{"id":101931,"date":"2023-05-05T20:21:54","date_gmt":"2023-05-05T20:21:54","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=101931"},"modified":"2023-05-06T08:28:05","modified_gmt":"2023-05-06T08:28:05","slug":"lebendige-vergangenheit-seelenlandschaften-im-keltischen-norden-von-europa","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/lebendige-vergangenheit-seelenlandschaften-im-keltischen-norden-von-europa\/","title":{"rendered":"Lebendige Vergangenheit \u2013 Seelenlandschaften im keltischen Norden von Europa"},"content":{"rendered":"<p>Bei einem Stadtbummel in G\u00f6ttingen stie\u00df ich in den 1980er Jahren auf einen Fotokalender \u00fcber Schottland, der im Schaufenster eines Buchladens ausgestellt war. Sofort zogen mich die Schwarz-Wei\u00df-Fotos von alten Burgen, Steinkreisen und zerbrochenen Telefonzellen auf einsamen Heidelandschaften in ihren Bann, ich kaufte den Kalender und rahmte die sch\u00f6nsten Bilder f\u00fcr meine Studentenbude in Berlin-Neuk\u00f6lln ein. Wie ein Weckruf aus geheimen Regionen Europas hallten sie t\u00e4glich her\u00fcber, bis ich 1987 endlich das erste Mal Schottland besuchen konnte. Nie zuvor hatten mich ein Land und eine Landschaft so \u00fcberw\u00e4ltigt, oft flossen die Tr\u00e4nen, wenn ich an g\u00e4lischen Ortsschildern vorbeikam oder wenn ich uralte Steinkreise besuchte, die ihre Wirkung vor allem unter dramatischen Himmeln entfalteten, wie sie Schottland so reichlich bietet. Die magischen Orte, die Erde und der Himmel schienen zu einem Spiegel f\u00fcr innere Landschaften zu werden und erm\u00f6glichten mir, zu verf\u00fchrerischen Regionen meines Unbewussten zu reisen, die mir in meiner \u201etaghellen\u201c deutschen Heimat verschlossen waren. Was spielte sich hier ab, warum zog mich das alles so an?<\/p>\n<p>\u00dcberw\u00e4ltigt von neuen Gef\u00fchlen fragte ich mich manchmal, ob ich schon einmal in diesem Land gelebt hatte und nun ferne Erinnerungen aus vergangenen Leben hochsp\u00fclten, die ich nur m\u00fchsam in meine gegenw\u00e4rtige Existenz integrieren konnte. Weniger spirituell gesinnte Freunde, denen ich so etwas erz\u00e4hlte, konnten damit nichts anfangen, viel dagegen mit dem Zauber von \u201eheiligen Orten\u201c, den ich ihnen gut vermitteln konnte. Die schottische Erde ist getr\u00e4nkt mit spirituellen Kraft- und Kultorten, die \u00fcber das christliche Mittelalter und die Epoche der Kelten bis in ferne Megalithzeiten zur\u00fcckreichen und von denen ich in Deutschland nie etwas geh\u00f6rt hatte. Oft hatte ich sogar den Eindruck, dass in den deutschen Medien und Bildungsanstalten dieses geheime Erbe Europas zur\u00fcckgehalten wurde, als h\u00e4tte es dies nie gegeben. Im Fernsehen wurde st\u00e4ndig \u00fcber die Pyramiden \u00c4gyptens, die Kl\u00f6ster Tibets und die alten Tempelanlagen in Lateinamerika berichtet, aber die Kultst\u00e4tten oder Mythen unserer europ\u00e4ischen Vorfahren kamen so gut wie nie vor. Auf weiteren Reisen entdeckte ich in Schottland ein faszinierendes kulturhistorisches Erbe, das mir mithilfe von fr\u00fchchristlichen Sonnenkreuzen, heiligen Quellen, Menhiren und Dolmen eine mir bis dahin unbekannte und stark mit der Erde verbundene Spiritualit\u00e4t nahebrachte. Hier wehte kein Weihrauch, sondern ich war von frischer w\u00fcrziger Luft umgeben, h\u00f6rte oft in der Ferne das Rauschen des Meeres und sp\u00fcrte den Fl\u00fcgelschlag von See- und Raubv\u00f6geln \u00fcber mir. Etwas Wildes lag in der Luft dieser einsamen Orte, auch wenn es keine Steinkreise, sondern \u00fcberwachsene Ruinen von Kirchen und Friedh\u00f6fen waren: neben Gef\u00fchlen der Andacht hatten in diesen \u201eGotteserfahrungen\u201c auch solche der Leidenschaft, des Traumes und der ungez\u00e4hmten Imagination Platz.<\/p>\n<p>Die Tempel der Kelten und Megalithiker, aber auch die Friedh\u00f6fe und Eremitagen der irisch-schottischen M\u00f6nche waren oft an Meeresk\u00fcsten gebaut worden, wo es manchmal dramatisch hinunterging zum ewigen Rauschen und Toben der Elemente. \u00dcberhaupt war die Natur in ihrer ganzen Vielfalt immer eingebunden in die Aura dieser Orte, so dass dort andere kontemplative Stimmungen herrschten als in den Kirchen Deutschlands: selbst an heiligen Quellen sprudelte es immerzu aus der Erde und der Geruch des frischen Wassers begleitete wie ein Mantra meine religi\u00f6sen Stimmungen. Hier wurde das \u201eHeilige\u201c anders erlebbar als in den bisher gekannten kirchlichen Ritualen; Standing Stones, Steinkreise oder Ganggr\u00e4ber bezogen ihre Stimmung auch durch den Wechsel der Tages- und Jahreszeiten.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/12_Callanish_Hebriden2_b_kl-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Der Steinkreis von Callanish, Isle of Lewis, Scotland<\/p>\n<p>(Photo R\u00fcdiger S\u00fcnner)<\/p>\n<p>Eine englische Freundin, mit der ich auf der Hebrideninsel Lewis den riesigen Steinkreis von Callanish besuchte, brachte das gut auf den Punkt, indem sie sagte: \u201eInmitten dieses Kreises ist im Sommer mehr Sommer und im Winter mehr Winter.\u201c Die Anlage mit ihren m\u00e4chtigen Steins\u00e4ulen wirkte wie ein Fokus, der die Umgebung in allen Stimmungen verst\u00e4rkte: wenn es regnete, machte das an ihnen abperlende Wasser die ganze Kraft und Sch\u00f6nheit des Regens noch sichtbarer, an den im August erw\u00e4rmten Steinen sp\u00fcrte ich die Sommerhitze deutlicher und nachts glaubte ich \u00fcber dem Megalithtempel die Sterne kreisen zu sehen. \u201eGott\u201c oder \u201edas G\u00f6ttliche\u201c waren hier nicht rein geistige Wesenheiten, die alle Natur und Physis \u00fcberwunden hatten, sondern schienen geradezu in den Elementen noch einmal deutlicher auf. Und auch der Tod war hier anders in die Natur eingebunden als auf den einheimischen Friedh\u00f6fen. So war ich tief fasziniert von der Recherche eines britischen Arch\u00e4ologen, der herausgefunden hatte, dass die Erbauer der Megalithanlagen wohl davon ausgingen, dass die fluiden \u00dcberreste der Leichname auch die Grabanlage als solche mit \u201eern\u00e4hren\u201c sollten. Bestimmte k\u00fcnstlich aufgeraute Strukturen an den Steinw\u00e4nden f\u00fchrten ihn zu der Annahme, dass man diese por\u00f6s halten wollte, um die k\u00f6rperlichen und vielleicht auch seelischen Energiestr\u00f6me der Toten in sie hineinflie\u00dfen zu lassen. Der Mensch verband sich also nach seinem Ableben restlos mit der ihn umgebenden Landschaft, statt in ferne und abstrakte Himmel davonzufliegen.<\/p>\n<p>Himmel und Erde, Geist und Materie schienen mir in den Kultlandschaften Schottlands enger zusammenzur\u00fccken als in den Kirchen meiner Heimat, wo doch alles \u2013 auch von der Architektur her \u2013 darauf ausgerichtet war, nach oben zu streben. Gott schien in diesen nordischen Seelenlandschaften nicht in entr\u00fcckten Himmeln zu wohnen, sondern \u00fcberall auf der Erde, in jedem Grashalm, Frosch, in jeder Erdkrume und in der salzigen Gischt des Meeres. Auf keltischen Sonnenkreuzen in der N\u00e4he einer K\u00fcste sah ich einmal die Abbildung springender Delphine und ein tiefes Gl\u00fccksgef\u00fchl durchstr\u00f6mte mich. Auch diese zauberhaften Gesch\u00f6pfe durften am Erl\u00f6sungswerk des Christentums teilnehmen, gem\u00e4\u00df dem wunderbaren Satz von Novalis, dem \u201ekeltischsten\u201c aller deutschen Dichter: \u201eWenn Gott Mensch werden konnte, kann er auch Stein, Pflanze, Tier und Element werden, und vielleicht gibt es auf diese Art eine fortw\u00e4hrende Erl\u00f6sung der Natur.\u201c<\/p>\n<p>Meine vielen Besuche in Schottland, sp\u00e4ter auch in Irland, Cornwall und Wales, regten mich auch an, mich intensiv mit einer dort verbreiteten Spielart des Christlichen zu besch\u00e4ftigen, die ich aus meiner Heimat nicht kannte: dem sogenannten \u201eiro-schottischen Christentum\u201c, das in vielerlei Hinsicht anders war als das \u201cr\u00f6mische\u201c. Vor allem eine gr\u00f6\u00dfere Naturn\u00e4he fiel hier auf: Kl\u00f6ster und Kirchen beerbten ganz selbstverst\u00e4ndlich die heiligen Eichen der vorangegangenen Druidenreligion und zerst\u00f6rten sie nicht, wie es etwa der Missionar Bonifatius mit der \u201eDonareiche\u201c der Germanen getan hatte. Viele iro-schottische Priester hielten ihre Messen in W\u00e4ldern oder am Meer ab, die durch den Gesang der V\u00f6gel untermalt wurden, die man auch als gefiederte Engelbotschafter begr\u00fc\u00dfte. In den keltischen L\u00e4ndern sp\u00fcrte ich eine Spiritualit\u00e4t, die weniger durch den Bruch mit der \u201eErde\u201c l\u00e4diert war als etwa im K\u00f6lner Dom, in den mich mein Vater oft als Kind zur Sonntagsmesse mitgenommen hatte. Hier sch\u00fcchterten mich die nach oben strebenden Steinpfeiler des gewaltigen Sakralgeb\u00e4udes eher ein, ebenso die verhallten Stimme der Prediger und die brausenden Orgelkl\u00e4nge, die uns st\u00e4ndig zu etwas \u201eH\u00f6herem\u201c und \u201eReinem\u201c hinaufziehen wollten. Man sollte still sein, sich beugen und hinknien vor einem entr\u00fcckten Gott, den die Kinderphantasie sich eigentlich nur als eine physisch nicht greifbare und einsch\u00fcchternde Gestalt vorstellen konnte. Als einen \u201eVater\u201c, \u201eHerrn\u201c und \u201eHerrscher\u201c, als ein unfehlbares und unbeflecktes Abstraktum irgendwo in den kosmischen Fernen, der zwar seinen Sohn auf die Erde geschickt hatte, aber doch immer unsichtbar blieb.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/logon.media\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/12_Newgrange_Irland2_b_kl-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"285\" height=\"285\" \/><\/p>\n<p>Megalithic burial site of Newgrange, Ireland<br \/>\n(Photo R\u00fcdiger S\u00fcnner)<\/p>\n<p>In Schottland und Irland dagegen sp\u00fcrte ich auch ein weibliches Element in der dortigen spirituellen Atmosph\u00e4re, die \u201eheilige Erde\u201c war dort durchtr\u00e4nkt von Begriffen wie \u201eMater\u201c und \u201eAnima\u201c, was erl\u00f6send und entkrampfend auf mich wirkte. Studien der litauischen Arch\u00e4ologin Marija Gimbutas best\u00e4tigten dieses Gef\u00fchl, indem sie darauf hinwies, dass die ganze Symbolik der neolithischen Grabanlagen stark weiblich get\u00f6nt war und eventuell mit einem Kult der \u201eGro\u00dfen G\u00f6ttin\u201c zu tun hatte. Die H\u00fcgelgr\u00e4ber wirkten tats\u00e4chlich oft wie ein Bauch auf mich, in den man wie durch eine Vulva hineinkriechen konnte, und darin gefundene Spiralornamente und weibliche Figurinen best\u00e4tigten diese Deutung. In diesem Land verstand ich erst die sakrale Bedeutung von Bezeichnungen wie \u201eMutter Erde\u201c oder \u201eMutter Natur\u201c; ich begriff, dass viele alte Kulturen sich mit ihren Heiligt\u00fcmern auch bei der Erde f\u00fcr ihre Fruchtbarkeit und Freigiebigkeit bedankt hatten und sie als m\u00fctterlichen Scho\u00df sahen, der einen nach dem Tod wieder aufnimmt.<\/p>\n<p>Waren all das nur schw\u00e4rmerische Phantasien oder regressive Sehns\u00fcchte eines spirituell unterern\u00e4hrten Deutschen, der die moos\u00fcberwachsenen Ruinen des keltischen Nordeuropa nur f\u00fcr seine subjektiven Projektionen missbrauchte? Anf\u00e4nglich hatte ich nur rein emotional auf die Hinterlassenschaften der Megalithiker, Kelten, Gralserz\u00e4hler und iro-schottischen M\u00f6nche reagiert, aber nach und nach las ich immer mehr dar\u00fcber und st\u00fctzte meine Empfindungen auf seri\u00f6se Literatur. Und selbst wenn sich nicht alles, was ich empfand, mit den Forschungen der Arch\u00e4ologen deckte, so erzeugte es doch Stimmungen und Ideen, die mir durchaus in unsere Gegenwart zu passen schienen. Was konnte in Zeiten dramatischer \u00f6kologischer Krisen passender sein, als Spiritualit\u00e4t auch mit Andachts\u00fcbungen gegen\u00fcber einer als \u201eheilig\u201c verstandenen Natur zu verbinden? Zeichnete sich unsere Zivilisation nicht durch eine enorme Undankbarkeit gegen\u00fcber einer Umwelt aus, die nur noch als Rohstoffhalde ausgepl\u00fcndert wurde? Und gab es nicht auch immer mehr Menschen, die naturreligi\u00f6sen Anschauungen zuneigten, um der \u201eErde\u201c als einer n\u00e4hrenden und schenkenden \u201eMutter\u201c zu danken? Hatte nicht der deutsche F\u00f6rster Peter Wohlleben mehrere Bestseller verfasst, die mit Titeln wie Das geheime Leben der B\u00e4ume, Das Seelenleben der Tiere, H\u00f6rst du, wie die B\u00e4ume sprechen? und The secret wisdom of Nature einen anderen Umgang mit W\u00e4ldern, Tieren und der Erde anmahnten?<\/p>\n<p>Ich glaube heute, dass meine Entdeckung der \u201eheiligen Erde\u201c in den keltischen Regionen Europas nicht nur viel damit zu tun hat, dass ich einen tiefen spirituellen Bezug zur Natur habe, sondern auch, dass damit eine versch\u00fcttete \u201eromantische\u201c Dimension in mir zum Ausdruck kommen konnte. Denn auch die deutsche Romantik hatte diese Art von seelischer Beziehung zur Natur: Herder, Goethe, Schiller, Schelling, Novalis, H\u00f6lderlin, Eichendorff, Annette von Droste-H\u00fclshoff, Caspar David Friedrich, die Br\u00fcder Grimm und viele andere sahen in der Natur etwas \u201eHeiliges\u201c und huldigten diesem in ihren Werken. Aus Gr\u00fcnden, die einer n\u00e4heren Untersuchung wert sind, ging vieles davon verloren, auch die \u201eGr\u00fcnen\u201c oder die Anh\u00e4nger von \u201eFridays for Future\u201c wissen nichts mehr davon. Doch in den Seelenlandschaften des Nordens durfte ich wieder einen Anschluss an diese wunderbaren Traditionen finden und werde dieses kostbare Erbe in Filmen und B\u00fcchern weiter umkreisen.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Es ist zu einem Herzst\u00fcck meines Lebens geworden und Gunter Friedrich hat wohl mit seiner Intuition etwas Richtiges getroffen, als er mich einmal die \u201eWiedergeburt eines keltischen Barden\u201c nannte. Mit einem Augenzwinkern nehme ich diese Bezeichnung gerne an.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Mehr zu meinen Seelenlandschaften kann man in meinen B\u00fcchern Der Geschmack der Unendlichkeit \u2013 Spiritualit\u00e4t im Alltag (Europa-Verlag 2022) und in Wildes Denken \u2013Europa im Dialog mit spirituellen Kulturen der Welt (Europa-Verlag 2020) finden und auch viele meiner Filme erz\u00e4hlen davon (Tree of Life, Geheimes Deutschland, Engel \u00fcber Europa, Wildes Denken, alle als DVD und VOD erh\u00e4ltlich bei <a href=\"http:\/\/www.absolutmedien.de\">www.absolutmedien.de<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":101894,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110075],"tags_english_":[],"class_list":["post-101931","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-livingpast-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/101931","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/101894"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=101931"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=101931"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=101931"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=101931"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}