{"id":103307,"date":"2023-07-14T07:43:33","date_gmt":"2023-07-14T07:43:33","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=103307"},"modified":"2023-07-14T07:43:33","modified_gmt":"2023-07-14T07:43:33","slug":"herz-und-haupt-ein-schoepferischer-dialog","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/herz-und-haupt-ein-schoepferischer-dialog\/","title":{"rendered":"Herz und Haupt, ein sch\u00f6pferischer Dialog"},"content":{"rendered":"<p><em>Es ist das sich-selbst-Geben des G\u00f6ttlichen in die Materie, in die Welt hinein. Wir sagen \u201edas Herz aller Dinge\u201c. Gott wohnt im Herzen \u2013 als Geheimnis, das entschleiert werden will. Kann es dar\u00fcber hinaus noch etwas geben?<\/em><\/p>\n<p>Das Haupt geht dar\u00fcber hinaus. Es reicht ins Formlose. Es ist die Verbindung mit dem, was (noch) nicht ist, was au\u00dferhalb dessen liegt, was wir schon w\u00fcssten oder w\u00e4ren. Es ist die Instanz, die die Sch\u00f6pfung vorw\u00e4rtstreibt. Ein erleuchtetes Haupt ist die Br\u00fccke zum g\u00f6ttlichen (Nicht-)Sein, zum absolut Ungeborenen. Es vermag sich aus dem zu erheben, was ist, und die Verbindung zum Transzendenten dahinter zu suchen. Wenn es den urspr\u00fcnglichen Willen hinter allem erfasst und sich ihm \u00f6ffnet, ist es der Motor der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Haupt \u2013 Herz \u2013 H\u00e4nde oder Denken, Empfinden und Tun sind Repr\u00e4sentanten des g\u00f6ttlichen Geistes, der urspr\u00fcnglichen Seele und der Urmaterie im Menschen. Im Grunde vollzieht sich durch uns Menschen das g\u00f6ttliche Werden, und damit die g\u00f6ttliche Selbsterkenntnis.<\/p>\n<p>Herz, Haupt und H\u00e4nde k\u00f6nnen uns also offenbaren, was in unserem Wesen und in der Sch\u00f6pfung an sich beschlossen liegt. Das urspr\u00fcngliche gottmenschliche Bewusstsein vereint drei Prinzipien: ein Erleben des eigenen Wesens (wenn auch in einer feineren Stofflichkeit als wir es jetzt sind), ein Erkennen und Erleben im Ganzen sowie ein Sch\u00f6pfen aus dem und ein Hineinreichen in das Nichts (oder Noch-Nicht). In der Gesamtheit sind diese drei Prinzipien Gott, der sich offenbart. Und die Sch\u00f6pfung ist gemeinsames Werden, Austausch, Lernen, Freude, Feier.<\/p>\n<h4>Unsere Wirklichkeit<\/h4>\n<p>Hier und heute erleben wir etwas anderes. Dennoch: Was in Herz und Haupt wirkt, das zeigt sich immer als Tat und Lebenswirklichkeit. Was ein Mensch denkt, bestimmt seine Weltsicht, es \u00f6ffnet die einen Wege und verschlie\u00dft die anderen. Was ein Mensch f\u00fchlt, bestimmt, was er tun will und kann. Was immateriell und verborgen war, zeigt sich auf diese Weise im Leben und Handeln. Selbst wenn unsere Suche nach Selbstverwirklichung unbewusst und ziellos aussehen sollte: Auch das unbewusste Herz und das unerleuchtete Haupt k\u00f6nnen bestimmte Qualit\u00e4ten, die ins menschliche Wesen eingeschrieben sind, nicht verleugnen. Durch Versuch und Irrtum hin werden wir bewusster.<\/p>\n<p>In unserem jetzigen Zustand ist das Herz oft von \u00c4ngsten und Begierden belagert, es erlebt das Scheitern der Suche nach wirklicher Einheit, es erf\u00e4hrt \u00c4ngste wegen der verflie\u00dfenden Freuden des Verbundenseins&#8230; und das Haupt fl\u00fcchtet sich oft in ein Abgehobensein, in gedankliche Spekulationen, in Nicht-Interesse, in ein scheinbares \u201ereines Denken\u201c, in ein Wissenwollen um seiner selbst willen.<\/p>\n<p>Dennoch: Das Herz, das aus einer Ichzentriertheit heraus nach Einheit sucht und um sich herum engere oder weitere Kreise zieht, die oft blo\u00dfe Einflussph\u00e4ren sind, ist auf dem Weg, sein Wesen zu entdecken. Wenn es deshalb die Einheit verfehlt, weil es Menschen und Dinge vereinnahmt, erlebt es eine Bewusstwerdung. Wenn es scheitert, weil es oft nicht anders kann, als Menschen und Dinge aus \u201eseiner Einheit\u201c auszuschlie\u00dfen, wird der Schmerz der anderen irgendwann zu einem Korrektiv des eigenen Seinszustands; auch er bringt Bewusstwerdung. Die \u201eeigene\u201c Sph\u00e4re des Herzens wird irgendwie immer zu weit <em>und<\/em> zu eng gezogen. Wir verzweifeln am Haben- und Behaltenwollen und wir werden von Verbindungen \u00fcberschwemmt, die wir nicht annehmen k\u00f6nnen. Wo liegt der Fehler?<\/p>\n<p>Das Denken, das immer einen Schritt weiter gehen will, hinaus \u00fcber das, was ist: Es verliert sich oft selbst. Es tauscht die Realit\u00e4t seines Seins gegen ein Noch-Nicht, das sich nicht m\u00fchelos, ja vielleicht nie verwirklichen l\u00e4sst. Es erlebt, dass der erahnte Zugang zum innereigenen Sch\u00f6pfungsprinzip \u201evon oben nach unten\u201c ihn vorerst nicht der M\u00fchen des normalmenschlichen Tuns im Stoff enthebt. Wo sich im eigenen Wesen anstehende Ver\u00e4nderungen gleichsam organisch vom Mentalen \u00fcber das Astrale und \u00c4therische in die Materie umsetzen k\u00f6nnen (also \u201evon oben nach unten\u201c), m\u00fcssen die selbst erzeugten Gedankengeb\u00e4ude durch konkrete Planung, Organisation und viel Arbeit in den Stoff gebracht werden.<\/p>\n<p>Manchmal aber entspricht das rein Mentale schon seinem Zweck, und so gen\u00fcgt einigen der blo\u00dfe Entwurf einer parallelen Realit\u00e4t: Im Metaverse oder Web 3.0 kann jeder mit einem gewissen finanziellen Einsatz eine komplette Existenz aufbauen und sich zumindest mental in ihr bewegen \u2013 wenn es zur ma\u00dfgeschneiderten Realit\u00e4t im Universum 1.0 nicht gereicht haben sollte. Man kann, wie sollte es auch anders sein, ins rein Gedankliche auch fl\u00fcchten. Doch das blo\u00df Gedankliche wird auf die Dauer nicht gen\u00fcgen: In uns Menschen ist der Wunsch nach Verwirklichung so angelegt, dass das ganze Wesen an ihr teilhaben will. Wie auch immer: In all dem Suchen, durch all diese Gedankensch\u00f6pfungen hin erprobt das Denken sein wahres Wesen.<\/p>\n<p>Herz und Haupt bleiben meist lange Zeit in ihren je eigenen Illusionen gefangen. Vor allem herrscht zwischen ihnen keine Einigkeit, denn sie gehen in ihrer Selbstsuche oft unterschiedliche Pfade. Will der Mensch Harmonie erlangen, so muss sich zwischen ihnen ein echtes Gleichgewicht einstellen.<\/p>\n<h4>Zwei Wege, zwei Wirkungen<\/h4>\n<p>Die Bewegtheiten von Herz und Haupt sind im menschlichen Mikrokosmos ein Ausdruck dessen, was das ewige Selbst einstrahlt. Zumindest gilt das f\u00fcr den befreiten Menschen. Auf unserem jetzigen Weg durch die Inkarnationen haben wir einen anderen dominierenden Taktgeber: das Karma. Doch auch dieser Weg f\u00fchrt weiter, zu einem Reifezustand, einem Ende, zu einem \u00dcbergang in ein anderes Sein, in dem die Harmonie liegt.<\/p>\n<p>Dabei ist das Karma gleichsam zweigesichtig: Seine Eigendynamik wirkt als Drang zu einer Perfektionierung des irdischen Wesens, zum Ansammeln von F\u00e4higkeiten und Erfahrungen, die jedoch \u2013 wegen des dahinter wirkenden ewigen Selbstes und der Begrenztheit des verg\u00e4nglichen Feldes \u2013 nie zu wirklicher Macht- und Seinsf\u00fclle f\u00fchren, sondern zur sukzessiven Bewusstwerdung des potenziell unbegrenzten \u201eAnderen\u201c in uns.<\/p>\n<p>In uns wirken Anst\u00f6\u00dfe aus unserem ewigen Selbst, die sich in einem Einzelwesen, das sowohl seine Individualit\u00e4t als auch die Einheit sucht, nur in Widerspr\u00fcchen und Zielkonflikten zeigen k\u00f6nnen. Wir gehen immer noch den Weg zur Vollendung jener Art von Individualismus, den unsere Hemisph\u00e4re schon jahrhundertelang pflegt, und zugleich versuchen wir, Verbundenheit und Einheit zu realisieren. Die meisten Menschen schaffen in ihrem Leben unterschiedliche Nischen f\u00fcr diese auseinanderstrebenden Antriebe. Da hinter allem aber der g\u00f6ttliche Mikrokosmos steht, lassen sich die Schubladen in unserem Wesen nicht dauerhaft voreinander abschlie\u00dfen. Wir m\u00fcssen irgendwann erkennen, dass wir die Einheit nicht nach unserem Gusto formen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ebensowenig werden wir in unserer privaten Blase unser Ego zum Gl\u00e4nzen bringen k\u00f6nnen, denn wir Menschen sind alleine nichts. Diese Wege, die hier in kurzen Worten und groben \u00dcberschriften angerissen werden, gehen wir als Mikrokosmen schon seit einigen Inkarnationen. Wenn der karmische Weg sich seinem Ende n\u00e4hert, wird immer klarer, dass all das Divergierende in unserem Wesen, das nach Erf\u00fcllung verlangt, letztlich in <em>einem<\/em> umfassenden neuen Sein zur Geburt kommen muss und kann. Dann kann das Ich die Krone der Sch\u00f6pfung ablegen und zur Ruhe kommen \u2013 und zum Zeugen dessen werden, was entstehen will.<\/p>\n<p>Beginnt das Ich etwas von dem zu erkennen, was seine alte Individualit\u00e4t letztlich sprengt und kann sich ihm dennoch liebend zuwenden, dann beginnen Herz und Haupt etwas von ihrem wahren Wesen zu verwirklichen. Sie wenden sich einander zu. Das Denken des Herzens wird m\u00f6glich, und auf der anderen Seite kann sich das Haupt dem Herzen zuwenden, ja unterordnen: Denn dort beginnt das ewige Selbst zuerst durchzudringen. Eine grundlegende Transformation kann dann beginnen. \u00dcber sie sagt Sri Aurobindo:<\/p>\n<p>Das kann nicht geschehen, indem das Selbst das Bewusstsein im Wesentlichen so bel\u00e4sst, wie es ist und in ihm nur durch Reinigung und Erleuchtung des Bewusstseins und des Herzens sowie Beruhigung des Vitalen [der \u00e4therischen Lebenskr\u00e4fte] wirkt. Es bedeutet, dass das g\u00f6ttliche Bewusstsein, das statisch und dynamisch ist, in all diese Teile gebracht wird und das gegenw\u00e4rtige Bewusstsein vollst\u00e4ndig durch dieses ersetzt wird.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Das bedeutet, dass unser wahres Selbst, das ein universelles Selbst ist, sich in unsere zeitliche Manifestation projiziert und uns vollkommen ver\u00e4ndert. Da es ihm die gleichen Instanzen wie in unserem zeitlichen, ver\u00e4nderlichen Wesen gibt, erwachen Herz, Haupt und Handlungsorgane zu einem neuen Seinszustand. Das h\u00f6here Haupt, das h\u00f6here Herz sowie das h\u00f6here Handlungsorgan transformieren uns: Atman \u2013 Buddhi \u2013 Manas.<\/p>\n<p>Auf diesem Weg gibt es \u00fcber lange Zeit zwei Str\u00f6me neuen Werdens in uns. Anfangs kann die Erneuerung nur im Herzen ankn\u00fcpfen, wo das G\u00f6ttliche sich in der Materie zeigen will und wo wir eine reine Kraft finden, die wir als neuen Beginn erkennen und lieben lernen k\u00f6nnen. Dann legt das Haupt seine Ungebundenheit ab und wendet sich dem Herzen zu. Eine rudiment\u00e4re Herz-Haupt-Einheit entsteht, auf die der weitere Weg aufbauen kann.<\/p>\n<p>Wenn das Haupt gereinigt und seinem g\u00f6ttlichen Wesensgrund gegen\u00fcber offen ist, dann kann es au\u00dfer vom Herzen auch vom ewigen Selbst Inspirationen empfangen \u2013 und diese Verbindung beginnt durch die Einsenkung des Manas als erster Stufe.<\/p>\n<h4>Ein neues Sein<\/h4>\n<p>Das ewige, universelle Selbst ist der Brennpunkt zwischen dem g\u00f6ttlichen Nichts und der Gesamtheit der Sch\u00f6pfung. Es ist Teil und Ganzes zugleich. Im zeitlichen Selbst bringt es unsere Individualit\u00e4t hervor: jedoch immer im Abgleich mit dem Werden der Ganzheit.<\/p>\n<p>Auf diesem Weg wird das Herz zu einem Hort der Einheit. Vorher ersehnen wir sie, und wir empfinden die Verbundenheit mit allem, oft als Begl\u00fcckung, aber auch als Verantwortung. Das Herz des zeitlichen Menschen taucht in dem Ma\u00dfe in eine echte, wesensm\u00e4\u00dfige Einheit ein, wie das wahre Selbst erwacht und sich in ihm ausdr\u00fccken kann.<\/p>\n<p>Unser empfundener Wesensmittelpunkt \u00f6ffnet sich in diesem Prozess dem Quell aller Dinge. Nur dadurch kann er sich in Wirklichkeit den Mitten der anderen \u00f6ffnen und sie umfangen. So besitzt Buddhi, die Allseele, die Einheit, und das Herz (oder der Astralk\u00f6rper) des Menschen beweist sie. So wie Atman das g\u00f6ttlich Transzendente im Mikrokosmos ist, bedeutet Buddhi die Immenenz des G\u00f6ttlichen in allem und im eigenen Wesen.<\/p>\n<p>Die Upanishaden setzen die wesensm\u00e4\u00dfige Einheit von Brahman (dem g\u00f6ttlichen Urgrund) und dem Atman oder wahren Selbst des Menschen. <em>Atman<\/em> ist verwandt mit dem Atem und wird ebenfalls oft als Seele \u00fcbersetzt. Hier soll es als Selbst bezeichnet werden. <em>Paramatman<\/em> ist dann das universelle Selbst, <em>Jivatman<\/em> das individuelle Selbst (<em>jivan<\/em> = Leben) oder Widerspiegelung des Universellen in der zeitlichen Erscheinung. Buddhi ist in diesem Zusammenhang die erwachte Allseele (<em>budh<\/em> = Erwachen), die Intelligenz und Willen in sich vereint und tats\u00e4chlich das Herz aller Dinge ist. Manas gebiert schlie\u00dflich die Ideen, die sich in der individuellen Sch\u00f6pfung eines Menschen manifestieren, der zu seinem wahren Selbst erwacht.<\/p>\n<p>Das ewige Selbst ist im Grunde formlos<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>, das ver\u00e4nderliche Zeitliche bringt dessen g\u00f6ttliches Potenzial in wachsender Herrlichkeit zum Ausdruck \u2013 in Erscheinungsformen, die \u00fcber das uns bekannte irdische Werden und Vergehen weit hinausreichen. So erhebt sich das Haupt in einer Art h\u00f6heren Nichtwissens zu seinem innereigenen g\u00f6ttlichen Selbst, um von dort Inspirationen zu empfangen. Das Herz umf\u00e4ngt die Ideen, breitet sie aus und n\u00e4hrt alles, ohne dabei auf sich selbst zu schauen.<\/p>\n<p>Dieser Weg beginnt, wenn Herz und Haupt sich \u201enach oben\u201c \u00f6ffnen und ihre Ichzentriertheit preisgeben. In diesem Sinne w\u00fcnschte Sri Aurobindo einem Freund zu dessen Geburtstag: \u201eM\u00f6ge die innere Sonne das Denken befrieden und erleuchten sowie das Herz vollst\u00e4ndig erwecken und leiten.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>\u00a0 \u201eThat cannot be done by the influence of the Self leaving the consciousness fundamentally as it is with only purification, enlightenment of the mind and heart and quiescence of the vital. It means a bringing down of the divine Consciousness static and dynamic into all these parts and the entire replacement of the present consciousness by that.\u201c In: \u201eSri Aurobindo on Himself\u201c, <a href=\"https:\/\/ia803200.us.archive.org\/14\/items\/letters-on-himself-and-the-ashram-sri-aurobindo\/letters-on-himself-and-the-ashram-sri-aurobindo.pdf\">Letters on Himself and the Ashram (archive.org)<\/a>, Zugriff am 21.05.2023, S. 174<br \/>\n<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Catharose des Petri schreibt dazu in <em>Transfiguration<\/em>: \u201eEs ist nicht m\u00f6glich, sich von solch einer Existenz eine auch nur irgendwie geartete Vorstellung zu machen, [\u2026] denn der absolute Neue Mensch ist eine \u00dcber-Form-Entit\u00e4t. Er ist, als Unbegrenzter, im Unbegrenzten.\u201c Haarlem 1995, S. 51<br \/>\n<a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> \u00a0 \u201eMay the inner Sun tranquillise and illumine the mind and awaken fully the heart and guide it.\u201c Geburtstagsgru\u00df an Sadhak, 09.09.1937, in \u201eSri Aurobindo on Himself\u201c, S. 839<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":103591,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110101],"tags_english_":[],"class_list":["post-103307","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-spiritsoul-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/103307","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/103591"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103307"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=103307"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=103307"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=103307"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}