{"id":103108,"date":"2023-06-18T15:34:09","date_gmt":"2023-06-18T15:34:09","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=103108"},"modified":"2023-06-18T16:48:57","modified_gmt":"2023-06-18T16:48:57","slug":"heiliges-erleben-gibt-es-ein-sehnen-in-der-natur","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/heiliges-erleben-gibt-es-ein-sehnen-in-der-natur\/","title":{"rendered":"Heiliges erleben. Gibt es ein Sehnen in der Natur?\u00a0"},"content":{"rendered":"<p>Eines Tages merkte ich, dass dabei etwas geschieht,<\/p>\n<blockquote><p>Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden,<br \/>\nin welchen meine Sinne sich vertiefen<br \/>\n.[\u2026]<br \/>\nAus ihnen kommt mir Wissen,<br \/>\ndass ich Raumzu einem zweiten<br \/>\nzeitlos breiten Leben habe. <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><br \/>\n(Rainer Maria Rilke)<\/p><\/blockquote>\n<p>Und Georg Trakl schreibt:<\/p>\n<blockquote><p>In den einsamen Stunden des Geistes<br \/>\nist es sch\u00f6n, in der Sonne zu gehn,<br \/>\nan den gelben Mauern des Sommers hin.<br \/>\nLeise klingen die Schritte im Gras. Doch immer schl\u00e4ft<br \/>\nder Sohn des Pan im grauen Marmor. <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Wenn ich Texte wie diese in mir nachklingen lasse, weiten sich meine Sinne. Und ich sp\u00fcre: Es gibt in mir diesen \u201eRaum zu einem zweiten, zeitlos breiten Leben\u201c.<\/p>\n<p>Meist halb bewusst umkreise ich das Geheimnis meines Daseins. Es ist wahr, wenn der Dichter sagt, dass ich dabei an \u201egelben Mauern des Sommers\u201c entlang laufe. Der Herbst, die Zeit, in der ich \u201egeerntet\u201c werde, ist noch nicht da. Aber immerhin werden die Mauern beschienen, das Licht des Geheimnisses l\u00e4sst sie von innen her leuchten. Warum habe ich \u00fcberhaupt diese Mauern? Sie entstehen zwangsl\u00e4ufig, denn mein Denken und Empfinden, mein Urteilen und Wollen umfangen mich und kapseln mich ein. Dieser \u201egraue Marmor\u201c feinstofflicher Art kann sehr sch\u00f6n, sehr fein gestaltet sein. Doch in ihm \u201eschl\u00e4ft der Sohn des Pan\u201c. Mein Denken, mein Empfinden und Wollen m\u00f6gen zwar auf die Welt des Geistes oder die der Natur gerichtet sein, doch sie sind nicht eins mit dem lebendigen Atem des Geistes oder der Natur. Sie sind nur Spiegelbilder. Und so gehe ich an diesen Mauern entlang. \u201eLeise klingen die Schritte im Gras &#8230;\u201c<\/p>\n<p>Sehr gut kenne ich die \u201eDunkelstunden\u201c meines Wesens. Inmitten aller Gesch\u00e4ftigkeit des Lebens begleitet mich die Einsamkeit des Geistes, das Schauen ins Nichts, ins Nirgendwo. Eines Tages merkte ich, dass dabei etwas geschieht, dass das Licht in mir arbeitet \u2013 aus dem Dunkel heraus. Die Himmlischen kommen (zun\u00e4chst) \u201eunempfunden\u201c, sagt H\u00f6lderlin. Nur die Kinder merken es unmittelbar und \u201estreben [ihnen] entgegen\u201c.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Das ist klar, die Kinder konnten die Mauern noch nicht errichten.<\/p>\n<p>Licht ist sch\u00f6pferisch. Wenn es in mich eintritt und ich es mit mir trage, baut es in mir. Es kann nicht anders. Es baut die Mauern ab und l\u00e4sst an ihrer Stelle etwas anderes entstehen, etwas Lebendiges: den \u201eRaum des zeitlos breiten Lebens\u201c. Das Licht macht sich selbst zu diesem Raum und nimmt mich, wenn ich es geschehen lasse, darin auf. Der Raum wird mir zu einer zweiten Seele.<\/p>\n<p>Meine Aufmerksamkeit war stark auf die Au\u00dfenwelt gerichtet, auf die Orientierung im Leben, die Festigung eines Platzes, um existieren zu k\u00f6nnen. Auf diese Weise entstand das Mauerwerk im Innern \u2013 als ein Spiegel des \u00c4u\u00dferen. Spirituelle Texte, Dichtung, Besinnungen, das Feld der spirituellen Gruppe, das Schauen ins Offene machten die Mauern jedoch por\u00f6s. Allm\u00e4hlich drang ein Ruf hindurch, ein Licht aus dem Innersten. Es ruft mich, und ich verlange \u2013 stumm \u2013 nach ihm. Wir begehren einander. Innere Sinne sch\u00e4rfen sich, Helligkeit zeigt sich im Dunkel, eine Art Tag d\u00e4mmert.<\/p>\n<p>Bildhaft gesprochen wird mir eine Hand gereicht und ich versuche, sie zu ergreifen. Sie f\u00fchrt mich durch die Mauer hindurch, so als w\u00e4re sie gar nicht vorhanden. Stille umf\u00e4ngt mich, ein scheinbares Nichts. In ihm erlebe ich: \u201eIch bin\u201c. Das \u201eIch bin\u201c kommt auf mich zu. Es ist ersch\u00fctternd einfach: inmitten des Unfassbaren, jenseits der Wirbel meines Lebens \u201ebin ich\u201c. Ich bin mein Potenzial, berge in mir die M\u00f6glichkeit meiner Neuerschaffung. Dieses Potenzial schaut mich, \u201eich\u201c als nicht Fassbarer schaue den Existierenden an. Zwei geben einander die Hand.<\/p>\n<p>Als Jugendlicher habe ich die Legenden vom Heiligen Gral gelesen. Sie handeln von der Sehnsucht und der Suche nach dem Unbekannten. Mein erwartungsvolles Lauschen in die Tiefe erscheint mir nun als ein Suchen nach dem Gral. Und unvermittelt d\u00e4mmerte er herauf als eine Lichtkraft, die sich verdichtet und zu seelischer Substanz wurde. Licht ist sch\u00f6pferisch, und es wird zu dem, was es erschafft, es stirbt in seine Sch\u00f6pfung hinein. Im Menschen kann es zum Gral werden und in ihm das \u201ezweite, zeitlos breite Leben\u201c wecken.<\/p>\n<p>Meist bildet man den Gral als eine Schale ab. Ein Reichtum ergie\u00dft sich hinein in diese Schale, denn in der Lichtwelt gibt es keinen Mangel. Und es ist ganz selbstverst\u00e4ndlich, dass die Schale \u00fcberflie\u00dft. Nietzsches Zarathustra \u00f6ffnete sich dem \u00fcberflie\u00dfenden Reichtum der Sonne. Er ging ins Gebirge, zusammen mit seinem Adler und seiner Schlange. \u201e[\u2026] wir warteten deiner an jedem Morgen, nahmen dir deinen \u00dcberfluss ab und segneten dich daf\u00fcr.\u201c Das geschah zehn Jahre lang, bis Zarathustra der Weisheit, die er auf diese Weise empfing, \u201e\u00fcberdr\u00fcssig [wurde] wie die Biene, die des Honigs zu viel gesammelt hat\u201c.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Er brauchte Menschen, denen er das Empfangene weitergeben konnte.<\/p>\n<p>Seelenkraft will sich ausdehnen, die Sch\u00f6pfung will sich immer weiter vollziehen. Alles soll in eine nicht endende Transformation gelangen. \u201eIch bin nackt gewesen und ihr habt mich bekleidet\u201c (Matth. 25,36), so spricht der durch die Welt irrende Geist, der Menschen sucht, in denen er zur Seele werden kann. Der Geist ist sich selbst zu reich, das Licht ist sich zu reich. Liegt hierin der Motor aller Sch\u00f6pfung und Evolution?<\/p>\n<p>Eine neue Pr\u00e4senz leuchtet auf. Die unbegrenzte Seele sucht sich der begrenzten mitzuteilen und, so weit es nur geht, sich mit mir zu vereinen. Das f\u00fchrt zu Spannungen, Turbulenzen. Verwandlung ist nicht nur freudevoll. Mein K\u00f6rper weist auf die Begrenztheit hin. Mit ihm bin ich Teil der Erde. Seine feinstofflichen, energetischen K\u00f6rperbereiche sind nicht sichtbar. Sie sind weiterreichend, aber ebenfalls begrenzt. Ebenso ist es bei der Erde. Sie hat den grobstofflichen, sichtbaren K\u00f6rper und die energetischen, unsichtbaren Sph\u00e4ren. Dort, im Feinstofflichen wirke ich unmittelbar hinein in sie und sie in mich. Hier flie\u00dfen wir ineinander, reagieren wir energetisch aufeinander.<\/p>\n<p>Und hier, in diesem Bereich, merke ich \u2013 seit einigen Jahren verst\u00e4rkt \u2013, wie sich die Natur mir zuwendet. Manchmal spreche ich mit einzelnen Menschen dar\u00fcber, die auf einem \u00e4hnlichen Weg sind. Zu meiner Freude best\u00e4tigen sie meist mein Erleben. Die Erde, die Natur wendet sich in unserer Zeit hilferufend an den Menschen. Sie wartet auf etwas, sie erwartet etwas von uns.<\/p>\n<p>Ich \u00f6ffne mich den Energien eines Baumes, einer Baumgruppe, eines Blumenbeetes, einer bl\u00fchenden Wiese, einer Landschaft und erlebe die Kr\u00e4fte, die von dort in mich einstr\u00f6men. Sie treten in den Sog ein, der durch meine Hingabe an das G\u00f6ttlich-Geistige in mir entstanden ist. Gibt es in der Natur eine Sehnsucht, die der meinen \u00e4hnelt? Wollen die Wesen der Natur aufgenommen werden in die Sehnsucht des Menschen? Wollen sie mitgenommen werden dorthin, wo auch ihre eigenen geistig-seelischen Urspr\u00fcnge liegen?<\/p>\n<p>Rainer Maria Rilke sagt:<\/p>\n<blockquote><p>Erde, ist es nicht dies, was du willst: unsichtbar<br \/>\nin uns erstehn? \u2013 Ist es dein Traum nicht,<br \/>\neinmal unsichtbar zu sein? \u2013 Erde! unsichtbar!<br \/>\nWas, wenn Verwandlung nicht, ist dein dr\u00e4ngender Auftrag?<br \/>\nErde, du liebe, ich will. <a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Hier ist das Sehnen der Erde in Worte gekleidet. Und zugleich die Antwort eines Menschen. Alles ist auf Weiterentwicklung angelegt, und jede Entwicklung beginnt im Unsichtbaren. All das, wof\u00fcr ich meine T\u00fcren \u00f6ffne, tritt energetisch in mich ein und wird, wenn in meinem Herzen etwas vom g\u00f6ttlichen Licht anwesend ist, von ihm ergriffen und empf\u00e4ngt einen neusch\u00f6pferischen Impuls. Ja, mehr noch: Es empf\u00e4ngt den Impuls seiner Vollendung, mag diese auch in ferner Zukunft liegen. Denn der Geist beinhaltet das Bild der Vollendung, das Licht \u00fcbertr\u00e4gt den sch\u00f6pferischen Impuls, und in m\u00fchevoller, langer Entwicklung sucht er sich in der Materie seine Verwirklichung.<\/p>\n<p>Die Natur braucht die Vermittlung durch den Menschen. Er ist am weitesten entwickelt und muss f\u00fcr alles Nachfolgende die Br\u00fccke zum Ursprung bilden. Denn dorthin, nach vorne gerichtet, kehrt alles kreisf\u00f6rmig zur\u00fcck. Die Natur will sich mit dem Menschen in diesem Strom vermischen, um etwas von seinen Bewusstseinsstufen zu \u00fcbernehmen. So wirkt in der Erde eine gro\u00dfe Alchemie, in vielen Stufen und Prozessen. Wenn sie gelingen soll, wenn der Ursprung segensreich fortwirken soll, muss im Menschen die \u201ezweite Seele\u201c geboren werden, der Ort, an dem das Ursprungspotenzial anwesend ist und wirkt. Das ist der gro\u00dfe Sinn wahrhaft geistiger Wege. Sie sind eine Notwendigkeit f\u00fcr die Verwandlung der Erde und ihrer Gesch\u00f6pfe.<\/p>\n<p>Die Dinge \u201ewissen\u201c darum. Deshalb verlangen sie nach der Zuwendung des Menschen, sehnen sich nach dem Widerklang ihres Wesens im Menschen. Und ist dieser Widerklang m\u00f6glich, denn alle Natur ist auch Bestandteil des Menschen. Die Natur baut uns auf, k\u00f6rperlich und seelisch. Und so k\u00f6nnen auch wir alle Natur in uns aufnehmen und zum Bestandteil unserer Erhebung zum G\u00f6ttlich-Geistigen machen, so dass sie neu dynamisiert wird. Der Raum der \u201ezweiten Seele\u201c ist hierbei von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung.<\/p>\n<p>Rilke weist darauf hin und geht sogar auf die Details des seelischen Erlebens ein:<\/p>\n<blockquote><p>Diese, von Hingang<br \/>\nlebenden Dinge verstehn, dass du sie r\u00fchmst; verg\u00e4nglich,<br \/>\ntraun sie ein Rettendes uns, den Verg\u00e4nglichsten, zu.<br \/>\nWollen, wir sollen sie ganz im unsichtbarn Herzen verwandeln<br \/>\nin \u2013 o unendlich \u2013 in uns! Wer wir am Ende auch seien. <a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Da ist ein Baum. Er steht vor mir und ich \u00f6ffne ihm mein Herz. Seine Gestalt und all seine weiteren Eigenschaften finden eine Entsprechung in mir und k\u00f6nnen sich deshalb mit mir vereinen. \u201eO der ich wachsen will, ich seh hinaus und in mir w\u00e4chst der Baum\u201c, formuliert Rilke.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Und dann reflektiert der Dichter \u00fcber das, was in mir mit dem Wahrgenommenen stattfindet: \u201eFand es in mir Liebe vor?\u201c Und er fragt:<\/p>\n<blockquote><p>Habe ich die gro\u00dfgewohnten Dinge<br \/>\nim gedr\u00e4ngten Herzen eingeschr\u00e4nkt?<br \/>\n[\u2026]<br \/>\nBilder, Zeichen, dringend aufgelesen,<br \/>\nhat es euch, in mir zu sein, gereut? <a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Wir geh\u00f6ren zusammen. Wir haben die M\u00f6glichkeit, ja wir sind darauf angewiesen, einander in der Entwicklung zu dienen. Die Evolution ist noch nicht abgeschlossen, sie kann uns an die Schwelle zu einer \u201ezweiten Geburt\u201c f\u00fchren, einer Verwandlung. Die jetzige Erde will zu einer \u201eneuen Erde\u201c werden. Diesem Ziel der Vollendung dienen wir am ehesten, wenn wir dem \u201eneuen Himmel\u201c in uns Einlass gew\u00e4hren. Die Tiere, die Pflanzen, die Landschaften, die Meere und das Felsgestein \u2013 alles bedarf der Durchdringung mit neuen sch\u00f6pferischen Bewusstseinsimpulsen, vermittelt durch den Menschen. Nur er allein ist in der Lage, den leeren Herzensraum entstehen zu lassen, in dem die Dinge \u201evon unten nach oben\u201c getragen werden k\u00f6nnen, hin zu ihrem geistigen Ursprung. Welch eine Aufgabe f\u00fcr das Menschsein! Der Dichter bekennt:<\/p>\n<blockquote><p>[\u2026] bebend mit Armen voll Schw\u00e4che<br \/>\ngeb ich sie wieder dem Gotte<br \/>\nund wir feiern den Kreis.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>\u00a0 In: Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden<br \/>\n<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>\u00a0 In: Helian<br \/>\n<a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> \u00a0In: Brot und Wein<br \/>\n<a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a>\u00a0 In: Also sprach Zarathustra, Erster Teil, Zarathustras Vorrede, Kap.1<br \/>\n<a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a>\u00a0 In: Neunte Elegie<br \/>\n<a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a>\u00a0 In: Neunte Elegie<br \/>\n<a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a>\u00a0 In: Es winkt zu F\u00fchlung<br \/>\n<a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a>\u00a0 In: Waldteich<br \/>\n<a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a>\u00a0 Rilke: F\u00fcr Nike<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":103252,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110062],"tags_english_":[],"class_list":["post-103108","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-art-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/103108","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/103252"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103108"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=103108"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=103108"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=103108"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}