{"id":101631,"date":"2024-03-19T08:00:25","date_gmt":"2024-03-19T08:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/logon.media\/?post_type=logon_article&#038;p=101631"},"modified":"2024-03-18T18:08:45","modified_gmt":"2024-03-18T18:08:45","slug":"das-herz-wird-licht-und-leicht-und-schoepferisch-eine-reise-durch-die-fuenf-kammern-des-herzens","status":"publish","type":"logon_article","link":"https:\/\/logon.media\/de\/logon_article\/das-herz-wird-licht-und-leicht-und-schoepferisch-eine-reise-durch-die-fuenf-kammern-des-herzens\/","title":{"rendered":"Das Herz wird licht und leicht und sch\u00f6pferisch &#8211; Eine Reise durch die f\u00fcnf Kammern des Herzens"},"content":{"rendered":"<p><em>Der Weg der Sufi-Mystiker durch die Mysterien des Innersten.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das Gem\u00fct ist die Seele Gottes, und es ist imstande, alles zu tun, was es will, so sagt Hermes Trismegistos im 13. Hermetischen Buch.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Alle menschlichen K\u00f6rper werden durch das \u201eGem\u00fct\u201c bewegt. Das Gem\u00fct ist die g\u00f6ttliche Kernstrahlung, die vom Mittelpunkt des Mikrokosmos aus wirkt. Diese Kernstrahlung wendet sich an das Herz des Menschen und verursacht dort eine Bewegtheit. Die Strahlung dieses Kerns beseelt in einem gegebenen Augenblick das Herz, und der Mensch wird dann auf diese Beseelung reagieren.<\/p>\n<p>Die zentrale Frage aber ist: Besitzt das Herz eine Offenheit f\u00fcr die Kernstrahlung des Gem\u00fctes? Oder ist es versteinert, unfruchtbar, verschlossen? Ob wir diese Lichtstrahlung in unser Herz einlassen, ob wir bereit sind, uns von ihr ganz grundlegend verwandeln zu lassen, das k\u00f6nnen wir als einen Weg, als eine Reise, als einen Prozess von zunehmender Herz-\u00d6ffnung andeuten.<\/p>\n<p>In diesem Artikel werden wir den Sufi-Mystikern bei ihrer sogenannten Reise durch die f\u00fcnf Kammern des Herzens folgen, denn hier werden Stationen eines universellen Weges beschrieben, der \u00fcber alles religi\u00f6s Begrenzte hinausweist.<\/p>\n<blockquote><p>\u00a0Jeden Augenblick dringt von allen Seiten<br \/>\nder Ruf der Liebe auf uns ein.<br \/>\nWillst du mit uns gehen?<br \/>\nDies ist nicht die Zeit, zu Hause zu bleiben,<br \/>\nsondern hinauszugehen und sich selbst dem Garten zu schenken.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>So beginnt einer der gr\u00f6\u00dften Ges\u00e4nge Rumis. Alles beginnt mit dem Lauschen &#8230;, dem Lauschen des Reisenden auf den Ruf der Liebe. Seine Seele erwacht zu dem Wunder seiner wahrhaft vollkommenen Natur, antwortet auf den Ruf der Liebe, der ihm aus allen Richtungen des Kosmos entgegenstr\u00f6mt &#8230;<\/p>\n<p>Nun beginnt eine Reise nach innen, eine Reise im Herzen. Sie enth\u00fcllt das Geheimnis aller Geheimnisse. Denn das Herz ist der Sitz unserer g\u00f6ttlichen Natur und enth\u00e4lt unser gesamtes sch\u00f6pferisches Potential. Das Paradoxe ist nur, dass uns unsere g\u00f6ttliche Essenz, unser inneres Einssein mit Gott, verborgen ist. 70.000 Schleier haben sich \u2013 so sagen die Sufis &#8211; zwischen die menschliche Seele und ihren g\u00f6ttlichen Geliebten geschoben.<\/p>\n<p>Der Weg zur inneren Wahrheit f\u00fchrt \u2013 so erkl\u00e4ren die Sufi-Lehren \u2013 durch die f\u00fcnf Kammern des Herzens. Jede dieser Kammern hat eine spezielle spirituelle Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Die erste, \u00e4u\u00dferste Kammer wird QALB genannt.<\/strong><\/p>\n<p>Sie wird als aktiv beschrieben und mit der Liebe und der Sehnsucht in Verbindung gebracht. Ihre Farbe ist gelb. Rumi schreibt:<\/p>\n<blockquote><p>Das Brennen des Herzens ist, was ich will.<br \/>\nDieses Brennen, das Alles ist.<br \/>\nWertvoller als ein weltliches Reich,<br \/>\ndenn es ruft Gott im Geheimen in der Nacht.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Reise heimw\u00e4rts beginnt also mit der Sehnsucht im Herzen, zu Gott zur\u00fcckzukehren. Sie kann ein seltsames Gef\u00fchl von Unzufriedenheit mit unserem Leben hervorrufen. Wir erreichen nicht das, was wir wollen. Nichts scheint stimmig zu sein, nichts erf\u00fcllt uns. Das Erwecken der Liebe und Sehnsucht ist eine dynamische, ja eine turbulente Erfahrung. Diese Liebe verbrennt und reinigt. Sie zerst\u00f6rt und bringt gleichzeitig eine unendliche S\u00fc\u00dfe mit sich. Das Herz wird dabei gereinigt von den Aspekten des Ego, den Begierden, den verzerrten Wahrnehmungen, den Schatten. Wenn wir mit unserem Sehnen gelebt und geblutet haben und genug von unseren Unreinheiten verbrannt ist, \u00f6ffnet sich in uns:<\/p>\n<blockquote><p>Die zweite Kammer des Herzens tr\u00e4gt den Namen \u201eGeist\u201c, RUH.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ihre Farbe ist rot. Im\u00a0 Gegensatz zur aktiven Eigenschaft der ersten Kammer hat die zweite Kammer eine Qualit\u00e4t der Ruhe, des Friedens und der Stille. Dieses Licht im Herzen geh\u00f6rt Gott an. Die Sehnsucht des Herzens geh\u00f6rt ihrer essenziellen Natur auch Gott an. \u201eEs ist Seine Sehnsucht nach Sich Selbst, die in uns brennt.\u201c <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p>In der zweiten Herzkammer beginnt sich die Geburt des G\u00f6ttlichen zu vollziehen, und sie geschieht unerwartet und kommt in Ruhe und Stille. Der Mystiker Kabir schreibt:<\/p>\n<blockquote><p>Ich habe etwas so Seltenes gefunden, etwas so Wundervolles,<br \/>\ndass niemand seinen Wert ermessen kann.<br \/>\nEs ist farblos und Eins;<br \/>\nes ist ewig und unteilbar;<br \/>\ndie Wogen des Wandels \u00fcbersp\u00fclen es niemals;<br \/>\nes erf\u00fcllt jedes Gef\u00e4\u00df.<br \/>\nEs hat kein Gewicht; es hat keinen Preis;<br \/>\nniemand kann es je bemessen;<br \/>\nniemand kann es z\u00e4hlen,<br \/>\nes ist nicht zu erkennen durch Rede oder Er\u00f6rterung.<br \/>\nEs ist nicht schwer und es ist nicht leicht [\u2026].<br \/>\nIch lebe in ihm, es lebt in mir,<br \/>\nund wir sind eins, wie Wasser vermischt mit Wasser.<br \/>\nWer es kennt, der kann niemals sterben. \u2013<br \/>\nWer es nicht kennt, der stirbt immer wieder.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Der Geist beginnt nun von innen her auf uns zu wirken. Was immer uns in unserem Leben geschieht, dieses Licht und seine Stille bleiben. Vielleicht ist es unter der Oberfl\u00e4che verborgen, doch es ist immer gegenw\u00e4rtig, denn es geh\u00f6rt dem G\u00f6ttlichen an.<\/p>\n<p><strong>Der Geist \u00f6ffnet uns f\u00fcr die dritte Kammer des Herzens, f\u00fcr SIRR.<\/strong><\/p>\n<p>Ihre Farbe ist wei\u00df. SIRR hei\u00dft auch: das \u201eGeheimnis\u201c, denn in dieser Kammer des Herzens erfahren wir das gr\u00f6\u00dfte Mysterium der Sch\u00f6pfung, dass wir eins sind mit Gott. Es gibt nichts au\u00dfer Gott. Die Dualit\u00e4t von Liebendem und Geliebtem hat sich aufgel\u00f6st:<\/p>\n<blockquote><p>Wessen Geliebter bist Du?\u2019 habe ich gefragt,<br \/>\nDu, der Du so unertr\u00e4glich sch\u00f6n bist?<br \/>\nMein eigener\u2019, antwortete Er,<br \/>\ndenn Ich bin Eins und Allein,<br \/>\nLiebe, Liebender und Geliebter,<br \/>\nSpiegel, Sch\u00f6nheit und Auge.\u2019<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unser Geliebter, nach dem wir uns so gesehnt haben, ist sehr intim in unserem Herzen. Er ist unser Gef\u00e4hrte, unser Freund, Er ist immer bei uns. Auch wenn wir allein gelassen werden, ist Er doch bei uns. F\u00fcr diese Erfahrung der Einswerdung muss allerdings ein Preis gezahlt werden: die Aufl\u00f6sung des Ego. Denn unser Ego-Selbst ist ja verantwortlich daf\u00fcr, dass wir uns als getrennt erleben. Der Preis der Liebe ist unser kleines Selbst, unser Ich. Und diesen Preis bezahlen wir manchmal mit Schmerzen, mit Leiden. Bis sich eines Tages der Schmerz legt und an seine Stelle die geheime Begegnung mit dem Geliebten, SIRR, das gro\u00dfe Geheimnis, getreten ist. Die Sufis sagen, solange man noch nicht in diesen Ozean der Einheit getaucht ist, ist man noch kein echter Sufi. Man ist dann nur ein Reisender auf der Stra\u00dfe der Absicht. Aber wenn dieses Mysterium erweckt worden ist, beginnt die wahre Transformation. Nicht die Ver\u00e4nderung des Ego, sondern die Wandlung der Seele, die mit dem tiefen Erkennen der Einheit Gottes erf\u00fcllt wird. Und dieses Geheimnis ist ein Geschenk, es ist durch keinerlei Anstrengung, Streben und Vorsatz zu erlangen.<\/p>\n<p>In der dritten Herzkammer beginnen wir, die Einheit \u00fcberall um uns herum zu entdecken. Wir beginnen, die \u00e4u\u00dfere Welt mit der Innigkeit Liebender und den Augen der Einheit zu sehen. Es geht nicht um unsere Anstrengungen, unsere Dramen, unsere Meinungen. Es geht darum, die Dinge in der Welt in unserem Alltag so zu sehen und zu erleben, wie sie wirklich sind. Wir sind mit allen Lebewesen, mit dem gesamten Kosmos auf innige Art verbunden und erkennen immer st\u00e4rker unsere Verantwortung f\u00fcr alles und jeden. Doch die Reise durch das Herz geht weiter. Nach der Kammer von SIRR kommt:<\/p>\n<p><strong>\u00a0Die vierte Kammer des Herzens ist Arkanum, KHAFI,<\/strong><\/p>\n<p>ihre Farbe ist schwarz. Ihre Eigenschaften sind: Negation, die Aufhebung und Ausl\u00f6schung, das Nichts. In der vierten Kammer des Herzens geschieht eine noch tiefere Ausl\u00f6schung, als wir sie bereits in der dritten Kammer erlebt haben. Es ist eine so vollkommene Aufl\u00f6sung, dass nichts \u00fcbrig bleibt, kein Gef\u00fchl von Selbst, kein Bewusstsein der Einheit \u2013 nichts \u2026 Es ist, als w\u00fcrde man von einem Schwarzen Loch aufgesogen, das alles verschluckt, sogar unser Licht. Rumi sagt:<\/p>\n<blockquote><p>Du bist ein Feuer ohne Stelle,<br \/>\nin dem alle St\u00e4tten verbrennen,<br \/>\nein Strudel des Nirgendwo,<br \/>\nder mich tiefer und tiefer ertrinken l\u00e4sst.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>In dem Ur-Nichts verliert sich alles. Keine Spur vom Pilger bleibt. In der vierten Kammer des Herzens, der Kammer des Nicht-Seins, herrscht ein kalter und brutaler Wind, der sogar die Geheimnisse der Einheit fortfegt. Sie ist die wahre Heimat der Mystiker, derer, die \u201everloren\u201c sind in der Gemeinschaft jener, die \u201ein Gott verloren\u201c sind. Ein Mystiker ist jemand, der stirbt.<\/p>\n<p>Die vierte Kammer des Herzens hat eine nahezu unmenschliche Qualit\u00e4t. Anfangs kann sie Furcht und Verlassenheit ausl\u00f6sen. Wer kann diese Leere, dieses schwarze Nichts aushalten? Viele Menschen auf dem spirituellen Weg schrecken davor zur\u00fcck. Aber in dieser Kammer sterben alle Formen, fallen alle Lasten ab \u2026 und eine unvorstellbare Freiheit bleibt. Die Wirklichkeit kann geahnt werden, die in der Leere wartet. Kommt man dann wieder in die Welt, bringt man das Wissen vom Nichts mit, das in allem und um alles herum ist wie der Raum zwischen den Sternen und in jedem Atom. Und man f\u00fchlt die Macht dieses Nichts. Man wei\u00df, dass es wirklich ist. Es gibt nichts als das Nichts.<\/p>\n<p>Jenseits der v\u00f6lligen Ausl\u00f6schung in der Leere Gottes gibt es noch einen weiteren mystischen Zustand:<\/p>\n<p><strong>Die f\u00fcnfte Kammer des Herzens wird AKHFA genannt.<\/strong><\/p>\n<p>Diese Kammer hat die Qualit\u00e4t von umfassender Synthese. Ihre Farbe ist gr\u00fcn. Sie geh\u00f6rt zur Vernichtung und Vollendung. F\u00fcr den Sufi ist Gr\u00fcn die Farbe der absoluten Wahrheit.<\/p>\n<p>Die Reise heimw\u00e4rts wird manchmal als Aufstieg auf den Berg Qaf beschrieben, auf dessen Gipfel sich ein smaragd-gr\u00fcner Felsen befindet, wo die Mitternachtssonne aufgl\u00e4nzt. Dieser letzte Zustand des Herzens \u00fcbersteigt v\u00f6llig unsere Vorstellungskraft. Mit unserem Bewusstsein k\u00f6nnen wir nichts dar\u00fcber sagen. Es ist das Unnennbare und das Unkennbare Gottes. Es ist die Ur-Wirklichkeit und das Endstadium der mystischen Reise.<\/p>\n<p>Dies sind die Stationen der Reise durch die Kammern unseres Herzens, durch die wir unser wahres Selbst entdecken k\u00f6nnen. Nicht jeder macht die ganze Reise bis zur letzten Kammer, AKHFA. Die beiden letzten Kammern sind besonders schwer zug\u00e4nglich, aber sie sind als Potential in jedem Menschen vorhanden. Entscheidend f\u00fcr alles Weitergehen auf der Reise ist die Kraft unserer Sehnsucht. Wenn wir uns nach dem G\u00f6ttlichen sehnen, zieht das Licht unserer Sehnsucht das Licht des Geistes an.<\/p>\n<p>Vom Inneren der Sonne geht die g\u00f6ttliche Kernstrahlung aus. Unsere zentrale Aufgabe liegt darin, immer offener f\u00fcr \u201eunsere\u201c innereigene Essenz zu werden, so dass das sch\u00f6pferische Potential, das im Inneren der Sonne liegt, im Menschen und auf dem Planeten Erde zur Entfaltung kommen kann.<\/p>\n<p>In der heutigen Zeit entwickelt sich immer klarer ein Bewusstsein daf\u00fcr, dass die innere Essenz in uns, die innere Essenz der Erde und auch die g\u00f6ttliche Essenz der Sonne auf innige Weise miteinander verbunden sind. Im gesamten Universum gibt es nur zwei: den Liebenden und den Geliebten. Gott liebt Seine Sch\u00f6pfung, und die Seele liebt Gott. Die Liebe str\u00f6mt durch ein offenes Herz zur gesamten Sch\u00f6pfung hin, zu den Menschen, zu den B\u00e4umen, den Tieren und den Mineralien. Die ganze Welt ist eine Liebende, die auf den Geliebten wartet.<\/p>\n<p>Wir sind als Einzelne und als Gemeinschaft dazu aufgerufen, in der Herzensstrahlung des Gem\u00fctes auf einfache und ganz unspektakul\u00e4re Weise anwesend zu sein, mitten im Leben, mitten im Alltag. Jede unserer Handlungen, mag sie auch \u00e4u\u00dferlich noch so profan aussehen, ist dabei von Bedeutung. Mit einem ge\u00f6ffneten Herzen k\u00f6nnen wir in jedem Augenblick eine Durchlass-Station, ein Transformator des g\u00f6ttlichen Lichtes sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> 13. Hermetisches Buch, Vers 17, aus: J. van Rijckenborgh, Die \u00c4gyptische Urgnosis, Band 4, Haarlem 1985, S. 9<br \/>\n<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Mevlana Dschellaluddin Rumi, zit. nach: Andrew Harvey und Eryk Hanut, Der Duft der W\u00fcste, Zwickau 2003, S. 27<br \/>\n<a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Mevlana Dschellaluddin Rumi, zit. nach: Llewellyn Vaughan-Lee, Fragmente einer Liebesgeschichte, Bern 2012, S. 41<br \/>\n<a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> A.a.O., S. 44<br \/>\n<a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Kabir, zit. nach Andrew Harvey und Eryk Hanut, a.a.O., S. 77<br \/>\n<a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Fakhruddin Iraqi, Divine Flashes, zit. nach: Llewellyn Vaughan-Lee, a.a.O., S.1<br \/>\n<a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Mevlana Dschellaluddin Rumi, zit. nach: Llewellyn Vaughan-Lee, a.a.O., S. 54<br \/>\n<a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Najm al-Din Kubras, zit. nach Andrew Harvey und Eryk Hanut, a.a.O., S. 69<\/p>\n","protected":false},"author":925,"featured_media":101812,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"tags":[],"category_":[110101],"tags_english_":[],"class_list":["post-101631","logon_article","type-logon_article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category_-spiritsoul-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article\/101631","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/logon_article"}],"about":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/logon_article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/925"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/101812"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=101631"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=101631"},{"taxonomy":"category_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/category_?post=101631"},{"taxonomy":"tags_english_","embeddable":true,"href":"https:\/\/logon.media\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags_english_?post=101631"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}