in der Materie statt. Das geistige Wissen um die Urspr\u00fcnge der Menschheit scheint dabei jedoch in den Hintergrund zu r\u00fccken, l\u00e4sst die geistige Primitivit\u00e4t wachsen.<\/p>\n<p>Dieser Hintergrund ist eine Kraft, die wie der Wind Welle f\u00fcr Welle einer Hochkultur aufbaut, sich \u00fcberschlagen und ausrollen l\u00e4sst. Es entwickelt sich daraus \u00fcber viele Kulturepochen hinweg ein Wissen, das eher ein Bewusstsein ist, das als Essenz aus den S\u00e4tzen der alten Priester spricht: \u201eEs gibt nichts Neues unter der Sonne.\u201c Dieses Bewusstsein ist die Folge einer strukturellen Ver\u00e4nderung des Menschen und der Menschheit. W\u00e4hrend der Wind, der die Wellen der Kulturentwicklung treibt, die Sehnsucht des Herzens wach werden l\u00e4sst, ist das Menscheitserwachen, das in der postkulturellen Phase einen H\u00f6hepunkt erf\u00e4hrt, die Folge der \u00d6ffnung des Hauptheiligtums. Wir sprechen vom Hauptheiligtum, weil damit nicht nur Gehirn oder Mentalit\u00e4t gemeint sind, sondern ein Organ, das in der Lage ist, die Allgegenwart des urspr\u00fcnglichen Menschen zu vermitteln. Er ist Bewohner der geistig-seelischen Welt.<\/p>\n<p>Das Mysterium, das der Mensch verschiedene Welten bewohnen kann, zeigt die Gegenwart. Als Kinder ihrer Zeit erwachen die einen in einer neuen alten Welt, einer neuen Kultur entgegeneilend, w\u00e4hrend die anderen in der Allgegenwart erwachen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Das Apokryphon des Johannes ist ein gnostisches Evangelium und geh\u00f6rt zu den 1945 in Nag Hammadi (Ober\u00e4gypten) gefundenen Schriften<br \/>\n<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> 1. Mose 1, 26, 2<br \/>\n<a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Neil de Grass Tyson, Starry Messenger. Cosmic Perspectives on Civilisation, 2022, S. 41<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":104497,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110114],"tags_english_":[],"class_list":["post-104401","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-zeitgeist-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/104401","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/104497"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=104401"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=104401"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=104401"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=104401"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}